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	<title>Botnang - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T03:11:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Botnang&amp;diff=106592&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-69545-9: siehe beispielsweise Google Maps</title>
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		<updated>2026-02-01T00:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;siehe beispielsweise Google Maps&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Stadtbezirk in Stuttgart&lt;br /&gt;
| Name = Botnang&lt;br /&gt;
| Wappen =  DEU Stuttgart-Botnang COA.svg&lt;br /&gt;
| Wappen-Bezeichnung = Stadtteil-Wappen&lt;br /&gt;
| Wappentext = Wappen Botnang bis 1922&lt;br /&gt;
| Karte = Stuttgart Bezirk Botnang.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48.7783&lt;br /&gt;
| Längengrad = 9.1290&lt;br /&gt;
| Eingemeindung = 1. April 1922&lt;br /&gt;
| Höhe 1 = 357&lt;br /&gt;
| Höhe 2 = &lt;br /&gt;
| Einwohner = 13165&lt;br /&gt;
| Stand = 05/2020&lt;br /&gt;
| Fläche = 2.135&lt;br /&gt;
| Nr. 1 = 292&lt;br /&gt;
| Stadtteil 1 = Botnang-Nord&lt;br /&gt;
| Einwohner 1 = 3511&lt;br /&gt;
| Fläche 1 = 0.414&lt;br /&gt;
| Nr. 2 = 293&lt;br /&gt;
| Stadtteil 2 = Botnang-Ost&lt;br /&gt;
| Einwohner 2 = 2781&lt;br /&gt;
| Fläche 2 = 0.320&lt;br /&gt;
| Nr. 3 = 294&lt;br /&gt;
| Stadtteil 3 = Botnang-Süd&lt;br /&gt;
| Einwohner 3 = 4444&lt;br /&gt;
| Fläche 3 = 0.766&lt;br /&gt;
| Nr. 4 = 295&lt;br /&gt;
| Stadtteil 4 = Botnang-West&lt;br /&gt;
| Einwohner 4 = 2429&lt;br /&gt;
| Fläche 4 = 0.635&lt;br /&gt;
| PLZ = 70195&lt;br /&gt;
| Vorwahl = 0711&lt;br /&gt;
| Rathaus = Klinglerstraße 7&amp;lt;br /&amp;gt; 70195 Stuttgart&lt;br /&gt;
| Bürgeramt = &lt;br /&gt;
| Website = http://www.stuttgart.de/botnang&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Mina Smakaj&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Bezirksvorsteherin&lt;br /&gt;
| Partei = &lt;br /&gt;
| Bundesstraße 1 = &lt;br /&gt;
| S-Bahn = &lt;br /&gt;
| Stadtbahn = {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|2}} {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|9}}&lt;br /&gt;
| Bus = 91, N2&lt;br /&gt;
| Quelle = https://www.stuttgart.de/medien/ibs/Datenkompass-Botnang.pdf&lt;br /&gt;
| Hinweis = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botnang&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|[ˈboːtnaŋ]}} (früher auch &amp;#039;&amp;#039;Bothnang&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Stadtbezirk von [[Stuttgart]] und liegt zwischen den [[Liste der Stadtteile Stuttgarts|Stadtteilen]] &amp;#039;&amp;#039;Kräherwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wildpark&amp;#039;&amp;#039; von [[Stuttgart-West]] sowie &amp;#039;&amp;#039;Feuerbacher Tal&amp;#039;&amp;#039; von [[Stuttgart-Feuerbach|Feuerbach]], somit rund 3 km westlich des [[Stuttgart-Mitte|Stadtkerns]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20220705 Botnang - DJI 0120.jpg|mini|links|Botnang aus nordwestlicher Richtung, 2022]]&lt;br /&gt;
Botnang ist nahezu vollständig von Wald umgeben. Der Stadtteil liegt auf {{Höhe|316|DE-NN|link=1}} bis {{Höhe|479|DE-NN}} (am sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Forsthaus&amp;#039;&amp;#039;). Das Wasser um Botnang herum wird im Norden vom Knaupenbach, im Osten vom Metzgerbach gesammelt, die sich unterhalb Botnangs zum [[Feuerbach (Neckar)|Feuerbach]] vereinigen. Durch Botnang führt außerdem der teilweise unterirdisch verlaufende [[Buberlesweiher|Buberlesbach]], der im Westen aus dem Buberlesweiher kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Botnang, Andreas Kieser.png|mini|Botnang 1682 ([[Kiesersche Forstkarte]])]]&lt;br /&gt;
Zur Römerzeit vor etwa 1900 Jahren kreuzten sich zwei bedeutende römische Verkehrswege im Bereich des heutigen Forsthauses am Oberen Kirchhaldenweg. Bereits in dieser Zeit lag auf der Ostseite des Feuerbachs eine Töpfersiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Botnang entstand als Ausbausiedlung von Feuerbach her und wurde 1075 in der Form &amp;#039;&amp;#039;Botenanch&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Der Name wird zurückgeführt auf die Verbindung des Personennamens &amp;#039;&amp;#039;Bodo&amp;#039;&amp;#039; mit &amp;#039;&amp;#039;Wang(e)&amp;#039;&amp;#039; = leicht gewölbte oder geneigte Wiese bzw. Flur. Im Jahr 1075 übertrugen die damaligen Grundherren, die [[Grafen von Calw]], ihren Besitz samt den Erträgen zu Botnang an das [[Kloster Hirsau]]. 1281 verkaufte Hirsau seine Botnanger Besitzungen an das [[Kloster Bebenhausen]], seit 1356 werden Ober- und Unterbotnang unterschieden. 1481 wurde Botnang von Herzog [[Eberhard I. (Württemberg, Herzog)|Eberhard im Bart]] erworben und somit württembergisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Friedrich Sattler: Geschichte des Herzogthums Würtemberg unter der Regierung der Graven, Band 4, Tübingen 1768, Seite 118;&lt;br /&gt;
[http://books.google.de/books?id=J2tHAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA181&amp;amp;dq=Venningen+Frauenberg&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=TDwxT4rFH435sgbxrtSNBA&amp;amp;ved=0CFAQ6AEwBTgK#v=onepage&amp;amp;q=Venningen%20Frauenberg&amp;amp;f=false Scan aus der Quelle, zum Erwerb durch Eberhard im Bart, 1481]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als verkaufende [[Ganerbschaft|ganerbliche]] Eigentümer der Hälfte des Weilers werden damals die Brüder Conrad und Bernhard Schenk [[Burg Winterstetten|von Winterstetten]] genannt, außerdem Martin und Eberhardt [[Heusenstamm (Adelsgeschlecht)|von Heusenstamm]] zusammen mit ihrem Onkel Eucharius [[Herren von Venningen|von Venningen]], welch letzteren ihr Vater bzw. Großvater [[Johann von Venningen (Vitztum)|Johann von Venningen]], [[Kurpfalz|kurpfälzischer]] [[Vitztum]] in [[Neustadt an der Weinstraße]] diesen Teilbesitz aus dem Erbe seiner Frau Adelheid [[Burg Frauenberg (Feuerbach)|von Frauenberg]] vermacht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] brachte Elend und Verwüstung auch über Botnang. Zählte es mit [[Stuttgart-Heslach|Heslach]] zusammen 1621 noch 645 Einwohner, so waren diese bis 1643 auf 210 Einwohner dezimiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] ließ 1765 in unmittelbarer Nachbarschaft zu Botnang das [[Schloss Solitude]] errichtet. Viele der Handwerker hierzu wurden in Botnang einquartiert. Bis heute bestehen enge Verbindungen zwischen Solitude, das zur Gemarkung Stuttgart-West zählt, und Botnang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort war bis zu Beginn der [[Industrialisierung]] bekannt als das Dorf der Wäscher und [[Bleichen|Bleicher]], da er aufgrund seiner geografischen Lage bestens mit Holz und Wasser versorgt war, und das für ganz Stuttgart tätig war. Außerdem bildeten die Landwirtschaft sowie der Weinbau den wirtschaftlichen Schwerpunkt des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der zunehmenden Industrialisierung Stuttgarts wandelte sich Botnang allmählich zur Arbeitersiedlung. Am 1. April 1922 wurde Botnang zur Stadt [[Stuttgart]] eingemeindet. Damals (1925) zählte Botnang 4579 Einwohner, heute zählt der Stadtteil mehr als 13.000 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Stuttgart-Botnang 1900.jpg|Botnang um 1900&lt;br /&gt;
  Stuttgart-Botnang - LABW - Hauptstaatsarchiv Stuttgart M 700-1 Nr. 665.jpg|Luftbild von Botnang, April 1918&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Bis ins 15. Jahrhundert gehörte Botnang zur Pfarrei [[Stuttgart-Feuerbach|Feuerbach]]. 1483 wurde es abgetrennt und erhielt eine eigene Pfarrei. Um 1530 wurde der Ort reformiert, von 1558 datiert das älteste überlieferte [[Taufregister]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart SchlossSolitude.jpg|mini|[[Schloss Solitude]], März 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte kirchlich bis 1483 und politisch bis 1631 zu Feuerbach. Am 1. April 1922 wurde Botnang in die Stadt Stuttgart eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Schloss Solitude]], das mit seinem gesamten Wohnplatz bis 1942 zur Gemeinde (heute Stadt) [[Gerlingen]] gehörte, wurde am 1. April 1942 nach Stuttgart eingegliedert und dem Stadtteil Botnang zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Einteilung der Stadt Stuttgart in Stadtbezirke im Jahre 1956 wurde der Wohnplatz Solitude dem neu gegründeten Stadtbezirk [[Stuttgart-West]] zugeordnet und Botnang zu einem eigenständigen Stadtbezirk erklärt. Bei der Neugliederung der Stuttgarter Stadtteile zum 1. Januar 2009 wurde der Stadtbezirk Botnang in vier Stadtteile Botnang-West, Botnang-Nord, Botnang-Süd und Botnang-Ost aufgeteilt. Botnang besteht somit aus vier [[Stadtteil]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Botnang ist über die schmale Vaihinger Landstraße &amp;lt;!-- ohne mittige Fahrbahnmarkierung--&amp;gt; mit der mehrspurigen Wildparkstraße ([[Liste der Landesstraßen in Baden-Württemberg ab der L 1000#L 1180|L&amp;amp;nbsp;1180]]) verbunden, die einerseits über [[Vaihingen (Stuttgart)|Vaihingen]] zum [[Autobahnkreuz Stuttgart]] und andererseits über Gerlingen nach [[Leonberg]] führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bahn- und Busverkehr ====&lt;br /&gt;
Die [[Stadtbahn Stuttgart]] bedient fünf Haltestellen und ist Endpunkt von zwei Linien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|2}} [[Neugereut]] – [[Bad Cannstatt]] – Stöckach – [[Charlottenplatz (Stuttgart)|Charlottenplatz]] – [[U-Bahnhof Rotebühlplatz (Das Gerber)|Rotebühlplatz]] –  Vogelsang – Botnang&lt;br /&gt;
* {{Liniensymbol Stadtbahn Stuttgart|9}} [[Hedelfingen]] – [[Wangen (Stuttgart)|Wangen]] – Raitelsberg – Stöckach – Hauptbahnhof – Vogelsang (– Botnang)&amp;lt;br /&amp;gt;(in den Schulferien und außerhalb der Hauptverkehrszeit nur zwischen Hedelfingen und Vogelsang)&lt;br /&gt;
* Bus 91: (Büsnau –) Lauchhau – Vaihingen / (Universität) – Botnang – Feuerbach&lt;br /&gt;
* Bus N2: Nachtbus Schlossplatz – Botnang – Schlossplatz (Fr/Sa/So Nacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Vom Hauptbahnhof über [[Stuttgart-West]] kommend über den Botnanger Sattel in die Ortsmitte führt die Hauptradroute (HRR) 4&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRR&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/medien/ibs/hauptradrouten-zielnetz-trassen-radschnellverbindungen.pdf |titel=Radverkehrskonzept Hauptradroutennetz 2009 |datum=2023-10 |abruf=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die aber noch nicht ausgeschildert ist. In der Beethovenstraße gibt es stadteinwärts einen getrennten Geh- und Radweg. Nach Botnang hinein, also bergab, gibt es an dieser Straße hingegen nur einen Gehweg, der zum Radfahren freigegeben wurde. Bislang nicht als Hauptradroute eingestuft ist die Weiterführung über die Schumannstraße und Verdistraße zum Oberen Kirchhaldenweg, der die einzige asphaltierte Verbindung für den Radverkehr aus der Innenstadt heraus Richtung Westen darstellt und Richtung [[Gerlingen|Gerlinger Schillerhöhe]] führt, die ein wichtiges Pendlerziel darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die HRR 9 soll künftig vom Botnanger Sattel zur Universität und zur Ortsmitte von Vaihingen und weiter Richtung [[Oberaichen (Leinfelden-Echterdingen)|Oberaichen]] führen. Sie verläuft großteils auf Waldwegen. Eine alltagsgeeignete Radroute nach Vaihingen gibt es nicht, denn die bestehende Straße ist eine Kraftfahrstraße ohne Parallelweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist bei Botnang eine Hauptradroute zweiter Ordnung geplant, die HRR 21, die ebenfalls noch nicht ausgeschildert ist. Sie soll durch das ganze [[Feuerbach (Neckar)|Feuerbacher Tal]] führen. Sie verläuft vom Botnanger Sattel kommend am Ort vorbei zum Waldweg Lina-Hähnle-Weg und weiter nach [[Feuerbach (Stuttgart)|Feuerbach]]. Eine zweite Verbindung nach Feuerbach besteht links der Feuerbacher-Tal-Straße, sie ist ebenfalls ein Waldweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulen in Botnang ===&lt;br /&gt;
Grundschulen&lt;br /&gt;
* Franz-Schubert-Schule&lt;br /&gt;
* Kirchhaldenschule&lt;br /&gt;
weiterführende Schulen&lt;br /&gt;
* Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AuferstehungskircheStuttgartBotnang.jpg|mini|Auferstehungskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Auferstehungskirche&amp;#039;&amp;#039; in der Eltinger Straße prägt das Stadtbild des „alten Botnang“. Sie ist häufig als Motiv auf Bildern und Postkarten zu finden. Die Kirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg auf den Ruinen der alten Dorfkirche neu aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Das von den Mitgliedsvereinen der ARGE Botnang jeweils am letzten Samstag vor den Sommerferien veranstaltete &amp;#039;&amp;#039;Straßenfest&amp;#039;&amp;#039; im Bereich Marktplatz/Griegstraße/Franz-Schubert-Straße.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls von der ARGE veranstaltet wird der &amp;#039;&amp;#039;Weihnachtsmarkt&amp;#039;&amp;#039; am Samstag vor dem 1. Advent. Bis ins Jahr 2005 fand dieser immer in der Alten Stuttgarter Straße statt. 2006 zog der Weihnachtsmarkt in die Griegstraße um.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Laternenumzug&amp;#039;&amp;#039; Mitte Oktober lockt jedes Jahr über 800 Teilnehmer an. In zwei Zügen geht es durch die bunt geschmückten Botnanger Straßen zur Grünfläche vor der Ballsporthalle zum großen Abschlussfeuer.&lt;br /&gt;
* Jeden Mittwoch findet im Bürgerhaus Botnang, um 14:30 Uhr der „Mittwoch Nachmittag“ statt. Er wird von der Arbeiterwohlfahrt, der evangelischen- und der katholischen Kirche, sowie dem Bürgerhaus Botnang veranstaltet. Er richtet sich überwiegend an die älteren Bewohner Botnangs, ist jedoch für alle Interessierten offen. Der Mittwoch Nachmittag findet seit Ende der 1970er Jahre regelmäßig statt.&lt;br /&gt;
* Des Weiteren gibt es Veranstaltungen im Jugend- und Kindertreff Botnang sowie im evangelischen Jugendtreff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jugendfarm ===&lt;br /&gt;
* Seit 1972 bietet die Jugendfarm ein offenes pädagogisches Konzept für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren. Bis 1974 befand sie sich im alten Pfarrgarten und wurde mit der Erweiterung der Stadtbahn verlegt. Dienstags bis samstags gibt es einen offenen Mittagstisch.&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart-Botnang Bezirksrathaus 1.JPG|mini|links|hochkant|Bezirksrathaus Botnang]]&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| TITEL        = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 57,7 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.stuttgart.de/wahlen/html/gemeinderatswahl/2019/stadtbezirke_alleParteien.html Ergebnis der Gemeinderatswahl 2019], abgerufen am 4. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
| GUV          = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 23.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 19.4&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 22.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 26.3&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 11.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 11.6&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 8.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 6.1&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = [[Freie Demokratische Partei|FDP]]/[[Demokratische Volkspartei|DVP]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 7.4&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 7.9&lt;br /&gt;
| FARBE5       = FFED00&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = FW&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 6.2&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 7.1&lt;br /&gt;
| PARTEI7      = LINKE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS7    = 4.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT7 = 5.3&lt;br /&gt;
| PARTEI8      = [[Stuttgart Ökologisch Sozial|SÖS]]&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS8    = 4.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT8 = 4.4&lt;br /&gt;
| FARBE8       = 26fb97&lt;br /&gt;
| PARTEI9      = Sonstige&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS9    = 12.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT9 = 11.9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Bezirksbeirat nach den [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahlen 2024]]&lt;br /&gt;
|CDU|Grüne|SPD|AfD|FW(BW)|FDP|Linke|&lt;br /&gt;
| CDU      = 3&lt;br /&gt;
| Grüne    = 3&lt;br /&gt;
| SPD      = 1&lt;br /&gt;
| AfD      = 1&lt;br /&gt;
| FW(BW)   = 1&lt;br /&gt;
| FDP      = 1&lt;br /&gt;
| Linke    = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Bezirksbeirat Botnang gehören aufgrund der Einwohnerzahl des Stadtbezirks 11 ordentliche und ebenso viele stellvertretende Mitglieder an. Seit der Kommunalwahl 2024 gilt die nebenstehende Sitzverteilung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgart.de/rathaus/stadtbezirke/botnang/bezirksbeirat.php |titel=Bezirksbeirat Botnang |werk=stuttgart.de |hrsg=Landeshauptstadt Stuttgart |abruf=2024-11-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem gibt es seit dem Jahr 2008 einen [[Jugendrat Stuttgart|Jugendrat]], dem 7 ordentliche Mitglieder angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild = DEU Stuttgart-Botnang COA.svg&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Gold auf schwarzem Boden zwischen zwei schwarzen Buchen ein laufender, rot bezungter schwarzer Eber (Schwarzwild) mit silbernen Hauern.&lt;br /&gt;
 |Zusatz = Das Botnanger Wappen zeigt einen Keiler zwischen zwei Laubbäumen (die als Buchen interpretiert werden) und wurde 1919 erstellt, nachdem bei der Bearbeitung einer Gemeindechronik festgestellt wurde, dass es bislang weder ein Wappen noch irgendein anderes Bildkennzeichen für Botnang gab. Das von der [[Landesarchiv Baden-Württemberg|Archivdirektion Stuttgart]] vorgeschlagene Motiv bezieht sich auf den [[Rotwildpark bei Stuttgart|Schwarzwildpark]], der 1815/16 von König Friedrich angelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Bardua |Titel=Stuttgarter Wappen - Wappenführung und heraldische Traditionen der Stadt und ihrer Vororte |Hrsg=Kurt Leipner |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart |Band=Band |Nummer=18 |Verlag=Ernst Klett Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1973 |Seiten=42f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Eingemeindung 1922 ist das Wappen kein offizielles Hoheitszeichen mehr, wird aber nach wie vor traditionell viel verwendet.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Wahrzeichen von Botnang ist der [[Kuckuck]] ([[Ortsneckname]]). Einer Legende nach bat der Herzog von Württemberg die Botnanger, ihm das „Heim des Kuckucks“ zu beschaffen. Daraufhin schenkten ihm die Botnanger den gesamten Wald, der bis heute zu Stuttgart-West gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emma Aberle]] (1886–1949), Schriftstellerin, in Botnang geboren&lt;br /&gt;
* [[Patrick Auracher]] (* 1990), Fußballspieler, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Otto Broneske]] (1899–1989), Buchautor, in Botnang begraben&lt;br /&gt;
* [[Gustav Epple]] (1883–1955), Bauunternehmer, in Botnang geboren&lt;br /&gt;
* [[Walter Häbich]] (1904–1934), Politiker, in Botnang geboren&lt;br /&gt;
* [[Gerda Herrmann]] (1931–2021), Komponistin und Dichterin, lebte etwa 60 Jahre lang in Botnang&lt;br /&gt;
* [[Theodor Herrmann (Fußballspieler)|Theodor Herrmann]] (* 1921), Fußballspieler, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Paul Hofstetter]] (1807–1983), Politiker, in Botnang geboren&lt;br /&gt;
* [[Moritz Kwarteng]] (* 1998), Fußballspieler, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Schmidt]] (1939–2021), Komponist und Kirchenmusiker, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Klaus Seybold]] (1936–2011), Theologe, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Seybold]] (* 1939), Botaniker, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Susanne Stephan (Schriftstellerin)|Susanne Stephan]] (* 1963), Schriftstellerin, lebt in Botnang&lt;br /&gt;
* [[Oliver Stierle]] (* 1983), Fußballspieler, in Botnang aufgewachsen&lt;br /&gt;
* [[Hermann Umgelter]] (1891–1962), Maler, in Botnang geboren&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ludwig Wekhrlin]] (1739–1792), Journalist und Schriftsteller, in Botnang geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trivia ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Klinsmann Bakery 20060521.jpg|mini|Bäckerei Klinsmann, Mai 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie von [[Jürgen Klinsmann]] (* 1964), von 2004 bis 2006 [[Bundestrainer]] der [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|deutschen Fußballnationalmannschaft]] und Fußballwelt- (1990) und -europameister (1996), betrieb eine Bäckerei in Botnang.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Bogen: [https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.beliebte-baeckersfrau-aus-stuttgart-botnang-juergen-klinsmann-trauert-um-seine-mutter.04705ec8-21c9-4619-9fe7-86db4f352f67.html &amp;#039;&amp;#039;Beliebte Bäckersfrau aus Stuttgart-Botnang Jürgen Klinsmann trauert um seine Mutter&amp;#039;&amp;#039;] stuttgarter-nachrichten.de vom 19. April 2021. Abgerufen am 15. Juni 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Stuttgart, Amt |Titel=Bothnang |Seite=131–137 |Wikisource=Kapitel B 4}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Andreas Gestrich]] |Titel=„Aufwiegler, Rebellen, saubere Buben“: Alltag in Botnang; Geschichte eines Stuttgarter Stadtteils |Auflage=2. |Verlag=Hohenheim |Ort=Stuttgart |Datum=2000 |ISBN=3-89850-965-6}}&lt;br /&gt;
* Edeltrud Geider-Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Beamtensiedlung in einer Waldlichtung. Das Wohnquartier Aspen in Stuttgart-Botnang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, 40. Jg. 2011, Heft 2, S. 122 f. ([https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/12139/5981 PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stuttgart-Botnang}}&lt;br /&gt;
* [http://www.botnangseite.de/ Informationsseite über Botnang]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Stuttgart}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106358-2|VIAF=142484199}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtbezirk von Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botnang| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
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