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	<title>Bovale Sardo - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bovale_Sardo&amp;diff=1210784&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cartoffel am 1. September 2025 um 17:47 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-01T17:47:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Graciano&lt;br /&gt;
|4=Bovale Sardo&lt;br /&gt;
|2=September 2025|1=[[Benutzer:Cartoffel|Cartoffel]] ([[Benutzer Diskussion:Cartoffel|Diskussion]]) 19:47, 1. Sep. 2025 (CEST)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bovale Sardo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das Synonym der spanischen [[Rebsorte|Rotweinsorte]] [[Graciano]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|4935}} Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, die in der [[Italien|italienischen]] Region [[Sardinien]] kultiviert wird und zur kleinen Familie der [[Bovale]]-Reben gehört. Sie wird im Allgemeinen nicht reinsortig ausgebaut, sondern als Verschnittpartner verwendet. Aus dieser Sorte werden zum Beispiel die [[Denominazione di origine controllata|DOC]]-Weine [[Campidano di Terralba]] und [[Mandrolisai]] gekeltert, die einen herben Charakter haben. Anfang der 1990er Jahre betrug die bestockte Rebfläche 922 [[Hektar]].&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
*  Die Triebspitze ist offen. Sie ist weißwollig behaart, mit einem leichten karminrotem Anflug an der äußersten Spitze. Die Jungblätter sind nur spinnwebig behaart.&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter sind fünflappig und kaum gebuchtet. Die Stielbucht ist lyrenförmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich zu anderen Sorten mittelgroß. Die Blattoberfläche (auch Blattspreite genannt) ist blasig derb.&lt;br /&gt;
*  Die walzenförmige Traube ist mittelgroß und dichtbeerig. Die ovalen Beeren sind mittelgroß und von violett-schwarzer Farbe. Die Schale der Beere ist dickwandig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wuchskräftige Rebsorte reift ca. 35–40 Tage nach dem [[Gutedel]] und gilt somit als sehr spät reifend. Die robuste Sorte treibt spät aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Italien]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|1630}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cartoffel</name></author>
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