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	<title>Bothriogenys - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T16:50:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bothriogenys&amp;diff=1991331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-10-13T14:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Modus             = Paläobox&lt;br /&gt;
| Rangunterdrückung = ja&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName    = Bothriogenys&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang        = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor       = [[Martin Schmidt (Paläontologe)|Schmidt]], 1913&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName   = Bothriodontinae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang       = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName   = Anthracotheriidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName   = Hippopotamoidea&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang       = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name       = Paarhufer&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName   = Artiodactyla&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang       = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName   = Laurasiatheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang       = Überordnung&lt;br /&gt;
| Bild              = Bothriogenys fraasi.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung  = In einem seichten Flusslauf halten sich zwei Exemplare von &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; auf, im Hintergrund ein [[Arsinoitherium]]&lt;br /&gt;
| ErdzeitalterVon   = oberes [[Eozän]] bis oberes [[Oligozän]]&lt;br /&gt;
| ErdzeitalterBis   = &lt;br /&gt;
| MioVon            = &lt;br /&gt;
| MioBis            = &lt;br /&gt;
| Fundorte          = * [[Ägypten]], [[Äthiopien]], [[Thailand]], [[Volksrepublik China]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prothero&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Aussterben|ausgestorbene]] [[Säugetier]][[Gattung (Biologie)|gattung]] aus dem [[Eozän]] und [[Oligozän]] von Afrika und Asien. Sie ernährte sich ausschließlich [[herbivor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; war kleiner als verwandte Arten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Anthracotherium]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Schnauze war stark verlängert, dadurch ergaben sich [[Diastema (Zoologie)|Diastemata]] zwischen den Zähnen der [[prämolar]]en Reihen. Von anderen Gattungen lässt sich &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; vor allem anhand der Zähne unterscheiden. Die Schneidezähne waren nicht vergrößert, wuchsen aber wie bei den heutigen Nilpferden das ganze Leben lang nach. Die Eckzähne blieben klein, es gab auch keinen wesentlichen Geschlechtsdimorphismus wie bei anderen Arten der Anthracotheriidae, bei denen die Eckzähne der Männchen zu [[Gewaff|Hauern]] heranwuchsen. Die oberen Backenzähne endeten in fünf Höckern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prothero&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Es wird angenommen, dass &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; semiaquatisch wie die heutigen Flusspferde lebte. Die Fossilien von &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; wurden stets in [[Sediment|Ablagerungen]] in Flussbetten gefunden. An denselben Fundstellen wurde auch das &amp;#039;&amp;#039;[[Moeritherium]]&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Rüsseltiere|Rüsseltier]] aus dem Eozän bis zum Oligozän, gefunden. Diesem wird eine ähnliche Lebensweise als semiaquatisch lebender Pflanzenfresser zugeschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clementz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untersuchungen der Verhältnisse zwischen den stabilen Sauerstoff[[isotop]]en O&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt; und O&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt; im [[Zahnschmelz]] liefern Hinweise, ob es sich um ein primär terrestrisch oder semiaquatisch lebendes Tier handelte. Das Verhältnis der stabilen Kohlenstoffisotope C&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt; und C&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt; ermöglicht es, die Zusammensetzung der pflanzlichen Nahrung zu rekonstruieren, da dieses Verhältnis bei [[C4-Pflanzen]] höher ist als bei [[C3-Pflanzen]]. Das niedrige O&amp;lt;sup&amp;gt;18&amp;lt;/sup&amp;gt;/O&amp;lt;sup&amp;gt;16&amp;lt;/sup&amp;gt;-Verhältnis im Zahnschmelz spricht nach vergleichenden Untersuchungen an fossilen und rezenten Tieren dafür, dass &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; vorwiegend wasserbewohnend war. Das niedrige C&amp;lt;sup&amp;gt;13&amp;lt;/sup&amp;gt;/C&amp;lt;sup&amp;gt;12&amp;lt;/sup&amp;gt;-Verhältnis deutet derweil darauf hin, dass &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; möglicherweise mehr Wasserpflanzen fraß als die meisten anderen pflanzenfressenden Säugetiere. Diese Erkenntnisse widersprechen vielen Thesen, die den frühen Vertretern der Familie Anthracotheriidae eine den heutigen [[Echte Schweine|Schweinen]] ähnliche Lebensweise zuschrieben. Anders als die heutigen Flusspferde, die den Hauptanteil ihrer Nahrung in der Nacht an Land konsumieren, könnte &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; den größten Teil seines Lebens im Wasser zugebracht und dort auch Nahrung gefunden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clementz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Fossilien verschiedener Säugetiere wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von [[Richard Markgraf]] in der [[Gebel-Qatrani-Formation]] im [[Fayyum (Fossillagerstätte)|Fayyum]] im nördlichen [[Ägypten]] für die [[Museum am Rosenstein|Naturaliensammlung]] in Stuttgart gesammelt. Das reiche Material enthielt auch Knochen dreier [[Primaten]]arten, verschiedener Nagetiere und Insektenfresser sowie von fossilen Fledermäusen. Es befanden sich auch Schädelknochen von drei verschieden großen Arten darunter, die den Anthracotheriidae der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Ancodon&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet worden waren. Zu den Schädelknochen passten auch zahlreiche vorhandene Fußknochen. Der Konservator der geologischen, paläontologischen und mineralogischen Abteilung der Naturaliensammlung, [[Eberhard Fraas]], übergab diese Fossilien dem aus [[Aschersleben]] stammenden Paläontologen [[Martin Schmidt (Paläontologe)|Martin Schmidt]] zur Beschreibung. Diese ägyptischen Anthracotheriidae stellte Schmidt 1913 aber nicht zu &amp;#039;&amp;#039;Ancodon&amp;#039;&amp;#039;, sondern zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Brachyodus]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1895 von Depéret aufgestellt worden war. Schmidt errichtete für die neuen Arten &amp;#039;&amp;#039;Brachyodus fraasi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Brachyodus rugulosus&amp;#039;&amp;#039; eine eigene Untergattung, die er &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; nannte. Diese Untergattung wurde später zur Gattung erhoben und auch die dritte von Schmidt 1913 beschriebene Art, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Brachyodus andrewsi&amp;#039;&amp;#039; genannt, wurde als &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys andrewsi&amp;#039;&amp;#039; in diese neue Gattung gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt 1913&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Paarhufer]] und steht in einer [[Klade]] (Ruminantiomorpha) mit den heutigen [[Wiederkäuer]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spaulding&amp;quot;/&amp;gt; Es sind derzeit fünf Arten bekannt, die vom späten [[Eozän]] bis zum späten [[Oligozän]] lebten. Die Typusart &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys fraasi&amp;#039;&amp;#039; starb im unteren Oligozän aus. Sie lebte wie die meisten anderen Arten im heutigen [[Ägypten]] bis Äthiopien und ist durch Funde aus dem [[Fayyum (Fossillagerstätte)|Fayyum]] bekannt. &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys orientalis&amp;#039;&amp;#039; wurde in Thailand entdeckt, wahrscheinlich sind Funde aus Südchina ebenfalls der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; zuzuordnen. Man nimmt an, dass die nordafrikanischen Arten von den asiatischen abstammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prothero&amp;quot;/&amp;gt; Das setzt eine Landverbindung zwischen dem asiatischen und dem afrikanischen Kontinent mindestens im späten Eozän voraus. Später wurde diese Landbrücke unterbrochen und bildete sich im Miozän neu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys fraasi&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys andrewsi&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys rugulosus&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, 1913&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys gorringei&amp;#039;&amp;#039; (Andrews &amp;amp; Bradnell, 1902)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys orientalis&amp;#039;&amp;#039; Ducrocq, 1997 (Thailand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Afromeryx africanus&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys africanus&amp;#039;&amp;#039; (Andrews, 1899) genannt, wurde bereits im 19. Jahrhundert beschrieben und stammt ebenfalls aus Ägypten. Es wurde jedoch in Schichten des unteren [[Miozän]]s gefunden und ist damit jünger als alle anderen Arten von &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039;. 1991 wurde &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys africanus&amp;#039;&amp;#039; von Pickford in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Afromeryx&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Qatraniodon parvus&amp;#039;&amp;#039; (Andrews, 1906), von dem bisher nur ein Teil des Unterkiefers aus dem Oligozän in Ägypten gefunden wurde, war lange Zeit als &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys parvus&amp;#039;&amp;#039; bekannt, wurde aber 1997 von Ducrocq wegen seiner schlankeren [[Backenzahn|Backenzähne]] in eine eigene Gattung gestellt. Die Gattung ist nach dem Fundort am Dschebel Qatrani in Ägypten benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Funde aus dem Lokichar-Becken südwestlich des [[Turkana-See|Turkana]]-Becken in Ostafrika wurden anfänglich mit &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung gebracht. Die Forscher fanden zahlreiche Ober- und Unterkiefer, die in Größe und Form denen von &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys gorringei&amp;#039;&amp;#039; aus dem Fayyum ähneln. Es wurden die für &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; typischen fünfhöckrigen oberen Backenzähne gefunden. Die Backenzähne des Unterkiefers sind wesentlich massiver gebaut als jene der bisher bekannten &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039;-Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;M. Leaky 2011&amp;quot;/&amp;gt; Im Jahr 2015 wurden sie als zur Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Epirigenys]]&amp;#039;&amp;#039; gehörig beschrieben, die mit &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; nahe verwandt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lihoreau et al. 2015&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spaulding&amp;quot;&amp;gt;M. Spaulding, M. A. O’Leary, J. Gatesy: &amp;#039;&amp;#039;Relationships of Cetacea (Artiodactyla) Among Mammals: Increased Taxon Sampling Alters Interpretations of Key Fossils and Character Evolution.&amp;#039;&amp;#039; PLoS ONE 4, 9, e7062, 2009 {{doi|10.1371/journal.pone.0007062}} [http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0007062 Online] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prothero&amp;quot;&amp;gt;Donald R. Prothero, Scott E. Foss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Evolution of Artiodactyls.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2007, S. 95  ISBN 978-0-8018-8735-2 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Clementz&amp;quot;&amp;gt;Mark T. Clementz, Patricia A. Holroyd, Paul L. Koch: &amp;#039;&amp;#039;Identifying Aquatic Habits Of Herbivorous Mammals Through Stable Isotope Analysis.&amp;#039;&amp;#039; Palaios, 23, 9, S. 274–285, 2008. ([http://palaios.geoscienceworld.org/content/23/9/574.short Online] Abgerufen am 31. Januar 2013)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt 1913&amp;quot;&amp;gt;Martin Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Über Paarhufer der fluviomarinen Schichten des Fajum; odontographisches und osteologisches Material.&amp;#039;&amp;#039; Geologische und paläontologische Abhandlungen. N. F. Bd. XI, Verlag Gustav Fischer, Jena 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;M. Leaky 2011&amp;quot;&amp;gt;Meave Leaky, Ari Grossman, Mercedes Gutiérrez, [[John G. Fleagle]]: &amp;#039;&amp;#039;Faunal Change in the Turkana Basin during the Late Oligocene and Miocene.&amp;#039;&amp;#039; Evolutionary Anthropology: Issues, News, and Reviews, Special Issue: The Turkana Basin, 20, 6, S. 238–253, 2011 {{DOI|10.1002/evan.20338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
   800x600&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lihoreau et al. 2015&amp;quot;&amp;gt;Fabrice Lihoreau, Jean-Renaud Boisserie, Fredrick Kyalo Manthi und Stéphane Ducrocq: &amp;#039;&amp;#039;Hippos stem from the longest sequence of terrestrial cetartiodactyl evolution in Africa.&amp;#039;&amp;#039; Nature Communications 6, 2015 {{doi|10.1038/ncomms7264}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
      &amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Donald R. Prothero, Scott E. Foss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Evolution of Artiodactyls.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2007, S. 95  ISBN 978-0-8018-8735-2&lt;br /&gt;
* J.-R. Boisserie, F. Lihoreau, M. Orliac, R. E. Fisher, E. M. Weston, S. Ducrocq. &amp;#039;&amp;#039;Morphology and phylogenetic relationships of the earliest known hippopotamids (Cetartiodactyla, Hippopotamidae, Kenyapotaminae).&amp;#039;&amp;#039; Zoological Journal of the Linnean Society, 158, S. 325–266, 2010&lt;br /&gt;
* Martin Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Über Paarhufer der fluviomarinen Schichten des Fajum; odontographisches und osteologisches Material.&amp;#039;&amp;#039; Geologische und paläontologische Abhandlungen. N. F. Bd. XI, Verlag Gustav Fischer, Jena 1913 (Erstbeschreibung dreier &amp;#039;&amp;#039;Bothriogenys&amp;#039;&amp;#039; Arten aus den Beständen der Naturaliensammlung in Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paarhufer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artiodactyla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausgestorbener Paarhufer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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