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	<title>Borthen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borthen&amp;diff=2132203&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-17T13:14:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum norwegischen Segler siehe [[Martin Borthen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dohna&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/58/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/48/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 230&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1993-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Röhrsdorf (Dohna)|Röhrsdorf]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01809&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borthen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Dohna]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]], [[Sachsen]]. Er ist bekannt für den [[Obstbau]]. Borthen gehört zur Ortschaft [[Röhrsdorf (Dohna)|Röhrsdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stadt-dohna.de/wp-content/uploads/2015/12/Hauptsatzung-2015.pdf#page=10 |titel=Hauptsatzung der Stadt Dohna |hrsg=Stadtverwaltung Dohna |format=PDF; 2&amp;amp;nbsp;MB |kommentar=§ 21 |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und besteht aus den ehemals selbständigen Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Großborthen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinborthen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sowie aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuborthen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Luftbild 077 Dohna-Borthen.jpg|mini|Borthen aus der Vogelperspektive]]&lt;br /&gt;
Borthen liegt etwa vier Kilometer nordwestlich der [[Altstadt (Dohna)|Dohnaer Altstadt]] an der Stadtgrenze zu [[Dresden]]. Es befindet sich auf einer Hochfläche zwischen [[Lockwitzbach]] im Westen und [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]] im Osten. Nördlich Borthens fällt das Gelände etwa 100 Meter zum [[Elbtalkessel]] hin ab. Von Borthen führt der von einem kleinen Bach durchflossene Borthener Grund in den [[Lockwitzgrund]]. Auf den Fluren um Borthen wird intensiver Obstbau betrieben. Besonders verbreitet sind Apfelbäume. Auch andere Sonderkulturen, darunter Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Pflaumen und Birnen, sind auf einer Fläche von mehreren hundert Hektar um Borthen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Dohnaer Ortsteile sind [[Burgstädtel (Dohna)|Burgstädtel]] im Westen, [[Röhrsdorf (Dohna)|Röhrsdorf]] im Süden und [[Bosewitz]] im Osten. Nordwestlich benachbart ist der [[Kreischa]]er Ortsteil [[Sobrigau]], nördlich der Dresdner Stadtteil [[Lockwitz]]. Nordöstlich von Borthen liegt der Heidenauer Ortsteil [[Wölkau (Heidenau)|Wölkau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil bzw. die [[Gemarkung]] Borthen gliedern sich in mehrere Teile. Das Zentrum Großborthens ist der Dorfplatz in der Mitte eines weitgehend erhalten gebliebenen [[Rundling]]s. Um ihn herum liegen mehrere [[Kleinsiedlung]]en, darunter Am Kellerstück im Osten, Am Grund im Norden und am Karl-Opp-Weg im Westen. Kleinborthen liegt etwa 500 Meter westlich des Großborthener Dorfplatzes an der Kleinborthener Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Borthen zieht sich weit nach Süden, bis kurz vor den Kreischaer Ortsteil [[Wittgensdorf (Kreischa)|Wittgensdorf]], und steigt bis auf eine Höhe von fast {{Höhe|300|DE-NN}} an. Hier grenzt sie im Osten an den Röhrsdorfer Park, im Südwesten an [[Gombsen]] und am Lockwitzbach zwischen Brand- und Hummelmühle an [[Kautzsch (Kreischa)|Kautzsch]]. In der Mitte zwischen Röhrsdorf und Gombsen liegt Neuborthen an der Neuborthener Straße. Unmittelbar nördlich davon befindet sich die [[Wüstung|Wüste]] Mark Heinitz. Ihr Flurname weist auf die Wüstung Heinitz hin, die dort vermutet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Norden der Borthener Flur verläuft in Ost-West-Richtung die [[Bundesautobahn 17]]. Sie trifft unmittelbar östlich der [[Lockwitztalbrücke]] auf Borthener Gebiet. Unmittelbar nordöstlich Borthens liegt die Anschlussstelle Heidenau, an der sich die Autobahn mit der [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 175|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;175]] kreuzt. Die Staatsstraße führt von der [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 172|S&amp;amp;nbsp;172]] in Lockwitz aus dem Elbtal hinaus über die Autobahn hinweg und dann in einem Bogen östlich um Borthen herum weiter bis nach [[Lungkwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Straßen in Borthen sind die Lockwitzer Straße, die nach Norden in den namensgebenden Dresdner Stadtteil führt, sowie die Röhrsdorfer Straße als Verbindung nach Osten ins Dohnaer Stadtzentrum. Daneben verbinden auch die Burgstädtler und die Wölkauer Straße Borthen mit den entsprechenden Nachbarorten. An den [[Öffentlicher Personennahverkehr|ÖPNV]] ist Borthen über die Buslinie 89 der [[Dresdner Verkehrsbetriebe]] sowie die Linie B des [[Reisedienst Dreßler|Reisedienstes Dreßler]] angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0750053 Dohna-Burgstädtel. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|„Gros-Borthen“ und „Klein-Borthen“ auf einer Karte aus dem 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df n-14 0000104.jpg|mini|Pflanzenschutzarbeiten im Borthener Obstanbaugebiet mit Traktor des Typs [[MTZ-52|MTS-52]], 1977]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021 Borthen 02.jpg|mini|Obstplantage Borthen 2021]]&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Ursprungs. Er hat ursprünglich wahrscheinlich „Borantin“ bzw. „Bořetin“ geheißen, was „Besitz des Boranta“ bzw. „Besitz des Bořeta“ bedeutet. Damit leitet sich der Ortsname vom Vornamen eines [[Slawen|slawischen]] [[Lokator]]s ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eichler&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]]/[[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]]: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Bd. 1, Berlin 2001. S. 99f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erstmals erwähnt wurde der Ortsname (Groß-)Borthen 1286 als „Borrenthin maior“. Im Jahre 1378 wurde zwischen „Baratin maior“ und „Boratin minor“ unterschieden, 1404 zwischen „zen großin Boretin“ und „zen Wenigen Boretin“. In den folgenden 150 Jahren waren mannigfaltige Schreibweisen in Verwendung, darunter „Grossenboretin in der Donyschen pflege“, „das Cleyne Borten“, „Borttin“, „Portten“ sowie „Großen Bortha“. Erst im späten 19. Jahrhundert galt dann die amtliche Schreibweise „Großborthen“ und „Kleinborthen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Grundherrschaft]] über Borthen und die umliegenden Orte war mit dem Besitz des 1552 als [[Schriftsässigkeit|altschriftsässig]] erwähnten [[Rittergut]]es in Kleinborthen verbunden. Im frühen 15. Jahrhundert gehörte Borthen den Herren [[Carlowitz (Adelsgeschlecht)|von Carlowitz]]. Mitte des 16. Jahrhunderts ließ Hans Christoph von Bernstein als Herrensitz auf dem Gutsgelände das Alte Schloss errichten, um 1700 entstand nebenan das Neue Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/dohna-altes-neues-schloss-borthen/ |titel=Dohna: Altes &amp;amp; Neues Schloss Borthen |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 17. und 18. Jahrhundert unterstand das Rittergut nacheinander den Herren [[Schönberg (Adelsgeschlecht)|von Schönberg]], [[Neitschütz|von Neitschütz]] und den [[Meusebach (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Meusebach]]. Bis ins frühe 19. Jahrhundert war es im Besitz der [[Flemming (Adelsgeschlecht)|Grafen von Flemming]], danach gehörte es bis 1945 den [[Wallwitz (Adelsgeschlecht)|Grafen von Wallwitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://schlossarchiv.de/?gut=360 |titel=Borthen |werk=schlossarchiv.de |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.archiv.sachsen.de/archiv/bestand.jsp?oid=06.02&amp;amp;bestandid=10157&amp;amp;syg_id=214134&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-geschichte%22%3A1%7D#geschichte |titel=Bestand 10157 Grundherrschaft Borthen |hrsg=[[Sächsisches Staatsarchiv]], [[Hauptstaatsarchiv Dresden]] |abruf=2020-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Rittergut in Kleinborthen entwickelte sich eine Gutssiedlung mit [[Häusler]]abbau. Zum Rittergut gehörten diverse Gutsblöcke auf Borthener Flur. Kleinborthen bildete noch im 16. Jahrhundert eine Gemeinde mit dem unmittelbar benachbarten Burgstädtel. Großborthen war hingegen ein Rundling mit [[Blockflur]]. Die Verwaltungshoheit über beide Orte oblag seit dem 16. Jahrhundert dem [[Amt Pirna]], 1856 dann dem Gerichtsamt Pirna. Auf Grundlage der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|Landgemeindeordnung von 1838]] bildeten Groß- und Kleinborthen eine gemeinsame [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]], die 1874 Teil der [[Amtshauptmannschaft Pirna]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Borthen wurde 1930 in die selbständigen Kommunen Großborthen und Kleinborthen geteilt, dies bereits jedoch schon 1936 wieder rückgängig gemacht. Am 1. Juli 1950 kam durch [[Eingemeindung]] der Nachbarort Burgstädtel zur Gemeinde Borthen dazu. Bei einer Kommunalreform in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde Borthen 1952 dem [[Kreis Freital]] zugeordnet. In der Zeit der DDR entstand im Süden der Borthener Flur der Ortsteil Neuborthen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1952 gründete sich die „[[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] Vorwärts Borthen“. Ihre Mitglieder begannen 1957 mit dem Plantagenobstbau. In den Folgejahren wuchs Borthen zu einem Zentrum des Obstbaus in Sachsen heran. Seit 1975 findet in und um Borthen alljährlich das „Borthener Blütenfest“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bluetenfestverein.de/borthener-bluetenfest-gelebte-tradition/ Blütenfestverein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Abwicklung des 1978 gegründeten Volkseigenen Gutes Obstproduktion Borthen infolge der [[Wende (DDR)|Wende]] entstanden mehrere private Obstbaubetriebe. Sie haben sich zur „Erzeugergemeinschaft Borthener Obst“ mit Sitz in Röhrsdorf zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.heimatverein-roehrsdorf.de/umfeld.html#Borthen |wayback=20171107112914 |text=Heimatverein Röhrsdorf }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1993 schloss sich die Gemeinde Borthen mit den Gemeinden [[Gorknitz]] und Röhrsdorf aus dem [[Kreis Pirna]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Teil der neuen Gemeinde Röhrsdorf schied Borthen aus dem [[Landkreis Freital]] aus und kam zum [[Kreis Pirna|Landkreis Pirna]], der bei der Kreisreform am 1.&amp;amp;nbsp;August 1994 in den [[Landkreis Sächsische Schweiz]] eingegliedert wurde. Als Teil der Gemeinde Röhrsdorf wurde Borthen am 1. Januar 1999 in die Stadt Dohna eingemeindet,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; die seit dem 1. August 2008 zum neugebildeten [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Großborthen&lt;br /&gt;
! Kleinborthen&lt;br /&gt;
! gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547/52 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 16 [[Hufner|besessene Mann]], 1 [[Häusler]], 34 [[Inwohner]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 besessene Mann, 32 Inwohner || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 besessene Mann, 7 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]], 3 [[Häusler]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 4 Häusler || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 138|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 77|| align=&amp;quot;right&amp;quot; | 215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 179 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 263&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 189 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 99 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 305&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 361&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 433&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 586&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | k. A. || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 549&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mit Borthen verbundene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schiffel]] (1913–2002), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|1|9|8|Borthen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-dohna.de/stadt-dohna/uber-dohna/ortschaft-rohrsdorf/ &amp;#039;&amp;#039;Ortschaft Röhrsdorf mit ihren Ortsteilen&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der Stadt Dohna&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatverein-roehrsdorf.de/index.php?id=48 Kurze Ortsbeschreibung des Heimatvereins Röhrsdorf e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://adressbuecher.genealogy.net/entry/place/BORHENJO60VX Adressbuch Borthen von 1891]&lt;br /&gt;
* [https://lockwitz-nickern.de/familienforschung-in-roehrsdorf-borthen-und-burgstaedtel-dohna &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Röhrsdorf bei Dohna Ortsfamilienbuch für Röhrsdorf, Borten und Burgstädtel 1571-1946, Matthias Daberstiel, Cardamina Verlag, 2022&amp;#039;&amp;#039;] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großborthen&lt;br /&gt;
* {{HOV|Borthen,_Groß-|Großborthen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinborthen&lt;br /&gt;
* {{HOV|Borthen,_Klein-|Kleinborthen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dohna}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2113687-7|VIAF=126180440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dohna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1286]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;/div&gt;</summary>
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