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	<title>Bort-les-Orgues - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:41:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bort-les-Orgues&amp;diff=1539282&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Roehrensee: Illustrierung überarb.</title>
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		<updated>2026-01-23T11:30:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Illustrierung überarb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Bort-les-Orgues&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason ville fr Bort-les-Orgues (Corrèze) 3.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Corrèze|Corrèze]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Ussel|Ussel]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Haute-Dordogne|Haute-Dordogne]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Haute-Corrèze Communauté]]&lt;br /&gt;
|insee=19028&lt;br /&gt;
|cp=19110&lt;br /&gt;
|longitude=02/29/45/O&lt;br /&gt;
|latitude=45/23/59/N&lt;br /&gt;
|alt mini=403&lt;br /&gt;
|alt maxi=788&lt;br /&gt;
|km²=15.07&lt;br /&gt;
|siteweb=&lt;br /&gt;
|image=Bort-les-Orgues.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Bort-les-Orgues von der Talnordseite aus&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Frankreich|französische]] [[Unité urbaine|Stadt]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bort-les-Orgues&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|bɔʁ lez‿ɔʁɡ}}] mit {{EWZ|FR|19028}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|19028}}) liegt in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Nouvelle-Aquitaine]], im [[Département Corrèze]], im [[Arrondissement Ussel]] und im [[Kanton Haute-Dordogne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Orgues de Bort (3).JPG|mini|Die namengebenden Orgues de Bort]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bort ist die Bezeichnung für eine [[Furt]] mit steiler Böschung. Den Namenzusatz les Orgues (die [[Orgelpfeife]]n) gibt eine markante Felsformation oberhalb der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot;&amp;gt;[http://www.bort-les-orgues.com/histoire-de-bort-les-orgues-2/ &amp;#039;&amp;#039;Histoire de Bort-les-Orgues&amp;#039;&amp;#039;] bei bort-les-orgues.com, abgerufen am 15. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt 28 Kilometer südöstlich von [[Ussel (Corrèze)|Ussel]], 83 Kilometer nordöstlich von [[Tulle]], 77 Kilometer nördlich von [[Aurillac]] und 79 Kilometer südwestlich von [[Clermont-Ferrand]]. Nördlich der Gemeinde, die sich im Tal der [[Dordogne]] hinzieht, breitet sich seit 1952 der [[Stausee]] Bort-les-Orgues als Teil des Staudamm-Großprojekts „Aménagement hydroélectrique de la Dordogne“ der [[Électricité de France]] (EDF) aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst 15,07 Quadratkilometer auf 403 bis 788 Meter [[Meereshöhe]]. Unmittelbar am Nordrand der Stadt verläuft die Grenze zur Gemeinde [[Lanobre]] im [[Département Cantal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bort-les-Orgues3.JPG|mini|Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Place du 19 Octobre, Halles, Bort-les-Orgues-1454.jpg|mini|Place du 19 Octobre mit [[Markthalle (Bort-les-Orgues)|historischer Markthalle]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Marché couvert, Bort-les-Orgues-1457.jpg|mini|Neue Markthalle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barrage de bort vue de la route.jpg|mini|Blick vom Staudamm auf das Industrie- und Gewerbegebiet mit dem Musée de la Tannerie et du cuir]]&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung [[Gallien]]s durch die [[Römer]] bauten jene eine Straße von [[Clermont-Ferrand|Clermont]] nach [[Limoges]], die über Bort führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Artense]] wurde früh [[Christianisierung|christianisiert]], bereits im Jahr 507 ist in Bort eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] nachweisbar. Im 10. Jahrhundert gründeten [[Benediktiner]] dort ein [[Abtei#Priorate|Priorat]]. Die der [[Abtei Cluny]] zugehörigen [[Prior]]en, die Reichtum anhäuften und Macht erwarben, wurden schließlich zu den Herren des Orts. Ende des 15. Jahrhunderts vergrößerte Pierre de Balzac die Kirche und ließ eine Brücke über die Dordogne bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Hundertjähriger Krieg|Hundertjährigen Kriegs]] wurde Bort von Banden geplündert, woraufhin [[Karl VII. (Frankreich)|Karl VII.]] den Bürgern die Anlage einer [[Stadtbefestigung]] gestattete. Mit deren Bau wurde im Jahr 1438 begonnen. In der folgenden Friedenszeit entstanden die Burgen Pierrefitte und [[Schloss Val|Val]]. Im 16. Jahrhundert wurde die Gegend von den [[Hugenottenkriege|Religionskriegen]] erschüttert. Vermutlich gegen Zahlung eines Lösegelds konnte Bort 1569 die Plünderung durch die [[Hugenotten]] abwenden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1801 gehörte Bort zur [[Diözese]] Limoges. Ende des 18. Jahrhunderts wurden die beiden Städte erneut durch eine Straße miteinander verbunden. Bereits seit dem 14. Jahrhundert nutzten die örtlichen [[Schuhmacher]] das reichlich verfügbare Holz zum Fertigen von [[Pantine]]n, im 18. Jahrhundert wurde das Holz auch zur Herstellung von [[Fass|Weinfässern]] auf der Dordogne [[Floß|geflößt]]. Im 19. Jahrhundert wandelte sich Bort von einem Handelsplatz zur Industriestadt. Am Ende des [[Zweites Kaiserreich|Zweiten Kaiserreichs]] arbeiteten um 1870 700 Frauen in der [[Seide]]nzwirnerei. In den örtlichen Hutfabriken waren um 1890 bis zu 400 Personen beschäftigt. Den wirtschaftlichen Aufschwung des 20. Jahrhunderts verdankte die Stadt aber den [[Lohgerber|Gerbern]], die die Häute in der Dordogne wässerten. 1932 wurde die [[Lederwaren]]fabrik SOCO in Bort angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] brachte den allmählichen Niedergang traditioneller Berufe wie die der [[Holzschuh]]macher, Hutmacher, [[Spinner (Beruf)|Spinner]] und Seidenzwirner. Nach der Inbetriebnahme des Staudamms im Jahr 1951 verließen hunderte von Arbeitern die Stadt, um auf neuen Großbaustellen tätig zu werden. Die mit seinem Bau verbundene Stilllegung der Bahnstrecke nach [[Bourges]] brachte Bort in eine isolierte Lage. In den 1980er und 1990er Jahren führte die [[Globalisierung]] zum Niedergang der Leder- und [[Textilindustrie]], was Veränderungen in den wirtschaftlichen und sozialen Bereichen wie auch der Einwohnerzahl zur Folge hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Bort wieder vorwiegend eine Handelsstadt mit Märkten, Messen und zahlreichen Geschäften. Das Wissen in den Bereichen Leder und Kleidung blieb erhalten; rund 400 Facharbeiter stellen Lederwaren für die großen Luxusmarken her. Mehrere mittelständische Betriebe beschäftigen zahlreiche Personen in allen Bereichen. Attraktionen wie der Stausee mit dem Damm, die nahe Schlucht der [[Rhue (Fluss)|Rhue]], die Burg Val und die Colline de Orgues fördern den Tourismus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HdB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Blau drei silberne [[Flanchis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 5115 || 4937 || 5075 || 4509 || 4208 || 3534 || 3260 || 2677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bort-les-Orgues barrage.JPG|mini|[[Barrage de Bort-les-Orgues|Staudamm]] oberhalb der Stadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Église Saint-Germain-de-Constantinople de Bort-les-Orgues-1455.jpg|mini|Kirche Saint-Germain-de-Constantinople]]&lt;br /&gt;
* Colline de Orgues: [[Basalt]]-„Orgeln“ auf der Talnordseite etwa 350 Meter oberhalb des Ortes, eine etwa zwei Kilometer lange Felsformation von 80 bis 100 Meter hohen [[Vulkanismus|Vulkannadeln]], touristisch erschlossen durch einen Wanderweg auf der Hangkante&lt;br /&gt;
* [[Barrage de Bort-les-Orgues]]: 124 m hoher bogenförmiger [[Staudamm]], 1942–52 aus [[Beton]] erbaut, mit einer 390 Meter langen Dammoberkante und einer vorgelagerten Hochwasserentlastungsanlage in Form einer Sprungschanze; staut die Dordogne zu einem 18 Kilometer langen Stausee mit einer Kapazität von 477 Millionen Kubikmetern auf&lt;br /&gt;
* Kirche Saint-Germain-de-Constantinople: [[Romanik|romanisch]] und [[Gotik|gotisch]], 12. bis 15. Jahrhundert, mit bedeutender Orgel, den Heiligen &amp;#039;&amp;#039;Remède&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Germain&amp;#039;&amp;#039; geweiht&lt;br /&gt;
* Historische [[Markthalle (Bort-les-Orgues)|Markthalle]] aus dem 15. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Musée de la Tannerie et du cuir: Gerberei- und Ledermuseum&lt;br /&gt;
* [[Schloss Val|Burg Val]]: 1440 erbaut, befindet sie sich in der Gemeinde Lanobre am Ufer des Stausees&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:19870909a Bort-les-Orgues.jpg|mini|Bahnhof Bort (1987)]]&lt;br /&gt;
Bort-les-Orgues hat einen [[Bahnhof]], der 1882 an der [[Bahnstrecke Bourges–Miécaze]] durch die [[Compagnie du chemin de fer de Paris à Orléans]] (PO) eröffnet wurde. 1907 ging eine Zweigstrecke von Bort nach [[Riom-ès-Montagnes]] in Betrieb, die im Jahr darauf bis [[Allanche]] verlängert wurde, womit der [[Eisenbahnknoten]] [[Neussargues-Moissac|Neussargues]] erreicht wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise erlebte der Bahnhof Bort [[Schnellzug]]verkehr von [[Bahnhof Paris-Austerlitz|Paris]] über [[Saint-Étienne-Cantalès|Miécaze]] nach [[Aurillac]]. Im Zuge des Staudammbaus wurde am 15. Mai 1950 der Abschnitt nördlich von Bort zum Bahnhof [[Eygurande]]-[[Merlines]] stillgelegt. Er sollte auf Kosten der EDF durch eine Strecke nach [[Ussel (Corrèze)|Ussel]] ersetzt werden, die jedoch nicht fertiggestellt wurde. Am 2.&amp;amp;nbsp;Juni 1994 verkehrte letztmals ein Personenzug von Bort nach Miécaze; auch diese Strecke ist mittlerweile stillgelegt. Bereits 1990 erlebte die Strecke nach Neussargues den letzten Personen- und 1991 den letzten Güterverkehr. Sie wird heute von der [[Museumsbahn]] Association des chemins de fer de la Haute-Auvergne (CFHA) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die historische [[Nationalstraße (Frankreich)|Nationalstraße]] [[Route nationale 122|N 122]], die die Gemeinde von Nordosten nach Südwesten durchquert, wurde zur in den 1970er Jahren zur [[Route départementale|Departementsstraße]] D&amp;amp;nbsp;922 abgestuft. Im Ort wird sie von der D&amp;amp;nbsp;979 (ehemalige [[Route nationale 679|N 679]] [[Limoges]]–[[Saint-Flour (Cantal)|Saint-Flour]]) gekreuzt, zudem hat dort die D&amp;amp;nbsp;127 ihren Anfang. Die nächstgelegene Autobahn ist die [[Autoroute A 89|A&amp;amp;nbsp;89]] mit den [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstellen]] [[Saint-Julien-Puy-Lavèze|Saint-Julien]] (Richtung Nordosten) und [[Égletons]] (Richtung Südwesten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean-François Marmontel]] (1723–1799), Schriftsteller und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Paul Cambo]] (1908–1978), Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Lina Margy]] (1914–1973), Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Pierre Tornade]] (1930–2012), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* A. Carle: &amp;#039;&amp;#039;Barrage de Bort-les-Orgues. Tapis d’étanchéité amont rive droite.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Travaux.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 639, Februar 1986, S. 28–33.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bort-les-orgues.com/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://www.cartesfrance.fr/carte-france-ville/19028_Bort-les-Orgues.html &amp;#039;&amp;#039;Ville de Bort-les-Orgues&amp;#039;&amp;#039;] bei cartesfrance.fr&lt;br /&gt;
* [http://cecile.deneuvillers.free.fr/Orgues/orgues.htm Über die Basaltorgeln]&lt;br /&gt;
* [http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0003801 Technische Daten zum Stausee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Ussel}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4209473-2|VIAF=249034068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Nouvelle-Aquitaine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Dordogne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bort-les-Orgues| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Roehrensee</name></author>
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