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	<title>Borr/Scheuren - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:48:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borr/Scheuren&amp;diff=1078681&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NWBibBot: Bot: Ergänze Link zur NWBib mit NWBib Template</title>
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		<updated>2026-04-30T08:26:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Ergänze Link zur NWBib mit NWBib Template&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Borr/Scheuren&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erftstadt&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/44/43/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 371&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-08-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErftstadt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 50374&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02235&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Erftstadt Verwaltungsgliederung Borr und Scheuren hergehoben mit Beschriftung.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:St Martinus Borr.JPG|mini|hochkant|[[St. Martinus (Borr)|St. Martinus Borr]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borr/Scheuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtbezirk von [[Erftstadt]] im [[Rhein-Erft-Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Der kleinste Stadtbezirk hat knapp 400 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErftstadt&amp;quot; /&amp;gt; und besteht aus den Ortschaften &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Scheuren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Borr liegt am südwestlichsten Rand des Stadtgebietes. Scheuren liegt westlich von Borr. Im Osten grenzt [[Niederberg (Erftstadt)|Niederberg]] an Borr/Scheuren, im Norden [[Friesheim (Erftstadt)|Friesheim]] und [[Erp (Erftstadt)|Erp]], im Westen und Süden die [[Zülpich]]er Stadtteile [[Weiler in der Ebene]] und [[Mülheim (Zülpich)|Mülheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Funde aus der [[Germania inferior|Römerzeit]] belegen eine Besiedlung der Region um Borr. An der [[Römerstraße Trier–Köln]], heute [[Erlebnisraum Römerstraße Köln–Trier|Agrippastraße Köln–Trier]], die rund 1,5&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich des Ortes verläuft, wurden nahe der Borrer Feldmark mehrere römische Tongefäße sowie eine Bronzemünze des [[Magnentius]] gefunden. Weitere bedeutende Funde waren ein beschädigter [[Matronen|Matronenstein]] der Matronae Fahinehae, der als Grababdeckung gedient hatte, und eine [[Statuette|Bronzestatuette]] der Göttin [[Minerva]].&amp;lt;ref&amp;gt;Simons/Oberdörffer, Borr – Bilder aus alter und neuer Zeit nach geschichtlichen Quellen, Sonderabdruck aus dem Euskirchener Volksblatt 1931, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Bau der Kirche wurden, wie bei der Restaurierung 1960 festgestellt wurde, Gussblöcke der nahe vorbeiführenden römischen [[Eifelwasserleitung]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort Borr ist eine [[Franken (Volk)|fränkische]] Gründung. Zwei fränkische Steinsarkophage weisen, ebenso wie das [[Martin von Tours|Martinuspatrozinium]] und der Ortsname auf eine fränkische Siedlung hin.&amp;lt;ref&amp;gt;Simons/Oberdörffer, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gedeutet wird der Name „Burne“ oder „Burnheim“ als Bezeichnung für eine Siedlung an einer [[Quelle]]. Andere Deutungen gehen von einer Siedlung des Brun aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer Urkunde [[Ludwig der Fromme|Ludwigs des Frommen]] von 814 wird dem [[Kloster Stablo]]-[[Malmedy]] der von seinen Vorgängern gewährte Zehnte in &amp;#039;&amp;#039;Barna&amp;#039;&amp;#039; bestätigt. Mit dem nicht zu lokalisierenden Ort könnte Borr gemeint sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1108 wird Borr erstmals urkundlich erwähnt. Besitzungen in Borr gehörten zu einer Güterschenkung des Grafen [[Adalbert von Saffenberg]] und seines Sohnes Graf [[Adolf I. von Saffenberg| Adolf von Saffenberg]] an die Abtei [[Rolduc|Klosterrath]].&amp;lt;ref&amp;gt;Polak und Dijkhof: Oorkondenboek van de Abdij Kloosterrade 1108–1381. Den Haag 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1208 werden die Kirche in Borr und ihr Patronatsrecht urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf|HSTAD]], jetzt Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Standort Duisburg, Bestand Kurköln Urkunde Nr. 8, veröffentlicht in: Stommel, Karl und Hanna: Quellen zur Geschichte der Stadt Erftstadt Bd. I. Nr. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere geschichtliche Erwähnung der Pfarrkirche zu Borr geschieht in der Urkunde vom 26. Dezember 1246, in der dem adeligen Nonnenkloster [[Bürvenich]] bei Zülpich und dem Kloster „Zum Gottesfrieden“ in Köln ein Gütertausch bestätigt wurde, bei dem das Kloster Bürvenich einen Hof in „scure in parochia de Burne propre Vrisheim“ erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauptstaatsarchiv Düsseldorf|HSTAD]] Kloster Bürvenich Urkunde Nr. 3. Simons/Oberdörffer, S. 54 mit Datierung 1245.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Orte bildeten das [[Kirchspiel]] Borr im [[Kurköln|kurkölnischen]] [[Amt Lechenich (Kurköln)|Amt Lechenich]]. Seit dem 16. Jahrhundert ist ein Schöffengericht belegt, vor dem Änderungen des Grundbesitzes durch Vererbung oder Verkauf beurkundet wurden. Bei dem viermal jährlich stattfindenden kurfürstlichen Herrengeding wurde den versammelten Bewohnern das [[Weistum]] vorgelesen. Kleine Vergehen wurden verhandelt und [[Brüchte|gebrüchtet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht, Akte 58 Kirchspiel Borr.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Truchsessischer Krieg|truchsessisch-niederländischen Krieg]], während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] im [[Hessenkrieg]], und in den Kriegen des französischen Königs [[Ludwig XIV.]] litten die Bewohner unter [[Brandstiftung]], [[Plünderung]] und [[Kontribution]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Marodieren|Marodierendes Gesindel]] steckte 1747 die Häuser des Dorfes in Brand.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Schloss Gracht, Akte 58 Kirchspiel Borr, Bl. 414–423, veröffentlicht in: Stommel, Karl und Hanna: Quellen zur Geschichte der Stadt Erftstadt Bd. V Nr. 2907.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Borr lebten überwiegend Kleinbauern. Große Höfe in geistlichem Besitz, die von [[Halfe]]n bewirtschaftet wurden, lagen vor allem in Scheuren. Infolge der [[Säkularisation]] wurden sie verkauft und kamen in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borr kam unter [[Linkes Rheinufer|französischer Herrschaft]] verwaltungsmäßig zum [[Kanton Lechenich]] und zur [[Mairie]] Friesheim, die nach 1815 als [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] beziehungsweise seit 1927 als Amt weiter bestand. Nach der Gründung des Landes Nordrhein-Westfalen blieb Borr bis zur [[Gesetz zur Neugliederung des Landkreises Euskirchen|kommunalen Verwaltungsreform]] eine Gemeinde im [[Amt Friesheim]]. Am 1. Juli 1969 wurde Borr ein Teil der neuen Stadt Erftstadt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Datum=1970 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Seiten=86}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Bewohner Borrs waren im 19. Jahrhundert Kleinbauern und Tagelöhner. Zwei große Höfe, der Drieschhof und der Bongartshof in Scheuren, waren lange im Besitz der [[Wolff-Metternich]] zur [[Schloss Gracht|Gracht]], deren [[Allianzwappen]] (Wolff Metternich/Salm Salm) noch heute über dem Tor des Bongartshofes zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1826 erbaute [[Schule]], zu deren Bezirk die Orte Borr, Scheuren und bis 1859 Niederberg gehörten,&amp;lt;ref&amp;gt;Simons/Oberdörffer, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde 1958 durch ein neues [[Schulgebäude]] ersetzt. 1968 wurde die Schule geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bürgermeister von Borr ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! von    || bis  !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846   || ???? || Joh. Jos. Zilliken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ????   || ???? || Jakob Kalscheuer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ????   || 1871 || Dickopp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871   || 1880 || Joseph Honnecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880   || 1883 || Anton Bohnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1883   || 1898 || Peter Josef Müllenmeister&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1898   || 1916 || Wilhelm Loben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1920) ||      || Wilhelm Dickopp&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1924) ||      || Peter Loben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| (1934) ||      || Martin Kessel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945   || 1946 || Peter Loben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946   || 1952 || Anton Kiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952   || 1964 || Alfred Langanke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964   || 1969 || Heinrich Weck&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
Borr/Scheuren bietet eine ruhige Wohnlage. Der Ort ist in den letzten Jahrzehnten nur wenig gewachsen. Einige alte Häuser stehen unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Borr Vonnestraße 27.jpg|Vonnesstraße 27 ehemaliges Pfarrhaus erbaut 1854&lt;br /&gt;
 Borr Vonnestraße 21.jpg|Valderstraße 21 Wohnhaus eines Vierkanthofes&lt;br /&gt;
 Borr Vonnesstraße 29.jpg|Vonnesstraße 29 Wohnhaus erbaut 1763&lt;br /&gt;
 Borr Vonnesstraße 5.jpg|Vonnesstraße 3–5 Wohnhäuser&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dem heiligen [[Martin von Tours]] geweihte [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]], die in Teilen noch aus dem 11. Jahrhundert stammt, steht heute noch mitten im Dorf und prägt das Ortsbild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Martinus (Borr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Pfarrhaus ist eine städtische [[Kindertagesstätte|Kita]] untergebracht. Die Grundschüler des früheren Schulbezirks Borr besuchen die [[Janusz Korczak|Janusz-Korczak]] Grundschule in Erp, weiterführende Schulen sind in Lechenich, [[Weilerswist]] und Zülpich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwerbsmöglichkeiten im Ort sind sehr eingeschränkt. Die meisten Einwohner Borrs arbeiten in Großbetrieben des weiteren Umlandes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borr ist durch die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 807 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] von Lechenich nach [[Euskirchen]] an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|Öffentlichen Personennahverkehr]] angeschlossen. Zusätzlich verkehren einzelne Fahrten der auf die Schülerbeförderung ausgerichteten Linien 974 und 984. Scheuren wird nur von wenigen Fahrten bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Betreiber&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|807|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|974|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|984|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Borr/Scheuren]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Borr|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Scheuren (Erftstadt)|Scheuren|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Franz Schorn: [http://www.wisoveg.de/euskirchen/hkalender/68kroenungsstrasse.html Von alten Dörfern und der Krönungsstraße Wüschheim und Borr] (mit Angaben zur Ersterwähnung).&lt;br /&gt;
* [http://www.erftstadt.de/web/infos-zu-erftstadt/stadtteile/borr-scheuren Borr/Scheuren] auf der Internetpräsenz der Stadt Erftstadt&lt;br /&gt;
* {{NWBib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErftstadt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erftstadt.de/stadtinfos/bevoelkerungszahlen.php&lt;br /&gt;
 |titel=Einwohner:innen in Erftstadt (01.08.2024)&lt;br /&gt;
 |werk=erftstadt.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erftstadt&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-08-27&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BM&amp;quot;&amp;gt;Horst Matzerath (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf dem Weg zur Erftstadt - Politik und Verwaltung im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, mit Beiträgen von Frank Bartsch, Horst Matzerath, Ralf Othengrafen. Schriften des Geschichtsvereins Erftstadt, Band 2. ISBN 978-3-921300-50-3, erschienen 2015. Seite 173&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erftstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erftstadt|Borrscheuren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NWBibBot</name></author>
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