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	<title>Bourgheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: /* Bevölkerungsentwicklung */</title>
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		<updated>2026-02-28T14:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Bourgheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Bourgheim.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Bas-Rhin|Bas-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Sélestat-Erstein|Sélestat-Erstein]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Obernai|Obernai]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes du Pays de Barr|Pays de Barr]]&lt;br /&gt;
|insee=67060&lt;br /&gt;
|cp=67140&lt;br /&gt;
|latitude=48/25/08/N&lt;br /&gt;
|longitude=07/29/42/O&lt;br /&gt;
|alt mini=159&lt;br /&gt;
|alt maxi=221&lt;br /&gt;
|km²=2.83&lt;br /&gt;
|siteweb=http://www.bourgheim.fr/&lt;br /&gt;
|image=Bourgheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Bourgheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bourgheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|buʁk.(h)ajm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Mathieu Kappler-Bourgheim.wav}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Burgheim&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|67060}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|67060}}) im [[Département Bas-Rhin]] in der Region [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]) in [[Frankreich]]. Sie gehört zum [[Arrondissement Sélestat-Erstein]] und zum [[Kanton Obernai]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Bourgheim liegt an der [[Kirneck (Fluss)|Kirneck]], die hier die Vorbergzone der [[Vogesen]] verlässt und in die [[Oberrheinebene]] eintritt, etwa 26 Kilometer südwestlich von [[Straßburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden von Bourgheim sind [[Goxwiller]] im Norden, [[Valff]] im Osten, [[Zellwiller]] im Süden, [[Gertwiller]] im Südwesten sowie [[Heiligenstein (Bas-Rhin)|Heiligenstein]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine [[Gallier|gallische]] Siedlung bestand im 1. Jahrhundert v. Chr. Diese befand sich südlich des Flusses Kirneck und hatte sowohl landwirtschaftlichen als auch industriellen Charakter. Die Funde deuten auf eine Metallverarbeitung, Weberei und wohl auch eine Holz- und Lederverarbeitung hin. Ebenso existierten Töpferöfen, deren Produkte, denen der damaligen Keramik aus [[Basel]] ähnelt. Die Häuser waren relativ groß, gemessen an der Ausrichtung der Pfostenlöcher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] bestand der Ort ab dem 1. Jahrhundert als [[Vicus]] weiter. An der Stelle kreuzte sich ein Weg in Nord-Süd-Richtung entlang der unteren [[Vogesen]]terrasse mit einer Ost-West-Straße, die vom [[Rhein]] in die Vogesen führte. Die Nord-Süd-Achse war gepflastert und führte mittels einer [[Furt]] über die Kirneck. Im Mittelalter wurde sie „Rittergässel“ genannt. Während im 1. Jahrhundert die Keramik hauptsächlich aus Mittel- und Südgallien stammte, gab es im 2. Jahrhundert eine heimische Produktion oder man bezog die Ware aus dem benachbarten [[Ittenwiler]]. Die Töpferwerkstätten wurden am Rande der Stadt errichtet, in welchen auch das für Gallien geschätzte [[Terra Nigra]] hergestellt wurde. Der Friedhof befand sich südlich des Dorfes.&amp;lt;ref&amp;gt;Encyclopedie de L&amp;#039;Alsace, Volume 2, Strasbourg, 1983, S. 775f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die Reste einer Römer[[festung]] dienten im 12. Jahrhundert beim Bau der [[Romanik|romanischen]] Kirche als Fundamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entlang der Gleise nördlich des Kirnecks fand man ein größeres [[Merowinger]]gräberfeld. Im Jahre 738 wurde Burgheim erstmals urkundlich erwähnt. Im [[Mittelalter]] gehörten den [[Kloster|Klöstern]] [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Weißenburg]], [[St. Mauritius (Ebersmunster)|Ebersmünster]] und [[Kloster Niedermünster (Elsass)|Niedermünster]] Ländereien in Burgheim, das aus den Ortsteilen Oberburgheim, mit der [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] Saint-Nicolas, und Niederburgheim, mit der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] Saint-Arbogast, bestand. Ab dem 13. Jahrhundert gehörte die Ortschaft zum [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]]. Im 15. Jahrhundert verschwand Oberburgheim. [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I. von Habsburg]] (1459–1519) machte [[Barr]], zu dem Burgheim gehörte, zu einem [[Krongut]], verwaltet von Nicolas Ziegler. Deshalb wurden Burgheim, Barr, [[Gertwiller|Gertweiler]], [[Goxwiller|Goxweiler]] und [[Heiligenstein (Bas-Rhin)|Heiligenstein]] 1648 zu [[Reichsdorf|Reichsdörfern]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Burgheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Erstein]] im [[Bezirk Unterelsaß]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:400px; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1910 !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2008 !! 2013&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 194&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/erstein.htm |titel=Kreis Erstein |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220407080141if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/erstein.htm |archiv-datum=2022-04-07 |abruf=2026-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || 208 || 240 || 246 || 257 || 395 || 409 || 482 || 561&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wichtige Erwerbszweige sind [[Weinbau]], [[Ackerbau]] und [[Tabak]]anbau. Seit 1954 ist ein Unternehmen zur Herstellung landwirtschaftlicher Maschinen ortsansässig. Das Unternehmen trug mit der Bereitstellung von bis zu 400 Arbeitsplätzen und 55 Wohnungen zum Wachstum des Ortes bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Église Saint-Arbogast (Bourgheim) (01).jpg|mini|Kirche St-Arbogast]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Bourgheim}}&lt;br /&gt;
* [[St-Arbogast (Bourgheim)|Kirche St. Arbogast]] aus dem 12. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Bas-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Charenton-le-Pont 1999, ISBN 2-84234-055-8, S.&amp;amp;nbsp;906–908.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Sélestat-Erstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4763379-7|VIAF=245856103}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 738]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bourgheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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