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	<title>Boussens VD - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Rauenstein am 24. August 2024 um 20:13 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|Boussens}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Boussens&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Boussens 2021.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Boussens COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Bâtiment administratif Boussens 27.05.2012.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Boussens&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Gros-de-Vaud&lt;br /&gt;
|BFS = 5473&lt;br /&gt;
|PLZ = 1034&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH BSS&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.603339&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.5825&lt;br /&gt;
|HÖHE = 594&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 3.15&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.boussens.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boussens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|busɑ̃}}], [[frankoprovenzalisch]] [{{IPA|buˈsɛː}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;np&amp;quot;&amp;gt;Nicolas Pépin, &amp;#039;&amp;#039;Boussens VD (Cossonay)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;179.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Gros-de-Vaud (Bezirk)|Gros-de-Vaud]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Boussens liegt auf {{Höhe|594|CH}}, 11 km nordnordwestlich der Kantonshauptstadt [[Lausanne]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf der Hochfläche im [[Gros de Vaud]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]], östlich des Tals der [[Venoge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,1 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Hochfläche des Gros de Vaud, der Kornkammer des Kantons Waadt. Der grösste Teil des Gemeindebodens wird von der Ebene östlich des Dorfes eingenommen. Nach Osten reicht das Gebiet in den Wald &amp;#039;&amp;#039;Bois Lovet&amp;#039;&amp;#039; mit dem Sumpfgebiet &amp;#039;&amp;#039;Grand-Marais&amp;#039;&amp;#039;, in dem früher Torf gestochen wurde, ganz im Norden befindet sich das Feuchtgebiet &amp;#039;&amp;#039;Lac Coffy&amp;#039;&amp;#039;. Die Südgrenze verläuft entlang des Waldes &amp;#039;&amp;#039;Bois du Dévin&amp;#039;&amp;#039;, dem Quellgebiet der [[Chamberonne]]. Der höchste Punkt von Boussens wird mit {{Höhe|613|CH}} auf der Anhöhe westlich des Dorfes erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 6 % auf Siedlungen, 14 % auf Wald und Gehölze und 80 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Boussens gehören die Weiler &amp;#039;&amp;#039;Chevrine&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|604|CH}}) nördlich des Dorfes und &amp;#039;&amp;#039;Grange aux Aguet&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|587|CH}}) in der Ebene. Die Nachbargemeinden von Boussens sind im Südwesten [[Sullens]], im Westen [[Bournens]], im Norden [[Bettens]], im Nordosten [[Assens VD|Assens]], im Osten [[Etagnières]] und im Süden [[Cheseaux-sur-Lausanne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5473}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Boussens zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 93,1 % französischsprachig, 3,1 % deutschsprachig und 1,2 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Boussens belief sich 1850 auf 158 Einwohner, 1900 auf 147 Einwohner. Nach 1960 (137 Einwohner) setzte eine rasante Bevölkerungszunahme mit einer Verfünffachung der Einwohnerzahl innerhalb von 40 Jahren ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Boussens war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute hat der [[Ackerbau]] eine gewisse Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden (Maschinenbau, Informatik, Weinhandlung). In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Neue Wohnquartiere entstanden am Südrand des Dorfes sowie zwischen Boussens und Chevrine. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich im Grossraum Lausanne arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt an einer Hauptstrasse von [[Lausanne]] via [[Cheseaux-sur-Lausanne]] nach [[Orbe]]. Der Autobahnanschluss [[Cossonay]] an der 1981 eröffneten [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund 3 km vom Ort entfernt. Durch den Postautokurs, der von Cossonay nach Cheseaux-sur-Lausanne verkehrt, ist Boussens an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1177 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bussens&amp;#039;&amp;#039;, 1223 erschien die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bossens&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf den burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Busso&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Busso&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Mittelalter]] unterstand Boussens der [[Cossonay (Adelsgeschlecht)|Herrschaft Cossonay]]. Das Gebiet um Grange aux Aguets gehörte der Zisterzienserabtei [[Kloster Montheron|Montheron]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Boussens unter die Verwaltung der Vogtei [[Morges]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde Boussens zunächst dem Bezirk [[Echallens (Bezirk)|Echallens]] zugeteilt, 1803 kam es an den Bezirk Cossonay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus von Boussens wurde 1670 durch die Familie de Saussure erbaut, welche die Dorfherrschaft von 1581 bis 1798 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boussens (Vaud)|Boussens VD}}&lt;br /&gt;
* [http://www.boussens.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Boussens] (franz.)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2323|Boussens|Autor=François Béboux}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville2/boussens.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Gros-de-Vaud}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1216969-9|VIAF=127310169}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1177]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rauenstein</name></author>
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