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	<title>Boxermotor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boxermotor&amp;diff=12551&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Johannes Maximilian: /* Boxermotoren in Straßenfahrzeugen */ ce</title>
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		<updated>2026-03-10T19:56:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Boxermotoren in Straßenfahrzeugen: &lt;/span&gt; ce&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxermotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in der deutschen Norm DIN 1940 nur: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boxer-Motor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Bauform eines Mehrzylinder-[[Hubkolbenmotor]]s, der meist als [[Verbrennungsmotor]] eingesetzt wird.&lt;br /&gt;
[[Datei:ULPower UL260i.jpg|mini|Der [[Flugmotor]] UL260i von &amp;#039;&amp;#039;ULPower Aero Engines&amp;#039;&amp;#039; ist ein Vierzylinder-Boxermotor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boxerengineanimation.gif|mini|Gegenüberliegendes Kolbenpaar in einem Boxermotor – Achtung Grafikfehler: Rechtes Pleuel falsch angelenkt, rechter Kolben macht nur halben Hubweg.&amp;lt;!-- s. Disk der Grafik --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Puch Motor von 1898.png|mini|Diesen Zweizylinder-Boxermotor entwickelte Puch 1898]]&lt;br /&gt;
Erfunden wurde der Boxermotor von [[Carl Benz]] 1896. Benz nannte ihn „Contra-Motor“, da die beiden Zylinder gegenüberliegen, und baute ihn erstmals 1897 in das Modell „Dos à Dos“ (französisch: Rücken an Rücken) der &amp;#039;&amp;#039;[[Benz &amp;amp; Cie.]] Rheinische Gasmotorenfabrik&amp;#039;&amp;#039; ein. [[Johann Puch]] stellte im Jahr 1898 seinen ersten Boxermotor vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Boxer-Anordnung der Zylinder gab es schon um 1850 im Dampfmaschinenbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zima&amp;quot;&amp;gt;Stefan Zima, Reinhold Ficht: &amp;#039;&amp;#039;Ungewöhnliche Motoren&amp;#039;&amp;#039;. Vogel Buchverlag, Würzburg 3. Auflage 2010. ISBN 978-3-8343-3140-3. S. 282.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauformen ==&lt;br /&gt;
Der Boxer wird meistens mit einer &amp;#039;&amp;#039;geraden&amp;#039;&amp;#039; Zylinderzahl gebaut. Eine Ausnahme ist der [[#Dreizylinder-Boxermotor|Dreizylinder-Boxermotor]], dessen beide nebeneinanderliegenden Zylinder sich einen gemeinsamen Brennraum teilen. Boxermotoren werden vorwiegend als [[Viertaktmotor]]en gebaut. Die [[Zylinder (Technik)|Zylinder]] bzw. [[Zylinderbank|Zylinderbänke]] (bei mehr als zwei Zylindern) sind dabei einander gegenüberliegend (Bankwinkel 180°) und etwas versetzt zueinander angeordnet (siehe Abbildung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Abgrenzung zum V-Motor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Boxermotor.png|mini|Links: V-180°&amp;lt;br /&amp;gt;Rechts: Boxer&amp;lt;br /&amp;gt;Prinzipskizze]]&lt;br /&gt;
[[Datei:V-engine and boxer.gif|mini|Boxermotor (oben) und V-180°-Motor (unten) als Animation]]&lt;br /&gt;
Der Unterschied zum 180°-[[V-Motor]] liegt in der Anordnung der [[Pleuel]] auf der [[Kurbelwelle]]:&lt;br /&gt;
* Bei Boxermotoren sind die Pleuel zweier gegenüberliegender Zylinder auf zwei um 180° versetzte [[Zapfen (Technik)#Kurbelzapfen|Hubzapfen]] angeordnet. Die beiden Kolben bewegen sich gegenläufig und befinden sich spiegelverkehrt stets in der gleichen Position, also beispielsweise beide im oberen [[Totpunkt#Verbrennungsmotor|Totpunkt]].&lt;br /&gt;
* Beim V-Motor greifen jeweils zwei Pleuel meist am selben Hubzapfen an, die Kolben bewegen sich somit in die gleiche Richtung. (Es gibt auch V-Motoren mit  um bis zu ca. 120 Grad &amp;lt;!--Ford V4 --&amp;gt;versetzten Hubzapfen benachbarter Pleuel.) Beim 180°-V-Motor befindet sich also je ein Kolben in der „Aufwärtsbewegung“ (bei einem also im [[Viertaktmotor#Takt 2: Verdichten und Zünden|Verdichtungs-]] oder [[Viertaktmotor#Takt 4: Ausstoßen|Ausstoßtakt]]), der andere in der „Abwärtsbewegung“ (also im [[Viertaktmotor#Takt 3: Arbeiten|Ansaug-]] oder [[Viertaktmotor#Takt 3: Arbeiten|Arbeitstakt]]). Da sich die Massenkräfte gegenüberliegender Kolben anders als beim Boxer nicht ausgleichen, wird diese Bauart nur bei mehreren Zylinderpaaren angewendet. &amp;lt;!--Anm.: ist kein Blödsinn, es gibt jede Menge V2-Motoren in Motorrädern, KTM, Ducati, Harley-Davidson, Motor Guzzi u.v.a.aber nichtmit 180° Gabelwinkel --&amp;gt; Bekannte und gelegentlich als Boxer bezeichnete [[Zwölfzylindermotor]]en sind der Motor des [[Porsche 917]], sowie verschiedene [[Ferrari]] &amp;#039;&amp;#039;Berlinetta Boxer&amp;#039;&amp;#039; (in den Typen [[Ferrari 365#365 GT/4 Berlinetta Boxer|365]], [[Ferrari 512 BB|512 BB]] und [[Ferrari Testarossa|Testarossa]]). Tatra verwendete 180°-V-Motoren mit vier Zylindern 1932 im [[Tatra 57]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
Die Vorteile eines Boxermotors gegenüber einem [[Reihenmotor|Reihen-]] oder [[V-Motor]] sind insbesondere:&lt;br /&gt;
* gleichmäßigerer Lauf durch besseren Ausgleich der [[Trägheitskraft|Trägheitskräfte]] (Massenkräfte) und damit verbunden eine vergleichsweise höhere Laufruhe, belastet angrenzende Bauteile weniger durch [[Schwingung]]en,&lt;br /&gt;
* leichter als Reihenmotor durch kürzeres Kurbelgehäuse,&lt;br /&gt;
* flache Bauweise, die zu einem tieferen und damit günstigeren Schwerpunkt eines Fahrzeugs führt, die aber durch die Schräglagenfreiheit bei Motorrädern und die nach unten führende Abgasanlage bei Vielzylinder-Motoren begrenzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nachteile gelten:&lt;br /&gt;
* länger als V–Motor, weil jeder Zylinder eine eigene Kurbelkröpfung benötigt, während bei V–Motoren die Hubzapfen von zwei Pleueln gemeinsam genutzt werden und so eine Wangenbreite entfällt&lt;br /&gt;
* größere Anzahl an Bauteilen und [[Fertigungsstufe]]n, die in der Serienfertigung zu höheren Fertigungskosten führen;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * höherer Platzbedarf schließt den [[Quer- und Längsmotor|Quereinbau]] (Kurbelwelle quer zur Fahrtrichtung) meist aus. Anm.: auskommentiert, weil Blödsinn. Harley, KTM, Ducati, siehe oben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Ölschmierung wird bei liegenden Motoren nicht durch die Schwerkraft unterstützt. Das ist insbesondere wegen der Seiten- und Längsbeschleunigungen konstruktiv zu berücksichtigen, beispielsweise durch Ölpumpen, die an kritischen Stellen (Zylinderkopf, Turbolader) Öl absaugen, oder durch Schottwände.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Wasserbäch, Thomas Brandl, Ralf Schmidt |Titel=Die Sechszylinder-Boxermotoren im Porsche 911 |Sammelwerk=MTZ |Verlag=Springer Vieweg, Springer Fachmedien |Ort=Wiesbaden |Datum=2019-07-01 |ISSN=0024-8525 |Seiten=16-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zweizylinder-Boxermotoren mit horizontaler Durchströmung und Vierventil-[[Zylinderkopf]] haben eine aufwändige Ventilsteuerung, weil [[Kurbelwelle]] und [[Kipphebel]]achse nicht parallel verlaufen.&lt;br /&gt;
* Die Gehäusehälften müssen vertikal geteilt und wegen der hohen Kräfte mit einem sehr robusten Dichtungsflansch ausgeführt werden, weshalb sie im Allgemeinen schwerer als gleich große V-Motoren sind, oder ein ebenso aufwendiges Tunnelgehäuse gefertigt werden, mit großem Flansch zum Einheben der Kurbelwelle.&lt;br /&gt;
* Die Auspuffanlagen von Boxermotoren mit mehr als vier Zylindern erfordern ein Anheben des Triebwerks in Straßenfahrzeugen. Bei Motorrädern verbietet die Schräglagenfreiheit eine tiefe Einbaulage des Boxermotors, weshalb er sich im Motorradsport außer bei Gespannen nicht etablierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boxermotoren in Straßenfahrzeugen ==&lt;br /&gt;
=== Volkswagen-Pkw und -Transporter ===&lt;br /&gt;
Der meistgebaute Boxermotor weltweit ist der [[Kühlung (Verbrennungsmotor)|luftgekühlte]] Vierzylinder von [[Volkswagen]], der in den 1930er Jahren für den [[VW Käfer]] entwickelt und in verschiedenen Varianten noch bis 1992 im [[VW-Bus]] verwendet wurde. Die Produktion dieser Motoren endete 2003 zusammen mit der Käfer-Fertigung bei [[Volkswagen de México]]. Der Motor wird in den meisten [[Dreirad#Trike|Trikes]] bis heute (2025) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Konzept des 23-PS-Motors mit 1000 cm³ wurde nach dem Zweiten Weltkrieg mehrfach überarbeitet, auf 1130, dann 1200 cm³ gebracht und bis 30 PS in der Serie realisiert. 1960 kam ein komplett neu konstruierter Motorblock mit leicht vergrößertem Abstand der Zylinder heraus, mit dem sich außer den schon erreichten 1200 cm³ (nun mit 34 PS) per vergrößerten Bohrungen auch Motoren mit 1300, 1500 und 1600 cm³ realisieren ließen, insbesondere für den Betrieb in Transportern und den 1961 herausgekommenen größeren VW 1500 und 1600 Typ 3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um noch höhere Drehmomente zu ermöglichen, wurde sowohl für den Transporter als auch für die noch größeren PKWs [[VW 411]] und [[VW 412]], sowie für den [[Porsche 914]] ab 1967 der „Typ-4“-Motor entwickelt, der in der Serie mit 1700 cm³, 68 und 80 PS, sowie mit zwei Liter Hubraum und bis zu 110 PS auf den Markt kam. Er zeichnet sich durch Vergrößerung der Zylinderabstände (127,5 mm statt 115 mm) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luftgekühlte VW-Boxermotoren gibt es mit einem Vergaser, mit zwei Einzelvergasern, mit Doppelvergasern, mit Zentralvergasern, mit L-Jetronic-Einspritzanlagen, mit Spezial-Auspuffanlagen, mit geregeltem Katalysator, mit Zündverteiler, mit elektronischen Zündungen. Es gibt sie auch als [[Einbaumotor]]en für Industriezwecke. Sehr bekannt sind die [[Rosenbauer (Unternehmen)|Rosenbauer]]–Feuerwehr-Tragespritzen, oder als Notantriebe für [[Seilbahn]]en oder [[Zement]]werke, oder als [[Notstrom]]aggregate bei der Bundeswehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auf der Welt nur sehr wenige Motoren-Grundkonstruktionen, die in einer so enormen Vielfalt von Ausführungen zu haben und gefertigt sind, wie luftgekühlte VW-Boxermotoren. Ansätzlich ähnlich variantenreiche Motoren sind [[Chevrolet]]-V8-Motoren verschiedener Jahrzehnte, und die einstigen [[Ford Model T|Ford-Reihenvierzylinder des T–Typs]] bis 1928, sowie die Zweizylinder-Boxermotoren für Motorräder von BMW mit identischer Befestigung im Rahmen mit dem Bohrungsabstand von 193 mm, die zwischen 1936 ([[BMW R 5]]) und 1996 ([[BMW R 100 R]]) gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[VW T2|VW-Bus T2]] (in Deutschland von 1967 bis 1979 gebaut) war [[VW T2#T2c (aus Mexiko und Brasilien)|in Brasilien]] mit luftgekühltem Boxermotor bis zum Jahresende 2005 in Produktion. Die Fertigung bis zum Produktionsende wurde auf wassergekühlte Reihenmotoren umgestellt. In Brasilien wurde anfangs im frontangetriebenen  [[VW Gol]] der Käfer-Motorentyp vorn eingebaut. Weiters gab es aus Brasilien das „Amazonas“-Motorrad, mit einem abgewandelten VW-Typ-1-Motor von 1700 cm³ und 68 PS. VW-Motoren wurden oft auch in verlängerte Motorradrahmen von BMW, [[Irbitski Motozikletny Sawod|Ural]] und [[Dnepr (Motorrad)|Dnepr]] eingebaut, um einen drehmomentstarken Antrieb zum Gespannfahren zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Ende 1982 wurden in Deutschland in den [[VW T3|VW-Bus&amp;amp;nbsp;T3]] außer den bewährten luftgekühlten Motoren auch wassergekühlte Varianten („Wasserboxer“, WBX) eingebaut. Die leistungsstärksten waren mit einer elektronischen Zündung und Saugrohreinspritzung ausgestattet: [[Digifant]] mit Katalysator und {{PS2kW|95}} oder [[Digijet]] ohne Katalysator und {{PS2kW|112}}. Wegen der aufwendigen Führung der Wasserrohre zwischen den beiden [[Zylinderkopf|Zylinderköpfen]] und der Verbindung zum Frontkühler waren diese Wagen jedoch störungsanfälliger als ihre luftgekühlten Vorgänger. Deshalb wurde 1992&amp;amp;nbsp;– zwei Jahre nach Einführung des frontgetriebenen [[VW T4|VW-Bus T4]]&amp;amp;nbsp;– die Produktion der VW-Boxermotoren in Deutschland nach über 50 Jahren eingestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große luftgekühlte Boxermotoren sind seit Jahrzehnten Standardantrieb in leichten Flugzeugen wie [[Cessna]], Motorenhersteller sind [[Lycoming]] und [[Continental Motors (Flugmotorenhersteller)|Continental]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wassergekühlte Boxermotoren wurden auch von [[Subaru]], von [[Alfa Romeo]] ([[Alfasud]]), von Honda („Goldwing“, Vierzylinder mit 1000, 1100, 1200 cm³ und Sechszylinder mit 1500 und 1800 cm³) gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Zwecke der [[Oldtimer]]–Instandsetzung, für Rennen und zum Sammeln gibt es weiterhin mehrere Unternehmen, die allein in Deutschland und den USA neue Boxermotoren nach VW-Konzept zum Einsatz in VW-Fahrzeugen und deren Bauteilen einsetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unternehmen, die sich weiterhin mit Käfermotorenkonzepten und Neubauten befassen, sind beispielhaft:&lt;br /&gt;
* Jürgen Linse in Hövelhof bei Paderborn,&lt;br /&gt;
* Kummetat in Gelsenkirchen,&lt;br /&gt;
* Pauter in den USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Fahrzeughersteller ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sima-Violet, Zweitakt-Boxermotor um 1923-24.jpg|mini|Zweitakt-Boxermotor im Sima-Violet-Rennwagen um 1923/24]]&lt;br /&gt;
Der britische Hersteller [[Jowett Cars]] Ltd. in [[Bradford]] baute Zweizylinder-Boxermotoren mit 815&amp;amp;nbsp;cm³, ab 1935 Vierzylinder-Boxermotoren und 1947 einen neuen Vierzylinder-Boxermotor mit 1,5 Liter Hubraum in seine Fahrzeuge ein. Alle Motoren waren wassergekühlt.&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW RS 54, Gespann von Deubel-Hörner.JPG|mini|BMW-RS-54-Rennmotor im Gespann von [[Max Deubel|Deubel/Hörner]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GoldWing.jpg|mini|Honda Gold Wing 1800a]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Douglas EW Sport 600 cc 1927.jpg|mini|Douglas Sport 600]]&lt;br /&gt;
[[Subaru]] und auch [[Porsche]] setzen serienmäßig [[Wasserkühlung|wassergekühlte]] Boxermotoren ein. Die Subaru-Boxer wurden auch beim Subaru-Derivat [[Saab 9-2X]] verwendet. Subaru lieferte zwischen 2008 und 2018 den ersten Pkw-Diesel-Boxermotor mit [[Common-Rail-Einspritzung]] und Turboaufladung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://gelaendewagen.at/artikel08/subaru_diesel_details_030.php/ Diesel-Boxermotor von Subaru] auf gelaendewagen.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Fahrzeughersteller experimentierten mit Boxermotoren. Der tschechische Automobilhersteller [[Tatra Trucks|Tatra]] baute luftgekühlte Zwei-, Vier- und Achtzylindermotoren für Pkw. Sie wurden allgemein als Boxer bezeichnet, frühe Vierzylinder waren aber 180°-V-Motoren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pedros.cz/Tatra/Tatra_katalog_de.pdf &amp;#039;&amp;#039;Bestandteil-Verzeichnis für Type Tatra 57&amp;#039;&amp;#039;. Tatra-Werke Automobil- und Waggonbau A.G., Kopřivnice (Mähren, Tschechoslowakei). 5. Auflage Februar 1936]. Abgerufen am 24. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Citroën 2CV]] („Ente“) und die von ihm abgeleiteten Modelle hatten luftgekühlte Zweizylinder-Boxer. Dies gilt auch für die niederländischen Pkw [[DAF 600]] und deren Nachfolger, die für ihr stufenloses „[[Variomatic]]“-Getriebe bekannt waren. Auch die Kleinwagenmodelle der Puch-Werke ([[Steyr-Puch 500|Puch 500/650]]), die in den 1960er Jahren Erfolge im [[Motorsport]] erzielten, sowie der Geländewagen Puch [[Steyr-Puch Haflinger|Haflinger]] waren mit luftgekühlten Zweizylinder-Boxermotoren ausgerüstet, ebenso die Fahrzeuge des französischen Herstellers [[Panhard]], die aus einem Einliter-Zweizylinder-Boxermotor bis zu {{PS2kW|70}} schöpften.&lt;br /&gt;
Die Kleinwagen [[BMW 600]] und [[BMW 700]] hatten einen vom Motorradmotor abgeleiteten gebläsegekühlten [[Zweizylinder]]-Boxermotor mit Leichtmetall-Kurbelgehäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Borgward]]-Gruppe hatte bereits Ende der 1950er Jahre für ihre Modellreihen [[Goliath 1100]]/Hansa 1100 und [[Lloyd Arabella]] 1100 bzw. 900&amp;amp;nbsp;cm³ große wassergekühlte Vierzylinder-Boxermotoren mit Aluminium-Kolben, -Köpfen und -Gehäusen in der Serienfertigung.&lt;br /&gt;
Der [[Citroën GS]] hatte einen modernen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor mit oben liegenden Nockenwellen.&lt;br /&gt;
Bekannt sind die Motoren mit vier und sechs Zylindern von Porsche aus den Baumustern [[Porsche 356|356]] und [[Porsche 911|911]] (letzterer bis 1998 luftgekühlt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der US-amerikanische [[Chevrolet Corvair]] hatte einen Sechszylinder-Boxermotor im Heck, anfangs mit 2300&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum, später mit 2400 und 2700&amp;amp;nbsp;cm³. Vom 2,4- und 2,7-Liter-Triebwerk gab es Turbo-Versionen; die letzte davon leistete mit 2,9-Liter-Motor bis zu 132&amp;amp;nbsp;kW (180&amp;amp;nbsp;PS).&amp;lt;ref&amp;gt;Consumer&amp;#039;s Guide (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of American Cars from 1930&amp;#039;&amp;#039;. Publications International 1993, ISBN 0-7853-0175-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Alfa Romeo]] verwendete Boxer-Motoren von Anfang der 1970er Jahre bis Ende der 1990er in seinen Modellen [[Alfasud]], [[Alfa Romeo 33|33]], [[Alfa Romeo Arna|Arna]], [[Alfa Romeo 145|145]] und [[Alfa Romeo 146|146]]. Lancia verwendete wassergekühlte Vierzylinder-Boxermotoren von 1960 bis 1984 in den Frontantriebsfahrzeugen [[Lancia Flavia]], [[Lancia 2000]] und [[Lancia Gamma]], eine Gesamtproduktion von über 110.000 Pkw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in den 1960er Jahren eingesetzten Rennwagen [[Porsche 904]] bis [[Porsche 910|910]] hatten Achtzylinder-Boxermotoren. Auch Zwölfzylinder wurden realisiert, meist jedoch ebenfalls nur für Rennzwecke. In der Regel sind diese Motoren jedoch keine Boxermotoren, sondern um 180°-V-Motoren, wie zum Beispiel im [[Porsche 917]], [[Ferrari 512&amp;amp;nbsp;BB]] und [[Ferrari Testarossa|Testarossa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorräder ===&lt;br /&gt;
Nach verschiedenen kleineren Herstellern begann vor allem [[BMW Motorrad|BMW]] 1923 mit der Fertigung von Boxermotoren für Motorräder in großen Stückzahlen. Nach einem Einbaumotor in Boxerbauweise für die [[Victoria-Werke|Victoria]]-Werke in Nürnberg, der sich stark am Vorbild der englischen [[Douglas Motors|Douglas]] orientierte, war die [[BMW R 32]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.auto-motor-und-sport.de/testbericht/boxermotoren-im-vergleich-faszination-der-flachmotoren-7619822.html Boxermotoren im Vergleich – Faszination der Flachmotoren], auf auto-motor-und-sport.de, abgerufen am 23. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; das erste serienmäßige BMW-Motorrad mit Boxermotor. Allerdings ist die Kurbelwelle bei der Douglas quer zur Fahrtrichtung eingebaut, sodass ein Zylinder nach vorn und einer nach hinten gerichtet ist. Dieser nach hinten gerichtete Zylinder wird nur unzureichend gekühlt. Der Längseinbau bei BMW und Honda reduziert die Fahrzeuglänge und eignet sich gut für den Hinterradantrieb mit Gelenkwelle. Außerdem liegen die Zylinder im Fahrtwind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der weltweit meistgebaute Motorrad-Boxermotor ist der [[SV-Ventilsteuerung|seitengesteuerte]] 750er BMW-Boxermotor der von 1938 bis 1941 gebauten [[BMW R 71]]. Nach Produktionsende in Deutschland wurde er in der Sowjetunion als Motor für das Gespannmotorrad [[M-72 (Motorrad)|M-72]] nachgebaut und später für die Fahrzeuge der sowjetischen bzw. heute ukrainischen und russischen Motorradmarken [[Dnepr (Motorradmarke)|Dnepr]] und [[Irbitski Motozikletny Sawod|Ural]] weiterentwickelt. Der weitgehend unveränderte seitengesteuerte R-71-Motor wird seit 1957 vom chinesischen Hersteller [[Da Changjiang|Chang-Jiang]] bis heute (2015) nachgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso wurde im Zweiten Weltkrieg die Entwicklung eines Zweitakt-Zweizylinderboxermotors bei [[DKW]] begonnen. Nach dem Krieg liefen diese 350-cm³-Motoren mit 15 (später 17) PS in gespannfähigen Motorrädern zunächst unter dem Namen [[Industrieverband Fahrzeugbau|IFA]] BK 350, später dann als [[Motorradwerk Zschopau|MZ]] [[MZ BK 350|BK 350]] bis 1959 vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In hohen Stückzahlen werden seit 1974 von [[Honda]] für das Modell [[Honda Gold Wing|Gold Wing]] zunächst wassergekühlte Vierzylinder-, ab 1988 Sechszylinder-Boxermotoren gefertigt. Weitere Motorräder mit Boxermotor waren unter anderem die [[Zündapp KS 601]] und die in kleiner Stückzahl gebaute [[Hoffmann-Werke Lintorf|Hoffmann Gouverneur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Luftfahrzeuge ==&lt;br /&gt;
=== Flugmotoren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Puch Flugmotor Patent AT 48877 1909-11-08.png|mini|Flugmotor von [[Johann Puch]], Patent AT 48877 (1909)]]&lt;br /&gt;
Bei [[:Kategorie:Einmotoriges Flugzeug|einmotorigen Flugzeugen]] ist der luftgekühlte Boxermotor unter anderem wegen der guten Kühlung der beiden im Luftstrom liegenden Zylinderbänke und der geringen Bauhöhe der am häufigsten verwendete Antrieb. Hersteller sind zum Beispiel [[Lycoming]], [[BRP-Powertrain|Rotax]] und [[Limbach Flugmotoren|Limbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kleinflugzeuge stellte auch [[Porsche]] Boxermotoren her. Bereits 1943 stattete das Porsche-Konstruktionsbüro einen Motorsegler mit einem 33-PS-VW-Motor aus, der im Rumpf hinter der Pilotenkanzel eingebaut war und dem kleinen Flugzeug zu einer Höchstgeschwindigkeit von 140&amp;amp;nbsp;km/h verhalf. 1959 zeigte Porsche bei der [[Deutsche Messe AG|Deutschen Industrie-Messe]] in Hannover Flugmotoren auf der Basis des [[Porsche 356]]. Diese Vierzylinder-Boxermotoren mit der Typnummer 678 hatten einen Hubraum von 1582&amp;amp;nbsp;cm³ und leisteten je nach Ausführung 50 bis 75 PS. Abweichend vom Sportwagenmotor hatten sie [[Doppelzündung]] mit zwei Zündkerzen je Zylinder und [[Motorschmierung#Trockensumpfschmierung|Trockensumpfschmierung]]. Die Motoren waren luftgekühlt, je nach Ausführung entweder durch Fahrtwind oder Gebläse. Von September 1983 bis 1990 wurde von Porsche der vom Typ 911 abgeleitete Sechszylinder-Boxer-Flugmotor [[Porsche PFM 3200|PFM 3200]] angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Riedelanlasser.jpg|mini|Riedel-Anlasser]]&lt;br /&gt;
=== Startermotor für Strahltriebwerke ===&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges wurden Boxermotoren als Anlassermotor für die ersten deutschen [[Strahltriebwerk]]e eingesetzt, um das Triebwerk auf Anlassdrehzahl hochzufahren. Der von [[Norbert Riedel]] entwickelte Zweizylinder-[[Zweitakt]]-Boxermotor „Riedel-Anlasser“ hatte einen Hubraum von 270&amp;amp;nbsp;cm³ und eine Leistung von 8 kW (10,5 PS) bei 7150/min. Er war als extremer [[Hubverhältnis#Kurzhuber|Kurzhuber]] ([[Zylinderbohrung|Bohrung]]/[[Kolbenhub|Hub]]: 70&amp;amp;nbsp;mm/35&amp;amp;nbsp;mm = 2:1) ausgeführt, damit er in die Nabe des Turbinenverdichters passte, und wurde elektrisch oder mit einem [[Seilzugstarter]] gestartet. Der Motor wurde von den [[Victoria-Werke]]n in Nürnberg produziert und diente als Anlasser für die Strahltriebwerke [[Junkers Jumo 004]] und [[BMW 003]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einsatzbereiche ==&lt;br /&gt;
[[Dieter König (Motorbootsportler)|Dieter König]] in Berlin baute ab den 1960er Jahren erfolgreiche Zweitakt-[[Außenborder|Außenbordmotoren]] in Boxerbauart für Rennboote.&lt;br /&gt;
Boxermotoren werden zum Teil auch im [[Motorsport]], als [[Industriemotor]] zum Antrieb von [[Feuerlöschpumpe]]n, [[Mähdrescher]]n oder als Hilfsantrieb in [[Oberleitungsbus|O-Bussen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonderbauformen ==&lt;br /&gt;
=== Inline-Boxermotor ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inline-Boxermotor.svg|mini|Prinzip des Inline-Boxermotors]]&lt;br /&gt;
Der Inline-Boxermotor besteht aus zwei Zylindern, die sich in einer Linie gegenüberliegen. Ein Kolben ist konventionell über ein Pleuel mit der Kurbelwelle verbunden, der zweite Kolben (rechts im Bild) über ein Tandempleuel. Die Kurbelwelle ist dreifach gekröpft.&lt;br /&gt;
Durch diese Bauweise verursacht der Inline-Boxermotor kaum Vibrationen, da der Massenausgleich optimal ist. Die Kurbelwelle ist sehr kurz, wodurch eine geringe Baulänge möglich ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://boxermotor.com/inline-boxermotor.php Informationen zum Inline-Boxermotor] auf www.boxermotor.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1990er Jahre haben Professoren und Diplomanden der [[Fachhochschule Bingen]] diese Bauweise erfolgreich auf dem Prüfstand und in Fahrversuchen erprobt. [[Johann Puch]] patentierte 1900 ein ähnliches Konzept:&lt;br /&gt;
* {{Patent|Land=CH|V-Nr=21059A|Titel=Neuerung an zweicylindrigen Explosionsmotoren. | A-Datum =1900-01-13| V-Datum =1901-05-15 | Erfinder = Johann Puch | Anmelder=}}&amp;lt;br /&amp;gt;(Konstruktionszeichnung für einen Boxermotor, ein [[Pleuel]], durchgehende [[Kolbenstange]] verbundene [[Kolben (Technik)|Kolben]].)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dreizylinder-Boxermotor ===&lt;br /&gt;
Der englische Motorradhersteller [[Humber Motorcycles]] entwickelte 1913 einen Dreizylinder-Boxermotor mit 750&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum. Der Motor hatte einen Zylinder mit 78&amp;amp;nbsp;mm Bohrung und 78&amp;amp;nbsp;mm Hub, die beiden anderen Zylinder hatten bei gleichem Hub 55&amp;amp;nbsp;mm Bohrung. Die Kurbelwelle hatte drei Kröpfungen, wobei die Pleuel der kleinen Zylinder links und rechts vom großen Zylinder mit der Kurbelwelle verbunden waren. Die kleinen Zylinder hatten einen gemeinsamen [[Brennraum]]. Dieser Motor wurde in einige Autos mit Dreiganggetriebe und Kettenantrieb eingebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gracesguide.co.uk/Humber:_Motorcycles &amp;#039;&amp;#039;Humber: Motorcycles&amp;#039;&amp;#039;. Grace&amp;#039;s Guide.] Chronik (englisch) mit Hinweisen zum Humber Dreizylinder-Boxer (siehe 1913). Abgerufen am 15. Juli 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteil dieses Konzepts ist die Vermeidung von Kippmomenten um die Hochachse aus dem Versatz der Hubzapfen längs der Kurbelwelle, da die Kräfte beider Motorseiten sich beim Dreizylinder mit halben Gewichten der kleinen Kolben und Pleuel in einer Linie ausgleichen wie beim Tandempleuel-Boxer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten ist bei Boxermotoren immer ein Versatz der Zylinder zu verzeichnen, der im Zylinderpaar ein Kippmoment bewirkt - und die Kräfte und Momente gleichen sich erst ab einem Vierzylinder (z.&amp;amp;nbsp;B. VW Käfer) aus, wo der „vordere Zweizylinder“ in seinen Bewegungen und Schwingungs-Anregungen vom gegenläufigen „hinteren Zweizylinder“ gekontert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jan Trommelmans: &amp;#039;&amp;#039;Das Auto und seine Technik.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Motorbuchverlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-613-01288-X.&lt;br /&gt;
* Hans Jörg Leyhausen: &amp;#039;&amp;#039;Die Meisterprüfung im Kfz-Handwerk Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; 12. Auflage. Vogel Buchverlag, Würzburg 1991, ISBN 3-8023-0857-3.&lt;br /&gt;
* Peter A. Wellers, Hermann Strobel, Erich Auch-Schwelk: &amp;#039;&amp;#039;Fachkunde Fahrzeugtechnik.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Holland+Josenhans Verlag, Stuttgart 1997, ISBN 3-7782-3520-6.&lt;br /&gt;
* Richard van Basshuysen, Fred Schäfer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Verbrennungsmotor Grundlagen, Komponenten, Systeme, Perspektiven.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Friedrich Vieweg &amp;amp; Sohn Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2005, ISBN 3-528-23933-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Flat engines|Boxermotor}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Boxermotor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Motorbauweise}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4358824-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zylinderanordnung (Hubkolbenverbrennungsmotor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boxermotor (Luftfahrt)|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Johannes Maximilian</name></author>
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