<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Boxhagen-Rummelsburg</id>
	<title>Boxhagen-Rummelsburg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Boxhagen-Rummelsburg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boxhagen-Rummelsburg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-25T01:44:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boxhagen-Rummelsburg&amp;diff=108120&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: Box-Rum grenzte nicht an Alt-Berlin</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boxhagen-Rummelsburg&amp;diff=108120&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-22T20:59:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Box-Rum grenzte nicht an &lt;a href=&quot;/index.php/Alt-Berlin&quot; title=&quot;Alt-Berlin&quot;&gt;Alt-Berlin&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MendeBoxRum.jpg|mini|hochkant=1.5|Boxhagen-Rummelsburg (orange, von NW nach SO) 1907.&amp;lt;br /&amp;gt;Angrenzend im Uhrzeigersinn von Norden: Lichtenberg (rosa), Friedrichsfelde mit Karlshorst (grau), Treptow (rosa) Stralau (gelb), Berlin (grau).&amp;lt;br /&amp;gt;Die roten Linien markieren die Grenzen der Postleitgebiete.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxhagen-Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war bis 1889 ein [[Gutsbezirk]] und von 1889 bis 1912 eine Landgemeinde im [[Kreis Niederbarnim]] in direkter Nachbarschaft zur damaligen Stadt [[Berlin]]. Das Gebiet der ehemaligen Landgemeinde gehört inzwischen zu den Berliner Ortsteilen [[Berlin-Friedrichshain|Friedrichshain]] ([[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg]]) und [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]] ([[Bezirk Lichtenberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde lag auf dem Gebiet der heutigen Ortsteile Friedrichshain und Rummelsburg. Sie erstreckte sich über einen Streifen von etwa fünf Kilometern Länge in Nordwest-Südost-Richtung, der selten mehr als einen Kilometer Breite erreichte. Zur Gemeinde gehörte westlich der [[Berliner Ringbahn|Ringbahn]] das Gebiet zwischen der [[Simon-Dach-Straße]] im Westen, der Simplonstraße im Süden, dem Straßenzug Boxhagener Straße&amp;amp;nbsp;– Wismarplatz&amp;amp;nbsp;– Weserstraße an der Grenze zu [[Friedrichsberg (Berlin)|Friedrichsberg]] im Norden, sowie der heutige [[Bahnhof Berlin Ostkreuz|Bahnhof Ostkreuz]]. Östlich der Ringbahn lagen die Grenzen des Gemeindegebietes nördlich der heutigen Kaskel- und Lückstraße und weiter etwas nördlich der Eisenbahnlinie nach [[Frankfurt (Oder)]] bis in Höhe Blockdammweg; im Süden bildeten [[Spree]] und [[Rummelsburger See]] eine natürliche Grenze. Siedlungsschwerpunkte waren bei Gemeindegründung die Kolonie um das Vorwerk Boxhagen, [[Berlin-Rummelsburg|Rummelsburg]], die [[Victoriastadt]] und die Kolonie [[Lichtenberger Kietz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexBez |Titel=Boxhagen, Vorwerk und Kolonie |Bezirk=FrKr |ID=boxhagen_vorwerk_und_kolonie |Band= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boxhagener Strasse 70(2).jpg|mini|hochkant|Typisches Haus der Erstbebauung in der [[Boxhagener Straße]] 70]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde-Vorstand Boxhagen-Rummelsburg W0343840.jpg|mini|hochkant=0.5|[[Siegelmarke]] Gemeinde-Vorstand Boxhagen-Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung Boxhagens datiert aus dem 14. Jahrhundert, damals &amp;#039;&amp;#039;Buchshagen&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, es war ein von Berliner Bürgern gern benutztes Wiesengelände vor ihrer Stadt. Als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] (mit [[Meierhof|Meierei]]) von Berlin erschien es 1591 erstmals in den Akten, danach wechselte die Ansiedlung mehrfach ihren Besitzer. Auf einer historischen Karte von Berlin und Umgebung des Jahres 1778 ist die kleine Ansiedlung als &amp;#039;&amp;#039;Buckshagen&amp;#039;&amp;#039; eingezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:109-opus-104197 Karl Ludwig von Oesfeld, Gegend bey Berlin und Potsdam, 1778, Sign. B 54/1778/1, Zentral- und Landesbibliothek Berlin;] abgerufen am 16. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im statistischen Taschenbuch von 1830 sind für Boxhagen (damals: &amp;#039;&amp;#039;Bockshagen&amp;#039;&amp;#039;) lediglich 16&amp;amp;nbsp;Häuser vermerkt.&amp;lt;ref&amp;gt;J. G. Helling: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlich-statistisch-topographisches Taschenbuch von Berlin und seinen nächsten Umgebungen&amp;#039;&amp;#039;. 1830.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rummelsburg, der andere Gemeindeteil, entwickelte sich aus einem Anwesen, wo der Weinhändler Johann Jakob Rummel um 1720 eine Gastwirtschaft eröffnete, die er &amp;#039;&amp;#039;Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039; nannte. 1801 hatte Rummelsburg fünf Häuser und elf Einwohner, 1856 erst acht Häuser und 67 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert bildeten Boxhagen und Rummelsburg zunächst einen Gutsbezirk im Kreis Niederbarnim.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boek&amp;quot; /&amp;gt; 1889 wurde der Gutsbezirk Boxhagen-Rummelsburg in die Landgemeinde Boxhagen-Rummelsburg umgewandelt. Neu zu Boxhagen-Rummelsburg kamen dabei die Kolonie [[Lichtenberger Kiez]] vom Gutsbezirk [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]], Teile der Gemeinden [[Berlin-Friedrichsfelde|Friedrichsfelde]] und [[Berlin-Stralau|Stralau]] sowie die &amp;#039;&amp;#039;Hönower Wiesen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=W1YNAAAAIAAJ&amp;amp;vq=Boxhagen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA3-PA87#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung zu Potsdam 1889, S. 87]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Adolph Schlicht]] wurde Gemeindevorsteher und übte dieses Amt bis 1901 aus. In den folgenden Jahren setzte eine umfangreiche Wohn- und Industriebebauung ein. Erwähnenswert ist die Ansiedlung der [[Knorr-Bremse]] in der heutigen Neuen Bahnhofstraße. Der [[Bahnhof Berlin Ostkreuz|Bahnhof Ostkreuz]] trug von seiner Eröffnung im Jahr 1882 bis 1933 den Namen &amp;#039;&amp;#039;Stralau-Rummelsburg&amp;#039;&amp;#039;. Das Rathaus der Gemeinde entstand an der Türrschmidtstraße in der Victoriastadt und beherbergt seit 2006 als &amp;#039;&amp;#039;Stadthaus&amp;#039;&amp;#039; das [[Museum Lichtenberg im Stadthaus|Heimatmuseum]] des [[Bezirk Lichtenberg|Bezirks Lichtenberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/ba-lichtenberg/auf-einen-blick/freizeit/kultur/artikel.298246.php#geschichte Geschichte des Lichtenberger Heimatmuseums.] Website des Bezirksamts; abgerufen am 29. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später entstanden auch Wohnensembles für wohlhabendere Bürger inmitten des Arbeiterbezirks. So errichtete die Friedrichsberger Bank ab 1911 die Häuser an der [[Knorrpromenade]]. Bereits zwischen 1904 und 1906 war an der Sonntagstraße die Beamtenwohnsiedlung [[Helenenhof (Berlin)|Helenenhof]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts des ungünstigen Zuschnitts der Gemeinde und der relativ geringen Steuereinnahmen strebte Boxhagen-Rummelsburg in den 1900er Jahren die Eingemeindung nach Berlin an. Nachdem diese Bestrebungen gescheitert waren, wandte sich die Gemeinde der kreisfreien Stadt [[Berlin-Lichtenberg|Lichtenberg]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/16046756_1911_1913/236/ Geschichte der Eingemeindung von Boxhagen-Rummelsburg, in: &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungs-Bericht der Stadt Berlin-Lichtenberg 1913&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es kam zu einem beidseitigen Einvernehmen, woraufhin Boxhagen-Rummelsburg durch ein preußisches Gesetz am 1.&amp;amp;nbsp;April 1912 aus dem Kreis Niederbarnim ausschied und Teil von Lichtenberg wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=U-NCAQAAIAAJ&amp;amp;vq=Boxhagen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA4-PA352#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung zu Potsdam 1912, S. 351 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bildung von [[Groß-Berlin]] im Jahr 1920 wurde Lichtenberg mitsamt Boxhagen-Rummelsburg nach Berlin eingemeindet. Bei der [[Verwaltungsgliederung Berlins#Die Bezirksreform von 1938|Bezirksreform von 1938]] kamen die westlich der Ringbahn gelegenen Teile der ehemaligen Gemeinde zum [[Bezirk Friedrichshain]], damals &amp;#039;&amp;#039;Verwaltungsbezirk Horst Wessel&amp;#039;&amp;#039; genannt. Der östlich der Ringbahn gelegene Teil von Boxhagen-Rummelsburg verblieb in Lichtenberg. Bei der Berliner Verwaltungsreform von 2001 wurde ein neuer Ortsteil Rummelsburg eingerichtet, der aus dem außerhalb der Ringbahn gelegenen Teil der ehemaligen Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg sowie dem ursprünglich zu Lichtenberg gehörenden Teil des [[Weitlingkiez]]es besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Ansiedlung Boxhagen westlich der Ringbahn erinnert nur noch wenig. Das Gebiet ist fast völlig in der Friedrichshainer Bebauung aufgegangen. Das Vorwerk Boxhagen ist komplett verschwunden. Die ursprüngliche Bebauung der Kolonie ist lediglich an den Häusern Boxhagener Straße&amp;amp;nbsp;70–72 erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09045128|Berliner Landesdenkmalliste: Boxhagener Straße 70–72}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verblieben sind die Straßennamen [[Boxhagener Platz]] und [[Boxhagener Straße]]. Die evangelische Kirchengemeinde, zu der der Bereich des ehemaligen Gutsbezirks Boxhagen gehört, trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Boxhagen-Stralau&amp;#039;&amp;#039;. Manche durchgehenden Straßenzüge ändern bis heute an den einstigen Gemeindegrenzen ihre Bezeichnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Boek&amp;quot;&amp;gt;1858: [https://books.google.de/books?id=LiKSOOM2kjUC&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA68#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Ortschafts-Statistik des Regierungsbezirks Potsdam, Richard Boeckh, Berlin 1861, S. 68], 1871-1905: [https://digital.zlb.de/viewer/image/34009838_1905/9/ Verwaltungsbericht der Gemeinde Boxhagen-Rummelsburg Ausgabe 1909, S. 3], 1912: [https://digital.zlb.de/viewer/image/16046756_1911_1913/9/LOG_0007/ Verwaltungs-Bericht der Stadt Berlin-Lichtenberg 1911/1913 S. 7]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 || {{0|00.}}346 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{0}}1.393&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || {{0}}2.135&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || {{0}}4.204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || {{0}}5.618&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 11.038&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1895 || 16.427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 16.884&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 32.485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 51.942&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1912 || 55.412&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bau- und Gartendenkmale ==&lt;br /&gt;
Viele Bauten auf dem ehemaligen Gebiet von Boxhagen-Rummelsburg befinden sich auf der Berliner Denkmalliste.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaskelkiez Marktstr Schule2.JPG|mini|Ehemaliges Jahn-Realprogymnasium in der Marktstraße]]&lt;br /&gt;
Eine Auswahl:&lt;br /&gt;
* [[Bauensemble]] Gabriel-Max-Straße&amp;amp;nbsp;3 und 20&lt;br /&gt;
* Gesamtanlage [[Knorr-Bremse]], Neue Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
* Ensemble Industriebauten [[Boxhagener Straße]]&amp;amp;nbsp;73&lt;br /&gt;
* [[Cyklon Maschinenfabrik GmbH|Cyklon-Maschinenfabrik]] Boxhagener Straße&amp;amp;nbsp;80&lt;br /&gt;
* Gartendenkmal [[Boxhagener Platz]]&lt;br /&gt;
* Kaiserin-Augusta Viktoria-Krankenhaus und [[Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin|Bundesanstalt für Arbeitsmedizin]], Nöldnerstraße&amp;amp;nbsp;40&lt;br /&gt;
* Jahn-Realprogymnasium, Marktstraße&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
* Werkstattgebäude (ehemalige Wagenfedernschmiede), Spittastraße&lt;br /&gt;
* [[Offenbarungskirche (Berlin)|Offenbarungskirche]] in Boxhagen, Simplonstraße 31–37, evangelische Kirche in teils serieller Bauweise nach einem Entwurf von [[Otto Bartning]], Teil eines Notkirchenprogramms nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
* [[Erlöserkirche (Berlin-Rummelsburg)|Erlöserkirche]] in der Nöldnerstraße&lt;br /&gt;
* Ensemble Pfarrstraße&lt;br /&gt;
* [[Helenenhof (Berlin)|Helenenhof]], Wohnanlage zwischen Simplon- und Sonntagstraße, 1903–1905 von [[Erich Köhn (Architekt)|Erich Köhn]]&lt;br /&gt;
* [[Schrotkugelturm]] in der Nöldnerstraße&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Adolph Schlicht]] (1840–1910), Amts- und Gemeindevorsteher von Boxhagen-Rummelsburg&lt;br /&gt;
* [[Hanns Bobermin]] (1903–1960), SS-Führer und verurteilter Kriegsverbrecher der [[Nürnberger Prozesse]]&lt;br /&gt;
* [[Herbert Kebelmann]] (1907–1996), Filmregisseur, -produzent und Kameramann&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kowalke]] (1907–1944), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Margarete Steffin]] (1908–1941), Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Arthur Weisbrodt]] (1909–1944), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Boxhagen-Rummelsburg verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Carl Alexander von Martius]] (1838–1920), Mitgründer der Gesellschaft für Anilinfabrikation in Rummelsburg&lt;br /&gt;
* [[Paul Mendelssohn Bartholdy der Ältere]] (1841–1880), Mitgründer der Gesellschaft für Anilinfabrikation in Rummelsburg&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Zille]] (1858–1929), Maler und Grafiker, lebte von 1883 bis 1892 in Rummelsburg&lt;br /&gt;
* [[Georg Knorr]] (1859–1911), Gründer der [[Knorr-Bremse]] GmbH in der Neuen Bahnhofstraße&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hahn (Politiker, 1865)|Ernst Hahn]] (1865–1940), Amts- und Gemeindevorsteher von Boxhagen-Rummelsburg&lt;br /&gt;
* [[Oskar Maretzky]] (1881–1945), stellvertretender Bürgermeister von Boxhagen-Rummelsburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Box Seven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boxhagen-Rummelsburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boxhagen-stralau.de/ Website der Kirchengemeinde Boxhagen-Stralau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/30/35/N|EW=13/27/35/E|type=city|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5011118-8|VIAF=139086689}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Berlin|Boxhagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Friedrichshain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Rummelsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gutsbezirk (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1889]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
</feed>