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	<title>Botanischer Garten Kiel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:19:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-27T02:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Botanischer-Garten-Kiel - Eingangsbereich.jpg|mini|Der Eingangsbereich des Botanischen Gartens Kiel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Botanische Garten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Kiel]] ist eine wissenschaftliche Einrichtung der [[Christian-Albrechts-Universität]] zu Kiel. Der erste Vorläufer wurde 1669 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nickol&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uni-kiel.de/nickol/Garten/Gartengeschichte.html Geschichte des Botanischen Gartens Kiel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Botanische Garten zeigt auf rund acht Hektar Fläche und in sieben großen Schaugewächshäusern einen Querschnitt der Pflanzenwelt aus aller Welt. Er ist täglich kostenlos (außer bei Sonderausstellungen) ab 9 Uhr für die Allgemeinheit geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der [[Botanischer Garten|Botanische Garten]] der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel liegt am Ende der Leibnizstraße, entlang der Straße „Am Botanischen Garten“. Die nächstgelegene Bushaltestelle heißt „Botanischer Garten“ und ist die Endstation der Linien 81, X60 und 50.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kvg-kiel.de/haltestellen/botanischer-garten |titel=Botanischer Garten |sprache=de |abruf=2025-10-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftaufnahme Botanischer Garten CAU Kiel.jpg|mini|Das Gelände des Botanischen Gartens der CAU Kiel]]&lt;br /&gt;
Vier Jahre nach Gründung der Christian-Albrechts-Universität konnte [[Johann Daniel Major]] auf einem Viertel des damaligen [[Schlossgarten (Kiel)|Schlossgartens]] an der [[Kieler Förde]] einen &amp;#039;&amp;#039;hortus botanicus&amp;#039;&amp;#039; anlegen, den er als Demonstrations- und Anzuchtsgarten für die medizinische Ausbildung benötigte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nickol&amp;quot; /&amp;gt; Ein Modell dieses Gartens befindet sich heute hinter den Gewächshäusern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.botanischer-garten.uni-kiel.de/de/der-garten/geschichte-des-gartens Geschichte des Gartens]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1727 war der Botanische Garten in Kiel am [[Kieler Kloster|Kloster]] in der heutigen Falckstraße untergebracht, wo er jedoch nicht mehr der Öffentlichkeit zur Verfügung stand, sondern als Anzuchtsfläche für Heilpflanzen genutzt wurde. Der Mediziner und Arzt [[Georg Heinrich Weber]] legte an seinem zunächst privat errichteten, dann aber von der Universität übernommenen Akademischen Krankenhaus 1802 den dritten Botanischen Garten in Kiel an. Erstmals lassen sich nun [[Gewächshaus|Gewächshäuser]] nachweisen, in denen unter anderem [[Sukkulente|Sukkulenten]] aus [[Südafrika]] gehalten wurden.&lt;br /&gt;
Ab 1873 wurde ein vierter Standort, nördlich des ersten und wieder in der [[Endmoräne]]nlandschaft an der Kieler Förde, umgestaltet. Hier entstand durch die Planung von [[Adolf Engler]] der erste nach rein [[Geobotanik|pflanzengeographischen]] Gesichtspunkten angelegte botanische Garten der Welt. Die hier aufgebauten Gewächshäuser waren zeitweise zumindest an Sonntagen für die Allgemeinheit zugänglich. Dieser Standort wurde mit der Umgestaltung der Universität zu einer Campus-Universität ab 1975 aufgelöst. Zu den Direktoren des Botanischen Gartens Kiel gehörte der 1912 in Köln geborenen, auch dem Botanischen Institut vorstehende Wilhelm Halbsguth (ab 1966 ordentlicher Professor für Botanik in Kiel)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 445.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1978 war der Umzug der Pflanzen an den nunmehr fünften Standort zwischen Leibnizstraße und Olof-Palme-Damm abgeschlossen. Der vierte Standort ist als [[Alter Botanischer Garten (Kiel)|Alter Botanischer Garten Kiel]] erhalten. Bis 1985 war der Aufbau der großen Schaugewächshausanlage in mehreren Bauabschnitten fertiggestellt, so dass der Garten seit dem 6. Juni 1985 sowohl den Studierenden und Lehrenden als auch fortdauernd der Allgemeinheit zugänglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzensammlungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schaugewächshäuser Botanischer Garten CAU Kiel.jpg|mini|Die Schaugewächshäuser des Botanischen Gartens der CAU]]&lt;br /&gt;
Im Botanischen Garten Kiel sind rund 14.000 Pflanzenarten in Kultur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kiel-magazin.de/ausfluege/au_kieler-parks.htm#Botanischer_ |titel=Parks und Grünanlagen in Kiel |werk=Kiel Magazin |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100303101317/http://www.kiel-magazin.de/ausfluege/au_kieler-parks.htm#Botanischer_ |archiv-datum=2010-03-03 |zugriff=2016-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ermöglicht einen guten Überblick über die wichtigsten Pflanzenfamilien der Welt, die Evolution der Pflanzenarten und die pflanzengeographischen Zusammenhänge. Die Ordnung der Pflanzen folgt ökologischen und pflanzengeographischen Grundsätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://publicus.culture.hu-berlin.de/sammlungen/sammlung/281 Sammlungen]&amp;lt;/ref&amp;gt; In drei [[Arboretum|Arboreten]] sind gehölzdominierte Pflanzengemeinschaften Amerikas, Asiens und Europas ausgepflanzt, die durch die im jeweiligen Herkunftsgebiet vorherrschenden Stauden und krautigen Arten ergänzt werden. Die für Norddeutschland wichtigen Lebensräume werden in sogenannten Lehrbiotopen dargestellt. Dazu gehören [[Düne]], [[Heide (Landschaft)|Heide]], [[Moor]], [[Bruchwald|Erlenbruch]], Teichwiesen und in vergleichender Ergänzung die mediterranen Landschaftstypen [[Garigue]], [[Macchie]], austrocknender Bachlauf und [[Segetalflora]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morphologische und ökologische Gruppen sind die ausbreitungs- und blütenbiologischen Abteilungen. In der großen systematischen Abteilung sind über 800 Pflanzenarten nach Gattungs-, Familien- und Ordnungszugehörigkeit ausgepflanzt, so dass die Besucher einen Einblick in die verwandtschaftlichen Verhältnisse und die diesen zugrunde liegenden Merkmale erhalten. Ergänzend dazu gibt es seit 2007 einen „Garten für [[Carl von Linné|Linné]]“, der die Anfänge der Systematik anschaulich darstellt und mit der Benennung von Pflanzenarten vertraut macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gartengeschichtlich bedeutsamen Rosen sind in einem [[Rosarium]] zusammengefasst. Im Arzneigarten sind heilkundlich wirksame Pflanzen dargestellt. Eine besondere Attraktion ist das [[Alpinum]], ein großer Steingarten, der den Hochgebirgspflanzen aus aller Welt vorbehalten ist. Von den nordamerikanischen [[Rocky Mountains]] über [[Anden|andine]] Gewächse, die europäischen Gebirgszüge und den [[Kaukasus]] bis zum [[Himalaya]] und dem [[Tian Shan]] bis hinab nach Südafrika und nach [[Neuseeland]] sind viele Hunderte Arten in natürlich anmutender Weise ausgepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besondere Pflanzen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Aesculus hippocastanum &amp;#039;Monstrosa&amp;#039; - belaubte &amp;amp; unbelaubte Zweige.jpg|mini|300px|&amp;#039;&amp;#039;Aesculus hippocastanum&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Monstrosa&amp;#039; („[[Bänder-Rosskastanie]]“), unbelaubte und belaubte Zweige]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aesculus hippocastanum &amp;#039;Monstrosa&amp;#039; - Informationstafel.jpg|mini|Informationstafel zu &amp;#039;&amp;#039;Aesculus hippocastanum&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Monstrosa&amp;#039; (auch „Monster-Kastanie“ genannt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiel hat den nördlichsten botanischen Garten der Bundesrepublik Deutschland. Begünstigt durch die Lage an der Ostsee weist er allerdings ein für Pflanzen günstiges Klima auf, das lediglich durch späte Frosttage im Frühling beeinträchtigt wird. Es gelingt, [[Feigen]], [[Bananen]] und [[Palmengewächse|Palmen]] ganzjährig ausgepflanzt zu lassen. Im Freiland des Botanischen Gartens Kiel wachsen der [[Riesenmammutbaum]], der [[Küstenmammutbaum]] und der [[Urweltmammutbaum]], das [[Mammutblatt]] und solche Besonderheiten wie der [[Taschentuchbaum]] mit seinen beiden Unterarten, seltene Nadelgehölze Asiens und auch die 1994 entdeckte [[Wollemie]]. Zu den ältesten Pflanzen in dem artenreichen Garten gehört der Butterbaum &amp;#039;&amp;#039;[[Weinrebengewächse|Cyphostemma currorii]]&amp;#039;&amp;#039;, der im Aridhaus Afrika zu sehen ist. Die [[Welwitschie]] (&amp;#039;&amp;#039;Welwitschia mirabilis&amp;#039;&amp;#039;) zu seinen Füßen hat von 1972 bis 2008 alljährlich ihren Beitrag zum [[Artenschutz|Arterhalt]] durch Samenansatz aufgrund von Handbestäubung erbracht. Die größte Seerose der Welt, &amp;#039;&amp;#039;[[Victoria (Gattung)|Victoria]]&amp;#039;&amp;#039;, wird im Botanischen Garten Kiel als große Besonderheit auch über den Winter hindurch kultiviert und blüht meist schon im Januar. Im März 2012 konnte erstmals eine [[Titanenwurz]] während der Blüte betrachtet werden. 2018 fand sogar eine doppelte Blüte statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Botanischen Garten Kiel befindet sich das weltweit älteste (ca. 3 Meter hohe) Exemplar der „[[Bänder-Rosskastanie]]“ („Monster-Kastanie“) (&amp;#039;&amp;#039;Aesculus hippocastanum&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Monstrosa&amp;#039;), einer Mutation der [[Rosskastanie]], die knorrig, verbändert und sehr langsam wächst. Die Mutation wurde 1933 von dem Leiter des Botanischen Gartens Kiel [[Hermann Jacobsen (Botaniker)|Hermann Jacobsen]] auf dem [[Parkfriedhof Eichhof]] in Kiel entdeckt und kultiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewächshäuser ==&lt;br /&gt;
Sieben Schaugewächshäuser bilden eine der größten öffentlich zugänglichen Gewächshausanlagen Norddeutschlands:&lt;br /&gt;
* das [[Tropenhaus]] mit vielen Nutzpflanzen&lt;br /&gt;
* ein [[Nebelwald]]haus, das von Farnpflanzen dominiert ist&lt;br /&gt;
* das Mediterranhaus, in dem Pflanzen aus dem Mittelmeergebiet, aus Australien, Neuguinea, Neuseeland und Chile zu finden sind&lt;br /&gt;
* das Subtropenhaus mit Orangenbäumen, der Flora der atlantischen Inseln ([[Kapverdische Inseln|Kapverden]], [[Kanarische Inseln]], [[Madeira]] und anderen) und zahlreichen Nutzpflanzen&lt;br /&gt;
* das Aridhaus Amerika, in dem eine umfangreiche Kakteensammlung zu bewundern ist&lt;br /&gt;
* das Aridhaus Afrika, das den Lebenden Steinen und anderen [[Mittagsblumengewächse|Mittagsblumengewächsen]], [[Aloen]] und vielen weiteren sukkulenten Pflanzen Afrikas gewidmet ist&lt;br /&gt;
* das Victoria-Haus, in dem in feuchter Atmosphäre [[Mangrove (Baum)|Mangrovenpflanzen]] und Wasserpflanzen, darunter die größte Seerose der Welt, gedeihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;220&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Botanischer Garten Schaugewächshaus Aridhaus Amerika.jpg|Das Schaugewächshaus „Aridhaus Amerika“ ist den Pflanzen aus den Trockenregionen Nord-, Mittel- und Südamerikas, insbesondere den Halbwüsten und Wüsten, gewidmet.&lt;br /&gt;
Datei:Botanischer Garten Schaugewächshaus Tropenhaus.jpg|Das Schaugewächshaus „Tropenhaus“ beheimatet Tropenpflanzen aus Afrika, Mittel- und Südamerika und Asien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunst im Garten ==&lt;br /&gt;
Im Botanischen Garten Kiel sind Werke zeitgenössischer Künstler aus Norddeutschland aus dem Besitz des Freundeskreises Neuer Botanischer Garten oder als Leihgaben zu sehen. Hervorgegangen ist diese Sammlung aus dem über zehn Jahre abgehaltenen Skulpturensommer, der 2006 durch jährliche Kunstausstellungen im März/April in den Schaugewächshäusern abgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungswerkstatt ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Kieler Forschungswerkstatt&amp;#039;&amp;#039; wurde 2012 als gemeinsame Einrichtung der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]] und des [[Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik|Leibniz-Instituts für Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.forschungs-werkstatt.de/ueber-uns/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.ipn.uni-kiel.de/de/forschung/kieler-forschungswerkstatt&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Forschungswerkstatt befindet sich im Botanischen Garten Kiel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.botanischer-garten.uni-kiel.de/de/der-garten/gartenbereiche/weitere-institutionen/kifo Die Kieler Forschungswerkstatt] auf der Website des Botanischen Gartens&amp;lt;/ref&amp;gt; In zwölf  verschiedenen Themen[[labor]]en können Schüler, Lehrer und Lehramtsstudierende [[wissenschaft]]liche Fragestellungen bearbeiten – beispielsweise aus den [[Meereswissenschaft|Meeres-]] und [[Nanowissenschaft]]en oder der [[Archäologie]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/III/Aktuelles/_documents/forschungswerkstatt.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kieler Forschungswerkstatt erhielt 2020 für das EU-Projekt „Marine Mammals Science Education“ den [[ASCOBANS]] Outreach and Education Award.&amp;lt;ref&amp;gt;https://nachrichten.idw-online.de/2020/09/07/auszeichnung-fuer-die-kieler-forschungswerkstatt/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Reinke: &amp;#039;&amp;#039;Der älteste botanische Garten Kiels; urkundliche Darstellung der Begründung eines Universitäts-Instituts im siebzehnten Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Kiel 1912, {{Digitalisat|IA=derltestebotan00rein|LT=Digitalisat im Internet Archive}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Stefan Petersen, [[Dietrich Ober]] |Titel=Schaufenster der Christian-Albrechts-Universität – Der Botanische Garten Kiel |Sammelwerk=[[Christiana Albertina (Zeitschrift)|Christiana Albertina]] |Band=85 |Nummer= |Datum=2024 |Seiten=43–56 |DOI=10.38072/2942-2337/p21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
* [https://www.botanischer-garten.uni-kiel.de/de Website des Botanischen Gartens Kiel]&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/ratgeber/reise/kiel_und_umgebung/Botanischer-Garten-Kiel-zeigt-Gruen-aus-aller-Welt,botanischergarten155.html &amp;#039;&amp;#039;Botanischer Garten Kiel zeigt Grün aus aller Welt&amp;#039;&amp;#039;] am 21. Februar 2019 auf ndr.de, abgerufen am 25. Februar 2019&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/20/53|EW=10/07/00|type=landmark|dim=400|region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=261194-6|VIAF=239180770}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanischer Garten in Schleswig-Holstein|Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arboretum in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Universitätssammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tourismus (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botanischer Garten in Europa|Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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