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	<title>Bornsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bornsdorf&amp;diff=2906096&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Assenmacher: wl auf Grünswalde</title>
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		<updated>2026-01-03T11:41:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wl auf Grünswalde&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heideblick&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.770313&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.693423&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 71&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.61&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;!-- deutschland123 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 304&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB); abgerufen am 20. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1997-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Berstequell]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15926&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035455&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorfkirche Bornsdorf 03-2017 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Bornsdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bornsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Baranojce}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/5641215 &amp;#039;&amp;#039;Baranojce&amp;#039;&amp;#039;.] In: Niedersorbische Ortsnamendatenbank, dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Heideblick]] im [[Landkreis Dahme-Spreewald]] in [[Brandenburg]]. Zum Ortsteil gehören die Gemeindeteile [[Trebbinchen]] und [[Grünswalde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Bornsdorf Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Bornsdorf um 1859/60 (Sammlung [[Alexander Duncker]])]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil am Rand des Luckauer Beckens hat ca. 100 Einwohner und wurde erstmals im Jahr 1347 als „Boransdorf“ urkundlich erwähnt. Der Ort leitet den Namen vom sorbischen Wort &amp;#039;&amp;#039;baran&amp;#039;&amp;#039; = „Widder“ ab, was so viel wie eine Ansiedlung „der Sippe des Baran (des Widders)“ bedeutet. Vermutlich handelte es sich dabei um eine [[Wasserburg]], der eine „gewisse Bedeutung“&amp;lt;ref&amp;gt;Informationstafel: &amp;#039;&amp;#039;Von der Wasserburg zum Barockschloss&amp;#039;&amp;#039;, aufgestellt am Turm, April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Niederlausitz zugesprochen wurde. Der Ort lag rund einen Kilometer nördlich und wurde während der [[Hussitenkriege]] bis auf die Kirche zerstört, die seither eine Ruine ist. 1489 übernahmen die von [[Wolffersdorff]] den Rittersitz. Denen durchgehende Ahnenreihe mit Herausbildung einer eigenen Familienlinie Bornsdorf beginnt wohl mit Götze von Wolffersdorff, verstorben 1540. Sein Urenkel Hans Albrecht ist immerhin kurfürstlich brandenburgischer Oberstleutnant. Deren Sohn Friedrich Albrecht wiederum bringt es bis zum Generalmajor, aber in sächsischen Diensten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutsche Adelsgenossenschaft |Titel=Jahrbuch des Deutschen Adels 1899 |Sammelwerk=Dreiteiliges Standardwerk |Band=Dritter Band |Verlag=Verlag von W. C. Bruer |Ort=Berlin |Datum=1899 |Seiten=828 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie errichteten ein Schloss mit einem Gutshof. In diesen Zeitraum fiel auch der Bau der [[Feldsteinkirche]]. Die Nachfahren der genannten Wolffersdorff werden in Sachsen Landräte und Offiziere. 1728 ging der Besitz Bornsdorf in die Familie von Langenn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). |Nummer=Genealogie der Familie von Langenn |Auflage=5. |Verlag=Justus Pertes |Ort=Gotha |Datum=1904 |Seiten=480–483 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8285652 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; über, die das Anwesen auf Initiative von Caspar Sigismund von Langenn (1695–1743) im Jahr 1734 in eine [[Dreiflügelanlage]] umbaute. Dabei wurde der alte Treppenturm in das Bauwerk integriert. Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, 1840, spätestens 1842,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Deutsche Adelsgenossenschaft |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser A (Uradel) 1942. Adelige Häuser des spätestens um 1400 nachgewiesenen ritterbürtigen deutschen Landadels und ihm gleichartiger Geschlechter (Uradel) |Sammelwerk=Letzte Ausgabe des „Gotha“ |Auflage=41. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1942 |Seiten=521–522}}&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm die Familie des Oswald Waldemar [[Thermo (Adelsgeschlecht)|von Thermo]]-Zieckau (1793–1893) das Anwesen. Sie wandelten den zuvor [[barock]]en Garten in einen [[Landschaftspark]] um. Vor 1880 hatte das Gut Bornsdorf einen Umfang von 1262 ha, gleichermaßen wurde eine Ziegelei betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedel |Titel=Generaladressbuch der Ritterguts-und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche. |Sammelwerk=Erstausgabe einer Grundbesitzer-Übersicht |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=1. Lieferung: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlagsbuchhandlung (R. Stricker) |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=120-121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Vertreter der Thermo waren Fedor (1831–1904) und sein Sohn Werner von Thermo (1866–1922). Beide waren langjährig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Johanniterorden |Titel=Die Mitglieder der Balley Brandenburg des Ritterlichen Ordens St. Johannis vom Spital zu Jerusalem 1905 |Verlag=Gedruckt bei Julius Sittenfeld |Ort=Berlin |Datum=1905 |Seiten=195-206}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitglieder des [[Johanniterorden]]. Bornsdorf hatte vor Anfang des Ersten Weltkriegs 1177 ha Größe,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Köhler |Hrsg=Niekammer |Titel=Niekammer’s Güter-Adressbücher, Brandenburg, 1914 |Band=VII der Reihe der Landwirtschaftlichen Adressbücher |Auflage=2. |Verlag=Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1914 |Seiten=310-311}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den Nebengütern in Trebbinchen, Grünswalde und Riedebeck, letztere ebenfalls mit dem Status eines Rittergutes. Überlieferungen zufolge soll Herr von Thermo jun. im Jahr 1917 das Rittergut verspielt haben, Gut Zieckau ging bereits 1906 verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gustav Gotthilf Winkel|G. G. Winkel]] |Hrsg=Corps Borussia Bonn |Titel=Biografisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821–1928 |Band=Biografien |Nummer=1887. No. 709. von Thermo, Werner |Verlag=Selbstverlag, Druck Wailandt AG |Ort=Aschaffenburg |Datum=1928 |Seiten=213 |Online=https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/content/pageview/741362 |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Regierungsreferendar verstarb als Letzter seiner Familie. Er war mit Olga Godeffroy, verwitwete vom Rath, Nichte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Adolf Matthias Hildebrandt|Ad. M. Hildebrandt]] |Hrsg=[[Herold (Verein)|Verein Herold]] |Titel=Genealogie der Familie Godeffroy in Hamburg |Sammelwerk=Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie |Auflage=X. |Verlag=Carl Heymanns Verlag |Ort=Berlin |Datum=1882 |Seiten=282–283 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8876634}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Johan Cesar Godeffroy (Kaufmann, 1813)|Johan Cesar Godeffroy]], verheiratet. Nach offiziellen Verlautbarungen in der Adelsfachliteratur wurde Bornsdorf im genannten Jahr verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Justus Perthes |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser: Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel) Teil A, Adelige Häuser des spätestens um 1400 nachgewiesenen ritterbürtigen deutschen Landadels; zugl. Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft, 1942 |Sammelwerk=Gesamtreihe des „Gotha“, letzte Ausgabe 1942 |Band=Uradel, 1942 |Auflage=41. |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum= |Seiten=521-522}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Berlin-Neukölln|Stadtgemeinde Neukölln]], respektive damals konkret Rixdorf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Möller |Titel=Von Richardsdorf bis Neukölln. Eine zusammenfassende Darstellung der ortsgeschichtlichen Ereignisse |Ort=Berlin-Neukölln |Datum=1926 |Seiten=283}}&amp;lt;/ref&amp;gt; übernahm das Gut, um die auf der [[Gemarkung]] gefundene [[Braunkohle]] abzubauen. Für 1921 sind in Bornsdorf größere Bohrungen&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für angewandte Geologie&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Zentrales Geologisches Institut, Band 7, Akademie-Verlag, Berlin 1961, S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt; zu vermerken, man kam auf 545&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Akademie-Verlag |Titel=Abhandlungen des Geologischen Dienstes Berlin |Ort=Berlin |Datum=1928 |Seiten=158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1922 bis 1945 war der [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]] und Hauptmann a. D. Friedrich [[Arnim (Adelsgeschlecht)|von Arnim]] (1876–1945) der letzte Besitzer des Rittergutes. Er hatte zuvor bei Posen ein Gut, was er durch die politische Nachkriegslage nicht mehr besitzen durfte. Bornsdorf erwarb er mit Hilfe der vom Staat gewährten Entschädigungssumme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen v. Arnim-Mürow-Neuensund |Hrsg=Vorstand des von Arnim’schen Familienverbandes |Titel=Das Geschlecht von Arnim |Sammelwerk=Chronik der Familie im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert |Band=IV |Verlag=Degener |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=2002 |Seiten=55–58}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das letztmals vor der großen Wirtschaftskrise veröffentlichte Landwirtschaftliche Güteradressbuch der Provinz Brandenburg gibt für Bornsdorf mit Trebbinchen konkret 771 ha an, davon 355 ha Wald. Der Viehbestand ist mit 100 Schweinen, 86 Rindvieh, davon 46 Kühe, und 17 Pferde aufgeführt, zusammengefasst ein eher mittelgroßer Gutsbetrieb. Dem Eigentümer zur Seite gestellt war Administrator Maertens, was dafür spricht, dass eine Auflage eines Kreditgebers (Ritterschaftsbanken) vorlag.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg 1929. Verzeichnis&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band VII., 4. Auflage. Niekammer’s Güteradressbüchern, Leipzig 1929, S. 250.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Rittergut werden für 1929 noch zwei etwas über 20 ha große Höfe genannt, der von Oswald Erbe, und jener von Auguste Rose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde das Schloss geplündert und sollte anschließend gesprengt werden. Da jedoch Wohnungsmangel herrschte, nahm die Administration hiervon Abstand und das Anwesen wurde zu Wohnzwecken und als Schule genutzt. 1967 stürzte ein Teil des Gebäudes ein, woraufhin sich die Gemeinde zu einem Abriss entschloss. Lediglich der 23,07&amp;amp;nbsp;m hohe Turm blieb stehen. Der Park verfiel jedoch. Hinzu kam es durch Braunkohleabbau zu einer [[Melioration]], so dass zahlreiche Bäume aus dem alten Bestand gefällt werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] gründete sich in der Mitte der 1990er Jahre ein Förderverein, der den Park und die Schlossruinen pflegte. Die verschütteten Keller wurden geräumt und gesichert. Mittlerweile überwintern dort [[Wasserfledermaus|Wasserfledermäuse]], aber auch die in ihrer Art gefährdete [[Fransenfledermaus]] und [[Mopsfledermaus]]. 1999 sanierte die Gemeinde den Schlossturm, der seither als Aussichtsturm dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 errichteten Handwerker im ehemaligen Schulgebäude ein Dorfgemeinschaftshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft die [[Bundesstraße 96]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Bornsdorf 03-2017 01.jpg|mini|Reste des ehemaligen „Schlosses“ Bornsdorf, 2017]]&lt;br /&gt;
In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Heideblick#Bornsdorf|Liste der Baudenkmale in Heideblick]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Bornsdorf vier [[Baudenkmal]]e aufgeführt:&lt;br /&gt;
* Die [[Dorfkirche Bornsdorf]] ist eine [[Gotik|spätgotische]] [[Saalkirche]] aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. In ihrem Innern steht unter anderem ein [[Altarretabel]] aus Sandstein, dass in der zweiten Hälfte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entstand.&lt;br /&gt;
* Vom ehemaligen „Schloss“ Bornsdorf sind der [[Rundturm]], ein Teil der Fundamente, Kelleranlagen, Teile des aufgehenden Mauerwerks sowie der dazugehörige Park erhalten.&lt;br /&gt;
* Der Wolfsstein (an der [[Bundesstraße 96|B 96]], km 263,8, zwischen Riedebeck und Bornsdorf), ein [[Findling]] mit der Inschrift „Hier wurde am 10. April 1781 ein Wolf erlegt“, ist datiert auf 1880/1900.&lt;br /&gt;
* Die Kirchenruine (Wüste Kirche; auf dem Friedhof Luckauer Chaussee 2 a) aus Feldsteinen ist datiert auf 1220/1240. Die Kirche wurde um 1400 zerstört.&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiet Waldbad mit Campingplatz und künstlich angelegtem Badesee. Er wird von den Einheimischen „Alte Grube“ genannt und entstand 1937 aus einem Braunkohletagebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen, Vereinswesen ==&lt;br /&gt;
* Turmblasen&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt am 1. Advent&lt;br /&gt;
* Im Ort sind die Freiwillige Feuerwehr, ein Heimat- sowie ein Sportverein aktiv.&lt;br /&gt;
* Am Zweiten Wochenende im August findet traditionell der Bornsdorfer Triathlon statt. Veranstalter ist der Luckauer Läuferbund e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vinzenz Czech, [[Christiane Salge]]: &amp;#039;&amp;#039;Bornsdorf&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz&amp;#039;&amp;#039;. Gesamt 2 Bände: &amp;#039;&amp;#039;Einführung&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb. Band 2. Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, S. 56–60.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Bornsdorf |Blatt=119 |zlb=243}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Goecke]], [[Wilhelm Jung (Kunsthistoriker)|Wilhelm Jung]], Willy Spatz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Luckau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039;, 5, 1, Hrsg. Brandenburgischer Provinzialverband, Druck Meisenbach Riffarth &amp;amp; Co., Kommission Voss, Selbstverlag, Berlin 1917, S. 21–33.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;von Thermo-Bornsdorf.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Adeligen Häuser. Teil A (Uradel). 1942&amp;#039;&amp;#039;. Zugleich Adelsmatrikel der [[Deutsche Adelsgenossenschaft|Deutschen Adelsgenossenschaft]], 41. Jg., Justus Perthes, Gotha 1941, S. 521–522. Siehe: [[FamilySearch]] (Kostenfrei).&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Vinken]], Barbara Rimpel, u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler – Brandenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. [[Georg Dehio]] Nachfolge/Dehio-Vereinigung e.&amp;amp;nbsp;V., 2. Auflage, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2012. ISBN 978-3-422-03123-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heideblick.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=49268 Informationen.] Seite der Gemeinde Heideblick.&lt;br /&gt;
* [https://global.museum-digital.org/object/1939389 Caroline Bardua: Porträt von Antoinette von Thermo mit ihren vier Kindern.] Museum Schloss Lübben, via [[museum-digital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Heideblick}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Dahme-Spreewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heideblick)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Dahme-Spreewald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1347]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Assenmacher</name></author>
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