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	<title>Bosch Solar Energy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:33:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bosch_Solar_Energy&amp;diff=608561&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fegsel: /* Geschichte */ dt</title>
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		<updated>2026-04-17T07:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; dt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox_Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name            = Bosch Solar Energy AG&lt;br /&gt;
| Logo            = Bosch-Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform= [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN            = nicht vorhanden&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum  = 12. März 1997&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 31. Mai 2016&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = Ausstieg von Bosch aus der verlustreichen Produktion von Solartechnik&lt;br /&gt;
| Sitz            = [[Arnstadt]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| Leitung         = &lt;br /&gt;
* Holger von Hebel, [[Vorstandsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
* [[Stefan Hartung]], [[Aufsichtsratsvorsitzender]]&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl = etwa 3.300 (Februar 2013)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/prognose-fuer-2013-bosch-chef-deutet-moeglichen-personalabbau-an/7545008.html Bosch-Chef deutet möglichen Personalabbau an]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz          = 439 Mio. [[Euro|EUR]] (2012)&amp;lt;ref&amp;gt;reuters.com: {{Webarchiv|url=http://de.reuters.com/article/deEuroRpt/idDELN59999220090324/ |wayback=20160112152224 |text=&amp;#039;&amp;#039;Solarzellenhersteller Ersol rechnet 2009 mit Margenverfall&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Branche         = [[Photovoltaik]]&lt;br /&gt;
| Homepage        = www.bosch-solarenergy.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo ErSol Solar Energy.svg|mini|150px|Logo der ehemaligen ErSol Solar Energy Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bosch Solar Energy AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vormals &amp;#039;&amp;#039;ErSol Solar Energy Aktiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039;) war ein Unternehmen, das überwiegend siliziumbasierte [[Photovoltaik]]-Produkte, insbesondere [[Solarzelle]]n und kristalline Solarmodule herstellte und seinen Sitz in [[Erfurt]] und danach in [[Arnstadt]] hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/boshsolar100.html | wayback=20130526004946 | text=Arnstadt ist neue Solar-Zentrale von Bosch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde am 12. März 1997 als &amp;#039;&amp;#039;ErSol Solarstrom GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister B des Amtsgerichts Jena, Historischer Auszug zur Registernummer 9158, abgerufen am 2. Februar 2025 unter handelsregister.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste Fertigungsanlage war eine Produktionslinie für multikristalline [[Silicium|Silizium]]-Solarzellen im Format 100 mm × 100 mm.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Solarfirma geht auf Expansionskurs&amp;#039;&amp;#039;. [[Thüringische Landeszeitung]] vom 4. März 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 wurde das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft mit [[Claus Beneking]] als Vorstandsvorsitzendem umgewandelt und firmierte seitdem als ersol Solar Energy AG. Im Rahmen einer 2004 durchgeführten [[Kapitalerhöhung]] und diversen Aktienkäufen von Altaktionären trat der „Ventizz Capital Fund II, LLP“ als Mehrheitsaktionär ein. Ventizz besetzte danach vier der sechs Mandate im Aufsichtsrat und stellte mit Helmut Vorndran den Aufsichtsratsvorsitzenden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Genug Sonne&amp;#039;&amp;#039;. [[Süddeutsche Zeitung]] vom 3. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde dem Unternehmen Kapital für eine Expansion bereitgestellt, was sich neben den Eigenkapitalzuführungen auch im ersten Konsortialkreditvertrag unter Führung der Deutschen Bank konkretisierte. In der Konsequenz expandierte ErSol mit dem  Erwerb des [[Ingot]]- und Waferproduzenten ASi Industries GmbH in Arnstadt. Der Unternehmensumsatz wuchs im Jahr 2005 auf 64 Millionen Euro und der operative Gewinn auf 9,5 Millionen Euro. Ab September 2005 wurde Ersol an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maximal vier Tage zum Zeichnen&amp;#039;&amp;#039;. [[Thüringer Allgemeine]] vom 16. September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aktienemission war 50-fach überzeichnet und am 30. September 2005 startete der Handel mit ErSol-Aktien mit einem über 50%igen Kursgewinn für die Zeichner der Emission.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Aktien der solarfirma Ersol kosten 42 Euro&amp;#039;&amp;#039;. [[Handelsblatt]] vom 30. September 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bosch Administrative Building.jpg|miniatur|Ehemalige Zentrale von Bosch Solar Energy in Arnstadt mit Verwaltung, Forschung und Entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sonnewindwaerme.de/photovoltaik-pressemitteilung/bosch-startet-arnstadt-neues-kompetenzzentrum-fuer-photovoltaik sonnewindwaerme.de: &amp;#039;&amp;#039;Bosch startet in Arnstadt neues Kompetenzzentrum für Photovoltaik.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ersol Zentrale.jpg|miniatur|Ehemalige Zentrale von Bosch Solar Energy in Erfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2006 erwarb Ersol den kalifornischen Silizium-Recycler Silicon Recycling Services Inc. (SRS). Im Juli 2006 erfolgte der Spatenstich für eine Silizium-Dünnschichtfabrik (ersol Thin Film GmbH).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ersol investiert weiter&amp;#039;&amp;#039;. [[Thüringer Allgemeine]] vom 4. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein zweites Solarzellenwerk in Arnstadt wurde im November 2007 eingeweiht. Zur Finanzierung der Expansion unterzeichnete Ersol im Oktober 2006 einen weiteren Konsortialkreditvertrag unter Führung der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] über 157 Millionen Euro. Zum 31. Dezember 2007 beschäftigte die Unternehmensgruppe mehr als 800 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ventizz war im Laufe der Jahre nicht mehr in der Lage, die weitere Expansion von Ersol mit Investitionsvolumina in Milliardenhöhe zu finanzieren. Daher wurde 2007 die Investmentbank Morgan Stanley beauftragt, strategische Optionen für den damaligen Mehrheitsaktionär zu prüfen. Als Ergebnis dieses Prozesses unterzeichnete Ventizz am 1. Juni 2008 einen Verkaufsvertrag, mit dem es sein gesamtes Aktienpaket über 50,45 Prozent an der „ersol Solar Energy AG“ an die [[Robert Bosch GmbH]] veräußerte, welche mit diesem Schritt einen neuen Unternehmensbereich für erneuerbare Energien aufbauen wollte. Am darauffolgenden 2. Juni 2008 unterbreitete Bosch den Minderheitsaktionären das gesetzlich vorgeschriebene Pflicht-Übernahmeangebot für alle anderen ausstehenden Aktien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weg über Fotknox ist Gold wert&amp;#039;&amp;#039;. [[Börsen-Zeitung]] vom 3. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 12. August 2008 wurde die Übernahme nach Zustimmung aller kartellrechtlich relevanten Behörden vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beschluss der Hauptversammlung vom 23. Juli 2009 wurden sämtliche Anteile der Minderheitsaktionäre im Zuge eines [[Squeeze-out]]s an die Robert Bosch GmbH übertragen. Am 1. September 2009 folgte die Umbenennung der „ersol Solar Energy AG“ in die „Bosch Solar Energy AG“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Solarfirma Ersol geht ganz auf Bosch über&amp;#039;&amp;#039;. [[Stuttgarter Nachrichten]] vom 25. Juli 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach knapp zweijähriger Bauzeit eröffnete das Unternehmen im Sommer 2011 sein neues Kompetenzzentrum in Arnstadt mit neuer Modulfertigung, Unternehmenszentrale, Forschungszentrum und Ausbildungszentrum. Seit Januar 2012 war Arnstadt auch der offizielle Firmensitz der Bosch Solar Energy AG. Im Frühjahr 2012, nach achtmonatiger Umbauzeit, entstand zudem am ehemaligen Bosch-Standort für Diesel-Einspritzpumpen in [[Vénissieux]], in der Nähe von [[Lyon]], eine Fertigung für kristalline Solarmodule.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bosch-Solarfabrik schafft Jobs in Thüringen&amp;#039;&amp;#039; [[Stuttgarter Zeitung]] vom 23. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2012 schloss Bosch Solar Energy den Dünnschicht-Standort in Erfurt. Damit verabschiedete sich die Solar Energy von der µm-Si Dünnschicht-Technologie und fokussierte sich auf die kristalline Modultechnologie und die CIS-Dünnschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 2013 verkündete Bosch, aus der Solartechnik auszusteigen und alle Standorte in diesem Bereich zu schließen. Die Fertigung von Ingots, Wafern, Zellen und Modulen wurde bis Anfang 2014 eingestellt und die einzelnen Bereiche verkauft. Von dem Schritt war vor allem Thüringen betroffen: An ihrem Hauptsitz in [[Arnstadt]] beschäftigte die Bosch Solar Energy AG rund 1.800 Mitarbeiter. Insgesamt arbeiteten in der Solarsparte von Bosch rund 3.000 Beschäftigte, vor allem in [[Deutschland]] und [[Frankreich]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/verlustgeschaeft-bosch-steigt-aus-solargeschaeft-aus-12124446.html Verlustgeschäft: Bosch steigt aus Solargeschäft aus], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.NET]], 22. März 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chefaufseher-fehrenbach-abschied-von-bosch-solarsparte-ist-schmerzhaft/8005062.html handelsblatt.com: Bosch-Aufsichtsratschef Fehrenbach: Abschied von Bosch-Solarsparte ist schmerzhaft]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2013 wurde bekannt, dass die Fertigungsstätten von Bosch Solar in Arnstadt vom Bonner Solarkonzern [[Solarworld]] AG übernommen werden. Solarworld erhielt von Bosch für die Übernahme der Mitarbeiter und den Erhalt der Fertigungsstätte 130 Mio. Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Allgemeine: [https://www.thueringer-allgemeine.de/wirtschaft/article219806997/Ausstieg-aus-Solargeschaeft-kostet-Bosch-130-Millionen-Euro.html Ausstieg aus Solargeschäft kostet Bosch 130 Millionen Euro], 17. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. Mai 2016 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Bosch Solar Energy AG&amp;#039;&amp;#039; aus dem Handelsregister gelöscht&amp;lt;ref&amp;gt;online-handelsregister.de: [https://www.online-handelsregister.de/handelsregisterauszug/th/Jena/HRB/112186/Bosch-Solar-Energy-AG], abgerufen am 23. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es erfolgte eine formwechselnde Umwandlung der Gesellschaft in die „Bosch Solar Services GmbH“ mit dem Sitz in Arnstadt, ein Serviceunternehmen für Dienstleistungen rund um Solarprodukte, das jedoch selbst keine Fertigungsstätten mehr betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktie ==&lt;br /&gt;
Am 30. September 2005 erfolgte mit der Aufnahme des Aktienhandels die [[Börsennotierung]] der ersol Solar Energy AG. Die Aktie notierte im [[Prime Standard]] der [[Frankfurter Wertpapierbörse]], war seit 19. Dezember 2005 im [[TecDAX]] und ab 4. Juni 2007 im [[ÖkoDAX]] vertreten. Die Aktie wurde am 22. September 2008 aus dem TecDAX und dem ÖkoDAX genommen. Mit Wirkung zum 8. September 2009 wurde die Notierung der Aktien an der Frankfurter Wertpapierbörse eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Struktur und Produkte ==&lt;br /&gt;
Bosch Solar Energy war ein integrierter Hersteller von Photovoltaikprodukten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Klassieren.jpg|miniatur|Monokristalline Solarzelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Am Firmensitz in Arnstadt stellte das Unternehmen monokristalline [[Ingot]]s, [[Wafer]], [[Solarzelle]]n und kristalline Solarmodule  her. Dabei wurden monokristalline Ingots über einen Ziehprozess – die sogenannte [[Czochralski-Verfahren|CZ-Methode]] – produziert. Anschließend wurden daraus dünne „Scheiben“ – die Wafer – gesägt. Deren Dicke war ab 160&amp;amp;nbsp;µm frei wählbar. ersol Wafers (bis 2009) war eine der ersten Produktionsstätten außerhalb der USA mit eigener Aufbereitung der Schneideflüssigkeit („[[Slurry]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Kerngeschäftsbereich war die Produktion von [[Solarzelle]]n im Format 156&amp;amp;nbsp;mm × 156&amp;amp;nbsp;mm sowie die Produktion kristalliner Solarmodule. Bei einer Zelldicke von etwa 200&amp;amp;nbsp;µm erreichte der Wirkungsgrad der monokristallinen Solarzellen bis zu 18,4&amp;lt;ref&amp;gt;bosch-solarenergy.de: {{Webarchiv|text=&amp;#039;&amp;#039;Hohe Leistung – stabile Erträge. Bosch Solar Cell M 3BB&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bosch-solarenergy.de/media/remote_media_se/alle_pdfs/technische_dokumente_1/datenblaetter/zelle_1/gen_3/Bosch_Solar_Cell_M_3BB_C3_1200_deutsch.pdf |wayback=20130329112951 |format=PDF; 249&amp;amp;nbsp;kB }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Prozent. Die Produktion erfolgte durch die Muttergesellschaft Bosch Solar Energy AG in Arnstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Basierend auf den monokristallinen Solarzellen produzierte das Unternehmen kristalline Solarmodule mit 48 oder 60 Zellen. Die Modulfertigung war in den Gesamtkomplex am Standort Arnstadt integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Als wesentliches neues Geschäftsfeld wurde der Vertrieb von Solargroßprojekten ab 2009 aufgebaut. Das Unternehmen übernahm hierbei die Errichtung von Solarparks von der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bosch-solarenergy.de/ Website der Bosch Solar Energy AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Photovoltaikhersteller (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bosch-Unternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2016]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fegsel</name></author>
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