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	<title>Bozner Lauben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T16:01:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bozner_Lauben&amp;diff=795107&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-11-25T09:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:BozenLaubenGasse.jpg|mini|Die Bozner Lauben mit Blickrichtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lauben.JPG|mini|Die Nordseite der Bozner Lauben mit Blickrichtung Osten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ringler Josefs Söhne Front-LF.jpg|mini|Ehemaliges Geschäft des k.u.k. Hoflieferanten Josef Ringler’s Söhne (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Waaghaus Bozen Durchgang Lauben von Osten 2019.jpg|mini|Aufschrift des K.u.K. Hof-Juweliers A. Dinzl am [[Waaghaus (Bozen)|Waaghaus]] unter den südlichen Lauben mit dem Doppeladler (2019)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bozner Lauben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Laubengasse&amp;#039;&amp;#039;; [[italienisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Via dei Portici&amp;#039;&amp;#039;) sind eine Sehenswürdigkeit von [[Bozen]], der Landeshauptstadt [[Südtirol]]s. Sie gelten als Keimzelle der mittelalterlichen Stadtanlage und sind bis heute die wichtigste Straße der Altstadt, die diese von Osten nach Westen, vom [[Rathausplatz (Bozen)|Rathausplatz]] zum [[Obstmarkt (Bozen)|Obstmarkt]] durchschneidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Stadt Bozen}}&lt;br /&gt;
Die Lauben wurden im ausgehenden 12. Jahrhundert – in der Spätzeit der Herrschaft Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrichs I. Barbarossa]] – von den [[Erzbistum Trient|Bischöfen von Trient]] als zeittypische Straßenmarktanlage (Einstraßenanlage) mit zentralem Getreidemarkt (dem [[Kornplatz (Bozen)|Kornplatz]] samt [[Waaghaus (Bozen)|Waaghaus]]) nahe der ebenfalls am Kornplatz gelegenen ehemaligen Stadtburg errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Hannes Obermair]]: {{Webarchiv|url=http://www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/5273_Kirche_und_Stadtentstehung_Schlern_1995.pdf |wayback=20160304100725 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kirche und Stadtentstehung. Die Pfarrkirche Bozen im Hochmittelalter (11.–13. Jahrhundert)&amp;#039;&amp;#039; }} (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB). In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039;, Bozen 1995, bes. S. 459ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bischöfe suchten damit einen von ihnen kontrollierten Handelsplatz im Bozner Talkessel zu schaffen, dessen Kontrolle sie allerdings rasch mit den [[Tirol (Adelsgeschlecht)|Grafen von Tirol]] teilen mussten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die städtische Marktsiedlung bestand ursprünglich nur aus einer Straße (der heutigen Laubengasse) und einem Platz (dem nördlichen Teil des heutigen Kornplatzes) mit der [[St.-Andreas-Kapelle (Bozen)|St.-Andreas-Kapelle]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Hannes Obermair | Titel=Kirche und Stadtentstehung. Die Pfarrkirche Bozen im Hochmittelalter (11.–13. Jahrhundert)| Sammelwerk=[[Der Schlern]]| Band=69. Jahrgang | Nummer=Heft 8/9 | Jahr=1995 | Seiten=449–474, bes. 459–463 | Online=https://www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/5273_Kirche_und_Stadtentstehung_Schlern_1995.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Häuser der Händler entstanden nach einem im süddeutschen Raum weit verbreiteten Plan mit einer schmalen Front an der Straße von etwa 6 m und einer Länge des Grundstücks von etwa 20 m nach hinten, mit Lagern, Ställen und Knechtsgebäuden. Die Lauben wurden zunächst aus Holz errichtet, aber nach einem [[Stadtbrand]] von 1224, bei dem 150 Menschen starben und auch die bischöfliche Burg abbrannte&amp;lt;ref&amp;gt;[[Agostino Perini]]: &amp;#039;&amp;#039;I castelli del Tirolo&amp;#039;&amp;#039;. Bd. II, Mailand 1834, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;, durch Mauergewölbe ersetzt. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurden die nördlichen Lauben als  „welsche Gewölbe“ und die südlichen als „deutsche Gewölbe“ (oder &amp;#039;&amp;#039;welsche&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;teutsche Lauben&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet, da die Bozner Kaufleute zu Messezeiten ihre Gewölbe vermieteten, wobei die nördlichen Lauben bevorzugt den Kaufleuten aus dem Süden vorbehalten waren, die südlichen denen aus dem Norden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altbezeichnung der Lauben ist schon 1490 als „unter den Gewölben“ urkundlich bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=Hannes Obermair| Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500| Band=Band 2| Verlag=Stadtgemeinde Bozen| Ort= Bozen| Jahr=2008| Seiten=209, Nr. 1268| ISBN=978-88-901870-1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Kaufmannsfamilien, wie die [[Fugger]], unterhielten in Bozen eigene Kontore unter den Lauben. Noch heute bestehen die Adresse und die Räume des [[k.u.k. Hoflieferant]]en &amp;#039;&amp;#039;[[Josef Ringler’s Söhne]]&amp;#039;&amp;#039; unter den Lauben 7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Verein Österreichischer Chemiker| Titel = Österreichische Chemiker-Zeitung| Band= 5–6| Ort= Wien| Jahr= 1891| Online = {{Google Buch| BuchID = vj6gAAAAMAAJ | Seite= 288 | Linktext= Bozener Früchte und Conserven| Land = US}} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Erscheinungsbild der Lauben entsprach der [[giebel]]seitigen Bauweise des sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Innstadthauses&amp;#039;&amp;#039;, wie noch aus älteren Ansichten wie [[Matthäus Merian|Merians]] Stadtvedute von 1649 hervorgeht; erst im 17. und 18. Jahrhundert wurden die Straßenfronten nach und nach [[Traufe|traufseitig]] umgestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Hammer: &amp;#039;&amp;#039;Die ursprüngliche Bauart des Bozner Bürgerhauses&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlern&amp;#039;&amp;#039; 20, 1946, S.&amp;amp;nbsp;133–137; ebenso [[Otto Stolz (Historiker)|Otto Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Bauart der Innsbrucker Bürgerhäuser im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum&amp;#039;&amp;#039; 20/25, 1947, S. 17–26, hier: S. 22 ([https://www.zobodat.at/pdf/VeroeffFerd_020-025_0017-0026.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neuplanungen des [[Italienischer Faschismus|italienischen Faschismus]] für ein weitgehend [[Italianisierung|italianisiertes]] „Groß-Bozen“ sahen gemäß dem [[Bauleitplan]] von [[Marcello Piacentini]] von 1934 auch den Abriss der gesamten nördlichen Laubenzeile vor, wonach nach erfolgter Straßenverbreiterung der mittelalterlichen, „deutschen“ Architektur eine italienisch geprägte Bebauung hätte entgegengesetzt werden sollen. Nur der Kriegsausbruch von 1939/40 verhinderte diese Maßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Sabrina Michielli, Hannes Obermair (Red.): &amp;#039;&amp;#039;BZ ’18–’45: ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen. Begleitband zur Dokumentations-Ausstellung im Bozener Siegesdenkmal.&amp;#039;&amp;#039; Wien-Bozen: Folio Verlag 2016. ISBN 978-3-85256-713-6, S. 57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
Die Laubenhäuser zeichnen sich durch eine charakteristische Architektur mit mehrfacher Funktion aus:&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hannes Obermair, [[Helmut Stampfer]]: [http://www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/4666_BIBLIO_03.pdf] (PDF; 39&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Urbane Wohnkultur im spätmittelalterlichen Bozen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schloß [[Runkelstein]]. Die Bilderburg&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von der Stadt Bozen unter Mitwirkung des [[Südtiroler Kulturinstitut]]es (Kat.), Bozen 2000, S. 397–409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Im Erdgeschoss finden sich die Laubengänge, auf denen sich das merkantile Leben abspielte, und dahinter die sog. „Gewölbe“, in denen die Waren gelagert wurden.&lt;br /&gt;
*In den Stockwerken darüber befinden sich die Wohnungen, rund um einen [[Innenhof]] angelegt, den sog. Lichthof, der auch den innen liegenden Fenstern Tageslicht bringen sollte. Meistens haben die Treppen in diesem Lichthof schmiedeeiserne [[Geländer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laubenwohnungen weisen eine sogenannte „schöne“ Schauseite, die auf die Laubengasse geht, auf, während die hinteren Räume dem Personal des [[Patriziat#Deutsche Städte des Mittelalters und der Frühneuzeit|Stadtpatriziats]] vorbehalten waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Rainer Loose]]: &amp;#039;&amp;#039;Wohnen und Wirtschaften in der Laubengasse – Versuch einer Sozialtopographie der Altstadt Bozen um 1350&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Bozen von den Grafen von Tirol bis zu den Habsburgern&amp;#039;&amp;#039;, Bozen 1999, S. 105–126.&amp;lt;/ref&amp;gt; Interessanter noch als die Stockwerke sind die Keller der Laubenhäuser, die zum Teil bis in die spätromanische Gründerzeit zurückgehen und vielfach der Einlagerung des in der Bozner Gegend gebauten [[Weinbau|Weines]] dienten. Sie sind mit [[Gewölbe]]n ausgestattet und reichen oft zwei oder drei Stockwerke in die Erde, was der knapp bemessenen Breite der Grundstücke von gerade einmal 3,6 Meter geschuldet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedtirolssueden.net/entdecken-geniessen/kulturschaetze/bozner-lauben.asp Südtirols Süden: Die Bozner Lauben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Mittermair u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die mittelalterlichen Keller des Merkantilgebäudes in Bozen – Le cantine medioevali di Palazzo Mercantile a Bolzano&amp;#039;&amp;#039;. Bozen: Merkantilmuseum Bozen 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mauern, die gleichzeitig die Fundamente sind und die Häuser seit etlichen Jahrhunderten tragen, sind zweischalig: Lüftungsgänge ermöglichen die Zufuhr von Frischluft und halten die Keller [[Schimmelpilz|schimmelfrei]]. Das Stadtbauamt hat bei der Neupflasterung der Laubengasse auf die Lüftungsschlitze in den Stufen wenig Bedacht genommen und diese teilweise zubetoniert, so dass in der Folge nicht wenige Keller feucht und schimmelig wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Laubengasse fließt noch heute eine jetzt unterirdische Wasserrinne (in Bozen „Ritsch“, früher auch „Wiere“ oder „Nuesch“ genannt), die früher die Laubenhäuser mit Nutzwasser versorgt hat, aber auch zur Abfallentsorgung und bei der Brandbekämpfung verwendet wurde (sie ist durch die Pflasterung der Straße erkennbar).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Theodor Hoeniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das älteste Bozner Ratsprotokoll vom Jahre 1469&amp;#039;&amp;#039;. In: (Bozner) Jahrbuch für Geschichte, Kultur und Kunst, Verlagsanstalt Vogelweider, Bozen 1934, S. 7–111, Bezug S. 61 (&amp;#039;&amp;#039;Haus am Nuesch&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu den Lauben verlaufen auf den ehemaligen Stadtgräben die [[Dr.-Streiter-Gasse]] (nördlich) und die [[Silbergasse (Bozen)|Silbergasse]] (südlich); sie sind durch mehrere schmale Quergänge mit den Lauben verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auskunft über die Geschichte der Lauben gibt unter anderem der im [[Merkantilmuseum]] eingerichtete Rundgang durch das unterirdische Bozen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Weingartner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Bolzanos&amp;#039;&amp;#039;. Wien-Augsburg: Hölzel 1926, S. 143 ff. [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/13493/51 (online)]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hammer (Kunsthistoriker)|Heinrich Hammer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ursprüngliche Bauart des Bozner Bürgerhauses&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Der Schlern]] 20, 1946, S.&amp;amp;nbsp;133–137 ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.05.1946/256654/5 Digitalisat] der [[Landesbibliothek Dr. Friedrich Teßmann]]).&lt;br /&gt;
* [[Karl Theodor Hoeniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Häuserverzeichnis der Bozner Altstadt von 1497&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Schlern-Schriften]].&amp;#039;&amp;#039; Band 92). Wagner, Innsbruck 1951. Auch als: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, ebd. 1951, S. 309–356 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/VeroeffFerd_31_0309-0356.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lauben (Bozen-Bolzano)|Bozner Lauben}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.499628|EW=11.354418|type=landmark|region=IT-BZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Bozen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bozens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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