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	<title>Boryslaw - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T20:35:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boryslaw&amp;diff=275052&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murli: Wikidata bereits in Vorlage</title>
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		<updated>2026-03-15T18:26:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikidata bereits in Vorlage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in der Ukraine&lt;br /&gt;
|Ort = Boryslaw&lt;br /&gt;
|OrtK = Борислав&lt;br /&gt;
|Wappen = Gerb m. Boryslawa.gif&lt;br /&gt;
|Oblast = Oblast Lwiw&lt;br /&gt;
|Rajon = Rajon Drohobytsch&lt;br /&gt;
|Gliederung = 1 [[Stadt]], 6 Dörfer&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Oleh Iwanyzkyj&lt;br /&gt;
|Adresse = вул. Шевченка 42&amp;lt;br /&amp;gt;82300 м. Борислав&lt;br /&gt;
|Website = [https://1ua.com.ua/infc.php?id=542 місто Борислав] &amp;lt;sup&amp;gt;(Ukrainisch)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boryslaw&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;{{ukS|Борислав|IPA=bɔresˈɫau̯|Audio=LL-Q8798 (ukr)-Po ukraińsku (Andriana)-Борислав.wav}}&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; {{ruS|Борислав|Borislaw|pl=Borysław}}, deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Borislau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Ukraine|ukrainische]] Stadt mit etwas mehr als 38.000 Einwohnern. Sie liegt in der [[Oblast Lwiw]] und befindet sich südlich der Oblasthauptstadt [[Lwiw]]. Die nächstgrößere Stadt ist [[Drohobytsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Henryk Poddębski - Pola naftowe w Borysławiu (131-E-68-1).jpg|mini|Boryslaw in den 1920er-Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boryslav montage.png|mini|Boryslaw, Impressionen 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boryslaw gehörte im [[Kronland (Österreich)|Kronland]] [[Galizien]], einem Landesteil der [[Habsburgermonarchie|Habsburger]] bzw. [[Österreich-Ungarn|Österreich-Ungarischen Monarchie]], bis 1918 zum [[Bezirk Drohobycz]]. In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erlangte der Ort weitreichende Bekanntheit als eines der damals weltweit bedeutendsten Zentren der [[Erdölförderung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So weist das [[Karpatenvorland]] zahlreiche Stellen auf, an denen Erdölvorkommen bis nahe an die Erdoberfläche reichen. Die kommerzielle Ölgewinnung aus händisch gegrabenen Sickergruben ist seit dem 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert überliefert. Das [[Naphtha]] bzw. Erdnaphtha gelangte als Schmiermittel und Arzneimittel in weite Teile Europas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rohstoffbasis bewog den Apotheker [[Ignacy Łukasiewicz]] 1853 dazu, eine [[Petroleumlampe]] zu entwickeln. Auf der Suche nach Bezugsquellen für den dazu erforderlichen Brennstoff entstand 1854 das erste [[Museum der Öl- und Gasindustrie Bóbrka|Ölbergwerk in Bóbrka]] südlich von [[Krosno]]. Damit wurde ein Ölboom an verschiedenen Stellen in der Karpatenregion ausgelöst, in dessen Folge beispielsweise allein zwischen 1860 und 1865 in und um Boryslaw herum rund 4000 händisch gegrabene Schächte zur Gewinnung von Erdöl und Erdwachs ([[Ozokerit]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Mercks Warenlexikon|Seite=419 |Stichwort=Petroleum }}&amp;lt;/ref&amp;gt; entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erdöl konnte ab 1883 mit der [[Dniester-Bahn]] nach [[Lemberg]] und [[Wien]] transportiert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegmund Bergmann: &amp;#039;&amp;#039;Galizien, seine kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; Buchdruckerei Industrie Wien, 1912, S. 93 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit zunehmender Tiefe der erschlossenen Vorkommen löste etwa um 1865 die [[Tiefbohrung|Tiefbohrtechnik]] den bisherigen Schachtbau ab. Schon bald wurden Bohrungen bis in Tiefen von 1500&amp;amp;nbsp;m getrieben. Die [[Karpaten-Öl AG#Vorgeschichte|Ölförderung in Galizien]] erreichte 1912 mit fast 3&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen ihren Höhepunkt. Davon kam der Großteil aus der Region Boryslaw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg zerstörten russische Truppen sämtliche Förderanlagen. Nach 1918 wurde der Ort, wie ganz Galizien, polnisch und der [[Woiwodschaft Lwów]] zugeordnet. Die Erdölförderung erfolgte ab 1920 überwiegend durch französische Unternehmen. Im sogenannten [[Zwischenkriegspolen]] ging die Ölgewinnung in Boryslaw stark zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Sowjetische Besetzung Ostpolens|sowjetischen Besetzung Ostpolens]] am 17. September 1939 folgte die Eingliederung der Gemeinde in die [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik]]. Mit dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriff auf die Sowjetunion]] gelangte der Ort im Juni 1941 für rund drei Jahre zum [[Generalgouvernement]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erdölreichen [[Kresy|polnischen Ostgebiete]] [[Annexion|annektierte]] 1944 erneut die Sowjetunion und ordnete sie der [[Westukraine]] zu. Die [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|polnische Bevölkerung wurde 1944–1946 vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jüdisches Leben in Boryslaw ==&lt;br /&gt;
Juden siedelten ab dem frühen 19. Jahrhundert in Boryslaw. Viele von ihnen arbeiteten bis 1914 in der Ölindustrie. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gab es zwei [[Synagoge]]n und einen [[Jüdischer Friedhof|jüdischen Friedhof]]. 1890 betrug der jüdische Bevölkerungsanteil nahezu 80&amp;amp;nbsp;% (7263 Personen). Bis 1921 ging der Anteil auf 45&amp;amp;nbsp;% zurück; absolut war er auf 10.149 Personen gestiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.esjf-cemeteries.org/survey/boryslav-old-jewish-cemetery/] Zeit bis zum Holocaust. Abgerufen am 8. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriff auf die Sowjetunion]] gelangte der Ort im Juni 1941 für rund drei Jahre zum [[Generalgouvernement]]. Während des [[Holocaust]]s 1942–1943 wurden Hunderte von Juden aus der Umgebung von deutschen Truppen und der [[Ukrainische Hilfspolizei|Ukrainischen Hilfspolizei]] auf der Stelle erschossen, andere wurden ins [[KZ Janowska]] oder ins [[Vernichtungslager Belzec]] deportiert. Nur circa 400 Juden überlebten diese Zeit, viele davon wanderten danach aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://muse.jhu.edu/pub/568/document/2753/pdf] Zeit des Holocausts. Abgerufen am 8. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Boryslaw gibt es keine Synagoge mehr. Statt eines eigenständigen jüdischen Friedhofs gibt es auf dem städtischen Friedhof einen [[Jüdischer Friedhof (Boryslaw)|eigenen Bereich]] für jüdische Begräbnisse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Bis heute besitzt die Region umfangreiche Erdgas- und Erdölreserven, von denen ein großer Teil bislang unerschlossen geblieben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/sirius-2023-3006/html Die Rohstoffe der Ukraine und ihre strategische Bedeutung – eine geopolitische Analyse] De Gruyter Brill, abgerufen am 8. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://112.ua/de/najbilsa-naftova-sverdlovina-v-ukraini-de-znahoditsa-70078 Schostal Oleksandr: &amp;#039;&amp;#039;Die größte Ölfeldbohrung in der Ukraine - wo sie sich befindet.&amp;#039;&amp;#039; 13. Juli 2025.] Informationsagentur 112.ua, abgerufen am 8. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; So waren im Jahr 2020 etwa ein Viertel der Bewohner von Boryslaw – etwa 8000 Personen – in der Erdölindustrie beschäftigt. Gefördert werden jährlich rund 100.000 Tonnen Erdöl aus einer Tiefe von 2500 Metern. Größere Vorräte befinden sich in [[Abteufen|Teufen]] von 3000 bis 5000 Metern. Der [[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] unterblieb jedoch bislang mangels fehlender Investoren.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Farrenkopf, Torsten Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Authentizität und industriekulturelles Erbe. Zugänge und Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter GmbH &amp;amp; Co KG, 2020, S. 265.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eingemeindungen ==&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde Boryslaw gehörte bis 2020 noch die südwestlich gelegene [[Siedlung städtischen Typs]] [[Schidnyzja]]. Am 12. Juni 2020 wurde die Stadt zum Zentrum der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Stadtgemeinde Boryslaw&amp;#039;&amp;#039; (Бориславська міська громада/&amp;#039;&amp;#039;Boryslawska miska hromada&amp;#039;&amp;#039;). Zu dieser zählen auch die sechs in der untenstehenden Tabelle aufgelisteten Dörfer;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kmu.gov.ua/npas/pro-viznachennya-administrativnih-centriv-ta-zatverdzhennya-teritorij-teritorialnih-gromad-lvivskoyi-oblasti-718-120620 Розпорядження Кабінету Міністрів України від 12 червня 2020 року № 718-р &amp;quot;Про визначення адміністративних центрів та затвердження територій територіальних громад Львівської області]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Siedlung städtischen Typs Schidnyzja wurde ein Teil der eigenständigen &amp;#039;&amp;#039;Siedlungsgemeinde Schidnyzja&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Orte sind neben dem Hauptort Boryslaw Teil der Gemeinde:&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width:auto;&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Name&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 ! style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch transkribiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ukrainisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;russisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || style=&amp;quot;text-align:center; background-color:#AFD6FF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Jassenyzja-Silna]]&lt;br /&gt;
 | Ясениця-Сільна&lt;br /&gt;
 | Ясеница-Сольная (Jasseniza-Solnaja)&lt;br /&gt;
 | Jasienica Solna&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Mokrjany]]&lt;br /&gt;
 | Мокряни&lt;br /&gt;
 | Мокряны&lt;br /&gt;
 | Mokrzany&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Pidmonastyrok]]&lt;br /&gt;
 | Підмонастирок&lt;br /&gt;
 | Подмонастырёк (Podmonstyrjok)&lt;br /&gt;
 | Podmanasterek&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Popeli]]&lt;br /&gt;
 | Попелі&lt;br /&gt;
 | Попели&lt;br /&gt;
 | Popiele&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Urisch]]&lt;br /&gt;
 | Уріж&lt;br /&gt;
 | Урож (Urosch)&lt;br /&gt;
 | Uroż&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
 | [[Wynnyky (Drohobytsch)|Wynnyky]]&lt;br /&gt;
 | Винники&lt;br /&gt;
 | Винники (Winniki)&lt;br /&gt;
 | Winniki&lt;br /&gt;
 |}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 wurden die bis dahin selbstständigen Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Bania Kotowska&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch {{lang|uk|Баня Котівська|Banja Kotiwska}}), &amp;#039;&amp;#039;Hubicze&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch {{lang|uk|Губичі|Hubytschi}}), &amp;#039;&amp;#039;Mraźnica&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch {{lang|uk|Мразниця|Mrasnyzja}}) und &amp;#039;&amp;#039;Tustanowice&amp;#039;&amp;#039; (ukrainisch {{lang|uk|Тустановичі|Tustanowytschi}}) eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|kurz=1|jahr=1930|nr=44|pos=375|titel=Rozporządzenie Rady Ministrów z dnia 20 maja 1930 r. o rozszerzeniu granic miasta Borysławia w powiecie drohobyckim, województwie lwowskiem.|abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Emil Müller-Sturmheim|Emil Müller]], Pseudonym auch: &amp;#039;&amp;#039;E. Sturmheim&amp;#039;&amp;#039; (1886–1952), Schriftsteller, Antifaschist, politischer Aktivist für Österreich&lt;br /&gt;
* [[Alois Rothenberg]] (1889–1946), Mineralölhändler und Zionist&lt;br /&gt;
* [[Mignon Langnas]] (1903–1949), Krankenschwester im jüdischen Kinderspital in Wien, Überlebende des Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Berthold Beitz]] (1913–2013), kaufmännischer Leiter von Fabriken in Boryslaw während der deutschen Besetzung der Ukraine von 1941 bis 1944. Er rettete hunderte ortsansässige Juden vor dem Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Wira Wowk]]  (1926–2022), Schriftstellerin,  Übersetzerin und Wissenschaftlerin&lt;br /&gt;
* [[Sabina Wolanski]] (1927–2011), jüdische Überlebende des [[Holocaust]]&lt;br /&gt;
* Józef Lipman (* 1931), emeritierter Professor für Petrochemie, jüdischer Überlebender des Holocaust&lt;br /&gt;
* [[Schewach Weiss]] (1935–2023), polnisch-israelischer Politiker, Diplomat, Hochschullehrer und Autor&lt;br /&gt;
* Vladyslav Negrebetsky (1923–1978), polnischer Film- und Theaterregisseur, Drehbuchautor, Comicautor, Cartoonist, Designer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boryslav|Boryslaw}}&lt;br /&gt;
* [https://motlc.specialcol.wiesenthal.com/instdoc/d04c06/index.html 145 Original-Dokumente über die Judenvernichtung in Boryslaw durch die Deutschen (ca. 15.000 Opfer) im Simon Wiesenthal Center L.A.]&lt;br /&gt;
* [https://davidkultur.at/artikel/schwarzes-gold-und-gelber-stern Jérôme SEGAL: &amp;#039;&amp;#039;Schwarzes Gold und gelber Stern – Mobilitätsformen galizischer Juden, die in die Ölindustrie investierten.&amp;#039;&amp;#039; In: DAVID – Jüdische Kulturzeitschrift, Ausgabe 84 (2010) Artikel über die Erdöl- und Erdwachs-Förderung in Boryslaw]&lt;br /&gt;
* [https://www.asf-ev.de/nc/de/zeichen-setzen/50-jahre-sommerlager/bruecken-bauen-zwischen-generationen/lipmann-eine-verlorene-kindheit.html?sword_list%5B0%5D=lipman Erinnerungen des polnisch-jüdischen Professors Józef Lipman über seine im Holocaust verlorene Kindheit]&lt;br /&gt;
* [https://drogmedia.net.ua/2023/06/12/u-boryslavi-vidznachyly-100-litnij-iuvilej-tvortsia-boleka-i-loleka-iakyj-narodyvsia-v-misti/ In Boryslav wurde die Erinnerung an den Schöpfer von Bolek und Lolek gewürdigt, der hier vor 100 Jahren geboren wurde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Lwiw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4281840-0|LCCN=n93018928|VIAF=139703044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Lwiw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in der Ukraine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rajon Drohobytsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murli</name></author>
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