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	<title>Brück - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Br%C3%BCck&amp;diff=133155&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Halbgeviertstrich, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Br%C3%BCck&amp;diff=133155&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-15T11:05:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Halbgeviertstrich, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen_Brueck.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/12//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/46//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Brück in PM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Potsdam-Mittelmark&lt;br /&gt;
|Amt               = Brück&lt;br /&gt;
|Höhe              = 44&lt;br /&gt;
|PLZ               = 14822&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033844&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12069076&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KKD&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 5 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Ernst-Thälmann-Str. 59&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-brueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=56903 www.amt-brueck.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Schimanowski&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-a 0300009 Brück. Stadtansicht, aus, Wilhelm Dilichs Federzeichnungen kursächs. und meißn.jpg|mini|hochkant=1.5|{{center|Wilhelm Dilichs Federzeichnungen kursächs. und meißn. Ortschaften 1626–1629: Brück}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Brück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|bʁʏk|Tondatei=De-brück.ogg}}) ist eine [[Stadt]] im Zentrum des [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Landkreises Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]] und Sitz des [[Amt Brück|Amtes Brück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Brück liegt zwischen den Städten [[Beelitz]] und [[Bad Belzig]]. Eingebettet zwischen [[Zauche]] und Hohem [[Fläming]] gehört Brück zu dem dünn besiedelten, vornehmlich [[landwirtschaft]]lich geprägten Gebiet, das sich am Ausgang des [[Baruther Urstromtal]]s in den [[Belziger Landschaftswiesen]] fortsetzt. Die Ortsteile [[Gömnigk]] und [[Trebitz (Brück)|Trebitz]] liegen am Fluss [[Plane (Fluss)|Plane]], der Ortsteil [[Baitz]] am Baitzer Bach. Nördlich von Brück liegt der [[Truppenübungsplatz Lehnin]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Zur Stadt Brück gehören:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_brueck/19794 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Stadt Brück |wayback=20200810072857 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
; Ortsteile&lt;br /&gt;
* [[Baitz]]&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf (Brück)|Neuendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bewohnte Gemeindeteile&lt;br /&gt;
* [[Brück-Schlossbusch]]&lt;br /&gt;
* [[Gömnigk]]&lt;br /&gt;
* Stromtal&lt;br /&gt;
* [[Trebitz (Brück)|Trebitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Wohnplatz&lt;br /&gt;
* [[Wiesenau (Brück)|Wiesenau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Dorf &amp;#039;&amp;#039;Rottstock,&amp;#039;&amp;#039; dessen Eingemeindung 1950 erfolgte,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.diss.fu-berlin.de/diss/receive/FUDISS_thesis_000000005379 Matthias Helle: Nachkriegsjahre in der Provinz – Der brandenburgische Landkreis Zauch-Belzig 1945 bis 1952. Dissertation, FU Berlin, 2008.]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist als südwestlicher Vorort vollständig in Brück aufgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lucas Cranach d.Ä. - Gregor Brück, 1533 (Germanisches Nationalmuseum).jpg|mini|hochkant|links|[[Gregor Brück]] 1533 nach einem Gemälde von [[Lucas Cranach d. Ä.]] im [[Germanisches Nationalmuseum|Germanischen Nationalmuseum Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Brück ===&lt;br /&gt;
Die Herkunft des Stadtnamens wird – nicht ganz gesichert – zumeist der Stadt [[Brügge]] zugeordnet und stammt somit aus der Zeit des [[Landesausbau]]s durch die ersten [[Askanier|askanischen]] [[Markgraf]]en, die im Zuge ihrer geschickten Siedlungspolitik während der [[Deutsche Ostsiedlung|deutschen Ostsiedlung]] insbesondere Flamen in das Land riefen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Elisabeth Berner|Sammelwerk=Historisches Lexikon Brandenburgs|Datum=2019-04-05|Titel=Brandenburgische Sprachlandschaft|Online=https://brandenburgikon.net/index.php/de/sachlexikon/sprachlandschaft/|Zitat=An die flämischen Siedler erinnern auch die aus Flandern mitgebrachten Ortsnamen Brück, Niemegk und Lichterfelde.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den [[Flamen]] wiederum und ihren Dörfern, den &amp;#039;&amp;#039;Vlämlingen,&amp;#039;&amp;#039; erhielt der gesamte Landstrich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts den Namen [[Fläming]]. Brück erhielt trotz seiner geringen Größe bereits zwischen 1360 und 1374 das Stadtrecht. Die Stadt wurde seit dem [[Mittelalter]] von zwei Toren begrenzt, dem Berliner und dem Belziger Tor. Heute stehen nur noch Reste des Berliner Tores. Im 13. Jahrhundert entstand die heute noch erkennbare Zwei-Straßen-Anger-Siedlung mit der Sankt-Lambertus-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PMSBRCK2.jpg|mini|hochkant|links|Kursächsische [[Postmeilensäule]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brück blieb nicht lange unter [[Mark Brandenburg|brandenburgischer]] Hoheit, denn der Ort liegt in einem über Jahrhunderte umstrittenen Gebiet, dessen Besitz zwischen der [[Markgrafschaft Meißen]], der [[Markgrafschaft Brandenburg]] und dem [[Erzbistum Magdeburg]] wechselte. Erst mit dem [[Wiener Kongress]] 1815 fiel Brück endgültig an [[Königreich Preußen|Preußen]]. Bis zu diesem Zeitpunkt bildeten die Belziger Landschaftswiesen die Grenze zwischen dem [[Königreich Sachsen]] und der Mark Brandenburg. Brück war die nordöstliche Grenzstadt Sachsens. Eine [[Kursächsische Postmeilensäule|kursächsische Postdistanzsäule]] steht noch heute als steinernes Zeugnis der sächsischen Vergangenheit in Brück. Die strategische Bedeutung Brücks ergab sich aus der Enge im sumpfigen Urstromtal, die schon früh als Übergang vom Belziger Vorfläming zur [[Zauche]] genutzt wurde. Handelswege und eine Heerstraße, die eine nicht mehr vorhandene Burg sicherte, führten hier entlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die örtliche [[Postmeilensäule]] ist die nördlichste der sächsischen überhaupt. Sie wurde im Jahr 1730 vor dem Belziger Tor aufgestellt. Nach einigen Umsetzungen und Restaurationen steht sie heute in der historischen Altstadt in der Mittelreihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sächsische Kanzler der Reformationszeit und Weggefährte [[Martin Luther]]s, [[Gregor Brück]], wurde um 1483 in Brück geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Februar 1912 fand beim Flug von [[Borkheide|Bork]] nach Brück mit einem Flugzeug von [[Hans Grade]] die erste [[Luftpost]]beförderung durch den Piloten Hermann Pentz statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nationale Volksarmee]] hatte bis 1990 das [[Flugabwehr]]raketenregiment 1 &amp;#039;&amp;#039;Anton Fischer&amp;#039;&amp;#039; und die [[Raketentechnische Basis]] 2 &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Neddermeyer]]&amp;#039;&amp;#039; in Brück stationiert. Ab 1991 war das [[Panzerbataillon]] 423 dort stationiert, bis es 2002 aufgelöst wurde. In Brück befindet sich die Leitung des [[Truppenübungsplatz Lehnin|Truppenübungsplatzes Lehnin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goemnigk Karte1903 1.JPG|mini|hochkant|links|Brück und Umgebung im Jahr 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Baitz Hof1.JPG|mini|Landwirtschaftlicher Betrieb in [[Baitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Baitz,&amp;#039;&amp;#039; in alten Schreibweisen auch &amp;#039;&amp;#039;Boghetiz,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Boycz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Batz,&amp;#039;&amp;#039; wurde 1313 erstmals urkundlich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Boghetiz&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Es ist ein [[Straßendorf]] mit etwa 200 Einwohnern. In Baitz befindet sich die Naturschutzstation des rund 4500 [[Hektar]] umfassenden Schongebietes [[Belziger Landschaftswiesen]]. Die Station ist gleichzeitig Außenstelle der Staatlichen Vogelschutzwarte des Landes Brandenburg in [[Nennhausen|Buckow]] und hat sich insbesondere dem Schutz der stark gefährdeten [[Großtrappe]] (&amp;#039;&amp;#039;Otis tarda&amp;#039;&amp;#039;) verschrieben. Die naturräumliche Einbindung des Ortes und die Erfordernisse des Naturschutzes bestimmen heute zu einem großen Teil das Wirtschaftsleben des Dorfes.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Baitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gömnigk ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goemnigk Dorfstr42.JPG|mini|Ehemaliges Büdnergut Nr. 27 in [[Gömnigk]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während Brück bereits außerhalb des [[Naturpark Hoher Fläming|Naturparks Hoher Fläming]] liegt, befindet sich das Straßendorf &amp;#039;&amp;#039;Gömnigk&amp;#039;&amp;#039; noch innerhalb des [[Großschutzgebiet]]es kurz vor dem südöstlichen Rand des Naturschutzgebietes Belziger Landschaftswiesen am Fläminghauptfließ [[Plane (Fluss)|Plane]]. Der Fluss trieb in dem landwirtschaftlich geprägten Dorf zwei [[Wassermühle]]n an. Da einige mittelalterliche Geschichtsabschnitte Gömnigks, das 1251 erstmals erwähnt wurde, mit umfangreichem Quellenmaterial gut dokumentiert sind, lassen sich am Beispiel des Dorfes ländliche Entwicklungslinien in der [[Mark Brandenburg]] nachzeichnen. Dazu gehören Veränderungen in der [[Ländliche Sozialstruktur|ländlichen Sozialstruktur]], die Auswirkung von Bränden auf die Fortschritte im Haus- und Hofbau und die Mühlengeschichte. Die Geschichte der [[Dorfschule]] enthält bewahrenswerte Aspekte zur [[Pädagogik]] im 19. und 20. Jahrhundert und zur finanziellen Ausstattung der Lehrer in dieser Zeit. Zudem verfügt Gömnigk über eine mittelalterliche [[Feldsteinkirche]] mit einem [[Fachwerkhaus|Fachwerk]]-[[Dachreiter|Giebelturm]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gömnigk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuendorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuendorf (Brueck)1a Urstromtal.JPG|mini|Weg ins [[Baruther Urstromtal]] bei [[Neuendorf (Brück)|Neuendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Straßendorf &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf&amp;#039;&amp;#039; liegt an der Bundesstraße 246 und hat etwa 280 Einwohner. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1337. Er wurde 1375 als &amp;#039;&amp;#039;Nyendorf prope Brugge&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Grund für die Namensgebung ist nicht bekannt. Das Dorf war bis 1582 im Besitz der Ritterfamilie von Ziegesar. Ab 1582 war es Besitz derer von Seelen, von 1599 bis 1690 derer von Bernewitz, dann bis 1726 im Besitz des Berliner Bürger Barth. Von 1726 bis 1733 waren die Eigentümer Girschner, zwischen 1733 und 1737 ein Ludwig aus Magdeburg, danach die Familie Schmidt. Von 1830 bis 1836 war es die Familie Kaehne, in deren Besitz es bis 1872 blieb. Bis 1815 war Neuendorf für [[Königreich Preußen|Preußen]] von großer Bedeutung, da der Ort der letzte Posten in der &amp;#039;&amp;#039;Märkischen Zauche&amp;#039;&amp;#039; in Richtung Sachsen war. Sehenswert ist die verputzte Feldsteinkirche, die als Baudenkmal geschützt ist. In der Kirche befindet sich eine Glocke, die aus dem Jahr 1690 stammen soll. Der Turm wurde 1839 aufgesetzt, 1890 erfolgte eine Renovierung.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuendorf (Brück)|Neuendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trebitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trebitz barn1.JPG|mini|Torhaus in [[Trebitz (Brück)|Trebitz]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Trebitz&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 250 Einwohnern gehört wie Baitz und Gömnigk zum Naturpark Hoher Fläming und liegt am südöstlichen Rand des Naturschutzgebietes Belziger Landschaftswiesen am Baruther Urstromtal. Der Kern des landwirtschaftlich geprägten Dorfes verläuft parallel zum Fläminghauptfließ Plane. Die älteste überlieferte schriftliche Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;villam trebegoz&amp;#039;&amp;#039; stammt aus dem Jahr 1251. Der Ortsname bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort des Trebegost&amp;#039;&amp;#039; und ist nach einem slawischen Personennamen gebildet worden&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Trebitz (Brück)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die heutigen Ortsteile der Stadt gehörten seit 1817 zum [[Landkreis Zauch-Belzig|Kreis Zauch-Belzig]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und von 1952 an zum [[Kreis Belzig]] im DDR-[[Bezirk Potsdam]]. Seit 1993 liegen sie im brandenburgischen Landkreis Potsdam-Mittelmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurde Rottstock eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern.&amp;#039;&amp;#039; Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Februar 1974 kamen Gömnigk und Trebitz hinzu.&amp;lt;ref name=Metzler-Poeschel/&amp;gt; Baitz und [[Neuendorf (Brück)|Neuendorf]] gehören seit dem 31. Januar 2002 dazu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 1 395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 1 445&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 1 547&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 1 584&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 1 681&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 1 746&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 2 583&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3 780&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 3 204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 3 345&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 3 731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 3 915&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 3 689&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 3 727&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 3 530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 3 855&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 3 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 4 095&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3 945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 4 076&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 4 170&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 4 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 4 258&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark&amp;#039;&amp;#039;]. S.&amp;amp;nbsp;18–21&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Brück besteht aus 16 Stadtverordneten und dem ehrenamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/kommunalwahlen/# |titel=Kommunalwahlen {{!}} Wahlen Brandenburg |abruf=2024-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil 2024&lt;br /&gt;
! Sitze 2024&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil 2019&lt;br /&gt;
! Sitze 2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Pro Brück&lt;br /&gt;
| 50,7 %&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 44,0 %&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Engagierte Bürger für Brück&lt;br /&gt;
| 16,5 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[AfD Brandenburg|AfD]]&lt;br /&gt;
| 14,2 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| 11,0 %&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 17,7 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
| {{0|}}7,7 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 21,6 %&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Frank Schulze&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}6,0 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Daniel Strübing&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
| {{0}}4,1 %&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gewerbe- und Wirtschaftsförderverein Brück &lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}2,9 % &lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}2,5 % &lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Einzelbewerber Roland Hinze&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| {{0}}1,1 % &lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 12.11.1951 – ??? Rudolf Scheerbarth&lt;br /&gt;
* 1970–1989: Rudi Thietke&lt;br /&gt;
* 1989–1990: Gottfried Hoffmann&lt;br /&gt;
* 1990–1992: Hartmut Schemel&lt;br /&gt;
* 1994–2016: Karl-Heinz Borgmann&lt;br /&gt;
* seit 2017: Matthias Schimanowski&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Matthias-Schimanowski-ist-neuer-Buergermeister |wayback=20170505171920 |text=&amp;#039;&amp;#039;Matthias Schimanowski ist neuer Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;.}} In: [[Märkische Allgemeine]], 5. Mai 2017&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schimanowski wurde in der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024 ohne Gegenkandidat mit 82,0 % der gültigen Stimmen für eine weitere Amtszeit von fünf Jahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, §&amp;amp;nbsp;73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/695904/bmwamt/20240609/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse_gemeinde_120695904076.html |titel=Ergebnisse Bürgermeisterwahlen in Brück, Stadt |abruf=2024-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Brück&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Gold auf grünem Boden eine grüne Linde, beseitet von zwei schwebenden und bezinnten roten Türmen mit schwarzen Rundbogenfenstern und silbern-beknauften Spitzdächern, darauf rechts ein zweistreifiges silbern-grünes und links ein rot-silbernes Fähnchen (Stander).&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 26. Juli 2010 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-der-stadt-brueck-336667 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = altes Wappen von Brück&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold zwischen zwei schwebenden torlosen roten Türmen mit spitzen Dächern ein grüner Laubbaum auf einem Rasenstück.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = &lt;br /&gt;
 |Quelle = &lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wird bereits 1430 als eine Linde zwischen zwei Türmen erwähnt. Im urkundlichen SIGILLVM CIVITATIS BRUGGE (1480) ist der Baumstamm stark gebogen und bewurzelt, seit 1524 zeigt er sich gerade. In der heutigen Form tritt das Wappen erstmals 1561 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik |Auflage=1. |Verlag=VEB Verlag Enzyklopädie |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=64/65}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Rot – Gelb – Rot – Gelb – Rot (1:2:7:2:1) gestreift und mittig mit dem Stadtwappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* [[Spišská Belá]] ([[Slowakei]]), seit 2007&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Bruecker-Delegation-zu-Gast-in-Spisska-Bela |wayback=20170825151321 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brücker Delegation zu Gast in Spiŝská Belá.&amp;#039;&amp;#039; }} In: [[Märkische Allgemeine]], 9. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tarnów Opolski]] ([[Polen]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke und Einrichtungen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Goemnigk church2.JPG|mini|hochkant|[[Feldsteinkirche]] [[Gömnigk]], 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Brück]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Brück]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[St. Lambertus (Brück)|Stadtkirche St. Lambertus]] von 1776, durch Umbau einer [[Gotik|spätgotischen]] Anlage entstanden&lt;br /&gt;
* [[Kursächsische Postmeilensäule]] von 1730 am ehemaligen [[Belzig]]er Tor&lt;br /&gt;
* Historische [[Anger]]bebauung&lt;br /&gt;
* Ältestes Fachwerkhaus von Brück, erbaut 1652&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Baitz]], entstand in den Jahren 1912/1913 unter Einbezug mindestens eines Vorgängerbaus. Die [[Kirchenausstattung]] ist bauzeitlich.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rottstock Kirche 8996 A.P.jpg|alternativtext=Feldsteinkirche in Rottstock. Foto Januar 2025|mini|Rottstock, evangelische Dorfkirche, 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Rottstock (Brück)|Dorfkirche Rottstock]]&lt;br /&gt;
* [[Feldsteinkirche]] in Gömnigk, wahrscheinlich im 14. Jahrhundert erbaut&lt;br /&gt;
* Staatliche Vogelwarte in Baitz für die Trappen- und [[Bodenbrüter|Wiesenbrüterschutzgebiete]] der [[Belziger Landschaftswiesen]]&lt;br /&gt;
* Hölzerne Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Baum der Einheit&amp;#039;&amp;#039; vor dem Amt Brück, 2018 eingeweiht, Werk des Hobby-Schnitzers Hermann Strübung aus dem Jahr 2016. Das Amt gibt auf einer Informationstafel an, dass der Künstler des fünf Meter hohen Werkes durch den Ausspruch [[Willy Brandt]]s „Es wächst zusammen, was zusammengehört“ inspiriert wurde. Auf den Hauptästen sind der [[Berliner Funkturm]] sowie der [[Berliner Fernsehturm]] als Symbol für die BRD und DDR zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel zum Kunstwerk, aufgestellt vor dem Amt Brück, Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Karneval&lt;br /&gt;
* Osterfeuer&lt;br /&gt;
* [[Kaltblüter (Pferd)|Kaltblutpferderennen]] „Titanen der Rennbahn“&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.titanenderrennbahn.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; im Juni&lt;br /&gt;
* Schützenfest&lt;br /&gt;
* Erntefest&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt&lt;br /&gt;
* Brücker Weihnachtskalender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 eröffnete der [[ADAC]] südlich von Brück das [[Fahrtechnikzentrum|Fahrsicherheitszentrum]] Berlin-Brandenburg in Linthe. Mit 25 Hektar Gesamtfläche, sechs Kilometern Streckenlänge und 14 Fahrmodulen ist das Fahrsicherheitszentrum die größte und modernste Anlage dieser Art in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Brück liegt an der [[Bundesstraße 246]] zwischen [[Bad Belzig]] und [[Beelitz]] sowie an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 85|L&amp;amp;nbsp;85]] zwischen [[Golzow (Mittelmark)|Golzow]] und [[Treuenbrietzen]]. Die nahegelegene [[Bundesautobahn 9]] Berlin–München ist über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Brück&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim|Bahnstrecke Berlin–Dessau]] führt durch das Gemeindegebiet. Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Brück (Mark)&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Baitz&amp;#039;&amp;#039; werden von den Zügen der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 7|RE&amp;amp;nbsp;7]] [[Dessau Hauptbahnhof|Dessau]]–Berlin–Senftenberg stündlich bedient. Von Montag bis Freitag wird auf dem Abschnitt [[Bahnhof Bad Belzig|Bad Belzig]]–[[Bahnhof Berlin-Wannsee|Berlin-Wannsee]] der Takt durch ebenfalls stündlich verkehrende Verstärkerzüge verdichtet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dbregio-berlin-brandenburg.de/resource/blob/13689300/f719d7d4dfcc1635f100a8e128d11ae2/NEU_RE-7-West-data.pdf |titel=RE7 West RB37 Berlin - Dessau Fahrplan |werk=[[DB Regio Nordost]] |format=PDF |hrsg=DB Regio AG |datum=2025-11-21 |abruf=2025-01-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antennenmessplatz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brueck messturm2.jpg|mini|hochkant=0.6|Messturm II&amp;lt;br /&amp;gt;({{Coordinate|text=Koordinaten|NS=52/12/14/N|EW=12/45/56/E|type=landmark|region=DE-BB|name=Meßturm II in Brück}})]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Brueck messturm3.jpg|mini|hochkant=0.7|Messturm III&amp;lt;br /&amp;gt;({{Coordinate|text=Koordinaten|NS=52/12/27/N|EW=12/45/56/E|type=landmark|region=DE-BB|name=Meßturm III in Brück}})]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Brück betrieb ab 1939 und ab Mitte der 1950er Jahre die Post der DDR bzw. ihre Nachfolgerin, die [[Deutsche Telekom|Deutsche Telekom AG]] bis Ende 2009 einen [[Messturm|Antennenmessplatz]]. Herausragendste Bauten dieses Messplatzes sind die beiden 1963 errichteten 54 Meter hohen [[Holzturm|Holztürme]], die ohne Verwendung von Metallteilen hergestellt wurden. Sie dienten zur Aufnahme von auszumessenden Antennen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bruecker-tuerme.com/&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die metallfreie Konstruktion dieser Türme war ein ungestörtes Ausmessen der [[Antennendiagramm]]e möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erster 1958 errichteter Holzturm, der die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Messturm I&amp;#039;&amp;#039; trug, wurde am 20. April 1979&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.radiomuseum.org/forum/antennenmessplatz_brueck.html&amp;lt;/ref&amp;gt; bei einem Brand zerstört. Die Messtürme &amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;III&amp;#039;&amp;#039; stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1965 bis 2000 existierte in Brück eine Kurzwellen-Versuchsantenne. Allerdings diente diese Antenne weniger dem Sendebetrieb, sondern eher dem Test der Witterungsbeständigkeit der Antennenmaterialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Simon Heins]] (um 1483–1523), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Gregor Brück]] (1483–1557), [[Kurfürstentum Sachsen#Unter den Wettinern ab 1423|sächsischer]] Hofrat und Kanzler, Berater [[Martin Luther|Luthers]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Lehmann (Botaniker)|Gustav Lehmann]] (1853–1928), Pädagoge und Botaniker&lt;br /&gt;
* [[Lothar Koch (Politiker, 1943)|Lothar Koch]] (* 1943), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Dirk-Alexander Grams]] (* 1957), Maler und Dozent&lt;br /&gt;
* [[Thomas Tittel]] (1975–2013), [[Triathlon|Triathlet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Stadt verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Michael Stifel]] (um 1487–1567), Theologe und Mathematiker, 1554/55 bis 1559 Pfarrer in Brück&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Pfannenstiel: &amp;#039;&amp;#039;Die Lambertuskirche in Brück und ihre Geschichte. Ein heimatkundlicher Beitrag.&amp;#039;&amp;#039; Belzig 1994.&lt;br /&gt;
* Kurt Zoglowek: &amp;#039;&amp;#039;Brück. Beiträge zur Geschichte der Stadt,&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Brück 1998. Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Von Gewerken, Gilden und Zünften. Von Kirchen und Schulen.&amp;#039;&amp;#039; Brück 1998. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Handel, Gewerbe, Feuerwehr, Post und Eisenbahn. Berichte und Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Brück 1999.&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brück. Landkreis Potsdam-Mittelmark.&amp;#039;&amp;#039; In: Dies., Evemaria Engel, Gerd Heinrich, Winfried Schich: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch Brandenburg und Berlin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch,&amp;#039;&amp;#039; 2). Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, S.&amp;amp;nbsp;70–72, ISBN 3-17-015388-9.&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde St. Lambertus, Brück, Amt Brück, Studium Hallense e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Gregor von Brück“ (1484–1557). Der vergessene Jurist der Reformation&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Landesgeschichte Sachsen-Anhalts,&amp;#039;&amp;#039; 2). Halle (Saale) / Brück 2012, ISBN 978-3-00-038116-4.&lt;br /&gt;
* Felix Engel: &amp;#039;&amp;#039;Die Reformation in Brück und ihre Rezeption.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Genealogisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; 7 (2013), S.&amp;amp;nbsp;21–38.&lt;br /&gt;
* Felix Engel, Gerd-Christian Th. Treutler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Michael Stifel. Reformation + Mathematik = Apokalypse.&amp;#039;&amp;#039; Tagungsband (= &amp;#039;&amp;#039;Die Lose Reihe,&amp;#039;&amp;#039; 6). Potsdam 2015, ISBN 978-3-945402-03-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Belziger Landschaftswiesen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4305906-5}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-brueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=56903 Stadt Brück beim Amt Brück]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Potsdam-Mittelmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4305906-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bruck}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brück| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Plane]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Zauche]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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