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	<title>Boris Wiktorowitsch Sawinkow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:06:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Wiktorowitsch_Sawinkow&amp;diff=600225&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dorfschenk: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-12-19T19:58:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Boris Savinkov.jpg|mini|rechts|Boris Wiktorowitsch Sawinkow]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Wiktorowitsch Sawinkow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Бори́с Ви́кторович Са́винков}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Boris Viktorovič Savinkov}}&amp;#039;&amp;#039;; *&amp;amp;nbsp;{{JULGREGDATUM|31|1|1879|Link=1}} in [[Charkiw|Charkow]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[7. Mai]] [[1925]] in [[Moskau]]), war ein [[Russen|russischer]] Politiker, Terrorist und Autor. Als [[Sozialrevolutionäre|Sozialrevolutionär]] war er zunächst ein Gegner des [[Zarismus|zaristischen]] Staatswesens und wurde nach der [[Oktoberrevolution]] ein überzeugter Feind des [[Sowjet|Sowjetsystems]]. Als eines der maßgeblichen Mitglieder des bewaffneten Arms der Sozialrevolutionären Partei, der zunächst von [[Grigori Andrejewitsch Gerschuni|Grigori Gerschuni]] und später von [[Jewno Fischelewitsch Asef|Jewno Asef]] geleitet wurde, war er an einer Vielzahl von Attentaten auf politische Gegner beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In seiner zum Zarenreich gehörenden Heimatstadt [[Warschau]] schloss sich der Sohn eines aus adliger Familie stammenden Rechtsanwalts als Jurastudent den [[Sozialrevolutionäre]]n an, die die Zarenherrschaft mit Gewalt stürzen wollten.&amp;lt;ref&amp;gt;biographische Angaben, so weit nicht anders angegeben, lt.: [[Wolfgang Kasack|Vol´fgang Kazak]]: &amp;#039;&amp;#039;Leksikon russkoj literatury XX veka.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1996, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch seine Beteiligung an der Ermordung des russischen Innenministers [[Wjatscheslaw Konstantinowitsch von Plehwe|Wjatscheslaw von Plehwe]] im Jahre 1904 sowie an dem durch [[Iwan Platonowitsch Kaljajew|Iwan Kaljajew]] verübten Mordanschlag auf den [[Großfürst]]en [[Sergei Alexandrowitsch Romanow|Sergei Romanow]] im Jahre 1905 wurde er bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baberowski, Das Handwerk des Tötens. Boris Sawinkow und der russische Terrorismus, in: Boris Savinkow: &amp;#039;&amp;#039;Das fahle Pferd&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2015, S. 210–215.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für diese Taten wurde er 1906 verhaftet und zum Tode verurteilt. Ihm gelang jedoch die Flucht aus einem Gefängnis in [[Odessa]], wo er bis zur [[Hinrichtung|Vollstreckung]] der Strafe hätte einsitzen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Todesstrafe]] entronnen, floh er ins Ausland, von 1909 an lebte er in [[Dritte Französische Republik|Frankreich]]. Dort begann er, Romane vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen in einer [[Terroristische Vereinigung|terroristischen Organisation]] zu schreiben und wurde dadurch nicht nur in der russischen Emigration, sondern auch im Zarenreich weiten Kreisen bekannt. Erst nach der [[Februarrevolution 1917|Februarrevolution]] und der Abdankung des Zaren kehrte er im April 1917 nach Russland zurück. Er wurde stellvertretender [[Verteidigungsministerium|Kriegsminister]] in der [[Provisorische Regierung (Russland)|Regierung]] [[Alexander Fjodorowitsch Kerenski|Kerenskis]]. Er wurde jedoch bald sowohl aus der Regierung als auch aus der Sozialrevolutionären Partei ausgeschlossen, da er Verhandlungen mit dem reaktionären General [[Lawr Georgijewitsch Kornilow|Kornilow]] befürwortete, der im September 1917 einen militärischen [[Putsch|Umsturz]] versucht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baberowski, Das Handwerk des Tötens. Boris Sawinkow und der russische Terrorismus, in: Boris Savinkow: &amp;#039;&amp;#039;Das fahle Pferd&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2015, S. 226.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch blieb er weiter in Russland und kämpfte nach dem Sieg der [[Bolschewiki]] in der [[Oktoberrevolution]] gegen die neuen Machthaber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anführer einer „Gesellschaft zur Verteidigung des Mutterlands und der Freiheit“ genannten Gruppe organisierte Sawinkow während des [[Russischer Bürgerkrieg|russischen Bürgerkriegs]] mehrere bewaffnete Erhebungen gegen die Bolschewiki, so unter anderem in [[Jaroslawl]], [[Rybinsk]] und [[Murom]]. Diese Aufstände konnten jedoch von der [[Rote Armee|Roten Armee]] und Einheiten der [[Tscheka]] niedergeschlagen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Nicolas Werth]], Ein Staat gegen sein Volk. Gewalt, Unterdrückung und Terror in der Sowjetunion, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schwarzbuch des Kommunismus]]&amp;#039;&amp;#039;. München/Zürich 1998, S. 86.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin engagierte er sich in [[Omsk]] in der regionalen Regierung des Admirals [[Alexander Wassiljewitsch Koltschak|Koltschak]], eines Führers der [[Weiße Bewegung|Weißen Bewegung]] im Kampf gegen die Rote Armee. Anlässlich des [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieges]] von 1919 bis 1921 begab er sich nach [[Zweite Polnische Republik|Polen]]. Dort gründete er eine politische Organisation, deren Ziel es war, sowjetische [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] gegen die Bolschewiki einzustimmen. Tatsächlich gelang die Aufstellung mehrerer aus vormaligen Kriegsgefangenen gebildeten Einheiten, die sich auf Seiten der Polen am Kampf beteiligten. Unterstützt wurde sein Kampf gegen die Bolschewiki von [[Winston Churchill]], der als Staatssekretär im [[War Office|britischen Kriegsministerium]] [[Nachrichtendienst|Geheimdienstaktivitäten]] gegen das Moskauer Regime lenkte.&amp;lt;ref&amp;gt;Chris Wrigley: &amp;#039;&amp;#039;Winston Churchill. A Biographical Companion.&amp;#039;&amp;#039; Santa Barbara/Denver/Oxford 2002, S. 300.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
[[Datei:Boris Savinkov on trial, 1924.jpg|mini|Boris Sawinkow (stehend, zweiter von links) während des gegen ihn gerichteten [[Prozess (Recht)|Prozesses]] in Moskau. (Zwischen dem 16. August und dem 29. August 1924)]]&lt;br /&gt;
1922 emigrierte er nach Paris. Sawinkow war zusammen mit dem abtrünnigen [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|britischen]] [[Agent (Nachrichtendienst)|Geheimagenten]] [[Sidney Reilly]] an einigen Verschwörungen gegen die Bolschewiki beteiligt. Dabei wurde er in einigen Fällen vom britischen Geheimdienst [[Secret Intelligence Service|SIS]] unterstützt. Den Bolschewiki blieben diese Aktivitäten Sawinkows nicht verborgen. Der sowjetische Geheimdienst [[Gossudarstwennoje polititscheskoje uprawlenije|OGPU]] unternahm daher Anstrengungen, ihn unschädlich zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 1924 gelang es sowjetischen Agenten, Sawinkow unter Vorspiegelung der Möglichkeit eines konspirativen Treffens mit angeblichen antisowjetischen Verschwörern nach [[Sowjetrussland]] zu locken. Dort wurde er unverzüglich verhaftet und in ein Gefängnis nach Moskau gebracht. Historiker vertreten die Auffassung, dass er in der Haft gefoltert wurde; jedenfalls schrieb er ein Reuebekenntnis und gelobte darin auch, die Sowjetmacht anzuerkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Baberowski, Das Handwerk des Tötens. Boris Sawinkow und der russische Terrorismus, in: Boris Savinkow: &amp;#039;&amp;#039;Das fahle Pferd&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2015, S. 227.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 7. Mai 1925 stürzte Sawinkow aus einem Fenster im fünften Stock des [[Lubjanka]]-Gefängnisses in den Tod. Während er nach offizieller Darstellung [[Suizid|Selbstmord]] beging, soll er nach anderen Quellen auf Geheiß [[Feliks Dzierżyński|Felix Dserschinskis]] ermordet worden sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Brent, Vladimir P. Naumov: &amp;#039;&amp;#039;To [[Lawrenti Beria|Beria]] from [[Semjon Denissowitsch Ignatjew|Ignatiev]], 27 March 1953&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Stalin&amp;#039;s Last Crime&amp;#039;&amp;#039;. [[John Murray (Verlag)|John Murray (Publishers)]], London 2003, S. 218.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Tod publizierte Churchill einen langen Essay über Sawinkow, den er auch persönlich kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Jonathan Rose: &amp;#039;&amp;#039;The Literary Churchill. Author, Reader, Actor.&amp;#039;&amp;#039; New Haven/London 2014, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine „Erinnerungen eines Terroristen“ wurden bis 1928 auch in der [[Sowjetunion]] gedruckt. Danach waren seine Werke bis zu [[Perestroika]] tabu, sie durften erst ab 1989 wieder erscheinen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vol´fgang Kazak: &amp;#039;&amp;#039;Leksikon russkoj literatury XX veka.&amp;#039;&amp;#039; Moskau 1996, S. 359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Sawinkow hat als Autor mehrere [[Roman]]e verfasst, von denen der autobiographische Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Das fahle Pferd (Sawinkow)|Das fahle Pferd]]&amp;#039;&amp;#039; der bekannteste ist. Das Werk gibt Einblicke in die Gemütsverfassung eines Terroristen und dessen Beweggründe für die verübten Gewalttaten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptischer Reiter. Boris Sawinkows Terror-Roman „Das fahle Pferd“&amp;#039;&amp;#039;. In: Süddeutsche Zeitung, 1. Dezember 2015, S. L2.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gefördert wurde er von dem Schriftstellerehepaar [[Sinaida Hippius]] und [[Dmitri Sergejewitsch Mereschkowski|Dmitri Mereschkowski]], die auch die Publikation des Romans besorgten, er erschien 1914 unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;W. Ropschin&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Nitzberg, Boris Sawinkow - die Fleisch gewordene Vision Dostojewskis, in: Boris Savinkow: &amp;#039;&amp;#039;Das fahle Pferd&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2015, S. 251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 2004 wurde dieser Roman von [[Karen Schachnasarow]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Der Reiter namens Tod]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. Am meisten verbreitet dürfte die von ihm unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Erinnerungen eines Terroristen]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Beschreibung seiner Terroraktionen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film und Fernsehen ==&lt;br /&gt;
* [[Der Fall Boris Sawinkow]] (Krach/Крах, UdSSR 1969, 2 Teile, Regie: [[Wladimir Alexandrowitsch Tschebotarjow]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Irène Némirovsky]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fall Kurilow]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Albert Camus]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gerechten]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das fahle Pferd. Roman eines Terroristen&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung [[Alexander Nitzberg]]. Galiani Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-86971-114-0. &lt;br /&gt;
** darin: Alexander Nitzberg: &amp;#039;&amp;#039;Boris Sawinkow: die Fleisch gewordene Vision Dostojewskis,&amp;#039;&amp;#039; S. 235–269&lt;br /&gt;
** darin: [[Jörg Baberowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk des Tötens. Boris Sawinkow und der russische Terrorismus,&amp;#039;&amp;#039; S. 205–232&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Terroristen&amp;#039;&amp;#039;. Übers. [[Arkadi Maslow]]. Revidiert und ergänzt von Barbara Conrad. Mit einem Vor- und Nachbericht von [[Hans Magnus Enzensberger]]. Franz Greno, Nördlingen 1985, Reihe: [[Die Andere Bibliothek]] (ohne ISBN). Neuauflage: Bahoe Books, Wien 2017, ISBN 978-3-903022-42-3&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das schwarze Pferd. Roman aus dem russischen Bürgerkrieg&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung Alexander Nitzberg. Galiani Verlag, Berlin 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jörg Baberowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Handwerk des Tötens. Boris Sawinkow und der russische Terrorismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Comparativ. Zeitschrift für Globalisierungsgeschichte und vergleichende Gesellschaftsforschung 23,2 (2013) 75-90. &lt;br /&gt;
* [[Jacques-Francis Rolland]]: &amp;#039;&amp;#039;Boris Savinkov. L&amp;#039;Homme qui défia Lénine&amp;#039;&amp;#039;. Grasset, Paris 1989, ISBN 2-246-27481-8.&lt;br /&gt;
* Richard B. Spence: &amp;#039;&amp;#039;Boris Savinkov, Renegade on the Left&amp;#039;&amp;#039;. Columbia University Press, New York 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Boris Savinkov}}&lt;br /&gt;
* Visions of Terror: [http://stpetersburg.berkeley.edu/alexis/al_savinkov.html Boris Viktorovich Savinkov (1879-1925)] (englisch)&lt;br /&gt;
* Enziklopedija Krugoswet: [https://www.krugosvet.ru/enc/istoriya/SAVINKOV_BORIS_VIKTOROVICH.html Sawinkow, Boris Wiktorowitsch] (russisch)&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/025981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118804855|LCCN=n85048936|NDL=00455387|VIAF=19686434}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sawinkow, Boris Wiktorowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Verteidigungsminister]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Provisorischen Regierung (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Russischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Attentäter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Russisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1879]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sawinkow, Boris Wiktorowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Савинков, Борис Викторович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Politiker, Terrorist und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Januar 1879&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Charkiw|Charkow]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Mai 1925&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dorfschenk</name></author>
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