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	<title>Borzymy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T14:39:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borzymy&amp;diff=1468665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: /* Verkehr */ vorerst bezeichnet welchen Zeitraum?</title>
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		<updated>2026-02-18T09:49:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; vorerst bezeichnet welchen Zeitraum?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Borzymy&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Ełk&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Ełcki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Kalinowo&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 49&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 21&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 22&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 41&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 6&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 500&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = 125&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 19-313&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.poczta-polska.pl/hermes/uploads/2013/11/spispna.pdf |wayback=20221026204931 |text=Polnisches Postleitzahlenverzeichnis 2022, S. 85}} (polnisch) (PDF; 7,4&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NEL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Krzyżewo (Kalinowo)|Krzyżewo]]/[[Droga krajowa 16|DK 16]]–[[Grądzkie Ełckie]] ↔ [[Stożne (Kalinowo)|Stożne]]&lt;br /&gt;
| Straße2            = [[Sędki (Ełk)|Sędki]]/[[Droga krajowa 16|DK16]]–[[Pisanica]] ↔ [[Pomiany (Bargłów Kościelny)|Pomiany]]–[[Bargłów Kościelny]]/[[Droga krajowa 61|DK 61]]           &lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Ełcka Kolej Dojazdowa|Kleinbahn Ełk]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt   = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borzymy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borszymmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1936–1938 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borschymmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borschimmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein zur Gemeinde [[Kalinowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kallinowen&amp;#039;&amp;#039;, 1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;Dreimühlen)&amp;#039;&amp;#039; zählendes Dorf im östlichen [[Masuren]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]], [[Powiat Ełcki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Lyck&amp;#039;&amp;#039;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Borzymy befindet sich sechs Kilometer südöstlich der Ortschaft Kalinowo im Osten der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]], 22 Kilometer östlich der Kreisstadt [[Ełk]] &amp;#039;&amp;#039;(Lyck)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon in vorgeschichtlicher Zeit befand sich im Raum Borzymy eine Siedlung, wie sich anhand eines 1937 südöstlich des Dorfes entdeckten [[steinzeit]]lichen Flachgräberfeldes mit zahlreichen Beigaben für die Toten belegen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Dorf 1495 als [[Handfeste]]. Als offizielles Gründungsjahr gilt 1503,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_ortsinfos.cgi?id=50443 Dietrich Lange: Geographisches Ortsregister Ostpreußen (2005): Borschimmen]&amp;lt;/ref&amp;gt; als ein Gregor Borzym hier Land vom [[Hochmeister]] [[Friedrich von Sachsen (1473–1510)|Friedrich von Sachsen]] überschrieben bekam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1656 fielen die mit Polen verbündeten [[Tataren]] in Borszymmen ein und sorgten für starke Zerstörung und den Verlust eines großen Teiles der Dorfbevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1817 wurde die Kirche von [[Lisewo (Masuren)|Lyssewen]] ({{PlS|Lysewo}}) nach Borszymmen verlegt, nachdem der dortige Kirchenbau 1803 abgebrannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1874 wurde im Zuge einer [[Preußen|preußischen]] Gemeindereform ein Amtsbezirk Borczymmen (ab 1881: &amp;#039;&amp;#039;Amtsbezirk Borszymmen&amp;#039;&amp;#039;) neu gebildet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot;&amp;gt;[http://territorial.de/ostp/lyck/borschim.htm Rolf Jehke: Amtsbezirk Borczymmen/Borszymmen/Borschymmen/Borschimmen]&amp;lt;/ref&amp;gt;, der die Gemeinden Borczymmen, [[Jędrzejki|Jendreyken]], [[Lisewo (Masuren)|Lyssewen]], [[Przepiórki|Przepiorken]], [[Skrzypki|Skrzypken]] und [[Stożne (Kalinowo)|Stosznen]] und den Gutsbezirk [[Romoty|Romotten]] umfasste. 1908 wurden zusätzlich die Gemeinden [[Dudki|Duttken]], [[Grądzkie Ełckie|Gronsken]] und [[Romanowo (Kalinowo)|Romanowen]] sowie des Gutsbezirks Imionken vom Amtsbezirk [[Długie (Kalinowo)|Dluggen]] in den Amtsbezirk Borszymmen umgegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jehke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 hatte Borszymmen 740 Einwohner, von denen 652 [[evangelisch]], 23 [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und 65 anderer Konfessionen waren. Als Sprachzugehörigkeit gaben 421 Deutsch, 200 Masurisch und 10 Polnisch an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1913 wurde Borszymmen mit der Kreisstadt [[Ełk|Lyck]] durch eine Linie der [[Lycker Kleinbahnen]] verbunden, die für kurze Zeit hier ihren Endpunkt hatte und dann in Richtung Kallinowen und [[Turowo|Thurowen]] (1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;Auersberg&amp;#039;&amp;#039;) verlängert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 entstand in Borszymmen ein bis in die heutige Zeit bestehender [[Soldatenfriedhof]] für Gefallene des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Borszymmen gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Borszymmen stimmten 500 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfiel keine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]], [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland – Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 umfasste der Amtsbezirk Borszymmen die Landgemeinden Borszymmen, Duttken, Geigenau (ehemals Skrzypken), Gronsken, Jendreyken, Lyssewen, Romanowen, Stosznen und Wachteldorf (ehemals Przepiorken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 waren in Borszymmen 717 Einwohner verzeichnet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lyck.html|name=Landkreis Lyck}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Februar 1936 wurde offiziell die Schreibweise von Borszymmen in &amp;#039;&amp;#039;Borschymmen&amp;#039;&amp;#039; geändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. Juni (amtlich bestätigt am 16. Juli) des Jahres 1938 wurde im Zuge der [[Umbenennung von Orten in Ostpreußen im Jahr 1938|Eindeutschung]] [[Masurische Sprache|masurischer]] Ortsnamen die Schreibweise nochmals in &amp;#039;&amp;#039;Borschimmen&amp;#039;&amp;#039; modifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 hatte Borschimmen nur noch 684 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 fiel Borschimmen an Polen. Die ansässige deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht geflüchtet war, nach 1945 größtenteils vertrieben bzw. ausgesiedelt und neben der angestammten [[Masuren (Volk)|masurischen Minderheit]] durch Neubürger aus anderen Teilen Polens ersetzt. Der Ort Borschimmen wurde in der polnischen Schreibweise in &amp;#039;&amp;#039;Borzymy&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1975 bis 1998 gehörte Borzymy zur damaligen [[Woiwodschaft Suwałki]]; 1999 kam es zur neu gebildeten [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Juni 2003 wurde in Borzymy das 500-jährige Bestehen des Dorfes mit einer Veranstaltung gewürdigt, in der ehemalige und heutige Bewohner zusammenkamen. Der alte Dorffriedhof wurde dazu teilweise wieder hergerichtet und erhielt ein Denkmal, das auf Polnisch und Deutsch an die Toten erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Borzymy ein Dorf mit Sitz eines [[Sołectwo|Schulzenamtes]] ({{PlS|Sołectwo}}) und somit eine Ortschaft im Verbund der Landgemeinde [[Kalinowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Kallinowen&amp;#039;&amp;#039;, 1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;Dreimühlen)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Borszymmen}}&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1803 wurde Borczymmen Sitz einer [[Pfarrei]], die man von [[Lisewo (Masuren)|Lyssewen]] ({{PlS|Lisewo}}) hierher verlegte; im Jahr 1817 wurde hier der Neubau einer Kirche eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 493.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Kirchspiel]] Borszymmen gehörte bis 1945 zum [[Ełk#Kirchenkreis Lyck|Kirchenkreis Lyck]] in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]]. Im Jahr 1905 wurde der Pfarrei die [[Filialkirche]] in [[Prawdziska|Prawdzisken]] (1934–1945 &amp;#039;&amp;#039;Reiffenrode&amp;#039;&amp;#039;, {{PlS|Prawdziska}}) beigelegt. Heute orientieren sich die nur noch wenigen evangelischen Kirchenglieder zur Kirchengemeinde in der Kreisstadt [[Ełk]] &amp;#039;&amp;#039;(Lyck)&amp;#039;&amp;#039;, einer [[Filialgemeinde]] der Pfarrei in [[Pisz]] ({{DeS|&amp;#039;&amp;#039;Johannisburg&amp;#039;&amp;#039;}}) in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römisch-katholisch ===&lt;br /&gt;
Vor 1945 lebten in Borszymmen nur wenige Katholiken. Das änderte sich in Borzymy nach 1945. Die polnischen meist katholischen Neusiedler nahmen die bisher evangelische Kirche in ihre Nutzung und bildeten eine eigene Gemeinde, die 1992 offiziell für selbständig erklärt wurde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://borzymy.diecezja.elk.pl/index.php/ |wayback=20170111163939 |text=Parafia Borzymy }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie gehört zum [[Dekanat]] der – bereits in der [[Woiwodschaft Podlachien]] gelegenen – Stadt [[Rajgród]] im [[Bistum Ełk]] der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|Römisch-katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Borzymy liegt im Kreuzungspunkt mehrerer Nebenstraßen, die die [[Droga krajowa 16|Landesstraße 16]] mit der [[Droga krajowa 61|Landesstraße 61]] (in der [[Woiwodschaft Podlachien]]) sowie mit dem Umland verbinden. Borzymy ist Bahnstation an der [[Lycker Kleinbahnen|Bahnstrecke Ełk–Turowo]] ({{deS|Lyck–Thurowo/Auersberg}}), die von der [[Ełcka Kolej Wąskotorowa]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Lycker Kleinbahnen&amp;#039;&amp;#039;) betrieben, jedoch nicht befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe (Borzymy)|Mutter Gottes von der immerwährenden Hilfe]], umgewidmete Kirche aus dem 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://borzymy.diecezja.elk.pl/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=126 Geschichte des Dorfes] PDF-Datei (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ostpreussen.net/index.php?seite_id=12&amp;amp;kreis=01&amp;amp;stadt=24 Beschreibung auf ostpreussen.net] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Landgemeinde Kalinowo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1503]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Kalinowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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