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	<title>Borler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert, form</title>
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		<updated>2026-03-14T14:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Art              = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Wappen           = DEU Borler COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 50/18/56/N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 6/49/42/E&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Borler in DAU.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Vulkaneifel&lt;br /&gt;
| Verbandsgemeinde = Kelberg&lt;br /&gt;
| Höhe             = 440&lt;br /&gt;
| PLZ              = 53539&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 02696&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 07233207&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE 85B&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Dauner Straße 22&amp;lt;br /&amp;gt;53539 Kelberg&lt;br /&gt;
| Website          = [http://www.vgv-kelberg.de/ www.vgv-kelberg.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Franz-Josef Neunkirchen&lt;br /&gt;
| Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Vulkaneifel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kelberg]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in der [[Vulkaneifel]] in etwa 14 Kilometer Entfernung zum [[Nürburgring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Borler gehört auch der [[Wohnplatz]] Haus Heyerhütte.{{GemeindeverzeichnisRP| Stand=2025| Seiten=113| Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Borler liegt an einem Kreuzungspunkt zweier Wege, an denen sich zurück bis in die Römerzeit Siedlungsspuren nachweisen lassen: von der [[Nürburg (Burg)|Nürburg]] bis [[Kerpen]] bzw. vom [[Barsberg]] weiter über den [[Senscheid]]er Rücken (Standort einer Burg). Beide Wege nutzen den Übergang über den [[Nohner Bach]], der in dem Tal zwischen [[Bodenbach]] und [[Nohn]] verläuft.&lt;br /&gt;
[[Datei:2024-08-08-Ringwall Bongard-6105.jpg|alt=Mit Moos zugewachsene Steine in einem Wald|links|mini|Reste einer keltischen Ringwallanlage auf dem Barsberg]]&lt;br /&gt;
Die ersten Besiedlungsspuren der Region werden der [[Steinzeit|Frühen Steinzeit]] zugeordnet ([[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeile]], Fundort bei  [[Üxheim]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 12&amp;quot; /&amp;gt; Zahlreiche [[Hügelgrab|Hügelgräber]] am Barsberg bei [[Bongard]], sowie dort eine [[Wallburg|Ringwallanlage]] sind wohl [[Kelten|frühkeltischen]] Ursprungs (Vermessung durch das [[Denkmalbehörde|Landesamt für Denkmalpflege]], Koblenz 1936/37).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene römische [[Römerstraße|Heerstraßen]] zogen in der Nähe vorbei, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Cäsarstraße]], in ihrem Verlauf in etwa der heutigen [[Bundesstraße 410|B 410]] entsprechend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hagen&amp;quot; /&amp;gt; In der Nähe finden sich verschiedene, weitere archäologische Funde der Römerzeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste urkundliche Erwähnung wird auf 1140 datiert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRUB I&amp;quot; details=&amp;quot;S. 573&amp;quot; /&amp;gt; wobei der in der Urkunde verwendete Name &amp;#039;&amp;#039;Budelar&amp;#039;&amp;#039; auch dem in der Nähe gelegenen Ort [[Bauler (Landkreis Ahrweiler)|Bauler]] zugeordnet wird, in anderen Urkunden etwa der gleichen Zeit findet sich auch die Schreibweise als &amp;#039;&amp;#039;Budeler&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRUB I&amp;quot; details=&amp;quot;S. 517&amp;quot; /&amp;gt; In den Schriften der [[Monumenta Germaniae Historica|MGH]] wird Borler von &amp;#039;&amp;#039;Brunvilare&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet, aus anderen, auch früheren Quellen wird &amp;#039;&amp;#039;Brunvilare&amp;#039;&amp;#039; jedoch [[Barweiler]] zugeordnet. Um 1200 erscheint der Name &amp;#039;&amp;#039;Burlat&amp;#039;&amp;#039; als Sitz des Inhabers eines ⅔ [[Zehnt|Kirchenzehnts]], namens Gerhard von Wiesbaum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRUB II 471&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wisplinghoff&amp;quot; /&amp;gt; Borler gehörte zur [[Eigenkirche]] [[Üxheim]] im Besitz der [[Reichsabtei St. Maximin]] in Trier, einem [[Benediktinerkloster]], welches mit der [[Abtei Prüm]] große Anteile an der Kolonisierung der Region über die bestehenden Orte hinaus hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuter&amp;quot; details=&amp;quot;S. 16&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere urkundliche Erwähnung aus einem undatierten Schriftstück wird auf 1510–1520 geschätzt, in dem [[Trierer Feuerbuch von 1563]] werden neun Häuser mit eigener Feuerstelle erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feuerbuch&amp;quot; /&amp;gt;  Geprägt wurde der Ort sicherlich durch das [[kurköln]]ische Haus und den [[kurtrier]]ischen Hof Heyer der Herren zu Heyer, südöstlich des Dorfkernes gelegen. Beide Gebäudegruppen sind nicht mehr existent. Ein Wilhelm von Heyer erscheint 1359 in einer Liste der [[Burgmann|Burgmänner]] zu [[Daun]] des [[Boemund II. von Saarbrücken|Erzbischofs Boemund von Trier]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dün&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oberhalb des Hofes auf einer Bergkuppe, dem &amp;#039;&amp;#039;Heyerberg&amp;#039;&amp;#039; bestand schon vor 1600 eine Burgkapelle. Diese wurde 1821 entweiht und 2 Jahre später als Abbruch versteigert. Auf deren Gebäuderesten steht die 1875 fertiggestellte neuromanische [[Heyerbergkapelle]]. Um die Kapelle besteht ein 1878 geschaffener [[Kreuzweg]] mit 14 Stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur Besetzung durch [[französische Revolution]]struppen (1794) gehörte Borler zum [[Kurfürstentum Trier]], [[Amt Daun (Kurtrier)|Amt Daun]], Gericht [[Kelberg]], [[Zentgericht]] [[Bongard]]. Von 1798 bis 1814 war es dem [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Departement]], [[Kanton Adenau]], Mairie [[Barweiler]] zugeordnet. Zu preußischer Zeit gelangte Borler zum [[Kreis Adenau]]. Im Zusammenhang mit der kommunalen Neuordnung von Rheinland-Pfalz und der Neubildung der [[Verbandsgemeinde Kelberg]] kam die Gemeinde Borler am 7. November 1970 vom gleichzeitig aufgelösten [[Landkreis Mayen]] zum Landkreis Daun (heute [[Landkreis Vulkaneifel]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;StLA2006&amp;quot;&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2016 |Seiten=156}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten Häuser des Ortes gruppieren sich um die Bachgasse, die zur Brücke über den Bach führt und um die oberhalb der Bachgasse gelegene Filialkirche St. Leonard. Das Haus „Antünnesse“ (Bachgasse 3, 2006 abgebrochen) ist 1650 erbaut gewesen, das [[Liste der Kulturdenkmäler in Borler|Haus „Mone“]] (Hauptstraße 10) 1766.&lt;br /&gt;
[[Datei:Borler Kapelle.jpg|mini|Dorfplatz (Hauptstraße 3): katholische Filialkirche St. Leonhard]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Baus einer zentralen Abwasseraufbereitung für Borler und Nachbarorte mit Bau eines Zentralklärwerkes auf Borler Gemeindegebiet wurde auch das Straßenbild des Dorfes nach Verlegen der Abwasserrohre in den Jahren 2002 bis 2004 umfangreich saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SWR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.volksfreund.de/region/borler-bodenbach-klaeranlage-in-betrieb-genommen_aid-6596374 |titel=Borler/Bodenbach: Kläranlage in Betrieb genommen |werk=Trierischer Volksfreund |hrsg= |datum=2004-05-24 |abruf=2026-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kosten für den Straßenbau wurden zum größten Teil von den Bürgern aufgebracht, ebenso die Erschließungskosten der Abwasserkanäle. Alle Straßen und Wege sind neu ausgebaut worden. Doppelseitige Gehweganlagen sind durch einseitige ersetzt worden. Restflächen sind mit so genanntem [[Magerrasen]] ausgebaut worden. Der große Spielplatz in der Dorfmitte wurde zu Bauland umgewidmet und durch einen kleineren Spielplatz hinter dem Feuerwehrhaus ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Einst prägte die Landwirtschaft das Dorfgeschehen. Aus Mitteln des [[Marshallplan]]s wurde seinerzeit ein Grünland- und Forschungsinstitut (&amp;#039;&amp;#039;Versuchs- und Lehranstalt für Grünlandwirtschaft und Futterbau in den Höhengebieten Eifel, Hunsrück, Westerwald und Taunus&amp;#039;&amp;#039;) eingerichtet. Aus der Lehranstalt wurde 1970 eine umfangreiche Analyse der Bevölkerungssituation und landwirtschaftlichen Gegebenheiten von Borler veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konekamp&amp;quot; /&amp;gt; Im Laufe der Zeit wurde die Einrichtung (im Dorf kurz „das Institut“ genannt), welche von der [[Landwirtschaftskammer (Deutschland)|Landwirtschaftskammer]] Rheinland-Nassau betrieben wurde, aufgegeben und, nach Umbau, nun als Bürgerhaus genutzt. Bis in die 1980er Jahre hinein war [[Milchvieh]] prägend in der Landwirtschaft. Das Futter wurde auf den angrenzenden Wiesen und Ackerflächen rund um das Dorf gewonnen. Heute besteht die Landwirtschaft nur noch im Nebenerwerb auf einigen Höfen (2010 wurden noch drei Betriebe gezählt),&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt; überwiegend [[Pferdezucht]] und -haltung, das Weideland ist an Landwirte aus Nachbarorten verpachtet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Borler 1950 Milchkuehe.jpeg|mini|Zahl der Milchkühe 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit geraumer Zeit bewohnen viele Menschen aus zum Beispiel Belgien, den Niederlanden oder dem [[Rheinland]] und [[Ruhrgebiet]] gekaufte Häuser als Wochenend-/Feriendomizil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremdenverkehr gewinnt als „neuer“ Wirtschaftszweig für das Dorf an Bedeutung, einige der alten Häuser sind saniert und werden als Ferienhäuser zur Vermietung angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende &amp;#039;&amp;#039;Wanderwege&amp;#039;&amp;#039; führen durch Borler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rhein-Kyll-Weg / Hocheifelweg (HWW 14 des [[Eifelverein]]s)&lt;br /&gt;
* Hochkelberg-Panorama-Pfad (Partnerpfad des [[Eifelsteig]]s)&lt;br /&gt;
* Geopfad [[Hillesheim (Eifel)|Hillesheim]]&lt;br /&gt;
* Geschichtspfad „Rund um den [[Hochkelberg]]“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Borler 1950 Alterspyramide.jpeg|mini|Alterspyramide 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! !!1563!!1684!!1817!!1854!!1895!!1925!!1939!!1946!!1950!!1961!!1970!!1980!!2002!!{{EWDJ|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Feuerstellen/Häuser||9||10 || ||18 ||20 ||23 || || || || || || || ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Einwohner|| || ||104 ||98 ||108 ||107 ||136 ||139 ||140 ||147 ||144||103||89||{{EWZT|DE-RP|07233207}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(nach Alois Meyer, Erich Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Sagen, Geschichte, Brauchtum aus der Verbandsgemeinde Kelberg&amp;#039;&amp;#039;, 1. Auflage 1986 sowie Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Bürger von Borler sind zu ca. 90 % römisch-katholisch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vgv-kelberg.de/vg_kelberg/Gemeinden/Einwohnerstatistik/M011_OG_Borler.pdf Gemeindestatistik Borler] (PDF-Datei; 7&amp;amp;nbsp;kB), Stand: 30. Juni 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Borler gehört heute zur kath. Pfarrei Bodenbach. In den 1990er Jahren wurde die 1752/53 errichtete [[Liste der Kulturdenkmäler in Borler|Dorfkapelle]], die dem [[Leonhard von Limoges|Hl. Leonhard]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Vulkaneifel |Stand=2025 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geweiht ist, innen und außen mit Unterstützung des Bistums Trier und der Ortsgemeinde umfangreich renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Borler besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2330420700.html Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Franz-Josef Neunkirchen ist seit Juni 2019 [[Ortsbürgermeister]] von Borler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/709/ausgabe/28/2019/artikel/00000000000016177793-OL-709-2019-28-28-0 |titel=Konstituierende Sitzung des Gemeinderates |werk=Amtsblättje – Rund um den Hochkelberg, Ausgabe 28/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2330420700 |titel=Borler, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war Peter Franke von 1999 bis 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/709/ausgabe/51/2019/artikel/00000000000020123233-OL-709-2019-51-51-0 |titel=Ehrungen in Borler |werk=Amtsblättje – Rund um den Hochkelberg, Ausgabe 51/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH |abruf=2020-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Im geteilten Schild oben in Gold ein wachsender, doppelköpfiger, rot bewehrter, schwarzer Adler, unten in Rot fünf (2:1:2) silberne Ringe. |Zusatz= |Quelle= |Begründung= }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Borler geboren ==&lt;br /&gt;
* [[Hubert Reuter]] (* 1927), Agrarwissenschaftler und Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
* [[Ute Bales]] (* 1961), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Borler]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturdenkmale in Borler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alois Mayer, Erich Mertens&lt;br /&gt;
   |Titel=Geschichte, Kultur und Literatur der Verbandsgemeinde Kelberg&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verbandsgemeinde Kelberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Kelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Alois Mayer, Erich Mertens&lt;br /&gt;
   |Titel=Sagen, Geschichte, Brauchtum der Verbandsgemeinde Kelberg&lt;br /&gt;
   |Auflage=&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verbandsgemeinde Kelberg&lt;br /&gt;
   |Ort=Kelberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1986&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926233-00-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hubert Reuter&lt;br /&gt;
   |Titel=Borler im Wandel der Zeit&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ortsgemeinde Borler&lt;br /&gt;
   |Ort=Borler&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |DNB=1006359958}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.borler.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Borler]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgv-kelberg.de/Gemeinden/Borler/ Ortsgemeinde Borler auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kelberg]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23304207}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feuerbuch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Feuerbuch des Erzstiftes Trier 1563, Blatt 241, Staatsarchiv Koblenz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;SWR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5128764/1xk1f7z/index.html |text=Ortsportrait in |wayback=20151209034824}} [[Hierzuland]], [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reuter&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Matthias Reuter&lt;br /&gt;
 |Titel=Beiträge zur Geschichte der Hocheifel&lt;br /&gt;
 |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Wimbach&lt;br /&gt;
 |Datum=1978&lt;br /&gt;
 |DNB=800861973}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRUB I&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Heinrich Beyer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Mittelrheinisches Urkundenbuch (MRUB)&lt;br /&gt;
 |Band=Band I: &amp;#039;&amp;#039;Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hölscher&lt;br /&gt;
 |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
 |Datum=1860&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Auch unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der mittelrheinischen Territorien&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/10405 dilibri.de]&lt;br /&gt;
 |URN=nbn:de:0128-1-144}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRUB II 471&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Beyer, Leopold Eltester, Adam Goerz&lt;br /&gt;
 |Titel=Mittelrheinisches Urkundenbuch (MRUB)&lt;br /&gt;
 |Band=Band II: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jahre 1169 bis 1212&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Verlag=Hölscher&lt;br /&gt;
 |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
 |Datum=1865&lt;br /&gt;
 |Seiten=471&lt;br /&gt;
 |Kommentar=Auch unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der mittelrheinischen Territorien&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch zur Geschichte der jetzt die preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |Online=https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10012605_00699.html&lt;br /&gt;
 |URN=nbn:de:0128-1-1371}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dün&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Dün&lt;br /&gt;
 |Titel=Urkundenbuch der Familie von Dune (Daun)&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1909}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wisplinghoff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Erich Wisplinghoff]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Untersuchungen zur frühen Geschichte der Abtei S. Maximin bei Trier von den Anfängen bis etwa 1150&lt;br /&gt;
 |Verlag=Ges. f. Mittelrhein. Kirchengeschichte&lt;br /&gt;
 |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |DNB=458673420}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.oberes-elztal.de/flashed/geschichte/geschichte-route-02.htm Geschichtsstraße „Rund um den Hochkelberg“]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hagen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Joseph Hagen&lt;br /&gt;
 |Titel=Römerstraßen der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
 |Auflage=2.&lt;br /&gt;
 |Verlag=K. Schroeder&lt;br /&gt;
 |Ort=Bonn&lt;br /&gt;
 |Datum=1931&lt;br /&gt;
 |DNB=580070131}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0723304207&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konekamp&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Alfred Heinrich Könekamp, Wolfgang Klöckner&lt;br /&gt;
 |Titel=Ein Kleinbauerndorf im Mittelgebirge&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Landwirtschaft – Angewandte Wissenschaft&lt;br /&gt;
 |Nummer=148&lt;br /&gt;
 |Verlag=Landwirtschaftsverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Hiltrup bei Münster&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |DNB=457248947}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vulkaneifel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4088084-9|VIAF=146080175}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vulkaneifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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