<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Borkheide</id>
	<title>Borkheide - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Borkheide"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkheide&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T03:16:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkheide&amp;diff=207308&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Magipulus: BKS-Link korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Borkheide&amp;diff=207308&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-04T20:39:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKS-Link korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Borkheide.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/13/37/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/51/26/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Borkheide in PM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Potsdam-Mittelmark&lt;br /&gt;
|Amt               = Brück&lt;br /&gt;
|Höhe              = 58&lt;br /&gt;
|PLZ               = 14822&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033845&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12069052&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BQE&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Ernst-Thälmann-Str. 59&amp;lt;br /&amp;gt; 14822 Brück&lt;br /&gt;
|Website           = [https://borkheide.eu/ borkheide.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Steffi Randig&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel  = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borkheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im Zentrum des [[Landkreis Potsdam-Mittelmark|Landkreises Potsdam-Mittelmark]] in [[Brandenburg]] und Teil des [[Amt Brück|Amtes Brück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borkheide liegt zwischen den Städten [[Beelitz]] und [[Bad Belzig]] im [[Zauche]]gebiet, einem [[Weichsel-Kaltzeit|eiszeitlichen]] [[Sander]]. Auf dem Sand wachsen hauptsächlich Kiefern, daher wird der Ort auch als Waldgemeinde bezeichnet. Westlich von Borkheide liegt der [[Truppenübungsplatz Lehnin]] der [[Bundeswehr]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Borkheide hat keine amtlich ausgewiesenen Ortsteile, bewohnten Gemeindeteile oder [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/gemeinde_borkheide/19795 |wayback=20200806013600 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung Brandenburg. Gemeinde Borkheide |archiv-bot=2023-06-17 23:49:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Fliegerheim Borkheide.jpg|mini|links|Fliegerheim, 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Borkheide ist, gegenüber den in der Nähe befindlichen Dörfern wie [[Linthe|Alt-Bork]], Neuendorf oder [[Schäpe]], jüngeren Ursprungs. Erst seit 1898 gab es mit Jägern und [[Jagdpächter]]n einige Einwohner auf dem Gebiet der jetzigen Gemeinde. Der Startschuss für die Siedlung fiel mit dem Bau eines Bahnhofs an der [[Kanonenbahn|Berlin-Wetzlarer Eisenbahn]]. Im gleichen Jahr wurde eine [[Schänke|Waldschänke]], das heutige &amp;#039;&amp;#039;Fliegerheim&amp;#039;&amp;#039;, gebaut. Dies waren zusammen mit dem Jagdschloss und dem Forsthaus Bork die ersten festen Gebäude im Ort. Bork begann durch die ruhige, waldreiche Lage für [[Makler|Immobilienmakler]] interessant zu werden. Der Geschäftsmann Poppenberg, gebürtiger [[Niemegk]]er, und [[Georg Rothgießer]] erwarben große Flächen des Waldes, um sie zu vermarkten. Die beiden Männer gelten als Gründer der kleinen Waldkolonie Bork.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borkheide.de/texte/seite.php?id=86145 &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches von Borkheide&amp;#039;&amp;#039;.] borkheide.de; abgerufen am 30. Januar 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1909–1945 ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1909 siedelte sich der Flugpionier [[Hans Grade]] in Bork an. Im Jahr 1910 errichtete er in Bork eine Flugzeugfabrik und gründete die erste Flugschule in Deutschland. Beide waren bis 1914 in Betrieb. Es wurden 80 Flugzeuge gebaut und etwa 130 Flugschüler ausgebildet. Am 18. Februar 1912 fand hier die erste Flugpostbeförderung in Deutschland statt. Die Flugroute führte von Borkheide (damals noch Bork) nach Brück. Die Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]es untersagten nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] jegliche Flugzeugbau-Aktivitäten in Deutschland, sodass viele Flugzeugbauer auf benachbarte Gebiete wie den Fahrzeugbau auswichen. So gründete Grade im Jahr 1921 die Grade Automobilwerke in Bork zur Herstellung von Kleinwagen. Bis 1924 wurden bis zu 1000 Autos produziert. In Grades Automobilwerk waren bis zu 800 Arbeiter beschäftigt. Es ging bereits im Jahr 1927 in [[Insolvenz|Konkurs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1910 war Bork das Ausflugsziel vieler Berliner, die die Flugzeuge sehen und auch einmal selbst mitfliegen wollten. Um den Bahnhof und das Marsfeld entstanden die ersten Landhäuser und Gärten. Auch gründete sich durch die Ansiedlung der Flugzeugwerke daneben eine Arbeitersiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 fanden hier die [[Dreharbeiten]] zum Film &amp;#039;&amp;#039;[[Ziel in den Wolken]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Brigitte Horney]] statt. Der ehemalige Flugplatz der Flugwerke wurde nach 1933 und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] militärisch genutzt. Ab 1944 haben in Borkheide viele Bewohner der näheren größeren Städte, insbesondere aus [[Berlin]], Zuflucht vor den [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|Fliegerangriffen]] gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945–1989 ===&lt;br /&gt;
Die [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegsentwicklung]] wurde dadurch geprägt, dass viele ehemalige Wochenendhäuser verfielen, da die Besitzer nicht mehr regelmäßig kamen. Dies lag zu einem großen Teil daran, dass viele der ehemaligen Besitzer aus der zerstörten Stadt Berlin weggezogen waren. Mit dem [[Berliner Mauer#Mauerbau|Mauerbau]] am 13. August 1961 wurde dann auch den [[West-Berlin]]ern der Zugang zu ihren Grundstücken und Wochenendhäusern endgültig abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1960er Jahren wurde Borkheide als Erholungsort von Bürgern aus dem [[Mitteldeutsches Chemiedreieck|Chemiedreieck]] [[Bitterfeld]]–[[Wolfen]]–[[Merseburg]] und [[Halle (Saale)|Halle]] wiederentdeckt, die hier die ungenutzten Grundstücke und Wochenendhäuser übernahmen, um sich von den Umweltbelastungen in ihren Heimatorten zu erholen. Einige größere Betriebe aus dieser Region betrieben hier auch ihre betriebseigenen Erholungsobjekte und [[Ferienlager#Deutsche Demokratische Republik|Betriebsferienlager]] für Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Borkheide gehörte seit seiner Gründung zum [[Landkreis Zauch-Belzig|Kreis Zauch-Belzig]] in der [[Königreich Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] und ab 1952 zum [[Kreis Belzig]] im DDR-[[Bezirk Potsdam]]. Seit 1993 liegt die Gemeinde im brandenburgischen [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1937 wurde die Nachbargemeinde [[Alt Bork]] nach Bork eingemeindet. Ende 1937 wurden die Dörfer des Umlands, die einen [[Slawen|slawischen]] Namen trugen, umbenannt. Gleichzeitig wurde aus der Kolonie Bork die Gemeinde Borkheide. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1946 wurde der Ortsteil Alt Bork wieder eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || {{0}}828&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 1 20&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 1 382&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 1 232&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 1 227&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 1 107&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 1 104&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 1 066&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 1505&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 1 819&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1 873&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1 857&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1 924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 2 121&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 2 165&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 2 179&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 2 172&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 2 201&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebietsstand des jeweiligen Jahres mit der entsprechenden Einwohnerzahl: Stand: 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Potsdam-Mittelmark&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) S.&amp;amp;nbsp;14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2017 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]], ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Borkheide besteht aus zwölf Gemeindevertretern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 71,7 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120695904052.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#69804052 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019 !! rowspan=&amp;quot;9&amp;quot;| !! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerliste-Borkheide || 34,1 % || 4 || 43,2 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 41,4 % || 5 || 36,1 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || {{0}}9,0 % || 1 || 14,0 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Sozial für Borkheide || – || – || {{0}}6,7 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}7,3 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Einzelbewerber]] Mario Janthur || {{0}}4,1 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Die PARTEIPIRATEN || {{0}}4,0 % || – || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1998–2014: Angelika Schulz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wahlen.brandenburg.de/sixcms/detail.php/lbm1.c.321034.de |text=Ergebnisse der Kommunalwahlen 1998 (Bürgermeisterwahlen) für den Landkreis Potsdam-Mittelmark |wayback=20171201032735}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014–2024 Andreas Kreibich (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wahlen.brandenburg.de/bmwahlen/1206905204/h |wayback=20160212105928 |text=Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 |archiv-bot=2023-06-17 23:49:42 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2024: Steffi Randig (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreibich wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 85,6 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_26052019_1206905204 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Randig wurde am 9. Juni 2024 ebenfalls ohne Gegenkandidat mit 73,4 % der gültigen Stimmen zu seiner Nachfolgerin gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~h_09062024_120695904052 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#73 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Borkheide&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Grün ein schräglinker silberner Propeller, begleitet oben von einem goldenen Posthorn und unten von zwei goldenen Pilzen.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Erfurter [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Frank Diemar]] gestaltet und am 12. Oktober 2000 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-gemeinde-borkheide-336789 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = Der stilisierte Flugzeugpropeller symbolisiert die außergewöhnliche Tradition der Gemeinde auf dem Gebiet des Motoren- und Flugzeugbaus, die durch den Ingenieur und Flugpilot Hans Grade begründet und geprägt wurde. Im Zusammenhang damit steht auch der erst deutsche Postflug, der am 18. Februar 1912 von Borkheide aus gestartet wurde. Darauf verweist das Posthorn im Wappen. Die beiden Pilze beziehen sich als indirekt redendes Motiv auf den Gemeindenamen mit dem Wortstamm „Bork-“, das etymologisch mit „trocken“ verwandt ist. Die Pilze sowie die grüne Feldfarbe des Wappens versinnbildlichen darüber hinaus den zweiten Ortsnamenteil „-heide“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borkheide.de/texte/seite.php?id=86069 Exposé zum Wappen der Gemeinde Borkheide] abgerufen am 30. Januar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Grün – Weiß – Grün (1:3:1) gestreift und mittig mit dem Wappen der Gemeinde belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Borkheide]] und in der [[Liste der Bodendenkmale in Borkheide]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das 1990 eröffnete [[Hans Grade|Hans-Grade]]-Museum&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borkheide.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=3824 Hans-Grade-Museum.] borkheide.de Abgerufen am 12. November 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; befindet sich an Bord einer [[Iljuschin Il-18]] auf dem ehemaligen Flugplatz (siehe [[Iljuschin Il-18 am Flugplatz Borkheide]]). Es zeigt eine Ausstellung über die Anfänge des Motorfluges in Deutschland. Das Flugzeug war hier 1989 auf einer nur 800&amp;amp;nbsp;Meter langen Graspiste gelandet. Im Außenbereich sind weitere Fluggeräte zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Hans-Grade-Museum 03.jpg|[[Iljuschin Il-18]]&lt;br /&gt;
  Hans-Grade-Museum 02.jpg|Hubschrauber [[Kamow Ka-26]]&lt;br /&gt;
  Hans-Grade-Museum 04.jpg|[[Let Z-37]]&lt;br /&gt;
  Hans-Grade-Museum 05.jpg|Let Z-37, Frontansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmale ===&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich das [[Grab]] von [[Hans Grade]] und das von [[Arthur Dizier]] als eines von 16 Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft, der hier im Wald durch [[Schutzstaffel|SS]]-Aufseher erschossen wurde, als er bei einem [[Deportation|Transport]] einer Häftlingsgruppe des [[KZ Buchenwald]] fliehen wollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Einheitsbäume|Baumdenkmal für die Deutsche Einheit]] befindet sich am Gemeindehaus (Kirchanger&amp;amp;nbsp;3). Es wurde 7.&amp;amp;nbsp;November 2015 anlässlich des 25.&amp;amp;nbsp;Jahrestages der deutschen Wiedervereinigung gepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Borkheide liegt an der [[Bundesstraße]] [[Bundesstraße 246|B&amp;amp;nbsp;246]] zwischen [[Brück]] und [[Beelitz]] sowie der [[Kreisstraße]] [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Potsdam-Mittelmark#K 6917|K&amp;amp;nbsp;6917]] nach [[Borkwalde]] und [[Busendorf (Beelitz)|Busendorf]]. Die nahegelegene [[Bundesautobahn 9|A&amp;amp;nbsp;9]] (Berlin–München) ist über die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Beelitz&amp;#039;&amp;#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Berlin–Blankenheim]], ein Teil der früher auch unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Kanonenbahn]]&amp;#039;&amp;#039; bekannten Berlin-Wetzlarer Eisenbahn, führt durch das Gemeindegebiet. Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Borkheide&amp;#039;&amp;#039; wird von der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 7|RE&amp;amp;nbsp;7]] [[Dessau Hauptbahnhof|Dessau]]–[[Berliner Stadtbahn]]–[[Bahnhof Senftenberg|Senftenberg]] an Werktagen halbstündlich und am Wochenende stündlich bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Borkheide führt der [[Europaradwanderweg R1]], der die französische Kanalküste bei [[Boulogne-sur-Mer|Boulogne]] mit [[St.&amp;amp;nbsp;Petersburg]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Das im Jahr 2003 wieder eröffnete Waldbad Borkheide ist ein künstlich angelegtes chemiefreies [[Naturbad]], das das im Jahr 1972 erbaute, stark sanierungsbedürftige und deshalb 1998 geschlossene alte Waldbad ersetzte. Im Bad befinden sich seit Sommer 2005 auch eine Rutsche für Kinder und ein 3-Meter-Sprungturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit des Waldbades befindet sich der Sportplatz des örtlichen Sportvereins Borkheider SV&amp;amp;nbsp;90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
Im Ort besteht eine aktive [[Freiwillige Feuerwehr]] mit Jugendgruppe. Daneben wird auch das Waldbad im Ort durch den Naturbad Borkheide e.&amp;amp;#8239;V. betrieben. Die [[Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft|DLRG]]-Ortsgruppe Borkheide ist im Bereich der Schwimmer- und Rettungsschwimmerausbildung aktiv und führt Sanitätsabsicherungen durch. Der Borkheider SV 90 bietet als Sportverein verschiedene Sportarten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Grade]] (1879–1946), Flugpionier, lebte in Borkheide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://borkheide.eu/ Gemeinde Borkheide]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-brueck.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=56901 Gemeinde Borkheide beim Amt Brück]&lt;br /&gt;
* [http://www.waldbad-borkheide.de/Waldbad_Geschichte.htm Geschichte der Entstehung des Naturbades]&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/potsdam-mittelmark/borkheide.html Borkheide] in der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-Sendung &amp;#039;&amp;#039;Landschleicher&amp;#039;&amp;#039; vom 28. Februar 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Potsdam-Mittelmark}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4452857-7|LCCN=n96081692|VIAF=137372436}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Borkheide| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Magipulus</name></author>
	</entry>
</feed>