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	<title>Brachelen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Brachelen&amp;diff=1408650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WoelfiVW: /* Haltepunkt Brachelen */ Vorlage SPNV 0X akt.</title>
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		<updated>2025-12-14T01:42:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Haltepunkt Brachelen: &lt;/span&gt; Vorlage SPNV 0X akt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Brachelen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hückelhoven&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = CoA Brachelen.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/0/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/14/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 62 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 12.40&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3473&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHueckelhoven&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41836&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02462&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Position Brachelen.gif&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Stadtgebiet Hückelhoven, Fläche der ehemaligen Gemeinde Brachelen hervorgehoben&lt;br /&gt;
| Bild                   = Brachelen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Brachelen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brachelen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Hückelhoven]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Heinsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Brachelen liegt im Süden des [[Kreis Heinsberg|Kreises Heinsberg]] am linken Ufer der [[Rur]] zwischen den Ortschaften [[Hilfarth]], [[Lindern (Geilenkirchen)|Lindern]] und [[Linnich]]. Im Einzugsbereich des Ortes liegen die Weiler Tenholt und Oeldriesch sowie die Höfe Gut Wedau und Schlehenhof.&lt;br /&gt;
Zwischen Brachelen und [[Hilfarth]] befindet sich der Rest des Kapbusches, noch zu Beginn des ein 19. Jahrhundert ein ausgedehntes Waldgebiet im linken Rurtal zwischen Brachelen und [[Porselen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Tranchot-Kartenaufnahme (zwischen 1801 und 1828) bzgl. des seinerzeit &amp;#039;&amp;#039;Kapper Wald&amp;#039;&amp;#039; genannten Waldes&amp;lt;/ref&amp;gt;, in dem 1834 der letzte Wolf im Gebiet des alten Selfkantkreises Geilenkirchen-Heinsberg erlegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Dr. Wilhelm Piepers, Hans E. Wolters, Werner Reinartz, Balthasar Jacobs, Heinrich Bast, Josef Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Heimat, der Selfkantkreis Geilenkirchen Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Heimatpfleger des Kreises Heinsberg, Buchdruckerei Gatzen, Geilenkirchen 1956, S. 119&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2016 existiert hier das &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Kapbusch (HS31)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
* Der [[Linnicher Mühlenteich|Teichbach]], ein südlich von Linnich aus der Rur abgeleiteter [[Mühlenteich]], verläuft entlang des östlichen Ortsrandes.&lt;br /&gt;
* Der [[Kapbuschsee]] ein ehemaliger [[Baggersee]], mit dem einzigen [[Freibad]] der Stadt Hückelhoven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Politische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung fand vermutlich schon in der Zeit der [[Völkerwanderung]] um 400 n. Chr. statt. Als Ursprung des Ortes wird ein [[Franken (Volk)|fränkisches]] Königsgut vermutet, das oberhalb der heutigen Kirche gestanden haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung fand Brachelen in einer Schenkung der [[Herrschaft Heinsberg|Oda von Heinsberg]] im Jahr 1170 an das Prämonstratenser Stift zu Heinsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piepers21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wurde als &amp;#039;&amp;#039;Brakele&amp;#039;&amp;#039; 1204 erstmals erwähnt. Man erklärt ihn als Zusammensetzung aus &amp;#039;&amp;#039;Bracha&amp;#039;&amp;#039; für umbrochenes Land und &amp;#039;&amp;#039;Lohe&amp;#039;&amp;#039; für eine Siedlung am Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piepers21&amp;quot; /&amp;gt; Eine zweite Deutungsvariante will den ersten Teil des Ortsnamens aus &amp;#039;&amp;#039;Brok&amp;#039;&amp;#039;, dem ripuarischen Begriff für &amp;#039;&amp;#039;Bruch&amp;#039;&amp;#039; ableiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 fiel Brachelen an das [[Herzogtum Jülich]] und wurde in das Amt Heinsberg eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1793 war die [[Rur]] bei Brachelen tagelang [[Kriegsfront#Hauptkampflinie (HKL)|Hauptkampflinie]] des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]]. Hierbei stießen Einheiten der nach der [[Kanonade von Valmy]] in Richtung [[Rhein]] vorrückenden [[Frankreich|französischen]] Revolutionsarmee auf Truppen der [[Österreich]]er. Im Verlauf der Gefechte wurde das 300 Mann starke Dritte [[Paris]]er [[Bataillon]] unter [[Heinrich Christian Michael von Stengel|General Stengel]] von zwei [[Österreich|österreichischen]] [[Kavallerie]]-[[Geschwader]]n völlig aufgerieben – was aber den französischen Vormarsch nach [[Mainz]] und [[Koblenz]] nicht verhinderte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1815 wurde die Bürgermeisterei Brachelen errichtet, die 1935 mit der Bürgermeisterei [[Randerath]] zum Amt Brachelen vereinigt wurde und 1955 ein eigenes [[Wappen]] erhielt. Brachelen lag im Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg. Im Zuge der [[Kommunale Neugliederung|kommunalen Neugliederung]] (§ 28 [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]) wurde Brachelen am 1. Januar 1972 zu einem Teil der neuen Stadt Hückelhoven im Kreis Heinsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pernoud&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziale Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brachelen 1.jpg|mini|Dorfstraße mit Chor und Turm von St. Gereon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nahegelegene Kapbusch diente den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Kappehäuern&amp;#039;&amp;#039; in Form von &amp;#039;&amp;#039;Holzeinschlag&amp;#039;&amp;#039; als Erwerbsquelle. Dem &amp;#039;&amp;#039;Kappehäuer&amp;#039;&amp;#039; wurde auch ein Denkmal in Form einer [[Bronze]]plastik, in der Dorfmitte gesetzt. Ein weiterer bedeutsamer Berufszweig waren die [[Korbmacher (Beruf)|Korbmacher]], die ihr Arbeitsmaterial, die [[Korb-Weide]]n, aus den Rurbenden bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] Glaubens, es leben aber auch [[Protestantismus|Protestanten]], [[Islam|Muslime]] und Atheisten im Ort. Im Dorf jedoch gibt es lediglich eine katholische Kirche. Zur Pfarre St. Gereon gehörten früher auch Hilfarth und Lindern; heute bilden die Pfarrgemeinden Brachelen, Hilfarth und Rurich eine Gemeinschaft. Der in Indien geborene Pfarrer Kaluppilankal war bis Ende 2014 Priester der Pfarrgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorftyp ===&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Ortsform Brachelens war ein einzeiliges langgestrecktes [[Straßendorf]], was heute noch in der Anordnung der Straßen &amp;#039;&amp;#039;Annastraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Linnicher Straße&amp;#039;&amp;#039; erkennbar ist. Diese Struktur wurde aber durch weitere Ansiedlungen, vorwiegend am westlichen Ortsrand, aufgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:CoA Brachelen.png|mini|hochkant=0.5|Früheres Gemeindewappen Brachelen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzter [[Bürgermeister]], bis 1972, in Brachelen war [[Wilhelm Over]], der als Mitglied des Hückelhovener Stadtrats und Firmengründer noch viel für die Entwicklung des Ortes erreichen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen von Brachelen zeigt im Schildhaupt in Gold (Gelb) einen schreitenden, rotbezungten, schwarzen Löwen, und darunter in Rot eine [[Eichel (Frucht)|Eichel]] mit goldenem Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen mit dem Jülicher Löwen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hückelhoven-Brachelen Haus Blumenthal 0353.jpg|mini|Haus Blumenthal, im Vordergrund der Saalbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Gereon (Brachelen)|Pfarrkirche St. Gereon]]&lt;br /&gt;
: Die Kirche wird urkundlich erstmals im Jahre 1245 erwähnt, jedoch bestand schon in fränkischer Zeit eine kleine Holzkirche. Sie bestand bis 1944 aus einem gotischen [[Kirchenschiff|dreischiffigen Bau]] mit einem 73 m hohen [[Kirchturm|Turm]], der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] durch die [[Wehrmacht]] gesprengt wurde, um nicht als Aussichtsturm bzw. Landmarke dem Feind dienen zu können. Nach dem 1963 erfolgten Wiederaufbau hat der Kirchturm ein Drittel seiner ursprünglichen Höhe eingebüßt und auch das Kirchenschiff musste neu errichtet werden. Einzig der [[Kirchenchor|Chor]] ist in seiner ursprünglichen Form erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
* [[Haus Blumenthal]]&lt;br /&gt;
: Von dem ehemaligen Rittersitz sind ein zweigeschossiges Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert und der angrenzende, ebenfalls zweigeschossigem Saalbau mit barockem Portal aus dem 17. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
* Haus Horrig&lt;br /&gt;
[[Datei:BrachelenHsBerg.jpg|mini|Franziskusfigur über dem Eingang von Haus Berg]]&lt;br /&gt;
* Haus Berg&lt;br /&gt;
: Die ehemalige Klosteranlage wurde zum Alten- und Pflegeheim ausgebaut.&lt;br /&gt;
* Annakapelle&lt;br /&gt;
: Die Annakapelle ist ein neugotischer Bau aus dem Jahre 1864 im Norden des Unterdorfes.&lt;br /&gt;
* Maria-Hilf-Kapelle (etwa in der Dorfmitte gelegen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Hückelhoven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapbusch.jpg|mini|Badesee, im Hintergrund der Kapbusch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nah am Ort der [[Kapbuschsee]] mit Naturbad, Gastronomie und Bootsclub. Nahbei ein Jugendzeltplatz, Reiterhöfe und ausgebaute Radwanderwege entlang des Teichbachs und der Rur.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Gemäß [[Wikipedia:Formatvorlage Stadt]] sind reine Aufzählungen in Ortsartikeln unerwünscht. Daher sollten die für den Ort besonders relevanten Vereine hervorgehoben werden und kurz ihre Bedeutung für den Ort geschildert werden, die Listenaufzählung ist in dieser Form unbrauchbar&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Trommler- und Pfeifercorps Brachelen von 1912&lt;br /&gt;
* Blaskapelle Brachelen von 1993 im Stadtmusikbund&lt;br /&gt;
* Junger Chor Brachelen&lt;br /&gt;
* Männergesangverein Brachelen von 1860&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* Basketball-Verein Brachelen&lt;br /&gt;
* SV Brachelen von 1910&lt;br /&gt;
* SV 1910 Brachelen Reservemannschaft&lt;br /&gt;
* SV Brachelen von 1910 Damenmannschaft&lt;br /&gt;
* DJK Brachelen von 1966&lt;br /&gt;
* Brachelener Bootsclub von 1967&lt;br /&gt;
* Angelsportverein Brachelen e.&amp;amp;nbsp;V. (ASV) von 1929&lt;br /&gt;
* SV 1910 Brachelen Jugendabteilung&lt;br /&gt;
* SV 1910 Brachelen e. V. - ULTRAS SVB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* KG &amp;quot;Brökeler Kappehäuer&amp;quot; Rot-Weiß&lt;br /&gt;
* Basketball-Verein Brachelen&lt;br /&gt;
* Brieftaubenverein Columbia Brachelen von 1904&lt;br /&gt;
* Eifelverein - Ortsgruppe Brachelen von 1964&lt;br /&gt;
* Verein der Blumen- und Gartenfreunde Brachelen von 1962&lt;br /&gt;
* St.Sebastianus Schützenbruderschaft 1460&lt;br /&gt;
* Sportschützenverein Brachelen&lt;br /&gt;
* Reiterverein Brachelen von 1926&lt;br /&gt;
* Boots Club Brachelen&lt;br /&gt;
* Trommler und Pfeifercorps Brachelen 1912&lt;br /&gt;
* SV 1910 Brachelen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* De Utjebückste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Haltepunkt Brachelen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brachelen Bahnhof.JPG|mini|RB33 in Brachelen (2012)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachelen ist über den [[Haltepunkt]] Brachelen an die [[Bahnstrecke Aachen–Mönchengladbach]] angebunden und wird von der [[Rhein-Niers-Bahn]] angefahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1904 wurde der Haltepunkt Brachelen mit einem kleinen Stationsgebäude in Fachwerkbauweise eröffnet. Bereits im Jahr 1910 wurde der Haltepunkt komplett umgebaut, die Gleisanlagen erweitert und im Folgejahr auch die Güterabfertigung aufgenommen. Im Haltepunkt Brachelen standen neben den Streckengleisen nun drei weitere Nebengleise zur Verfügung. Gelegen war die Güterabfertigung gegenüber dem kleinen Stationsgebäude nördlichen Streckengleises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1970 wurde der Haltepunkt zurückgebaut, bis nur noch die beiden Streckengleise übrig blieben. Zuvor gab es noch regelmäßigen Güterverkehr nach Brachelen. Heute erinnert nur noch die Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Güterbahnhof&amp;#039;&amp;#039; daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur grundlegenden Erneuerung des Haltepunkt im Jahr 2004 war nur noch ein eingeschossiges Stationsgebäude vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brachelen wird stündlich von der Linie RB 33 sowie durch einzelne Verstärkerfahrten der Linie RE 4 bedient:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Zuglauf&lt;br /&gt;
! Taktfrequenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 0X|Bst=KBRC|4V}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 3X|3E}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie 406 der [[WestVerkehr]] verbindet Brachelen wochentags mit Hückelhoven, Lindern und [[Linnich]]. Die Linien 407 und 492 bedienen in Brachelen nur die Haltestelle „Brachelen Alter Steinweg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|406}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|407}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|492}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Brachelen hat Anschluss an die [[Bundesautobahn 46|A&amp;amp;nbsp;46]] über die Anschlussstelle Hückelhoven-Ost sowie an die [[Bundesstraße 57|B&amp;amp;nbsp;57]] bei Linnich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Beyel]] (* 1969), ehemaliger Fußballprofi&lt;br /&gt;
* [[Alina Bock]] (* 1984), Mitglied der Band [[beFour]]&lt;br /&gt;
* [[Thomas Klosterkamp]] (* 1965), Ordenspriester und Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Oliver Schmidt (Journalist)|Oliver Schmidt]] (* 1972), Sportmoderator&lt;br /&gt;
* [[Heinz Schüngeler]] (1884–1949), Musikpädagoge, Pianist und Komponist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hueckelhoven.de/ Website der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkHue/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenHue.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Hückelhoven]&lt;br /&gt;
* [http://www.iam.rwth-aachen.de/Homepage/Rick/home/brachelen.html Artikel zur Ortsgeschichte]&lt;br /&gt;
* [http://www.gessen.de/bahnhof/brachelen.html Bahnhof Brachelen] auf gessen.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerHueckelhoven&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.hueckelhoven.de/site/uploads/2021/01/Einwohnerzahlen_Oktober_bis_Dezember_2020.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohnerstatistik der Stadt Hückelhoven&lt;br /&gt;
 |titelerg=Stand: 31.12.2020 &lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Hückelhoven&lt;br /&gt;
 |datum=2021-01-21&lt;br /&gt;
 |seiten=3&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-08&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 107&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piepers21&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Wilhelm Piepers, Hans E. Wolters, Werner Reinartz, Balthasar Jacobs, Heinrich Bast, Josef Schmitz&lt;br /&gt;
 | Titel=Unsere Heimat, der Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg: Ein Heimatbuch&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Arbeitsgemeinschaft der Heimatpfleger des Kreises Heinsberg&lt;br /&gt;
 | Verlag=Gatzen&lt;br /&gt;
 | Ort=Geilenkirchen&lt;br /&gt;
 | Datum=1956&lt;br /&gt;
 | DNB=451907167&lt;br /&gt;
 | Seiten=21&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pernoud&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Die Französische Revolution in Augenzeugenberichten&lt;br /&gt;
 | Hrsg=Georges Pernoud und Sabine Flaissier&lt;br /&gt;
 | Verlag=Deutscher Taschenbuch-Verlag&lt;br /&gt;
 | Ort=München&lt;br /&gt;
 | Datum=1976&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-423-01190-4&lt;br /&gt;
 | Seiten=333–335&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Hückelhoven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4813528-8|VIAF=246309528}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Heinsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hückelhoven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Heinsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WoelfiVW</name></author>
	</entry>
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