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	<title>Brüel - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-07T10:19:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Stadt&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Brueel.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53.734&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11.715&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Brüel in LUP.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
| Amt              = Sternberger Seenlandschaft&lt;br /&gt;
| Höhe             = 20&lt;br /&gt;
| PLZ              = 19412&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 038483&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13076020&lt;br /&gt;
| Gliederung       = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;19406 Sternberg&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.stadt-brueel.de/ www.stadt-brueel.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Burkhard Liese&lt;br /&gt;
| Partei           = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brüel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bryːl}}] ist eine Kleinstadt im Norden des [[Landkreis Ludwigslust-Parchim|Landkreises Ludwigslust-Parchim]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Sternberger Seenlandschaft]] mit Sitz in der Stadt [[Sternberg]] verwaltet. Der Ort ist ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.region-westmecklenburg.de/Regionalplanung/RREP-WM-2011/ &amp;#039;&amp;#039;Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg (2011).&amp;#039;&amp;#039;] [[Regionaler Planungsverband]], abgerufen am 12. Juli 2015 (mit PDF-Links).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roter See - Brüel.jpg|mini|rechts|Roter See]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Brüel liegt nahe der mittleren [[Warnow (Fluss)|Warnow]] im nördlichen Bereich der [[Sternberger Seenlandschaft]]. Die Stadt wird flankiert durch den [[Roter See (Brüel)|Roten See]] im Süden, den [[Keezer See]] im Westen sowie den [[Tempziner See]] und den [[Groß Labenzer See]] im Norden und Nordosten. Der höchste Punkt im Stadtgebiet ist eine unbenannte Höhe südwestlich der Stadt mit {{Höhe|70.2|DE-NHN|link=true}}. Die Entfernung zur [[Hansestadt]] [[Wismar]] beträgt etwa 30&amp;amp;nbsp;Kilometer, zur Landeshauptstadt [[Schwerin]] etwa 27&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Brüel von den Nachbargemeinden [[Kloster Tempzin (Gemeinde)|Kloster Tempzin]] im Norden, [[Blankenberg]] im Nordosten, [[Weitendorf (bei Brüel)|Weitendorf]] im Südosten sowie [[Kuhlen-Wendorf]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernstadt Brüel erstreckt sich zu beiden Seiten des Mühlenbachs, der aus dem Tempziner See gespeist wird und östlich von Brüel bei Weitendorf in die Warnow mündet. Auf einem Hügel nordwestlich des Baches liegt das administrative Zentrum mit Kirche, Rathaus, Marktplatz, Sparkasse und ehemaligem Bahnhof. An der einzigen Straßenbrücke des Baches befindet sich die frühere Wassermühle und die Feuerwache. Der südöstliche Stadtteil umfasst die ehemalige Burganlage, die Schule und die Kreuzung der [[Bundesstraße 192|Bundesstraßen 192]] und [[Bundesstraße 104|104]]. Dieser Teil der Stadt reicht im Süden entlang der Schweriner Straße (B 104) bis zum Mühlenberg, auf dem bis in die 1960er Jahre eine Windmühle stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Brüel gehören die Ortsteile Golchen, Keez, Necheln und Thurow sowie die Siedlung Kronskamp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-brueel.de/satzungen/1Brueel_Hauptsatzung_vom_24_10_2014.pdf |titel=§ 2 &amp;#039;&amp;#039;Lesefassung der Hauptsatzung der Stadt Brüel vom 24.10.2014, zuletzt geändert durch die 3. Satzung zur Änderung der Hauptsatzung der Stadt Brüel vom 05.09.2019&amp;#039;&amp;#039; |werk=stadt-brueel.de |abruf=2020-11-04 |format=PDF; 92&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name Brüels stammt eventuell vom [[Polabische Sprache|altpolabischen]] oder [[Slawen|slawischen]] &amp;#039;&amp;#039;bryla&amp;#039;&amp;#039; ab, was so viel wie (Erd)-Schollen-Platz bedeutet. Eine andere Namensdeutung leitet den Namen vom häufig gebrauchten [[althochdeutsch]]en &amp;#039;&amp;#039;Bruil&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Broil&amp;#039;&amp;#039; ab und das bedeutet dann &amp;#039;&amp;#039;feuchter Wiesengrund&amp;#039;&amp;#039;. Später wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Bruyle&amp;#039;&amp;#039; (1266), &amp;#039;&amp;#039;Brule&amp;#039;&amp;#039; (1271) oder &amp;#039;&amp;#039;Broile&amp;#039;&amp;#039; (1456) und dann &amp;#039;&amp;#039;Brüle&amp;#039;&amp;#039; (1502) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die frühesten Funde eines Lagerplatzes sowie steinerner Werkzeuge steinzeitlicher Nomaden im Innenstadtbereich von Brüel stammen aus dem [[Mesolithikum]] (mittlere Steinzeit), also etwa einer Zeit von 8000 bis 4000 v. Chr. Eine erste sesshafte Besiedelung erfolgte nachweislich im [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] (Jungsteinzeit). Archäologen fanden sowohl Spuren steinzeitlicher Häuser als auch Keramik und Steingeräte aus dieser Zeit. Ob auch in der Bronze- oder Eisenzeit Menschen hier lebten, ist anhand der Funde nicht erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruel Kirche 2.jpg|mini|[[Stadtkirche Brüel]], Westgiebel aus dem 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Erste Spuren einer Besiedelung finden sich erst wieder in der älteren Slawenzeit ab dem 6. Jahrhundert. Aus dieser Zeit wurden beispielsweise Reste einer Herdstelle sowie Teile einer Küche entdeckt. Seither sind aus allen folgenden Jahrhunderten Funde belegt, was eine durchgehende Besiedelung bis zur urkundlichen Ersterwähnung wahrscheinlich macht. Während der Ost-Kolonisation unter [[Heinrich der Löwe|Heinrich dem Löwen]] wurde die vorhandene Slawenburg im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zerstört und am selben Ort eine neue größere, nun steinerne, Burganlage errichtet. Quellen lassen darauf schließen, dass diese bis ins 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestand. Die Umstände ihrer Zerstörung sind unbekannt, heute ist lediglich der alte Burgwall zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde zur Gründung des nahegelegenen [[Antoniter-Orden|Antoniter]]-[[Kloster Tempzin|Klosters Tempzin]] vom 7. Juni 1222 wurde &amp;#039;&amp;#039;Bruile&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Die ältesten Teile der Kirche aus dem 13. Jahrhundert standen zu dieser Zeit bereits. Reimar von [[Plessen (Adelsgeschlecht)|Plessen]] erhob Brüel laut einer Urkunde von 1340 zum &amp;#039;&amp;#039;Stedeken&amp;#039;&amp;#039;, also zur Stadt, wahrscheinlich mit [[Parchim]]er [[Stadtrecht]]. Diese Jahresangabe ist aber umstritten. Andere Quellen besagen, dass Brüel erst um 1377 Stadtrecht erlangte. Als Brüel bei einem Stadtbrand 1485 seine Privilegien verlor, erneuerte Heinrich von Plessen diese zwei Jahre später. 1502 stiftete er vier [[Vikarie]]n. Sein Bild und das seiner Frau Abel, geb. [[Lützow (Adelsgeschlecht)|von Lützow]], zieren noch heute eine Kirchenwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüel war eine [[Landstadt in Mecklenburg]] und als eine der Städte des [[Mecklenburgischer Kreis|Mecklenburgischen Kreises]] auf Landtagen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Brüel blieb bis 1611 bei den von Plessens. In dieser Zeit wurde es auch immer wieder mit Schenkungen bedacht, wie z.&amp;amp;nbsp;B. mit einer noch heute existierenden Kirchenglocke von 1588.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folgezeit wechselte Brüel häufiger die Besitzer. Auch diese machten der Stadt immer wieder Schenkungen, wie Wilhelm Ludwig von Kohlhans, der ihr 1698 ein größeres Armenhaus stiftete. 1702 erwarb Christian [[Freyburg (Adelsgeschlecht)|von Freyburg]] von Kohlhans Hof Bruel, die alte Plessensche Burg mit Grundbesitz.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolf Lüdeke von Weltzien: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlottman von Freyburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familien aus Mecklenburg und Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Buch- und Bildverlag, Nagold 1989, ISBN 3-926341-04-1, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt war im Mittelalter durch einen Wall mit einem darauf befindlichen Plankenzaun und zwei Stadttoren, die im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört wurden, befestigt. 1708 wurde Brüel auf Befehl von Herzog [[Friedrich Wilhelm I. (Mecklenburg)|Friedrich Wilhelm]] zu [[Mecklenburg-Schwerin]] zusätzlich noch mit einem Graben umgeben. Auf dem alten Burgberg wurde 1878 ein neues Schulhaus errichtet, dessen Kellergewölbe noch von der Burg stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Brüel Kornmühle Wassermühle 2014-03-11 17.jpg|mini|Wasser-Kornmühle aus dem 19. Jahrhundert (Brüeler Mühle)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brüel-Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Brüel hatte eine [[Judentum|jüdische]] Gemeinde. Spätestens ab 1750 sind in Brüel jüdische Einwohner nachweisbar. Mit ca. 5 % an Einwohnern jüdischen Glaubens zählte Brüel zu den Mecklenburger Städten mit einem vergleichsweise hohen Anteil. 1919 zog der letzte jüdische Bürger weg. Der erhaltene jüdische Friedhof liegt in Richtung Weitendorf in einem Kiefernforst.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Gramenz, Sylvia Ulmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Juden von Brüel (Mecklenburg). Rekonstruktion einer Gemeinde.&amp;#039;&amp;#039; Cardamina Verlag Susanne Breuel, Plaidt 2013, ISBN 978-3-86424-141-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Dichter [[August Heinrich Hoffmann von Fallersleben]] wurde 1845 durch den Rat der Stadt und Bürgermeister Heinrich Friedrich Born das Bürgerrecht verweigert. Ab 1845 lebte und arbeitete er immer wieder einige Zeit auf dem [[Rittergut]] von Rudolf Müller im nahegelegenen [[Kuhlen-Wendorf|Holdorf]], nachdem er ein Jahr zuvor aus Preußen ausgewiesen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüel entwickelte sich zu einer [[Landstadt]], deren typische Häuser man heute noch in der Stadt sieht. Innenstadt und Rathaus wurden im Rahmen der [[Städtebauförderung]] seit 1991 grundlegend saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 1994 gehörte Brüel zum [[Kreis Sternberg]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], ab 1990 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Parchim]] eingegliedert, der 2011 mit dem [[Landkreis Ludwigslust]] zum [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] zusammengelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seiner Auflösung am 1. Juli 2004 war Brüel Sitz des [[Amt Brüel|Amtes Brüel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Golchen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entwickelte sich zum Herrensitz. Gut Golchen ging 1783 in den Besitz der Familie [[von Ko(h)lhans]]. 1802 wurde Rittmeister Ulrich Johann von Kohlhans&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Maximilian Gritzner|Maximillian Gritzner]], Hans v. Borwitz u. Harttenstein, Friedrich Heyer v. Rosenfeld, Julius Graf v. Oeynhausen |Titel=Standes-Erhebungen und Gnaden-Acte Deutscher Landesfürsten während der letzten drei Jahrhunderte. Braunschweig bis Württemberg. Nach amtlichen Quellen |Band=Herzogthum Mecklenburg-Schwerin. (Herzog Friedrich Franz I.) |Nummer=1810. 30. 5. |Verlag=C. A. Starke |Ort=Görlitz |Datum=1881 |Seiten=589 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7802361 |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Golchen nachweisbar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mecklenburgisches Wappenbuch |Hrsg=[[Johann Gottfried Tiedemann|J. G. Tiedemann]] |Nummer=IV. Familien, welche seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts durch Reception die Rechte des eingebornen Adels erhalten haben |Verlag=Selbstverlag. Lithographische Anstalt |Ort=Rostock |Datum=1837 |Seiten=7 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7607521?query=Golchen |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund eines [[Familienfideikommiss]]-[[Minorat]]s für Christian Friedrich von Kolhans-Wotrum kam es dann zu einer durchaus üblichen, hier bestand in erster Linie die Hoffnung den Namen weiter einen Platz in der Geschichte zu sichern, Namen- und Wappenvereinigung als „v. Stralendorff genannt v. Kolhans“. Dieser hatte in erster Ehe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1939. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A. Adelige Häuser des spätestens um 1400 nachgewiesenen ritterbürtigen deutschen Landadels und ihm gleichartiger Geschlechter (Deutscher Uradel) |Sammelwerk=&amp;quot;[[Gothaischer Hofkalender|Der Gotha]]&amp;quot;, bis 1942 veröffentlicht; Nachfolge in [[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]], ab 2015 in [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] |Nummer=Stralendorff ( gen. von Kolhans) |Auflage=38 |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1938-09 |Seiten=528–529 |Online=https://d-nb.info/010781056 |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wilhelmine von Stralendorff geheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |Hrsg=[[Ernst Heinrich Kneschke]] im Verein mit mehreren Historikern |Sammelwerk=[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon|Adels-Lexicon]] |Band=Fünfter Band. (Kalb - Loewenthal) K. |Nummer=Kolhans, Kohlhans |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1864 |Seiten=221 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7723436 |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Und so nahm Ulrich [[Stralendorff|von Stralendorff]] am 26. April 1775 dann frühzeitig den Namen und das Wappen derer von Kolhans an. Der letzte Eigentümer des Gutes bis vor der Bodenreform-Enteignung in den Jahren von 1918 bis 1945 wurde Heinrich&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht des Großherzoglichen Gymnasium Friderico-Francisceum zu Doberan. Ausgegeben Ostern 1915 von G.-Prof. Dr. Lüth. Schulnachrichten |Band=IV. Verzeichnis der Schüler. Quarta |Nummer=1915. Progr. Nr. 950 |Verlag=Druck von Herm. Rehse &amp;amp; Co |Ort=Doberan |Datum=1915 |Seiten=23 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/4175337 |Abruf=2022-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Richard von Stralendorff jun. gen. von Kolhans. Er wurde in Zahrensdorf im Frühsommer 1945 ermordet und liegt im Park von Golchen begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keez:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Bodenreform waren die letzten Besitzer des Gutes Keez zunächst Vertreter der briefadeligen mecklenburgischen Familie von Suckow, in Person des Woldemar von Suckow (1882–1962) und bis 1937&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands. 1971 |Hrsg=[[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1953)|Wolfgang Neugebauer]], [[Klaus Neitmann]], Uwe Schaper |Sammelwerk=Jahrbuch |Band=19 |Auflage=1 |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin, Boston |Datum=1971 |ISBN=9783112308493 |Seiten=283 |Online=https://www.google.de/books/edition/Jahrbuch_f%C3%BCr_die_Geschichte_Mittel_und/ABJoAAAAMAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Alvensleben+Keez&amp;amp;dq=Alvensleben+Keez&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Frau Margarete, geborene Lemcke. Dann erwarb es der bekannte Kunsthistoriker und altmärkische Rittergutsbesitzer Dr. phil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Hartung |Titel=Bodelschwingh. Haus, Dorf, Herrschaft. Geschichte des Hauses Bodelschwingh |Hrsg=Richard Borgmann |Sammelwerk=Kultur und Heimat |Band=16 |Nummer=2/3 |Verlag=Geschw. Schmitz |Ort=Castrop-Rauxel |Datum=1964 |Seiten=6 |Online=https://www.google.de/books/edition/Bodelschwingh/4hWJCIi_y-AC?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;bsq=Alvensleben+Keez&amp;amp;dq=Alvensleben+Keez&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Udo von Alvensleben (Kunsthistoriker)|Udo von Alvensleben-Wittenmoor]]. Das Allodialgut Keez bestand etwas aus 439 ha Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Necheln:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ort und Gut Necheln gehörte in der früheren Zeit verschiedenen bekannten Adelsfamilien, 1650 verpachtete es Adam von Barner auf neun Jahre an den Major Caspar von Winterfeldt-Cobrow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ludwig Gustav von Winterfeld–Damerow |Titel=Geschichte des Geschlechts von Winterfeld. Nach Urkunden verfasst |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=2.1 |Nummer=II. Capitel, enthält die Linie auf Sandow und Trebichow im Lande Sternberg und Crossen |Verlag=Selbstverlag. Gedruckt in der F. W. Kalbergberg`s Buchdruckerei |Ort=Damerow, Prenzlau |Datum=1863 |Seiten=201 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8061733 |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1787 war es dem Herrn Kammerjunker und Klosterhauptmann von Raven gehörig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Allgemeines Verzeichnis Mecklenburg-Schwerin- und Strelitzscher Städte und Land-Güther, ihren statistischen und steuerfähigen Verhältnissen, mit einem alphabetischen Register. 1787 |Hrsg=Christoph Friedrich Jargow |Band=III. Register |Nummer=Necheln. Aemter. Mecklenburg. Jetzige Besitzer. Kirchspiele |Verlag=Gedruckt in der Adlerschen Officin |Ort=Rostock |Datum=1787 |Seiten=218–219 |Online=https://www.google.de/books/edition/Allgemeines_Verzeichnis_Mecklenburg_Schw/gNBVAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Allgemeines+Verzeichnis+Necheln&amp;amp;pg=PA219&amp;amp;printsec=frontcover |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut Necheln war mehrfach verbunden zu Gut Golchen, Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Kavallerie-Offizier Richard von Stralendorff (1862–1902),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906 |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Knesebeck |Auflage=Siebenter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1905-11-04 |Seiten=399 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8238885?query=Necheln |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Frau war Franziska von dem Knesebeck, als Gutsherrn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. 1900 |Band=Adelige Häuser nach alphabetischer Ordnung |Nummer=Knesebeck |Auflage=Erster Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1900-01-10 |Seiten=512 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8280063?query=Necheln |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut, der größte Teil der Ortsgemarkung, beinhaltete 202 ha. Es stand in den 1920er Jahren im Eigentum von Werner Heicke aus Brüel, als Verwalter fungierte Herr Schönfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Siedlung Kronskamp:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kronskamp (Brüel)]] bestand auch aus dem Hof der Familie Friedrich Garfs, mit 15 ha Größe. Die Villa der Familie im Landhausstil diente nachfolgend zu DDR-Zeiten unter anderem als Erholungsheim der Mathias-Thesen-Werft. Die Christusfigur auf dem Friedhof ist vom Bildhauer [[Hugo Berwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Thurow:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1444 verlieh Herzog [[Heinrich IV. (Mecklenburg)|Heinrich IV. von Mecklenburg]] die Güter [[Grevesmühlen|Bresen]], [[Ventschow]], Turow, [[Jesendorf]] und [[Bibow]] an Johann von [[Bassewitz]]. Gutsbesitzer waren danach u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien von [[Sperling (Adelsgeschlecht)|Sperling]] (Mitte 16. Jh.), von [[Wopersnow (Adelsgeschlecht)|Wopersnow]] und Lübbe (ab 1822). Mitte des 19. Jahrhunderts wechselten sich die Brüder Heinrich und Carl Lübbe, beides Juristen, sich miteinander als Gutsherren ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Jahresbericht des Grossherzoglichen Gymnasium Fridericianum zu Schwerin&lt;br /&gt;
von Ostern 1874 bis Ostern 1875 von dem Director der Anstalt Dr. Wilhelm Büchner |Band=II. Die Abiturienten des Fridericianums. Von Michaelis 1834 bis dahin 1874. B. Juristen |Nummer=90, 101 |Verlag=Hofbuchdruckerei Bärensprung |Ort=Schwerin |Datum=1875 |Seiten=42 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ulbdsp/periodical/pageview/7202541 |Abruf=2022-02-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gutshaus stammt aus dem 19. Jahrhundert. Heinrich Lübbe war Gutsbesitzer auf Thurow mit Feldmark Wendfeld, 483 ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 || 1074&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1827 || 1252&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 || 1436&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || 1489&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || 1985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 2277&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919 || 1850&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3399&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3094&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2763&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 2605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2587&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top; white-space:nowrap;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2593&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2586&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2557&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 1990: Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
* [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs|Evangelisch-lutherische Kirchgemeinde]] mit Kirche und Pfarrhaus in der Ernst-Thälmann-Straße 1&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|Römisch-katholische Kirche]] mit der St.-Bonifatius-Kirche von 1961 in der Schweriner Straße 29&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Kuzina: [https://www.myheimat.de/brueel/kultur/st-bonifatius-eine-der-kleinsten-kirchen-in-der-mecklenburgischen-diaspora-d1125578.html &amp;#039;&amp;#039;St. Bonifatius – eine der kleinsten Kirchen in der mecklenburgischen Diaspora.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;myheimat.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 25. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelische [[Freikirche]] der [[Siebenten-Tags-Adventisten]] mit dem Gemeindezentrum &amp;#039;&amp;#039;Adventgemeinde&amp;#039;&amp;#039; in der Schweriner Straße 7&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brueel.adventist.eu/ Internetauftritt der Brüel Siebenten-Tags-Adventisten]; eingesehen am 30. Januar 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Brüel besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 64,7 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/downloads/Wahlergebnisse_Amt_Sternberger_Seenlandschaft_2024.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_endgueltiges_Wahlergebnis_26.05.2019.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Brüeler Wählergemeinschaft  || – || – || || 90,1 % || 11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 17,7 % || 2 || || {{0}}5,8 % || {{0}}1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Willi Boldt || – || – || ||  {{0}}4,2 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 43,6 % || 5 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Torsten Lange || 14,6 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 10,5 %  || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerschaft der Gemeinde Brüel || 10,2 % || 1 || || – || –|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Hans-Werner Lübcke || {{0}}3,3 % || 1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Wahl 2019 entfielen auf den Einzelbewerber Torsten Lange zwei Sitze. Daher blieb in der Stadtvertretung ein Sitz unbesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2004–2019: Hans-Jürgen Goldberg (Die Linke)&lt;br /&gt;
* seit 2019: Burkhard Liese (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liese wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019 mit 50,3 % der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/bekanntmachungen/Oeffentliche_Bekanntmachung_Stichwahlergebnis_Brueel_17.6.2019.pdf Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 16. Juni 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 9. Juni 2024 mit 71,8 % der gültigen Stimmen ohne Gegenkandidat in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-ssl.de/downloads/Wahlergebnisse_Amt_Sternberger_Seenlandschaft_2024.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Titel          = &lt;br /&gt;
 |Wappenbild     = Wappen Brueel.svg&lt;br /&gt;
 |Größe          = 150&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Brüel&lt;br /&gt;
 |Blasonierung   = [[Heroldsbild#Spaltung|Gespalten]]; [[Heraldisch vorn|vorn]] in [[Tingierung#Metalle|Gold]] ein halber hersehender schwarzer [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] am Spalt; [[Heraldisch hinten|hinten]] in [[Rot#Heraldik|Rot]] ein halber goldener [[Stern (Heraldik)|Stern]] am Spalt, darunter ein aus dem Spalt hervorkommendes gestieltes goldenes Dreiblatt.&lt;br /&gt;
 |Zusatz         = Das Wappen wurde am 10.&amp;amp;nbsp;April 1858 vom Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] festgelegt; 1991 neu gezeichnet und unter der Nr.&amp;amp;nbsp;3 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
 |Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Titel=Auf Schild und Flagge. Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Verlag=Produktionsbüro Tinus |Ort=Schwerin |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=188/189}}&lt;br /&gt;
 |ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
 |Begründung     = Das Wappen ist nach dem Siegelbild des S(IGILLVM) OPIDI BRVLE – zuerst 1384 als Abdruck überliefert – gestaltet und im April 1858 in der jetzigen Form festgelegt worden. Im Wappen verweist der aus dem Wappen der Adelsfamilie von Plessen nach dem Gestaltungsgrundsatz des [[pars pro toto]] entlehnte schwarze Stierkopf auf den einstigen Stadtherrn. Bildlich könnte der halbe Stern daran erinnern, dass Brüel von Sternberg wahrscheinlich das Parchimer [[Stadtrecht]] übernommen hat. Das Dreiblatt deutet möglicherweise auf den aus dem [[Altkirchenslawische Sprache|Altslawischen]] stammenden Ortsnamen (bryla = Klumpen, Erdscholle) hin.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Brüel 1940–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Blau#Heraldik|Blau]] eine goldene [[Fibel (Schließe)|Fibel]] (Fibel von [[Kloster Tempzin (Gemeinde)|Häven]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Beltz (Historiker)|Robert Beltz]]: &amp;#039;&amp;#039;Meklenburgische Grabfelder der Eisenzeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des [[Verein für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde]].&amp;#039;&amp;#039; Band 49 (1884), S. 7–26, hier S. 20: „Schnalle […] von Häven“ ([http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002915#page26 lbmv.de], abgerufen am 5. Dezember 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet und am 2.&amp;amp;nbsp;September 1940 durch den [[Reichsstatthalter]] in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen verlor schon bald nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Brueel.svg|links|mini|hochkant|[[Datei:FIAV 100000.svg|20px]] Flagge der Stadt Brüel]]&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde von dem Brüeler &amp;#039;&amp;#039;Herbert Fürtig&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 9.&amp;amp;nbsp;Dezember 1996 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs Rot - Gelb (1:1) gestreift. In der Mitte des Flaggentuchs liegt, auf jeweils zwei Siebtel der Länge des roten und des gelben Streifens übergreifend, das Stadtwappen. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stadt-brueel.de/satzungen/brueel_Lesefassung_Hauptsatzung.pdf § 1 der Hauptsatzung der Stadt Brüel] (PDF; 92&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;stadt-brueel.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 26. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das [[Dienstsiegel]] zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=STADT BRÜEL}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 besteht eine Städtepartnerschaft mit der [[Gemeinde]] [[Schönkirchen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Brüel}}&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche Brüel]], [[Gotik|frühgotische]] [[Kirchenschiff|einschiffige]] turmlose Kirche aus Backstein aus dem 13. Jahrhundert mit [[Joch (Architektur)|zweijochigem]] [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] und eingezogenem [[Kreuzrippengewölbe|kreuzrippengewölbten]] [[Chor (Architektur)|Chor]], getrennt durch den dazwischen liegenden [[Triumphbogen (Kirchenbau)|Triumphbogen]]&lt;br /&gt;
* Rathaus von 1878&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutshaus-Golchen.jpeg|mini|[[Gutshaus Golchen]]]]&lt;br /&gt;
* [[Gutshaus Golchen]], vielgliedriger romantischer zweigeschossiger Putzbau von 1857 mit Sockel- und [[Mezzanin]]geschoss, mehreren Türmen, Erkern, [[Staffelgiebel]] und [[Risalit]]en, in den 1990er Jahren saniert; Gutsbesitz von [[Kloster Sonnenkamp]] (ab 1219), dann der Familien von Ko(h)lhans (ab 1783) und [[Stralendorff|von Stralendorff]] gen. von Kolhans (namentlich ab 1810)&lt;br /&gt;
* Gutshaus Alt Necheln, zweigeschossiger Putzbau von um 1912 mit zweiteilig gegliedertem [[Walmdach]] nach Plänen der ersten Architektin Deutschlands [[Emilie Winkelmann]] für die Familie Booth; [[Zwerchgiebel]] mit Fachwerk-Obergeschossen und einem Türmchen, heute Ferienwohnhaus&lt;br /&gt;
* Gutshaus Neu Necheln&lt;br /&gt;
* Gutshaus Thurow, zweigeschossiger, zehnachsiger Putzbau aus dem 19. Jahrhundert mit [[Mezzaningeschoss]] und Walmdach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmäler ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heuchert-Knoten&amp;#039;&amp;#039; und Meilenstein an der B 104&lt;br /&gt;
* Kriegsdenkmäler von 1870/71 und 1914&lt;br /&gt;
* Ehrengrab für den [[sozialdemokratisch]]en [[Widerstandskämpfer]] Gustav Arndt, der 1934 im [[Justizvollzugsanstalt Bützow|Zuchthaus Dreibergen-Bützow]] an den Folgen der erlittenen Folter starb. Seit 1948 trägt eine Straße im Ort seinen Namen, und seit 1984 erinnert dort an ihn eine Gedenktafel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube&amp;#039;&amp;#039; und Stadtbibliothek im Bürgerhaus&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kulturknastfenster,&amp;#039;&amp;#039; dort finden seit 2010 (Stand 2025) regelmäßig Konzerte mit experimenteller Jazzmusik statt. Es befindet sich im ehemaligen Gefängnis des Amtsgerichts, das in den 1950er Jahren zur Bauernbank umgebaut wurde und nach 1990 die Stadtbibliothek beherbergte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brüel Getreide AG Lager Brüel 2014-03-11 10.JPG|mini|Lager der Getreide AG in Brüel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Verkehr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb der Stadtgrenzen trifft die [[Bundesstraße 192]] aus Richtung [[Wismar]] auf die [[Bundesstraße 104|B&amp;amp;nbsp;104]] ([[Schwerin]]–[[Güstrow]]). Die B&amp;amp;nbsp;104 wurde nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] als Umgehungsstraße ausgebaut und verläuft seitdem südlich des bebauten Stadtgebietes. Über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Schwerin-Nord&amp;#039;&amp;#039; (14&amp;amp;nbsp;km) ist Brüel an die [[Bundesautobahn 14]] (Wismar–Schwerin) und über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Zurow&amp;#039;&amp;#039; (20&amp;amp;nbsp;km) an die [[Bundesautobahn 20|A&amp;amp;nbsp;20]] ([[Lübeck]]–[[Rostock]]) angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Blankenberg (Meckl)|Blankenberg (Meckl)]]&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Bad Kleinen–Rostock]]. Er wird von den [[Regionalexpress]]linien RE&amp;amp;nbsp;1 ([[Hamburg Hauptbahnhof|Hamburg]]–[[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]]) und RE&amp;amp;nbsp;4 ([[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]]–[[Bahnhof Szczecin Główny|Szczecin]]) bedient. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Brüel&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Wismar–Karow]]. 1998 wurde hier der Personenverkehr eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schulze (Theologe, 1786)|Johannes Schulze]] (1786–1869), preußischer Regierungsbeamter&lt;br /&gt;
* [[Carl Hinstorff]] (1811–1882), Verleger&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlie]] (1839–1902), Kunsthistoriker und Museumsdirektor&lt;br /&gt;
* [[Friederich Kiesow]] (1858–1940), überwiegend in Turin wirkender Psychologe&lt;br /&gt;
* [[Otto Dobbertin]] (1862–1930), Bildhauer&lt;br /&gt;
* Hermann Ernst Friedrich Garling (1892 Brüel–1961 Karlsruhe), deutscher Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Hans Schröder (Diplomat)|Hans Schröder]] (1899–1965), Diplomat während der Zeit des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Hermann Köpcke]] (1903–1978), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Jahr]] (1904–1973), Chemiker&lt;br /&gt;
* [[Hans Köpcke]] (1909–unbekannt), Handwerker, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Klaus Guth]] (* 1940), Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Brüel verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Harms|Wilhelm („Schausting“) Harms]] (1850–1933), Schriftsteller, lebte in Brüel&lt;br /&gt;
* [[Theo Jörgensmann]] (1948–2025), Klarinettist, lebte in Brüel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Friedrich Schlie]] |Titel=Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin |TitelErg=Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubukow, Kröpelin und Doberan |Band=III. Band |Ort=Schwerin |Datum=1899 |Seiten=386 ff. |Online={{archive.org| diekunstundgesch03schl | Scan |Blatt=386 |Hervorhebung=}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-brueel.de/ Stadt und ehemaliges Amt Brüel]&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|23442611X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4406900-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brüel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;85178abc</name></author>
	</entry>
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