<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bowerre</id>
	<title>Bowerre - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bowerre"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bowerre&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T18:40:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bowerre&amp;diff=1778238&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KWM49: /* Menschliche Eingriffe */Link eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bowerre&amp;diff=1778238&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-07-10T09:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Menschliche Eingriffe: &lt;/span&gt;Link eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GKZ=&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Weser&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Aa (Werre)/Aa/Werre//Weser//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 0.124&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot;&amp;gt;Deutsche Grundkarte 1:5.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE=&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD=&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= In [[Herford]] in die [[Aa (Werre)|Aa]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 63&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NN&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DGK5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 52/7/4.08/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 8/40/3.67/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-NW&lt;br /&gt;
| BILD= Bowerre-2009-10-13-2394.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Bowerre in Herford, der letzte freiliegende Bereich der alten Werre, bevor sie zwischen 1969 und 1976 teilweise zugeschüttet bzw. verrohrt wurde. Etwa in der Bildmitte ist der künstliche Wasserzulauf zu sehen. Im Vordergrund ist der Fluss Aa zu sehen, der rechtsseitig mit dem Arm verbunden ist.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bowerre&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein etwa ein Kilometer langer Flusslauf in der Innenstadt von [[Herford]], der heute teils zugeschüttet und verrohrt ist. Es handelt sich dabei um den ursprünglichen Lauf der [[Werre]]. Einen Zulauf gibt es nicht mehr. Bei dem Rohr unter der Trasse handelt es sich zwischenzeitlich um einen Regen- bzw. Mischwasserkanal mit den dazugehörigen Hausanschlüssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name „Bowerre“ ist über „Borwerre“ aus „Bornewerre“ (17. Jh.) verkürzt. „Born“ (Quelle, Brunnen, Tränke) bezeichnet dabei eine Viehtränke, die sich in der Nähe des Bergertores befand. Auf Kartenwerken taucht der Name erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts auf, davor wurde der Flussarm einfach als „Werre“ bezeichnet. Offenbar war das Wissen um den Ursprung des Gewässers damals durchaus noch verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage, Geographie, Verlauf ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bowerrebruecke.jpg|mini|Weddigenufer mit ehemaliger Bowerrebrücke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Linnenbauerplatz-Schiff.jpg|mini|Spielplatz auf dem Linnenbauerplatz, erinnert an die Bowerre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlauf der Bowerre bildet noch heute die Grenze zwischen der [[Herforder Neustadt]] im Nordosten und der [[Altstadt (Herford)|Altstadt]] im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich zweigte die Bowerre am &amp;#039;&amp;#039;Bergertor&amp;#039;&amp;#039;, einem der fünf ehemaligen Herforder Stadttore, das zum [[Stiftberg]] führt, von der Werre ab. Im Verlauf des 1912 angelegten &amp;#039;&amp;#039;Weddigenufers&amp;#039;&amp;#039; führte dort eine Brücke über die Bowerre. Seit der Umgestaltung der Straßen in diesem Bereich wurde der Zufluss unterhalb des Brückenbogens verfüllt; der Oberbau der Brücke mit den Geländern ist noch vorhanden. Auf der anschließenden [[Liste der Plätze in Herford|Spatzenwiese]] (Weddigenuferpark), durch die die Bowerre floss, steht heute ein [[Denkmäler und Kunst im öffentlichen Raum in Herford#Mahnmal am Bergertor|Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft]]. Nicht weit davon entfernt wurde zwischen 1890 und den 1920er Jahren eine [[Bleicherei]] betrieben. Später wurde dieser Straßenbereich &amp;#039;&amp;#039;Zur Bleiche&amp;#039;&amp;#039; genannt. An der Stelle, an der sich die Bleicherei befand, steht heute eine der fünf städtischen Kindertagesstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Osterbrücke&amp;#039;&amp;#039;, unter der die Bowerre anschließend floss, verband die &amp;#039;&amp;#039;Bergertorstraße&amp;#039;&amp;#039; und damit die Neustadt mit der Johannisstraße in der Altstadt. Danach verlief die Bowerre parallel zur &amp;#039;&amp;#039;[[Neustadt (Herford)#Komturstraße|Komturstraße]]&amp;#039;&amp;#039; hinter der katholischen Kirche [[St. Johannes Baptist (Herford)|St. Johannes Baptist]] entlang. Diese Stelle galt als besonders malerisch und wurde von der Osterbrücke aus oft gemalt, gezeichnet oder fotografiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Ein Beispiel: Gerhard Wedepohl: Malerische Winkel in Alt-Herford. 10 Federzeichnungen, Herford 1926&amp;lt;/ref&amp;gt; Der anschließende kurze Abschnitt zwischen &amp;#039;&amp;#039;Klosterstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Höckerstraße&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem Zuschütten als Anlieger- und Anlieferstraße ausgebaut und &amp;#039;&amp;#039;An der Bowerre&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Mittelstädter Brücke&amp;#039;&amp;#039; von der &amp;#039;&amp;#039;[[Neustadt (Herford)#Höckerstraße|Höckerstraße]]&amp;#039;&amp;#039; in den &amp;#039;&amp;#039;[[Altstadt (Herford)#Gehrenberg|Gehrenberg]]&amp;#039;&amp;#039; bildete eine der wenigen Verbindungen zwischen Alt- und Neustadt. Sie war um das Jahr 1400 errichtet worden und wurde 1972 abgerissen. Seitdem befindet sich im Pflaster am Übergang zwischen Höckerstraße und Gehrenberg eine Stahlplatte mit der Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;Bowerre bis 1972&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1909 stand auf einem Pfeiler der Brücke der Linnenbauer, dessen Denkmal heute am &amp;#039;&amp;#039;[[Altstadt (Herford)#Linnenbauerplatz|Linnenbauerplatz]]&amp;#039;&amp;#039; steht. Das [[Denkmäler und Kunst im öffentlichen Raum in Herford|Linnenbauerdenkmal]] zeigt den letzten Herforder Handweber, den [[Elverdissen|Elverdisser]] Fritken Oberdiek, der sein Leinen noch selbst zum Großhändler in die Stadt brachte und dort verkaufte, wie er verschmitzt lächelnd sein Geld für die verkauften Leinwandballen zählt. Der Linnenbauer oder Leineweber ist vergleichbar mit dem [[Kiepenkerl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 10. Jahrhundert stand an der Mittelstädter Brücke eine Mühle, deren Mühlrad von der Bowerre angetrieben wurde. Die &amp;#039;&amp;#039;Mittelstädter Mühle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Abteimühle&amp;#039;&amp;#039; wurde abgerissen, als die Bowerre 1972 zugeschüttet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist der &amp;#039;&amp;#039;Linnenbauerplatz&amp;#039;&amp;#039; ein Innenstadtplatz mit Kinderspielplatz, an dem sich die Einkäufer ausruhen können. Die heutige Gestaltung des Spielplatzes mit einem Wasserlauf und einem Schiff erinnert an die Bowerre. Nördlich davon befindet sich in einem Gebäude der ehemaligen [[Gustav Kopka|Möbelfabrik Kopka]] die [[Stadtbibliothek Herford|Herforder Stadtbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf wurde auf der Bowerre ein Verbindungsweg bis zur Einmündung der &amp;#039;&amp;#039;Hämelinger Straße&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;[[Neustadt (Herford)#Berliner Straße|Berliner Straße]]&amp;#039;&amp;#039; geschaffen, der auf der Westseite an einen privaten Park grenzt und auf der Ostseite mit Wohnhäusern bebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Berliner Straße und der Straße &amp;#039;&amp;#039;Am Pulverturm&amp;#039;&amp;#039;, wo im Bereich einer Filiale der [[Sparkasse Herford]] eine Tiefgarage in das Flussbett gebaut wurde, verlief die Bowerre weiter über den Bereich der städtischen katholischen Grundschule Wilhelmsplatz ([[Wilhelm-Oberhaus-Schule]]), wo sich in einem Teil bis in die 1960er Jahre die [[Freiwillige Feuerwehr]] Herford befand, bis zum &amp;#039;&amp;#039;Schulwall&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen &amp;#039;&amp;#039;Schulwall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Arndtstraße&amp;#039;&amp;#039; ist teilweise eine trockene Senke zu erkennen, die auf den Verlauf der Bowerre hinweist. Westlich der Brücke über die &amp;#039;&amp;#039;Arndtstraße&amp;#039;&amp;#039;, die zwischenzeitlich verfüllt ist, erhält die Bowerre durch einen Zulauf Wasser und fließt parallel zum &amp;#039;&amp;#039;Steintorwall&amp;#039;&amp;#039; bis zur Mündung in die [[Aa (Werre)|Aa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nebenflüsse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2010-02-04 Herford 161.jpg|mini|Bowerre und kleine Werre auf einem Stadtplan des mittelalterlichen Herfords]]&lt;br /&gt;
Ein rechtsseitiger Nebenlauf der Bowerre war die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Kleine Werre&amp;#039;&amp;#039;. Sie zweigte in der Nähe des &amp;#039;&amp;#039;Bergertores&amp;#039;&amp;#039; von der Bowerre ab, durchfloss die Neustadt und mündete nördlich der &amp;#039;&amp;#039;Hämelinger Straße&amp;#039;&amp;#039; wieder in die Bowerre ein. Der Historiker Rainer Pape vermutet, dass es sich um einen frühen Stadtgraben der Neustadt handelt.&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Werre&amp;#039;&amp;#039; wurde 1945/46 aus hygienischen Gründen zugeschüttet. Durch die Anlage der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;#039;&amp;#039; und die sich anschließenden Bebauungen wurde das Flussbett in den 1960er/1970er Jahren völlig verbaut und ist im heutigen Stadtbild nicht mehr erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Menschliche Eingriffe ===&lt;br /&gt;
Die zwischen 1224 und 1250 östlich der [[Altstadt (Herford)|Altstadt]] angelegte [[Herforder Neustadt]] wurde mit einem breiten Stadtgraben umgeben, der den Hauptteil des Wassers der Werre aufnahm (heutiger Flusslauf zwischen &amp;#039;&amp;#039;Bergertor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hansastraße&amp;#039;&amp;#039;). Der ursprüngliche Lauf, die Bowerre, blieb erhalten und markierte fortan die Grenze zwischen den beiden selbständigen Stadtteilen&amp;lt;ref&amp;gt;Pape, Sancta Herfordia, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] knickte man den Fluss nördlich des [[Herforder Wallanlage|Walles]] bogenförmig nach Westen ab, um ihn als Stadtgraben zu benutzen&amp;lt;ref&amp;gt;Pape, Sancta Herfordia, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Weiterhin wurde der Fluss auch zum Betreiben von Wassermühlen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verrohrung und Verschüttung im 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1962 beschloss der Herforder Stadtrat, die Bowerre auf voller Länge zuzuschütten, um die Kosten für die Unterhaltung einzusparen. Als Gründe wurden allerdings die schlechte Wasserqualität, die Geruchsbelästigung, [[Ratten]]plagen und die Belästigung von Passanten durch herüberwehende Schaumballen angeführt. Es folgte ein mehrjähriger Prozess mit Gegnern dieses Beschlusses, der 1967 jedoch zugunsten der Stadt entschieden wurde. Zwischen 1969 und 1976 wurden die meisten Teilstücke der Bowerre trockengelegt und zugeschüttet. Seitdem ist vom ursprünglichen Gewässer nur noch ein 120 m langes Reststück am Steintorwall vorhanden. Teile des Flussbettes wurden bis Mitte der 1980er Jahre zu Straßen und Wegen ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bowerre-2009-10-13-2402.jpg|mini|Der künstliche Wasserzulauf]]&lt;br /&gt;
Der frühere Plan einer vollständigen Zuschüttung der Bowerre wurde 1982 mit einer Änderung des Bebauungsplanes fallengelassen. Stattdessen sollte das noch offene Teilstück in die städtischen Grünanlagen einbezogen werden. Das Problem der Geruchsbelästigung, das in den folgenden Jahren zu einem Prozess mit Anliegern führte, wurde 1986 durch Entschlammung des Flusses und die Schaffung einer künstlichen Wasserzufuhr gelöst. Dabei wurde über etwa 100 Meter eine Leitung von der Aa bis zur Arndtstraße gelegt. Über diese wird mehrmals am Tag Wasser aus der Aa hochgepumpt, das dann wieder zurück zur Aa fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitreichende Folgen der Baumaßnahmen ===&lt;br /&gt;
Die mit der Trockenlegung verbundene Senkung des [[Grundwasserspiegel]]s hat im Laufe der Jahre zu einer Schädigung des Fundaments angrenzender Gebäude geführt. Im Allgemeinen wird die Beseitigung des Flusses heute als eine völlig verfehlte Art der Stadtsanierung angesehen. Pläne für eine (teilweise) Wiederherstellung des ursprünglichen Flusslaufes gibt es seit Anfang der 1990er Jahre, jedoch konnte aus Kostengründen bisher nichts davon realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Brünger, Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Herford. Eine siedlungsgeographische Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Emsdetten 1936&lt;br /&gt;
* Rainer Pape: &amp;#039;&amp;#039;Sancta Herfordia. Geschichte Herfords von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Bussesche Verlagshandlung GmbH, Herford 1979, ISBN 3-87120-857-4&lt;br /&gt;
* Rainer Pape: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Herford&amp;#039;&amp;#039;, Herford 1982&lt;br /&gt;
* Otto Büter: &amp;#039;&amp;#039;Die Bowerre – Urlauf der Werre&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Remensnider&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 16 (1988), Nr. 3, S. 63–65.&lt;br /&gt;
* Karsten Althöfer-Westenhoff und Bernd Josef Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte im Fluß – Herforder Forschungen; Bd. 15&amp;#039;&amp;#039;, Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld, 1997, ISBN 3-89534-203-3&lt;br /&gt;
* Frank-Michael Kiel-Steinkamp: [https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/23314142_Als-die-Bowerre-durch-Klein-Venedig-floss.html Als die Bowerre durch Klein-Venedig floss], Neue Westfälische, 26. Juli 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fluss in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Herford)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KWM49</name></author>
	</entry>
</feed>