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	<title>Botho Henning Elster - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:06:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Botho_Henning_Elster&amp;diff=235782&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Karl85586: Filmaufnahmen des historischen Moments</title>
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		<updated>2025-12-24T19:18:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filmaufnahmen des historischen Moments&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:General Elster surrenders.JPG|mini|Botho Henning Elster (links, salutierend) kapituliert formell mit den Resten seiner Kampfgruppe 1944 vor US General Robert C. Macon]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botho Henning Robert Elster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Mai]] [[1894]] in [[Berlin-Steglitz|Steglitz]]; † [[24. Juni]] [[1952]] in [[Böblingen]]) war ein deutscher [[Generalmajor]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Er befahl 1944 die größte [[Kapitulation#Westfront|Kapitulation]] an der [[Deutsche Westfront 1944/1945|Westfront]] und rettete somit viele Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Botho Elster war der Sohn des ehemaligen [[Herzogtum Braunschweig|herzoglich braunschweigischen]] Offiziers und späteren Journalisten und Schriftstellers [[Otto Elster]] (1852–1922) und dessen Frau Luise, geb. Wechsung (1861–1954). Er wuchs zunächst in [[Berlin]] und [[Náchod|Nachod]] in Böhmen auf, wo sein Vater vorübergehend als Archivar im Dienste des Fürsten zu [[Schaumburg-Lippe]] tätig war, und besuchte später die Gymnasien in [[Kłodzko|Glatz]] und [[Lüneburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da seine Eltern ihm kein Studium finanzieren konnten, trat Elster unmittelbar nach dem Abitur am 28. Februar 1913 als [[Fahnenjunker]] in das [[Infanterie-Regiment „von Voigts-Rhetz“ (3. Hannoversches) Nr. 79]] in Hannover ein. Im August 1913 erfolgte seine [[Kommandierung]] an die [[Kriegsschule#Preußen|Kriegsschule]] nach [[Glogau]], wo er am 18. Oktober 1913 zum [[Fähnrich]] befördert wurde. Er kehrte im Mai 1914 zu seinem Regiment zurück und wurde am 19. Juni 1914 zum [[Leutnant]] mit Patent vom 23. Juni 1912 befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Reserve-Infanterie-Regiment 77 nahm er nach dem Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] an den Kämpfen an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zunächst als Offizier einer [[Maschinengewehr-Abteilung|MG-Kompanie]], dann als Führer einer Infanteriekompanie teil. Am 12. September 1914 wurde er bei einem Gefecht bei Changigny nahe [[Reims]] durch einen Granatsplitter am Unterschenkel verwundet. Nach Lazarettaufenthalt und Genesung wurde er zunächst am 23. November 1914 in das Reserve-Infanterie-Regiment Nr. 259 versetzt. Er nahm ab 4. Februar 1915 zunächst an der [[Winterschlacht in Masuren]] teil und verblieb bis Anfang April 1917 an der [[Ostfront (Erster Weltkrieg)|Ostfront]]. Im Mai 1915 hatte man ihn zum Regimentsadjutanten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1917 wechselte Elster wieder an die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]], nahm an der [[Schlacht an der Aisne (1917)|Schlacht an der Aisne]] teil und wurde am 12. Oktober 1917 bei den Abwehrkämpfen um [[Verdun]] durch einen Granatsplitter am Kopf schwer verwundet. Am 18. Oktober 1917 wurde Elster zum [[Oberleutnant]] befördert. Wegen seiner Verletzungen war Elster nicht mehr frontdiensttauglich; er wurde aber zur [[Generalstab]]sausbildung abkommandiert. Er wurde im Juli 1918 zunächst Adjutant der 78. Reserve-Infanterie-Brigade und am 16. August 1918 wurde er als Brigade-Adjutant zur [[213. Infanterie-Division (Deutsches Kaiserreich)|213. Infanterie-Division]] kommandiert. Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand]] und der [[Demobilisierung]] trat Elster Anfang 1919 zu seinem Friedenstruppenteil, dem Infanterie-Regiment Nr. 79. Er bemühte sich um die Aufnahme in die [[Freistaat Preußen|preußische]] [[Sicherheitspolizei (Weimarer Republik)|Polizei]] und wurde zum 30. Juni 1920 auf eigenen Wunsch mit dem [[Charakter (Titel)|Charakter]] eines [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmanns a. D.]] aus dem aktiven Militärdienst verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Polizeidienst ==&lt;br /&gt;
Botho Elster war von 1920 bis 1924 Polizeihauptmann bei der [[Schutzpolizei]] in [[Hannover]]. Er wurde 1924 nach [[Bezirk Altona|Altona]], 1925 nach [[Hildesheim]] und 1926 nach [[Wesermünde]] versetzt, wo er bis 1932 als Führer einer Polizeibereitschaft tätig war. Zwischenzeitliche Bewerbungen um eine Versetzung nach [[Berlin]] und eine Abordnung als Ausbilder zur [[chile]]nischen Polizei blieben erfolglos. Nach einem Lehrgang an der [[Höhere Polizeischule Potsdam-Eiche|Höheren Polizeischule in Eiche]] wurde Elster im März 1932 zum Polizeimajor befördert und als Sachverständiger für das Polizeiwesen zum [[Völkerbund]] nach [[Genf]] geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elster kehrte nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] 1933 zurück. Er war zunächst bei der Technischen Polizeischule Berlin und wurde dann als Leiter der Abteilung „Fremde (d.&amp;amp;nbsp;h. nichtpreußische) Polizeien“ in das [[Reichsministerium des Innern]] abgeordnet. Im März 1935 heiratete Botho die 13 Jahre jüngere Richterstochter Gisela Riehl, die er auf einem Faschingsball kennengelernt hatte. Wenige Monate später übernahm die [[Wehrmacht]] im Rahmen [[Aufrüstung der Wehrmacht|ihrer Aufrüstung für den Zweiten Weltkrieg]] die Landespolizei und Elster wurde dadurch erneut Heeresoffizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienst in der Wehrmacht ==&lt;br /&gt;
Im Herbst 1935 wurde Botho Elster zum Kommandeur der Panzerabwehrabteilung 3 in [[Frankfurt an der Oder]] ernannt, ein Jahr später erfolgte seine Beförderung zum [[Oberstleutnant]]. 1938 nahm er mit seiner Abteilung an der [[Sudetenkrise|Besetzung des Sudetenlandes]] teil, ehe er im Zuge der alljährlichen Heeresvermehrung zum Kommandeur des Panzer-Regiments 8 ernannt und in die [[Panzerkaserne Böblingen]] versetzt wurde, wo auch sein Sohn Welf-Botho geboren wurde. Kurz vor Kriegsbeginn wurde Elster im August 1939 noch zum [[Oberst]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Mit dem Panzer-Regiment 8 der [[10. Panzer-Division (Wehrmacht)|10. Panzer-Division]] nahm Elster im September 1939 als Reserve der [[Heeresgruppe Nord]] am [[Überfall auf Polen]] teil. Der [[Kommandierender General|Kommandierende General]] des [[XIX. Armeekorps (Wehrmacht)|XIX. Armeekorps]] [[Heinz Guderian]] sprach ihm für seinen Beitrag zur Einnahme der Festung [[Brest-Litowsk]] seine Anerkennung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch während des [[Westfeldzug]]es im Frühjahr 1940 befehligte er sein Regiment. Als sich im Frühjahr 1941 abzeichnete, dass das Panzer-Regiment 8 als Teil des neu zu bildenden [[Afrikakorps]] nach [[Italienisch-Libyen|Libyen]] verlegt werden sollte, bat Elster unter Verweis auf ein durch seine Verwundung im Ersten Weltkrieg hervorgerufenes Zahnleiden um seine Ablösung und ließ sich für &amp;#039;&amp;#039;tropendienstuntauglich&amp;#039;&amp;#039; erklären. Er erhielt nun das Kommando über die aus französischen [[Beutepanzer]]n gebildete [[Panzer-Brigade 101]], später über die [[Panzer-Brigade 100]]. Im März 1943 zum [[Generalmajor]] befördert, wechselte er in eine [[Stab (Militär)|Stabsverwendung]] und diente für ein knappes Jahr als [[Kommandantur|Feldkommandant]] in [[Marseille]], wo er im Herbst an der Entwaffnung der [[Waffenstillstand von Cassibile|abgefallenen]] italienischen Truppen ([[Fall Achse]]) beteiligt war. Von hier aus wurde Elster im April 1944 ebenfalls als Feldkommandant nach [[Mont-de-Marsan]] in [[Aquitanien]], unweit der spanischen Grenze in den Pyrenäen, versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Kapitulation von Beaugency ==&lt;br /&gt;
Die [[Operation Overlord|Landung der alliierten Truppen]] in der [[Normandie]] am [[D-Day]], dem 6. Juni 1944, änderte die Situation an der Westfront grundlegend. Aber erst nach dem [[Operation Cobra|Durchbruch der amerikanischen Truppen bei Avranches]] und der [[Operation Dragoon|Landung der Alliierten in Südfrankreich am 15. August 1944]] erlaubte Hitler den deutschen Besatzungstruppen an der Atlantikküste den Rückzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende August 1944 mussten die deutschen Truppen, größtenteils zu Fuß, den Rückzug von den Pyrenäen durch das ganze bisher [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|besetzte Frankreich]] antreten. Elster, der bereits beim Abmarsch die sinnlose Zerstörung von Gebäuden und Kraftwerken verweigert hatte, bildete dabei mit etwa 25.000 Mann die Nachhut. Sein kaum noch kampffähiger Verband wurde oft von US-amerikanischen Jagdbombern und von Kämpfern der französischen [[Résistance]] angegriffen.&lt;br /&gt;
Nach zwei Wochen qualvollen Marschierens riss in Mittelfrankreich der Kontakt zu den anderen deutschen Truppen ab; außerdem musste befürchtet werden, dass eine Überquerung der [[Loire]] vor dem Eintreffen von US-Truppen nicht mehr möglich sein würde. Um weiteres Blutvergießen zu verhindern, entschloss Elster sich daher zur [[Kapitulation#Westfront|Kapitulation]] seiner Truppen, die sich zu dieser Zeit im Gebiet zwischen [[Issoudun]] und [[Châteauroux]] befanden. Vermittelt durch Résistance-Mitglieder nahm Elster Kontakt zu den Amerikanern auf und handelte die Bedingungen aus. Da Elster der Résistance sehr misstraute, wurde ihm gestattet, die Bewaffnung bis zur endgültigen Übergabe zu behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem letzten mehrtägigen Marsch nach Norden ergab sich Elster am 16. September 1944 mit 18.850 Soldaten und 754 Offizieren auf der Loirebrücke von [[Beaugency]] formell dem US-General [[Robert C. Macon]] von der [[83rd Infantry Division (Vereinigte Staaten)|83rd Infantry Division]]. Dafür wurde er am 7. März 1945, kurz vor dem Kriegsende, vom 1.&amp;amp;nbsp;Senat des [[Reichskriegsgericht]]s unter Leitung von Generalrichter [[Erich Lattmann]] in [[Torgau]] wegen „gefährlicher und falsch verstandener Menschlichkeit“ in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Elster war einer von wenigen ranghohen deutschen Offizieren, die im [[Entnazifizierung]]sverfahren als &amp;#039;&amp;#039;unbelastet&amp;#039;&amp;#039; eingestuft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst am 28. Mai 1998 beschloss der Bundestag das [[Gesetz zur Aufhebung nationalsozialistischer Unrechtsurteile in der Strafrechtspflege]].&lt;br /&gt;
Mit diesem Gesetz wurden Millionen [[Urteil (Deutschland)|Urteile]] aufgehoben, die „zur Durchsetzung oder Aufrechterhaltung des [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Unrechtssystems aus politischen, militärischen, rassischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen ergangen“ sind, darunter auch das gegen Elster.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Weinlein: &amp;#039;&amp;#039;Verspätete Gerechtigkeit. NS-Unrecht. Rechtsausschuss billigt einstimmig die Aufhebung der Urteile wegen »Kriegsverrat«.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Parlament]].&amp;#039;&amp;#039; Jg. 2009, Beilage: &amp;#039;&amp;#039;[[Aus Politik und Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 36–37, 31. August 2009 ({{Webarchiv |url=http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/36-37/Innenpolitik/26908018.html |wayback=20140202115102 |text=bundestag.de}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefangenschaft und letzte Lebensjahre ==&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Zwischenaufenthalt in England kam Botho Elster im Oktober 1944 in das [[Kriegsgefangenenlager]] [[Camp Clinton]] in  [[Clinton (Mississippi)|Clinton]] ([[Mississippi (Bundesstaat)|Mississippi]]). Dort war er wegen seiner Kapitulation zunächst Anfeindungen von Seiten nationalsozialistisch gesinnter Offiziere ausgesetzt, wurde aber nach wenigen Wochen von einem eigens eingesetzten „Ehrenrat“ unter Vorsitz des [[General der Infanterie|Generals der Infanterie]] [[Erwin Vierow]] von jeglichem unehrenhaften Fehlverhalten freigesprochen. Im April 1945 wurde Elster in das Lager Dermott ([[Arkansas]]) verlegt. Von dort kehrte er im März 1946 nach Europa zurück, wurde jedoch erst im Februar 1947 nach weiteren Aufenthalten in [[Belgien]] und in [[Munster]] endgültig aus der [[Kriegsgefangenschaft]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine letzten Lebensjahre verbrachte Elster wieder in seiner ehemaligen Kommandeursvilla in [[Böblingen]], von wo aus er sich um seine Rehabilitation im [[Entnazifizierung]]sverfahren&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-1252470 &amp;#039;&amp;#039;Findbuch EL 902/4 Bü 2845. Spruchkammer 6 – Böblingen: Verfahrensakten.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Staatsarchiv Ludwigsburg]].&amp;#039;&amp;#039; [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], abgerufen am 11. März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; bemühte und durch das Übersetzen von Klassikern der Weltliteratur seinen Lebensunterhalt bestritt. Eine ihm angebotene Mitarbeit am Aufbau des neugebildeten [[Bundesgrenzschutz]]es lehnte er ab. Elster starb 1952 im Alter von 58 Jahren in Böblingen an einem [[Herzinfarkt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. Klasse am 9. September 1914&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 9. April 1916&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg am 20. Juli 1917&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig)|Braunschweiger Kriegsverdienstkreuz]] I. Klasse am 3. Juli 1918&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern am 16. August 1918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
Der [[Hessischer Rundfunk|Hessische Rundfunk]] und [[Arte]] produzierten im Jahre 2003 eine Fernsehdokumentation:&lt;br /&gt;
* Barbara Dickenberger, Mike Conant (Deutschland 2003): &amp;#039;&amp;#039;Ein deutscher Held – Die Kapitulation des Botho Henning Elster&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde u.&amp;amp;nbsp;a. am 21. Januar 2004 ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]], Karl-Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale des Heeres 1921–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Generale und Admirale.&amp;#039;&amp;#039; Teil 4). Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dahlmann – Fitzlaff.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Bissendorf 1994, ISBN 3-7648-2443-3.&lt;br /&gt;
* Peter Badenhop: &amp;#039;&amp;#039;„Dem sinnlosen Töten ein Ende setzen“. Vor 80 Jahren ergab sich der deutsche Generalmajor Botho Henning Elster mit 20.000 Soldaten an der Loire.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 16. September 2004, S. 7.&lt;br /&gt;
* Welf Botho Elster: &amp;#039;&amp;#039;Die Grenzen des Gehorsams. Das Leben des Generalmajors Botho Henning Elster in Briefen und Zeitzeugnissen.&amp;#039;&amp;#039; Georg Olms, Hildesheim / Zürich / New York 2005, ISBN 3-487-08457-0 (228 S., 27 Abbildungen).&lt;br /&gt;
* [[Peter Lieb]]: &amp;#039;&amp;#039;Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg? Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1944/43&amp;#039;&amp;#039; (= [[Institut für Zeitgeschichte]] [Hrsg.]: &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Darstellungen zur Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 69). R. Oldenbourg Verlag, München 2007, ISBN 978-3-486-57992-5, Kap.: &amp;#039;&amp;#039;Rückzug der Marschgruppen,&amp;#039;&amp;#039; S. 455–462.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Kuckenburg |Titel=Befehlsverweigerung rettete Tausende Soldaten |TitelErg=Vor 70 Jahren ist Botho Elster in Böblingen gestorben |Sammelwerk=Gegen Vergessen, für Demokratie. Informationen zur politischen Bildungsarbeit |Hrsg=[[Gegen Vergessen – Für Demokratie]] e.&amp;amp;nbsp;V. |Nummer=Heft 112/2022 |Ort=Berlin |Datum=2022-07 |Seiten=30–31 |ISSN=2364-0251 |Zitat=Die wichtigsten Informationen stammen aus dem Buch seines Sohnes Welf Botho Elster: Die Grenzen des Gehorsams. |Online=[https://www.gegen-vergessen.de/fileadmin/user_upload/Gegen_Vergessen/Mitgliederzeitschrift/GVFD-Magazin_112-2022.pdf gegen-vergessen.de] |Format=PDF |KBytes=3070}}&lt;br /&gt;
* Peter Badenhop: [https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/im-zweiten-weltkrieg-verhinderte-die-kapitulation-des-generals-botho-henning-tausende-tote-19985347.html &amp;#039;&amp;#039;„Dem sinnlosen Töten ein Ende setzen“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 16. September 2024, S. 7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128935340}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.clauderioland.net/histoire/colonne%20Elster-1944.htm |text={{lang|fr|&amp;#039;&amp;#039;la reddition de la colonne ELSTER septembre 1944&amp;#039;&amp;#039;}} |wayback=20060710214520}} (französisch; Roland Giraud, damals 17 Jahre, berichtet als Augenzeuge ausführlich)&lt;br /&gt;
* Germans Surrender at Beaugency, France. 20,000 Germans surrender to the U.S. Army: [https://www.youtube.com/watch?v=qBavKngxg-g 20.000 nazisti si arrendono a Beaugency, in Francia, 16 settembre 1944 - YouTube]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128935340|LCCN=n91065738|VIAF=211400974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Elster, Botho Henning}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deserteur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zum Tode verurteilte Person (NS-Opfer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Militärjustiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Kriegsgefangener der Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Elster, Botho Henning&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Elster, Botho&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Mai 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Steglitz|Steglitz]], [[Landkreis Teltow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Böblingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Karl85586</name></author>
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