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	<title>Borstiger Knäueling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T23:20:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borstiger_Kn%C3%A4ueling&amp;diff=1213613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MFM: typos</title>
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		<updated>2025-08-22T14:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Borstiger Knäueling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Panus neostrigosus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Elisandro Ricardo Drechsler-Santos|Drechsler-Santos]] &amp;amp; [[Felipe Wartchow|Wartchow]] &amp;lt;!--2012--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Knäuelinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Panus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Panaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Stielporlingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Polyporales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon5_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetes&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Bild             = 2011-10-03 Lentinus strigosus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borstige Knäueling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Panus neostrigosus&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drechsler-Santos2012&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Syn.]] &amp;#039;&amp;#039;Panus lecomtei&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der Ordnung der [[Stielporlingsartige]]n (Polyporales).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die einjährigen [[Fruchtkörper]] des Pilzes sind fächer- bis nierenförmig und stehen oft büschelig, die auch jung schon auffällig borstig behaarten [[Hut (Mykologie)|Hüte]] werden 2–7 cm breit (in Russland bis 12 cm angegeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zmitrovich&amp;quot; /&amp;gt;), sie sind jung purpurviolett gefärbt und verblassen mit zunehmendem Alter zu rötlichbraun bis ockergelblich. Die schmalen, gedrängt stehenden und leicht gesägten [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] sind bei jungen Fruchtkörpern gelblich-weiß, bei älteren ockerfarben und laufen weit am Stiel herab. Der Hutrand ist eingerollt. Das Sporenpulver ist creme bis ocker gefärbt. Der sehr kurze (1–3 cm lang und 0,5–1 cm breit) [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist blass (grau oder hellocker) und behaart bis borstig, er kann auch gänzlich fehlen, er steht in der Regel exzentrisch oder seitlich. Das Fleisch ([[Trama]]) ist weiß und lederig. Der Pilz riecht mehlig, der Geschmack ist unauffällig, Im Alter oft bitter und [[Adstringens|adstringierend]].&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besette&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Basidiospore|Sporen]] sind 4,5 bis 7 Mikrometer lang bei 2,5 bis 4 Mikrometer Breite, sie sind elliptisch, glatt, [[Hyalinität|hyalin]] und [[Amyloidität|inamyloid]]. Das [[Hyphensystem]] wird in Nordamerika aus nur aus einer Sorte gleichartiger [[Hyphe|Hyphen]] bestehend, es wäre also monomitisch, beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besette&amp;quot; /&amp;gt; Nach anderen Angaben ist es [[dimitisch]], also mit zwei Hyphentypen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zmitrovich&amp;quot; /&amp;gt; Die Hyphen weisen [[Schnalle (Mykologie)|Schnallenbildung]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besette&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Kreuzungstyp]] ist tetrapolar mit zwei Inkompatibilitäts-[[Genlocus|Loci]], d.&amp;amp;nbsp;h. es sind etwa ein Viertel der Pilze geeignete Paarungspartner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vargas-Isla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-03-04 Lentinus strigosus (Schwein.) Fr 202289.jpg|mini|Fruchtkörper des Borstigen Knäuelings an einem Baumstumpf]]&lt;br /&gt;
Wie alle Sägeblättlinge ist der Borstige Knäueling ein [[Saprobiont|saprophytischer]] Holzbewohner, er besiedelt Laubhölzer aller Art, bevorzugt Harthölzer. Sehr selten wird er auf Nadelhölzern (Lärchen) gefunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zmitrovich&amp;quot; /&amp;gt; Wie die gesamte Verwandtschaft gehört er zu den [[Weißfäule]]pilzen. Er ist in Mitteleuropa eine wärme- und sonnenliebende Art, die kaum in geschlossenen Wäldern auftritt, sie kann auf Kahlschlägen, Lichtungen und an südexponierten, sommerwarmen, lichten Hecken und Waldrändern gefunden werden.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; Er kommt an Baumstümpfen und liegenden Baumstämmen vor,&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardtke&amp;quot; /&amp;gt; oft gesellig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Die Art kommt fast kosmopolitisch vor, sie wurde in Australien, Süd- und Südostasien, dem tropischen Afrika, Süd-, Mittel- und Nordamerika gefunden. In der [[Holarktis]] tritt sie vor allem in mediterran geprägten Gebieten auf und ist in gemäßigtem Klima selten. Entsprechend findet sie sich in Europa vor allem im Süden und wird nach Norden schnell selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland liegt ihr Verbreitungsschwerpunkt in warmen, niedrigen Lagen im Südwesten, vereinzelte Vorkommen gibt es aber bis zur Ostseeküste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot; /&amp;gt; Aber auch in Baden-Württemberg gilt er als selten, wobei die Nachweise gegen Ende des 20. Jahrhunderts stark zugenommen hatten, vermutlich aufgrund der Erwärmung und Urbanisierung der Landschaft.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt; In Sachsen ist er, mit nur 3 Nachweisen, weiterhin sehr selten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardtke&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Borstige Knäueling gilt in Europa und Nordamerika nicht als [[Speisepilz]]. Als Holzzerstörer ist er wirtschaftlich unbedeutend. In Brasilien soll er aber vom Volk der [[Yanomami]] traditionell als Speisepilz genutzt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vargas-Isla&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Taxonomie der Art ist verworren, wodurch es ungewöhnlich viele synonyme Namen gibt. Eine erste wissenschaftliche Beschreibung durch [[Lewis David von Schweinitz]] im Jahr 1822 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Agaricus crinitus&amp;#039;&amp;#039; war nomenklatorisch ungültig, da es mit &amp;#039;&amp;#039;Agaricus crinitus&amp;#039;&amp;#039; L. ein älteres [[Homonym (Taxonomie)|Homonym]] gibt. Deshalb wurde der von [[Elias Magnus Fries]] 1825 vergebene Name &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039; meist als Basis anerkannt. Bei der Umkombination in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Panus&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 2012 konnte dieser Name nicht verwendet werden, da es mit &amp;#039;&amp;#039;Panus strigosus&amp;#039;&amp;#039; Berk. &amp;amp; M.A. Curtis (heute &amp;#039;&amp;#039;Lentinus levis&amp;#039;&amp;#039;) wieder ein älteres Homonym gab. Die Autoren vergaben daher den neuen Namen &amp;#039;&amp;#039;Panus neostrigosus&amp;#039;&amp;#039; für die Art.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drechsler-Santos2012&amp;quot; /&amp;gt; 1838 hatte Fries eine weitere Art &amp;#039;&amp;#039;Panus rudis&amp;#039;&amp;#039; beschrieben, die nach Meinung zahlreicher Mykologen synonym zu &amp;#039;&amp;#039;Panus neostrigosus&amp;#039;&amp;#039; ist, während andere sie für eine, extrem ähnliche, aber getrennte Art ansehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yue&amp;quot; /&amp;gt; Andere Autoren sehen &amp;#039;&amp;#039;Panus lecomtei&amp;#039;&amp;#039; (Fr.) Corner, erstbeschrieben als &amp;#039;&amp;#039;Lentinus lecomtei&amp;#039;&amp;#039; durch Fries im Jahr 1825, als den validen Namen der Art an. Dieser Artname war also im gleichen Jahr wie &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039; eingeführt worden, wobei aber [[William Alphonso Murrill]] 1915 die Priorität von &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039; festgeschrieben hatte. Zurzeit, Stand 2024, hält die Datenbank Mycobank &amp;#039;&amp;#039;Panus lecomtei&amp;#039;&amp;#039; für den validen Namen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mcobank&amp;quot; /&amp;gt; während die Datenbank Index Fungorum &amp;#039;&amp;#039;Panus neostrigosus&amp;#039;&amp;#039; bevorzugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Index Fungorum&amp;quot; /&amp;gt; In der gegenwärtigen wissenschaftlichen Literatur werden wechselweise beide Namen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Besette&amp;quot;&amp;gt;Alan E. Bessette, Dianna G. Smith, Arleen R. Bessette: &amp;#039;&amp;#039;Polypores and Similar Fungi of Eastern and Central North America.&amp;#039;&amp;#039; University of Texas Press, Austin 2021. ISBN 978-1-4773-2272-7. S.248 (als &amp;#039;&amp;#039;Panus lecomtei&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGfM&amp;quot;&amp;gt;[https://www.pilze-deutschland.de/organismen/lentinus-strigosus-fr-1825 Verbreitungskarte in Deutschland]. DGfM Deutsche Gesellschaft für Mykologie e.V., als &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Drechsler-Santos2012&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=E. Ricardo Drechsler-Santos, Felipe Wartchow, Victor R. M. Coimbra, Tatiana B. Gibertoni, M. Auxiliadora Q. Cavalcanti |Hrsg=Torrey Botanical Society |Titel=Studies on lentinoid fungi (Lentinus and Panus) from the semi-arid region of Brazil |Sammelwerk=The Journal of the Torrey Botanical Society |Band=139 |Nummer=4 |Datum=2012-10 |Seiten=437–446 |DOI=10.3159/TORREY-D-12-00019.1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hardtke&amp;quot;&amp;gt;Hans-Jürgen Hardtke, Frank Dämmrich, Friedemann Klenke, Thomas Rödel: &amp;#039;&amp;#039;Pilze in Sachsen. Basidiomyzeten Teil 1 und 2&amp;#039;&amp;#039;. herausgegeben vom Sächsischen Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie, Dresden, 1.720 S. .S.1134 (als &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Index Fungorum&amp;quot;&amp;gt;[https://www.indexfungorum.org/names/namesrecord.asp?RecordID=801445 Panus neostrigosus]. Index Fungorum, abgerufen am 28. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder: &amp;#039;&amp;#039;Die Großpilze Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze. Blätterpilze I.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1. S.17-18 (als &amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mcobank&amp;quot;&amp;gt;[https://www.mycobank.org/details/708/64441 Panus lecomtei]. Mycobank, abgerufen am 28. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vargas-Isla&amp;quot;&amp;gt;Ruby Vargas-Isla, Marina Capelari, Nelson Menolli Jr., Eiji Nagasawa, Keisuke Tokimoto, Noemia Kazue Ishikawa (2015): Relationship between Panus lecomtei and P. strigellus inferred from their morphological, molecular and biological characteristics. Mycoscience 56: 561-571. [[doi:10.1016/j.myc.2015.05.004]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Yue&amp;quot;&amp;gt;Lei Yue, Junliang Chen, Yonglan Tuo, Zhengxiang Qi, Yajie Liu, Xiao Lan He, Bo Zhang, Jiajun Hu, Yu Li (2024): Taxonomy and phylogeny of Panus (Polyporales, Panaceae) in China and its relationship with allies. MycoKeys 105: 267–294. [[doi:10.3897/mycokeys.105.121025]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zmitrovich&amp;quot;&amp;gt;I.V. Zmitrovich, M.A. Bondartseva, L.G. Perevedentseva, A.G. Myasnikov, A.E. Kovalenko (2018): The Meruliaceae of Russia. II. Panus. Turczaninowia 21 (3): 29–44, [[doi:10.14258/turczaninowia.21.3.4]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lentinus strigosus|Borstiger Knäueling (&amp;#039;&amp;#039;Lentinus strigosus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
*[https://www.123pilzsuche.de/daten/details/borstigerknaeueling.htm Borstiger Knäueling] bei 123pilzsuche.de&lt;br /&gt;
*[https://www.pilz-sammler.de/fungus/borstiger-knaeueling-panus-neostrigosus-portraet/ Borstiger Knäueling (Panus neostrigosus)] bei www.pilz-sammler.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stielporlingsartige]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MFM</name></author>
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