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	<title>Bostelbek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T01:21:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bostelbek&amp;diff=685210&amp;oldid=prev</id>
		<title>46.114.137.175 am 15. Juni 2023 um 15:45 Uhr</title>
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		<updated>2023-06-15T15:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hh-bostelbek-wasserwerk.jpg|mini|Wasserwerk Bostelbek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bostelbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] des [[Hamburg]]er Stadtteils [[Hamburg-Heimfeld|Heimfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Großteil von Bostelbek besteht aus der [[Siedlergemeinschaft]] „Am Radeland e.V.“ Diese Eigenheimgemeinschaft entstand in den Jahren 1932/33 als Erwerbslosensiedlung. Derzeit setzt sich die Siedlung aus etwas mehr als 250 Grundstücken zusammen. Die Architektur ist monoton – es sind fast ausschließlich Doppelhäuser in der Siedlung anzutreffen, was ebenso wie eine helle Gestaltung der Fassade auf die Bauvorschriften in der Siedlergemeinschaft zurückzuführen ist. Die Planung am Reißbrett erkennt man ebenfalls an den geradlinigen, im 90 Grad-Winkel verlaufenden Straßen (u. a. Am Radeland, Hoffstraße, Heidebruch, Am Reiherhorst, Falkenweg, Zum Fürstenmoor, Ellernweg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung ist eingeschlossen von großen Industriegebieten auf der einen Seite und auf der anderen Seite von den Gleisen der Bahnlinie Harburg-Stade der Deutschen Bahn AG sowie der [[S-Bahn]]-Linie S 3.&lt;br /&gt;
Bei der in Bostelbek ansässigen Industrie ist besonders das [[Daimler AG|Daimler]]-Werk mit 2.480 Mitarbeitern zu nennen. Hier werden die [[Achse (Technik)|Achsen]], [[Lenksäule]]n sowie andere Systemelemente für nahezu alle Modelle der Marke [[Mercedes-Benz]] gefertigt.&lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich im so genannten Technologiepark das ehemalige [[Tempo (Fahrzeug)|Tempo]]-Werk, welches [[1965]] von [[Hanomag]] übernommen wurde. Durch die Übernahme von [[Hanomag-Henschel]] kam Daimler-Benz zu Beginn der [[1970er]]-Jahre in den Besitz des Werks. Der Standort prägte aufgrund der dort gefertigten Fahrzeuge den Begriff „[[Harburger Transporter]]“.&lt;br /&gt;
Durch die umgebende Industrie und die Gleise ist es der Siedlung nicht möglich sich zu vergrößern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Schule Bostelbek&amp;#039;&amp;#039; (Am Radeland 98) wurde 1901 als evangelisch-lutherische Volksschule gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;&amp;gt;Uwe Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Schulen im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;, Band 2 (Anhang: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der Schulen von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;). Hamburg 2010, S. 790. ({{DOI|10.15460//HUP/BGH.64.101}})&amp;lt;/ref&amp;gt; 1937 wurde die Schule wie alle konfessionellen Schulen Hamburgs verstaatlicht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;/&amp;gt; dann 1939 umgebaut und durch Neubauten vergrößert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyn&amp;quot;&amp;gt;[[Boris Meyn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklungsgeschichte des Hamburger Schulbaus&amp;#039;&amp;#039;. Hamburg 1998, S. 465. (Inventarnummer 633)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972 wurde die Schule aufgegeben, die Schüler wechselten an die Schule Grumbrechtstraße.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;/&amp;gt; Von 1980 bis 1985 wurde das Gebäude durch die &amp;#039;&amp;#039;Rudolf-Steiner-Schule Harburg&amp;#039;&amp;#039; genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martina Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Steiner-Schule: Mehr Schüler als Plätze&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;, 12. September 1980, S. 5. ([https://www.abendblatt.de/archive/1980/pdf/19800912.pdf/ASV_HAB_19800912_HA_005.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den regelmäßigen kulturellen Begebenheiten von Bostelbek gehört zum einen das Osterfeuer, das Straßenfest (welches jährlich in einer anderen Straße abgehalten wird) und der Laternenumzug. Es finden jedoch auch immer wieder Kinderflohmärkte, Jubiläen zum Bestehen der Gemeinschaft oder andere Festlichkeiten statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem befindet sich in Bostelbek eine Sportanlage mit Schwimmbad, Fitness-Studio und Tennisplätzen des TuS Harburg, das Vereinshaus des Bostelbeker Sportvereins (BSV) und ein Gemeindehaus (sog. Königreichssaal) der &amp;#039;&amp;#039;[[Zeugen Jehovas]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrstechnisch ist Bostelbek durch die Buslinie 241 des HVV direkt angebunden an [[Bezirk Harburg|Harburg]]. Durch die Fußgängerunterführung ist Bostelbek aber auch über die Linie 141 erreichbar.&lt;br /&gt;
Bis zum Bau der [[Hamburger S-Bahn]] nach [[Hamburg-Neugraben-Fischbek|Neugraben]] hatte die [[Unterelbebahn]] hier den Haltepunkt „Tempo-Werk“.&lt;br /&gt;
Die Abbildung 1 zeigt das Wasserwerk, welches auf der anderen Seite der Gleise zu finden ist. Direkt daneben ist auch die Haltestelle der Linie 141.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtviertel von Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-Heimfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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