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	<title>Bram Appel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bram_Appel&amp;diff=487134&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FootyBystander: /* Literatur */ üb., erw. um Onlinemedien</title>
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		<updated>2026-02-08T23:26:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; üb., erw. um Onlinemedien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname                   =&lt;br /&gt;
| bildname                   = PSV tegen Spartak Plovdiv 0-0 voor Europa Cup Bram Appel op tribune, Bestanddeelnr 915-7864.jpg&lt;br /&gt;
| bildunterschrift           = Bram Appel (1963)&lt;br /&gt;
| langname                   = Abraham Leonardus Appel&lt;br /&gt;
| geburtstag                 = [[30. Oktober]] [[1921]]&lt;br /&gt;
| geburtsort                 = [[Rotterdam]]&lt;br /&gt;
| geburtsland                = [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| sterbedatum                = [[31. Oktober]] [[1997]]&lt;br /&gt;
| sterbeort                  = [[Geleen]]&lt;br /&gt;
| sterbeland                 = [[Niederlande]]&lt;br /&gt;
| größe                      = &lt;br /&gt;
| position                   = [[Mittelstürmer]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle      = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||Blauw Zwart Wassenaar}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||SVT 1935 Wassenaar}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1940–1942|Archipel Wassenaar}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle            =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1942–1944|[[Hertha BSC]]|mind. 17 {{0}}(15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1945–1947|[[ADO Den Haag]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1947–1948|[[VV Sittard]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1948–1949|[[Sittardse Boys]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1949–1954|[[Stade de Reims]]|154 (106)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1954–1955|[[Lausanne-Sports]]|22 {{0}}(15)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1955–1960|[[Fortuna Sittard|Fortuna ’54]]|109 {{0}}(57)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle = &lt;br /&gt;
{{Team-Station|1948–1957|[[Niederländische Fußballnationalmannschaft|Niederlande]]|12 (10)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle            = &lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Lausanne-Sports]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[FC Volendam|RKS Volendam]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Fortuna Sittard|Fortuna ’54]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Beringen (Belgien)|Beringen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[PSV Eindhoven]]}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Abraham Leonardus „Bram“ Appel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Oktober]] [[1921]] in [[Rotterdam]]; † [[31. Oktober]] [[1997]] in [[Geleen]], heute zu [[Sittard-Geleen]], [[Niederlande]]) war ein [[Fußball in den Niederlanden|niederländischer Fußballspieler]] und [[Fußballtrainer|-trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Appel spielte in der [[Stürmer (Fußball)|Sturmmitte]] und war ein echter Goalgetter; seine ersten Sporen verdiente er sich bei kleinen Klubs aus [[Wassenaar]] in der Nähe von [[Den Haag]], wo er aufwuchs. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] – die Niederlande waren von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt – wurde er als [[Zwangsarbeit#Historie Deutschland|Zwangsarbeiter]] in der kriegswichtigen Industrie in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] gebracht. Sein Glück war, dass er ein guter Fußballer war, denn im fortschreitenden Zweiten Weltkrieg gingen selbst Spitzenteams wie [[Hertha BSC]] die Spieler aus. Zwangsarbeiter mit Fußballtalent boten sich in dieser Situation als leicht zu verpflichtender Ersatz an, und so wurde 1942 auch Appel von dem damaligen Hertha-Trainer Hans Sauerwein verpflichtet. „Er wird aus der Fabrikarbeit abgezogen, kommt in ein Büro, bekommt ein eigenes Zimmer in [[Ruhleben]] und höhere Essensrationen. Mit Eli de Heer und Nout Bierings spielten zwei weitere niederländische Zwangsarbeiter in den Trikots der Hertha.“&amp;lt;ref&amp;gt;Alina Schwermer: &amp;#039;&amp;#039;Zwangsweise auf dem Platz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Hertha schoss Appel im [[DFB-Pokal|Tschammer-Pokal]] in vier Spielen 15 Tore, wenn auch gegen überwiegend schwache Gegner in den ersten Runden auf Gauebene ([[1. FC Guben]], FC Fürstenwalde, [[Tennis Borussia Berlin]] und [[Rostocker FC|TSG Rostock]]). In der anschließenden Saison (1943/44) wurde er mit der Hertha Gauligameister von Berlin-Brandenburg, schoss dabei in 14 Einsätzen 12 Tore, fügte in den drei Endrundenspielen um die [[Deutsche Fußballmeisterschaft|deutsche Meisterschaft]] weitere vier Tore hinzu und rundete diese Bilanz in den noch ausgetragenen regionalen Spielen des Tschammer-Pokals (der Anfang August 1944 aber abgebrochen wurde) mit zwei Toren in drei Spielen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende kehrte Bram Appel in die Niederlande zurück und spielte dort für [[ADO Den Haag]] sowie VV Sittard bzw. Sittardse Boys. 1948 wurde er gegen [[Englische Fußballnationalmannschaft|England]] erstmals in die Nationalelf der &amp;#039;&amp;#039;Oranjes&amp;#039;&amp;#039; berufen. Ab der Saison 1949/50 gehörte er, für den sich auch [[FC Bayern München|Bayern München]] interessiert hatte, für fünf Jahre der legendären französischen Spitzenmannschaft [[Stade de Reims]] an und war somit einer der ersten niederländischen Fußballer, die bei einem ausländischen Verein als Profi unter Vertrag standen. Mit Reims wurde er gleich im ersten Jahr [[Französischer Fußballpokalsieger|Pokalsieger]], 1952/53 auch [[Französischer Fußballmeister|Landesmeister]] und gewann 1953 die [[Coupe Latine]]. Dreimal stand er in der [[Liste der Torschützenkönige der Ligue 1|Torjägerliste]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Ligue 1|Division 1]]&amp;#039;&amp;#039; ganz weit oben (1951 auf Platz 6, 1953 und 1954 jeweils auf Rang 2). Insgesamt bestritt er für die &amp;#039;&amp;#039;Rémois&amp;#039;&amp;#039; 154 Erstligaspiele und erzielte dabei 96 Treffer – eine Bilanz, die Appels Bedeutung für den Verein ebenso unterstreicht wie auch diese Angaben: in der Meistersaison 1952/53 schoss er in 32 Ligaspielen 30 Tore, im Jahr des Pokalsiegs war er alleine in den letzten sechs Begegnungen der &amp;#039;&amp;#039;Coupe de France&amp;#039;&amp;#039; einschließlich des Endspiels elfmal erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit all den Größen der frühen 1950er Jahre bei Stade de Reims (wie [[Raymond Kopa]], [[Albert Batteux]], [[Robert Jonquet]], [[Léon Glovacki]], [[Armand Penverne]] und [[Roger Marche]]) ist Bram Appel in einem Atemzug zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1954 wechselte er in die Schweiz zu [[Lausanne-Sports]]; in dieser Zeit wurde er auch wieder in die niederländische Nationalmannschaft berufen. Seine Spielerkarriere ließ er in den Niederlanden bei [[Fortuna Sittard|Fortuna Geleen]] ausklingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stationen ===&lt;br /&gt;
* Blauw Zwart, SVT 1935, Archipel (alle aus Wassenaar)&lt;br /&gt;
* Hertha BSC (1942–1944)&lt;br /&gt;
* ADO Den Haag (1945–1947)&lt;br /&gt;
* VV Sittard (1947–1948)&lt;br /&gt;
* Sittardse Boys (1948–1949)&lt;br /&gt;
* Stade de Reims (1949–1954)&lt;br /&gt;
* Lausanne-Sports (1954–1955)&lt;br /&gt;
* Fortuna ’54 (1955–1960)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Nationalspieler ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde Bram Appel im Juli 1948 in die [[Niederländische Fußballnationalmannschaft|niederländische Nationalelf]] berufen, für die er auch beim [[Olympische Sommerspiele 1948/Fußball|olympischen Fußballturnier 1948]] auflief; dort gelang ihm das 1:0 beim 3:4 n.&amp;amp;nbsp;V. gegen die britische Auswahl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.olympedia.org/results/33663 Spielbericht olympisches Fußballturnier 1948]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgte dann eine längere Unterbrechung, die einerseits wohl darin begründet war, dass der niederländische Fußballverband [[Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond|KNVB]] auf Auslandsprofis verzichtete; vor allem aber hatte Appel den bis in die [[1950er]] Jahre amtierenden Vorsitzenden des Verbandsauswahlkomitees, [[Karel Lotsy]], öffentlich kritisiert, weil dieser während des Zweiten Weltkriegs die Anordnungen der deutschen Besatzungsmacht allzu bereitwillig umgesetzt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wieder zwischen Oktober 1955 und April 1957 – anfangs unter Trainer [[Max Merkel]] – in der &amp;#039;&amp;#039;Elftal&amp;#039;&amp;#039; eingesetzt, brachte Appel es auf insgesamt zwölf Länderspiele und erzielte auch in diesem Kreis zehn Tore. Darunter waren jeweils zwei Länderspiele gegen die [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Bundesrepublik Deutschland]] und das [[Saarländische Fußballnationalmannschaft|Saarland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen wichtigsten Eindrücken auf internationalem Parkett gehörte ein bloß inoffizielles Match: einen Monat nach der [[Flutkatastrophe von 1953|Jahrhundertflut]], die weite Teile der Niederlande im Februar 1953 heimgesucht hatte, traten niederländische Auslandsprofis zu einem [[Benefiz]]spiel gegen eine französische Auswahl, die hauptsächlich aus Spielern von Stade de Reims und [[RC Paris|Racing Paris]] gebildet wurde, an: Appel, der dabei „auf der falschen Seite“ gegen Kopa &amp;amp; Co. spielte, steuerte vor 40.000 Zuschauern im [[Paris]]er [[Prinzenparkstadion|Prinzenpark]] einen Treffer zum 2:1-Sieg der „zusammengewürfelten“ Niederländer bei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://sportgeschiedenis.web-log.nl/sportgeschiedenis/2006/01/rinus_schaap.html |wayback=20061215013315 |text=Mannschaftsfoto der damaligen niederländischen Mannschaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese spontane Hilfe für die Flutopfer ist noch heute vielen Niederländern als sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Watersnoodwedstrijd]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Flutopferspiel“) erinnerlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trainerstationen ==&lt;br /&gt;
Nach seiner aktiven Zeit arbeitete Abraham Appel als Trainer, unter anderem für Lausanne-Sports, [[FC Volendam|RKS Volendam]], [[Fortuna Sittard|Fortuna ’54]], im belgischen [[Beringen (Belgien)|Beringen]] und bei [[PSV Eindhoven]], mit der er [[Eredivisie 1962/63|1963]] [[Liste der niederländischen Fußballmeister|Landesmeister]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zog er sich vom Fußballgeschäft zurück und arbeitete als [[Immobilienmakler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Medien ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jean Cornu: &amp;#039;&amp;#039;Les grandes équipes françaises de football.&amp;#039;&amp;#039; Famot, Genève 1978.&lt;br /&gt;
* Pascal Grégoire-Boutreau/Tony Verbicaro: &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims – une histoire sans fin.&amp;#039;&amp;#039; Cahiers intempestifs, Saint-Étienne 2001, ISBN 2-911698-21-5.&lt;br /&gt;
* Michel Hubert/Jacques Pernet: &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims. Sa légende.&amp;#039;&amp;#039; Atelier Graphique, Reims 1992, ISBN 2-9506272-2-6.&lt;br /&gt;
* L’Équipe (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Stade de Reims. Un club à la Une.&amp;#039;&amp;#039; L’Équipe, Issy-les-Moulineaux 2006, ISBN 2-915535-41-8.&lt;br /&gt;
* Lucien Perpère/Victor Sinet/Louis Tanguy: &amp;#039;&amp;#039;Reims de nos amours. 1931/1981 – 50 ans de Stade de Reims.&amp;#039;&amp;#039; Alphabet Cube, Reims 1981.&lt;br /&gt;
* Jacques und Thomas Poncelet: &amp;#039;&amp;#039;Supporters du Stade de Reims 1935–2005.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Reims 2005, ISBN 2-9525704-0-X.&lt;br /&gt;
* Daniel Koerfer: &amp;#039;&amp;#039;Hertha unter dem Hakenkreuz. Ein Berliner Fußballclub im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 2009, ISBN 978-3-89533-644-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Onlinemedien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Alina Schwermer |url=https://taz.de/Hertha-BSC-in-NS-Zeiten/!5557935/ |titel=Zwangsweise auf dem Platz |titelerg=Als den Vereinen im Zuge des Weltkrieges die Spieler ausgehen, werden auch Zwangsarbeiter eingesetzt. So wie Bram Appel als Stürmer bei Hertha |werk=[[taz.de]] |hrsg=[[taz]] Verlags und Vertriebs GmbH |datum=2018-12-21 |abruf=2026-02-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Ronny Blaschke]] |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1197142.zwangsarbeiter-im-nationalsozialismus-zwangsfussball-unterm-hakenkreuz.html |titel=Zwangsfußball unterm Hakenkreuz |titelerg=Bram Appel spielt Fußball unter Zwang |werk=[[nd-aktuell.de]] |hrsg=[[nd]].Genossenschaft eG |datum=2026-01-26 |abruf=2026-02-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|26632}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|151561|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|25654|Typ=Trainer|Zusatz=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Appel, Bram}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Niederlande)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (ADO Den Haag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (FC Lausanne-Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Fortuna Sittard)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hertha BSC)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Stade Reims)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Französischer Fußballpokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KNVB-Pokalsieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Lausanne-Sport)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (FC Volendam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballtrainer (PSV Eindhoven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwangsarbeiter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederländer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Appel, Bram&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Appel, Abraham Leonardus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=niederländischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rotterdam]], Niederlande&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Oktober 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Geleen]], Niederlande&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FootyBystander</name></author>
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