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	<title>Brüderlichkeit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Br%C3%BCderlichkeit&amp;diff=111538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Raphael 2035: Unnötigen Link entfernt</title>
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		<updated>2026-01-09T12:25:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unnötigen Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen|1=--[[Benutzer:Chiananda|Chiananda]] ([[Benutzer Diskussion:Chiananda|Diskussion]]) 03:06, 15. Apr. 2014 (CEST)|2=Der ganze Artikel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von „[[Verwandtschaftsbeziehung#Geschwister|Bruder]]“, vor allem im politischen oder philosophischen Kontext {{frS}} &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fraternité&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geschlecht&amp;amp;shy;sübergreifend auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschwisterlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sailer 2020-09-18&amp;quot; /&amp;gt;) bezeichnet das tatsächliche oder angestrebte [[Soziales Handeln|soziale]] und [[Solidarität|solidarische]] Verhalten in einer [[Soziale Gruppe|Gruppe]] oder [[Gemeinschaft]], die nicht auf [[Verwandtschaftsbeziehung|Verwandtschaft]] oder [[Ehe|Heirat]] gründet, sondern auf einem [[Freier Wille|freiwilligen]] Zusammenschluss von Menschen. Ihre gleichgestellten Beziehungen zueinander werden durch eine gegenseitige „[[Verbrüderung]]“ geschaffen, die unterschiedliche Formen haben kann. Obwohl &amp;#039;&amp;#039;Brüderlichkeit&amp;#039;&amp;#039; im wörtlichen Sinne [[Frau]]en nicht einbezieht, bezog sich das Wort auch früher schon stellenweise auf Angehörige beider [[Menschliche Geschlechtsunterschiede|Geschlechter]]. In Bezug auf Frauen[[solidarität]] wird auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schwesterlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; verwendet. In fast allen [[Kultur]]en der Welt ist das Ideal der Brüderlichkeit bekannt, im weitesten Sinne schließt es die Würde und die [[Gleichstellung der Geschlechter|Gleichberechtigung aller Menschen]] ein, die [[Menschlichkeit]], die [[Barmherzigkeit]], den [[Pazifismus]] und auch die [[Feindesliebe]] (vergleiche [[Bruder (Freundschaft)|&amp;#039;&amp;#039;Bruder&amp;#039;&amp;#039; als weltweiter Ausdruck für Freundschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gedanke der Brüderlichkeit stammt aus der [[Philosophie]] der [[Stoa]] (ab 300 v. Chr.) und dem [[Judentum]] und wurde aus dem Judentum ins [[Christentum]] übernommen. Die Brüderlichkeit wird mit der gemeinsamen Abstammung von &amp;#039;&amp;#039;einem&amp;#039;&amp;#039; Vater begründet ([[Patrilinearität]]). Im Gegensatz zum nicht-personal gedachten Gott-Vater-Begriff der Stoa wird jedoch Gott, der Vater ([[JHWH]]) als personales Gegenüber vorgestellt, das beispielsweise zu seinem auserwählten Volk spricht. Die Vaterschaft des Gottes im Christentum wird zu einer im [[Menschwerdung Gottes|menschgewordenen]] Sohn [[Jesus Christus]] vermittelten Vaterschaft, die die brüderliche Einheit im [[Sohn Gottes]] einschließt. [[Jesus von Nazaret]] selbst lehrte die Brüderlichkeit im Gebot der [[Nächstenliebe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brüderlichkeit der Stoa ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Brüderlichkeitsbegriff in der Stoa beruht auf einem ursprünglichen, [[Mythologie|mythologischen]] [[Natur]]begriff. Im Himmel wird eine welterzeugende Kraft gesehen, die zusammen mit der „[[Mutter Erde]]“ alles Leben der Welt erwirkt. In diesem Sinn kann dann der Himmel „Vater“ der Menschen heißen. [[Platon]] sieht in der ewigen transzendenten [[Idee des Guten]] den Vater und Herrn, aber deren Personalität bleibt zweifelhaft. Von einer persönlichen Beziehung zu den Geschöpfen der Welt kann keine Rede sein. Die Lehre von der Vaterschaft ist hier eine Umdeutung des alten [[Mythos]] von [[Zeus]] und [[Hera]]. Die Götter bilden lediglich die Spitze eines erhabenen [[Universum|Kosmos]]. Von einem persönlichen, zürnenden, sorgenden, verzeihenden Vater-Gott findet sich in der Stoa keine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christliche Brüderlichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einswerdung mit Christus schließt die Einswerdung der Christen untereinander ein und bedeutet so die Aufhebung der trennenden natürlichen geschichtlichen Grenzen.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer Meister, ihr alle aber seid Brüder.&lt;br /&gt;
 |Autor= [[Evangelium nach Matthäus|Matthäusevangelium]] &amp;lt;small&amp;gt;([[s:Das Newe Testament Deutzsch/Mt|23,8]])&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Damit wird der große Hauptunterschied, der bisher die Welt unüberwindlich geteilt hatte, hinfällig. Der Unterschied zwischen Israel und den [[Heidentum|Heiden]], zwischen Rein und Unrein, zwischen Auserwählten und Nicht-Auserwählten. Über alle ständisch-hierarchischen Ordnungen natürlich-geschichtlicher Grenzen hinweg herrscht nun der christliche Bruderbegriff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufklärung und Menschenrechte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brüderlichkeit war einerseits ({{frS|Fraternité}}) eine der Kampfparolen der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]], während die spätere Arbeiterbewegung überwiegend den Begriff der [[Solidarität]] verwendete. Andere sehen in der Brüderlichkeit eher eine ethische [[Tugend]], die zu Friedfertigkeit, zu [[Toleranz]], zu [[Versöhnung]] mit dem Feind und zu [[Hilfsbereitschaft]] führt. In diesem Sinne ist sie verwandt mit dem Begriff der [[Verbundenheit]]. Jeden März feiern in diesem Sinne viele Millionen Menschen die [[Woche der Brüderlichkeit]] mit Projekten und Veranstaltungen. Auch in die &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der [[Menschenrechte]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] floss der Gedanke der Brüderlichkeit ein. Er wird im ersten Artikel erwähnt, wo es heißt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Alle Menschen sind frei und gleich an [[Würde]] und Rechten geboren. Sie sind mit [[Vernunft]] und [[Gewissen]] begabt und sollen sich einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brüderlichkeit im Marxismus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Marxismus]] findet wieder eine Unterscheidung zweier ethischer Zonen statt. Die Menschheit ist hier in einen historischen Gegensatz von Kapital und [[Proletariat]] zerfallen: Im [[Klassenkampf]] schließt die Bruderschaft der einen die Feindschaft gegen die anderen ein. Erst die Überwindung der [[Soziale Klasse|Klassengesellschaft]], die kämpferische [[dialektische Aufhebung]] von (materieller) Ungleichheit und [[Unterdrückung]] in der sogenannten [[Klassenlose Gesellschaft|klassenlosen Gesellschaft]], soll die „wahre“ Einheit der Menschheit herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woche der Brüderlichkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Woche der Brüderlichkeit ist eine nach amerikanischem Vorbild seit 1952 jährlich im März stattfindende Veranstaltung. Sie wird vom Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit ausgerichtet. Sie hat den jüdisch-christlichen Dialog und die Aufarbeitung des [[Holocaust]] zum Ziel. Im Rahmen der Veranstaltung wird seit 1968 die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen. Schirmherr ist der jeweilige Bundespräsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brüderlichkeit in der Postmoderne ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck vielfältiger Forschungen, u. a. in den Bereichen [[Wissenschaftsgeschichte]] und [[Geschlechterforschung]], erfuhr der Begriff eine neue Deutung. Nach dieser Lesart handelt es sich bei dem, was vor allem während der letzten Jahrhunderte als Brüderlichkeit angesehen wurde, um ein Konzept, das durch das „Modell des Wettbewerbs“ geprägt worden sei. Einander in dieser Art der Brüderlichkeit verbundene Menschen handelten zwar untereinander solidarisch. Nach außen hin richte sich diese Solidarität aber allein auf die Erreichung von [[Wettbewerb_(Wirtschaft)|Wettbewerbsvorteilen]]. Das „Modell des Wettbewerbs“ und diese Art der Brüderlichkeit seien das Resultat der verschiedenen Konstellationen des [[Patriarchat]]s, welche stets davon ausgingen, die einzigen Alternativen des Menschen bestünden darin, entweder zu dominieren oder dominiert zu werden. Eine so verstandene Brüderlichkeit ziele im Endeffekt nicht auf ein solidarisches Verhalten der Menschen untereinander, sondern befeure immer noch ihr Gegenteil, aggressive [[Rivalität]].&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Lesart findet sich etwa bei {{Cite book|title = Real Wealth of Nations: Creating a Caring Economics|last = Eisler|first = Riane|publisher = Berrett-Koehler|year = 2007|isbn = |location = |pages = |language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Abgrenzung davon wurde ein neuer Begriff der [[Schwesterlichkeit (Feminismus)]] geprägt. Er basiert auf dem spanischsprachigen &amp;#039;&amp;#039;Sororidad&amp;#039;&amp;#039;, der Verbindung aus &amp;#039;&amp;#039;Soror&amp;#039;&amp;#039; für Schwesterlichkeit und &amp;#039;&amp;#039;Solidaridad&amp;#039;&amp;#039; für Solidarität. Damit ist ein grundlegendes Eintreten für partnerschaftliche Beziehungen gemeint, die das alte hierarchische Herrschaftsmodell durch gegenseitigen Respekt und Verantwortlichkeit ersetzen wollen. Aus der grundlegenden Umorientierung zu diesen Werten folge ernsthafte Wertschätzung der Individuen füreinander und ein System, in dem gegenseitiger Fürsorge ein dementsprechend hoher Stellenwert zukäme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wirfrauen.de/ich-bin-hier-ueber-die-bedeutung-von-sororidad/ |titel=„Ich bin hier“ – Über die Bedeutung von Sororidad, in: Wir Frauen, Heft 4/2024 |autor=Melanie Stitz |abruf=2025-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte die folgenden Artikel thematisch in den Text einbauen und dann hier entfernen: --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit|„Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit!“]] (politischer Wahlspruch)&lt;br /&gt;
* [[Blutsbrüderschaft]] (nachgeahmte Blutsverwandtschaft)&lt;br /&gt;
* [[Brüderschaft trinken]] (freundschaftliches Ritual)&lt;br /&gt;
* [[Bruderschaft|Bruderschaften/Schwesternschaften]] (organisierte Gemeinschaften)&lt;br /&gt;
* [[Brüderlichkeit und Einheit|„Brüderlichkeit und Einheit!“]] (Devise des Bundes der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien)&lt;br /&gt;
* [[Kongregation der priesterlichen Brüderlichkeit]] (katholische Ordensgemeinschaft)&lt;br /&gt;
* [[soziale Dreigliederung]] (Rudolf Steiner: Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hessische [[Landeszentrale für politische Bildung]]: &amp;#039;&amp;#039;Freiheit-Gleichheit-Schwesterlichkeit. Männer und Frauen zur Zeit der Französischen Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 1989 (Dokumentation einer Tagung an der Philipps-Universität Marburg vom 14.–16. Juni 1989).&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Wickert]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Tugenden.&amp;#039;&amp;#039; Hoffmann Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-455-11045-2, S.&amp;amp;nbsp;435&amp;amp;nbsp;ff. ([[Solidarität]], Brüderlichkeit und [[Güte]]).&lt;br /&gt;
* [[Franz-Xaver Kaufmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Brüderlichkeit. Rede eines demokratischen Hofnarren an ein bürgerliches Publikum.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl Rahner]], [[Bernhard Welte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mut zur Tugend. Über die Fähigkeit, menschlicher zu leben.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i.&amp;amp;nbsp;Br. 1986, ISBN 3-451-08308-6, S.&amp;amp;nbsp;67&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* [[Walter Bloem]]: &amp;#039;&amp;#039;Brüderlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Nachdruck. SH, Köln 2006, ISBN 3-89498-170-9 (Roman).&lt;br /&gt;
* [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die christliche Brüderlichkeit.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1960 (Neuauflage 2006: ISBN 3-466-36718-2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Jewish fraternities|Jüdische Brüderlichkeit &amp;#039;&amp;#039;(Jewish fraternities)&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Muslim Brotherhood|Muslimische Brüderlichkeit &amp;#039;&amp;#039;(Muslim Brotherhood)&amp;#039;&amp;#039;|suffix=-}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4008440-1}}&lt;br /&gt;
* Meldung (tmg): [https://www.katholisch.de/artikel/26898-veroeffentlichungstermin-der-neuen-enzyklika-bekannt-titel-inklusiv &amp;#039;&amp;#039;Vatikan nennt weitere Details zu „Fratelli tutti“: Veröffentlichungstermin der neuen Enzyklika bekannt – Titel „inklusiv“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Katholisch.de]].&amp;#039;&amp;#039; 16. September 2020 (Untertitel: „über Brüderlichkeit/Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sailer 2020-09-18&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Gudrun Sailer (Journalistin)|Gudrun Sailer]]: [https://www.katholisch.de/artikel/26915-fratelli-tutti-der-papst-haette-ein-anders-zitat-waehlen-sollen &amp;#039;&amp;#039;Standpunkt: „Fratelli tutti“: Der Papst hätte ein anderes Zitat wählen sollen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Katholisch.de]].&amp;#039;&amp;#039; 18. September 2020, abgerufen am 18. September 2020; Zitat: „Das deutsche Wort für Brüderlichkeit ist infolgedessen Geschwisterlichkeit, jedenfalls dort, wo Männer und Frauen gleichermaßen gemeint sind.“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4008440-1|LCCN=sh85017222}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruderlichkeit}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tugend]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wertvorstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Raphael 2035</name></author>
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