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	<title>Borntosten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borntosten&amp;diff=1402562&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bubo bubo: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-22T18:20:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Marsberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Borntosten COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/28.00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/50/50.22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 401 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 370&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 430&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.59&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 91&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marsberg.de/de-wAssets/docs/downloads/bauen-wohnen/Einwohnerentwicklung-Ortsteile-ab-1988.pdf |titel=Einwohnerentwicklung in den Orten der Stadt Marsberg |werk=marsberg.de |datum= |format=PDF |sprache=de |abruf=2026-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34431&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02993&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borntosten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit rund 90 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Stadt [[Marsberg]], [[Nordrhein-Westfalen]] ([[Deutschland]]). Bis zur kommunalen Neugliederung in Nordrhein-Westfalen 1975 war das Dorf eine selbstständige Gemeinde im [[Amt Niedermarsberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marsberg&amp;quot;&amp;gt;[http://www.marsberg.de/Allgemein/DieStadt/Borntosten.php marsberg.de über Borntosten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Borntosten liegt etwa 7,5 km südlich der Kernstadt von Marsberg im westlichen Randbereich des Waldecker Tafellandes. Mit einer Höhenlage zwischen etwa {{Höhe|370|DE-NN|link=true}} und {{Höhe|430|DE-NN}} weist Borntosten mit einem mäßig-stark hügeligen Relief einen ausgeprägten Hochflächencharakter auf.&lt;br /&gt;
Größere Gewässer sind im Bereich der Gemarkung nicht zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot;&amp;gt;Topografische Karte 1:25.000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benachbarte Ortschaften sind im Nordwesten [[Giershagen]] und im Nordosten [[Leitmar]], beides Ortsteile von Marsberg. Im Süden grenzt Borntosten an die [[Nordhessen|nordhessische]] Gemeinde [[Diemelsee (Gemeinde)|Diemelsee]], deren Ortsteil [[Adorf (Diemelsee)|Adorf]] liegt etwa 4,5 km im Südwesten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Elisabeth in Borntosten.jpg|mini|St. Elisabeth Kapelle]]&lt;br /&gt;
In älteren Urkunden wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Ostheim&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. In einer Urkunde aus dem 15. Jahrhundert wurde er als [[Canstein (Adelsgeschlecht)|Cansteiner]] Besitz erwähnt. [[Ostheim (Diemelsee)|Ostheim]] fiel um 1490 [[Wüstung|wüst]]. In welchem Zeitraum es neu besiedelt wurde, ist nicht belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Heimatgeschichte des Landkreises Brilon von Josef Rüther, 1957, Verlag Regensberg, Münster, Seite 367&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang 1945 überflogen jeden Tag Bombergeschwader und Tiefflieger das Dorf.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Abschnitt Medebach, S.&amp;amp;nbsp;76–77.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die tief fliegenden [[Jagdbomber]] und [[Jagdflugzeug]]e behinderten den Verkehr und die Feldbearbeitung, da sie alle Fahrzeuge und auch einzelne Personen sofort angriffen. Am 29. März erschienen die ersten US-Soldaten aus Richtung Adorf überraschend im Dorf. Am folgenden Tag fuhren große Truppenverbände an Borntosten vorbei. Ein Verband mit etwa 1000 Soldaten schlug für einige Wochen ein Lager um das Dorf auf. Zwei einheimische Soldaten der Wehrmacht, die sich im Dorf versteckt hatten, wurden von Fremdarbeitern verraten und in ein Lager abtransportiert. Die Amerikaner ließen den Bürgermeister im Amt. Dieser war seit 1929 Bürgermeister und hatte nie einer Partei angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] fielen neun Borntostener als Soldaten, davon die meisten an der [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Ostfront]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. 1955, Ehrentafel Abschnitt Borntosten, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Maria Silberberg kam in einem [[KZ]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Borntosten mit dem [[Sauerland/Paderborn-Gesetz]] (§ 13) in die neue Stadt Marsberg eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=332}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Datei:DEU Borntosten COA.svg|100px|Wappen der ehemaligen Gemeinde Borntosten]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Blasonierung]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schwarz ein von der Mitte des unteren Schildrandes aufsteigender, in der Schildmitte nach beiden Seiten abfallender blauer Springbrunnen unter drei silbernen (weißen) Reihen das Schildhaupt ausfüllender Steine, deren unterste leicht gewölbt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschreibung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Brunnen verdankt der Ort [[Redendes Wappen|seinen Namen]]. Schwarz und Silber sind Hinweis auf die früheren Landesherren, die Kurfürsten von Köln. Die amtliche Genehmigung erfolgte am 8. August 1966.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Belke, Alfred Bruns, Helmut Müller: Kommunale Wappen des Herzogtums Westfalen, Arnsberg 1986, S. 137 ISBN 3-87793-017-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmäler in Marsberg]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Borntosten fünf [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hugo Cramer: &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Brilon im zweiten Weltkriege 1939–1945 – Erlebnisberichte vieler Mitarbeiter aus dem ganzen Kreisgebiet.&amp;#039;&amp;#039; Josefs-Druckerei, Bigge 1955.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.borntosten-online.de/html/geschichte.html Die Geschichte von Borntosten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Marsberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7762651-5|VIAF=188258406}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Marsberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hochsauerlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bubo bubo</name></author>
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