<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Borkovice</id>
	<title>Borkovice - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Borkovice"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkovice&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T22:07:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkovice&amp;diff=2642009&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: /* Geschichte */ lf erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkovice&amp;diff=2642009&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2021-01-21T16:34:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; lf erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zum Ortsteil siehe [[Zvěstov]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Borkovice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Borkovice znak.jpeg|111px|Wappen von Borkovice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan           =&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Tábor&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1625&lt;br /&gt;
| Höhe               = 416&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 552097&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 391 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Veselí nad Lužnicí]] – [[Hodětín]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen České Budějovice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jiří Jech&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2012&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Borkovice 35&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 391 81 Veselí nad Lužnicí 1&lt;br /&gt;
| Website            = www.borkovice.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/12/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/38/37/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Borkovice (2).JPG|mini|Gehöfte im Bauernbarock am Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Borkovice (4).JPG|mini|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges auf dem Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Borkovice (3).JPG|mini|Kapelle auf dem Dorfplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borkovice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Borkowitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt fünf Kilometer nordwestlich von [[Veselí nad Lužnicí]] in Südböhmen und gehört zum [[Okres Tábor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Borkovice befindet sich rechtsseitig des Baches Brod an dessen Einmündung in die Blatská stoka im Landstrich Soběslavská Blata im [[Wittingauer Becken]]. Südwestlich erhebt sich der Panský kopec (434 m). Gegen Norden erstrecken sich die Moorgebiete Borkovická blata und Kozohlůdky.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Borkovický Dvůr, Svinky, [[Vlastiboř u Soběslavi|Vlastiboř]], Záluží, Mokrá und [[Vesce]] im Norden, Čeraz, [[Soběslav]] und [[Dráchov]] im Nordosten, [[Řípec]] und [[Žíšov]] im Osten, [[Veselí nad Lužnicí]] im Südosten, Horusice, Kundratice und [[Sviny]] im Süden, [[Dolní Bukovsko]], Horní Bukovsko und Sobětice im Südwesten, [[Hartmanice u Žimutic|Hartmanice]] und [[Mažice]] im Westen sowie Klečaty und [[Komárov u Soběslavi|Komárov]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Borkovice erfolgte am 1. April 1354, als [[Ulrich IV. von Neuhaus]] das Dorf zusammen mit [[Zálší]], [[Mažice]], Svinky, [[Vlastiboř u Soběslavi|Vlastiboř]] und [[Sviny]] an die [[Rosenberg (Adelsgeschlecht)|Rosenberger]] verkaufte. [[Ulrich II. von Rosenberg]] überließ 1430 einen Teil des Dorfes dem [[Augustiner-Chorherrenstift Wittingau]]. Nach der 1785 erfolgten Aufhebung des Stiftes erwarb [[Johann I. (Schwarzenberg)|Johann Fürst von Schwarzenberg]] 1787 die Klostergebäude sowie das Klostergut, das er an seine Herrschaft Wittingau anschloss. Nach 1817 entstand das Schulhaus. Der Torfabbau in den Mooren begann in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts; er erfolgte in Handarbeit, das gestochene Torf wurde zu Torfziegeln getrocknet. Im Jahre 1840 bestand &amp;#039;&amp;#039;Borkowitz&amp;#039;&amp;#039; aus 52 Häusern mit 317 Einwohnern, davon waren zwölf Häuser dem Gut [[Zálší|Zalschy]] untertänig. Im Ort bestand eine Schule. Zu &amp;#039;&amp;#039;Borkowitz&amp;#039;&amp;#039; gehörten ein abseitig gelegenes Jägerhaus (&amp;#039;&amp;#039;Jitra&amp;#039;&amp;#039;) und ein Wiesenhegerhaus. Pfarrort war [[Dráchov|Drachow]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Budweiser Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Ehrlich, Prag 1841, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/goToPage/bsb10011369.html?pageNo=145 S. 95.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer dem Gut Wittingau untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete &amp;#039;&amp;#039;Borkovice&amp;#039;&amp;#039;/&amp;#039;&amp;#039;Borkowitz&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Třeboň]]/Wittingau und dem Gerichtsbezirk [[Veselí nad Lužnicí]]. Nach der Errichtung einer neuen Schule wurde 1897 im alten Schulhaus ein Armenhaus eingerichtet, heute ist es Sitz des Gemeindeamtes. Während der [[Protektorat Böhmen und Mähren|deutschen Besetzung]] arbeiteten zwischen 1943 und 1945 Häftlinge des [[Arbeitserziehungslager]]s [[Planá nad Lužnicí|Plan]] in den Torfstichen. Nach der Aufhebung des Okres Třeboň wurde Borkovice 1948 Teil des Okres Soběslav. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts wurde der Torfabbau industriell betrieben, er wurde zum Ende der 1970er Jahre wegen Erschöpfung der Torflager eingestellt. Der Okres Soběslav wurde 1961 wieder aufgelöst und die Gemeinde dem Okres Tábor zugeordnet. Zum 1. Juli 1980 erfolgte die Eingemeindung von Zálší, Mažice, Klečaty, Sviny und Kundratice. Nach Referenden lösten sich diese Dörfer zum 24. November 1990 wieder los und bilden eigene Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Borkovice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Borkovice gehören die [[Einschicht]]en Borkovický Dvůr und Jitra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Kapelle, errichtet 1814&lt;br /&gt;
* Mehrere Gehöfte im Blatastil des südböhmischen [[Bauernbarock]]s&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal Borkovická blata, nördlich des Ortes, vom Hegerhaus Jitra führt ein Naturlehrpfad in das Torfmoor&lt;br /&gt;
* Hegerhaus Jitra, [[Alois Jirásek]] schrieb hier seinen Roman &amp;#039;&amp;#039;Proti všem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet Torfmoor Kozohlůdky, nördlich von Borkovice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ladislav Kubeš]] (1924–1998), Komponist, Arrangeur und Musiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.veseli.cz/vismo/o_utvar.asp?id_org=18068&amp;amp;id_u=9556 Präsentation auf veseli.cz]&lt;br /&gt;
* [http://www.selskebaroko.cz/selskebaroko/borkovice/borkovice.htm Präsentation auf selskebaroko.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Tábor}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1354]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
	</entry>
</feed>