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	<title>Boris Walentinowitsch Wolynow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:47:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Walentinowitsch_Wolynow&amp;diff=443780&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TK-lion: /* Offizierslaufbahn */  ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-13T14:59:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Offizierslaufbahn: &lt;/span&gt;  ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Raumfahrer&lt;br /&gt;
| name                 = &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Wolynow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| land                 = {{URS}}&lt;br /&gt;
| behörde              = [[Sowjetische Luftverteidigungsstreitkräfte|PWO]]&lt;br /&gt;
| foto                 = Boris Volynov 1963.jpg&lt;br /&gt;
| foto_grösse          = 200px&lt;br /&gt;
| foto_text            = Boris Wolynow 1963&lt;br /&gt;
| rufzeichen           = {{lang|ru|Байкал}} (Baikal&amp;amp;nbsp;-&amp;amp;nbsp;„[[Baikalsee]]“)&lt;br /&gt;
| auswahl              = 7. März 1960&amp;lt;br /&amp;gt;(1. Kosmonautengruppe)&lt;br /&gt;
| anzahl_flüge         = 2&lt;br /&gt;
| erster_start         = 15. Januar 1969&lt;br /&gt;
| letzte_landung       = 24. August 1976&lt;br /&gt;
| dauer                = 52d 7h 17min&lt;br /&gt;
| anzahl_eva           = &lt;br /&gt;
| dauer_eva            = &lt;br /&gt;
| 1.Mission            = Sojus 5&lt;br /&gt;
| 2.Mission            = Sojus 21&lt;br /&gt;
| ausgeschieden        = 30. Mai 1990&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Walentinowitsch Wolynow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Борис Валентинович Волынов}}, wiss. [[Transliteration]] &amp;#039;&amp;#039;{{lang|ru-Latn|Boris Valentinovič Volynov}}&amp;#039;&amp;#039;; * [[18. Dezember]] [[1934]] in [[Irkutsk]], [[Sibirien]]) ist ein ehemaliger [[Sowjetunion|sowjetischer]] [[Raumfahrer|Kosmonaut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde bis 1955 an der Militärfliegerpilotenschule in [[Nowosibirsk]] zum Jetpiloten der [[Luftstreitkräfte der Sowjetunion|sowjetischen Luftwaffe]] ausgebildet und 1960 für die [[erste Kosmonautengruppe der Sowjetunion]] ausgewählt. Nachdem [[Alexei Archipowitsch Leonow|Alexei Leonow]] im Oktober 2019 verstorben war, wurde er zum letzten noch lebenden Mitglied dieser Gruppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wostok ==&lt;br /&gt;
Von den zwanzig Mitgliedern der ersten Kosmonautengruppe gehörte Wolynow nicht zur ersten Garde wie [[Juri Alexejewitsch Gagarin|Juri Gagarin]] und [[German Stepanowitsch Titow|German Titow]], empfahl sich aber als Kandidat für spätere [[Wostok (Raumschiff)|Wostokflüge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Doppelflug der Raumfahrtgeschichte im August 1962 war Wolynow Ersatzpilot für [[Wostok 3]] und [[Wostok 4]]. Auch beim nächsten Wostok-Flug war Wolynow wieder Kandidat, für [[Wostok 5]] im Juni 1963 fiel die Entscheidung jedoch auf [[Waleri Fjodorowitsch Bykowski|Waleri Bykowski]], während [[Wostok 6]] von einer Frau gesteuert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Woschod ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Wolynow bereits Ersatzmann für Wostok-Flüge gewesen aber noch nicht geflogen war, wurde er 1964 nicht in die neu gegründete [[Sojus (Raumschiff)|Sojus]]-Gruppe versetzt. Die nächsten bemannten Raumflüge würden jedoch mit [[Woschod (Raumschiff)|Woschod-Raumschiffen]] stattfinden, die aus modifizierten Wostok-Raumschiffen bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder gab es Bemühungen von höherer Stelle, [[Georgi Timofejewitsch Beregowoi|Georgi Beregowoi]] vorzuziehen, einen Anfang 1964 nachgerückten Piloten. Der Leiter der Kosmonautenausbildung, [[Nikolai Petrowitsch Kamanin|Nikolai Kamanin]] bestand jedoch darauf, dass die nächsten Flüge von Piloten gesteuert werden sollten, die schon länger auf ihre Nominierung warteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1964 bekam Wolynow dann das Kommando für den Raumflug [[Woschod 1]] übertragen. Hierbei sollte zum ersten Mal ein mehrsitziges Raumschiff eingesetzt werden. Als Begleiter waren die Wissenschaftler [[Georgi Petrowitsch Katys|Georgi Katys]] und [[Boris Borissowitsch Jegorow|Boris Jegorow]] vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch interne Konflikte wurde die Besatzung jedoch mehrmals umgeschichtet. Schließlich startete Woschod&amp;amp;nbsp;1 im Oktober 1964 mit [[Wladimir Michailowitsch Komarow|Wladimir Komarow]] als Kommandant. Wolynow war wieder nur Reserve.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den nächsten verfügbaren Flug, [[Woschod 3]] war Wolynow damit wieder ein starker Kandidat für den Posten des Kommandanten. Allerdings hatte er mit Beregowoi immer noch einen von höherer Stelle unterstützen Rivalen, außerdem stand immer noch die Idee im Raum, einen Woschod-Flug mit rein weiblicher Besatzung zu starten. Nach [[Walentina Wladimirowna Tereschkowa|Walentina Tereschkowa]] gab es noch zwei Kosmonautinnen, die auf ihren Einsatz warteten. Zudem passte Wolynows jüdische Mutter nicht in das sowjetische Bild eines Kosmonauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus verschiedenen Gründen verzögerte sich der Flug von Woschod 3 immer weiter. Die Amerikaner hatten inzwischen mit [[Gemini 7]] einen neuen Weltrekord von 14 Tagen in der Erdumlaufbahn aufgestellt sowie erstmals [[Rendezvous (Raumfahrt)|Rendezvous]] und Kopplungen durchgeführt. Da die sowjetische Führung aber hauptsächlich an Rekorden und Erstleistungen interessiert war, verlor Woschod 3 immer mehr an Bedeutung. Schließlich wurden alle Kräfte auf das [[Sojus (Raumschiff)|Sojus-Raumschiff]] konzentriert und der Woschodflug vernachlässigt. Offiziell abgesagt wurde dieser Raumflug jedoch nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolynow, der stets große Chancen hatte, tatsächlich Kommandant dieses Fluges zu werden, hatte sich vergeblich dafür bereitgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sojus ==&lt;br /&gt;
Ab September 1966 wurde Wolynow innerhalb des [[Sowjetisches bemanntes Mondprogramm|sowjetischen Mondprogramms]] für eine Mondumrundung ausgebildet, allerdings wechselten die Trainingsgruppen des Öfteren, wobei Wolynow stets im Mondprogramm blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Unglück von [[Sojus 1]] im April 1967 wurde entschieden, dass Wolynow und [[Georgi Timofejewitsch Beregowoi|Beregowoi]] die nächsten beiden bemannten Sojus-Flüge leiten würden. Geplant waren eine Kopplung in der Erdumlaufbahn und ein Umstieg von Kosmonauten von einem Raumschiff in das andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste bemannte Flug war [[Sojus 3]] im Oktober 1968, bei dem eine Kopplung, aber kein Umstieg durchgeführt werden sollte. Wolynow war Ersatzmann für Beregowoi, obwohl man im [[Zentralkomitee]] nach wie vor gegen ihn eingestellt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1968 erhielt Wolynow zusammen mit einigen anderen Kosmonauten sein Diplom von der [[Militärakademie für Ingenieure der Luftstreitkräfte „Prof. N. J. Schukowski“|Militäringenieurakademie der Luftstreitkräfte „Nikolai J. Schukowski“]]. Zwei Tage später bestand er die Kosmonautenprüfung der Besatzungen für die anstehenden Flüge [[Sojus 4]] und [[Sojus 5]]. Wolynow hatte eines der besten Ergebnisse, dennoch war man an höherer Stelle mit seiner Nominierung nicht glücklich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1969 startete Boris Wolynow endlich zu seinem ersten Raumflug. Unter dem Rufzeichen &amp;#039;&amp;#039;Baikal&amp;#039;&amp;#039; (nach dem [[Baikalsee]] in [[Sibirien]]) kommandierte er das Raumschiff [[Sojus 5]]. Mit an Bord waren [[Alexei Stanislawowitsch Jelissejew|Alexei Jelissejew]] und [[Jewgeni Wassiljewitsch Chrunow|Jewgeni Chrunow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Erdumlaufbahn diente Sojus&amp;amp;nbsp;5 als passiver Partner der Kopplung mit [[Sojus 4]], das mit [[Wladimir Alexandrowitsch Schatalow|Wladimir Schatalow]] tags zuvor gestartet war. Chrunow und Jelissejew verließen das Raumschiff und hangelten sich hinüber zu Sojus&amp;amp;nbsp;4, um mit Schatalow am 17. Januar zu landen. Dies war das erste Umsteigen im Weltall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolynow landete einen Tag nach Sojus&amp;amp;nbsp;4, wobei er knapp dem Tod entrann. Das Servicemodul des Raumschiffes trennte sich nicht vollständig und blieb beim [[Wiedereintritt]] mit der Landekapsel verbunden. Beim Wiedereintritt nahm das Raumschiff die aerodynamisch stabilste Lage mit der Nase der Landekapsel voran ein. Dort befindet sich bei der Sojus die Durchstiegsluke zum Orbitalmodul ohne ausreichenden Hitzeschutz. Wolynow wurde nicht wie vorgesehen in seinen angepassten Konturensitz gedrückt, sondern in die Gurte. Von der überhitzten Lukendichtung strömten Gase in das Innere der Landeeinheit, die schließlich zu Wolynows [[Bewusstlosigkeit]] führten. Als Nächstes wäre die hermetische Abdichtung verlorengegangen, was Wolynow, der keinen [[Raumanzug]] trug, nicht überlebt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der Dekompression wurde das Servicemodul durch die aerodynamischen Kräfte und die Hitzeeinwirkung auf die noch vorhandene Verbindung von der Landekapsel abgerissen. Die Kapsel nahm daraufhin durch die aerodynamischen Kräfte die in dieser Konfiguration stabilste (und vorgesehene) Lage ein. Bedingt durch die ungünstige [[Aerodynamik]] beim Ersteintritt führte die Landekapsel keine zweiteiligen Abstieg aus, sondern wurde auf einer ballistischen Bahn abgebremst, dadurch erreichte die Bremsverzögerung bis zu 9&amp;amp;nbsp;g. Direkt bei der Landung versagten die Bremsraketen und sorgten für ein recht hartes Aufsetzen. Wolynow verlor einige Zähne. Es herrschte eisige Kälte. Wolynow begab sich zu Fuß zu einer nahe gelegenen Siedlung. Da der Landeort recht weit vom ursprünglichen Zielpunkt entfernt war, trafen die Bergungskräfte erst relativ spät ein und fanden eine beschädigte, aber leere Landekapsel vor. Infolge seiner physischen und psychischen Verletzungen wurde ihm für zwei Jahre sein aktiver Flugstatus entzogen. Er selbst sagte über die Beinahe-Katastrophe: „Ich hatte keine Angst, wohl aber ein tiefes und starkes Verlangen, am Leben zu bleiben, obwohl es eigentlich keine Chance gab.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolynow wurde am 22. Januar 1969 der Titel [[Held der Sowjetunion]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Saljut ==&lt;br /&gt;
Nachdem die Sowjetunion den Wettlauf zum Mond verloren hatte, konzentrierten sich die Anstrengungen auf [[Raumstation]]en in der Erdumlaufbahn. Die erste dieser Stationen, [[Saljut 1]] wurde am 19. April 1971 gestartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolynow war als Kommandant der dritten Besatzung von Saljut 1 im Gespräch, aber nach dem tödlichen Ausgang von [[Sojus 11]] im Juni 1971 wurde die Raumstation nicht mehr bemannt, weil die Sojus-Raumschiffe umkonstruiert werden mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1973 wurde [[Saljut 2]] gestartet. Wolynow war in der Ersatzmannschaft für die erste Besatzung und hätte gute Chancen gehabt, die nächste Besatzung anzuführen, die Raumstation konnte im Orbit jedoch nicht unter Kontrolle gebracht werden und verglühte, ohne angeflogen worden zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als mit [[Saljut 3]] im Juni 1974 eine weitere Raumstation ins All gebracht wurde, konnte Wolynow sich wieder Hoffnungen auf einen zweiten Raumflug machen. Er gehörte zur Unterstützungsmannschaft für die erste Besatzung, die mit [[Sojus 14]] 16 Tage an Bord der Station war. Bei der zweiten Besatzung mit [[Sojus 15]] im August 1974 gehörte er zur Reservemannschaft und war als Kommandant von Sojus&amp;amp;nbsp;16 vorgesehen. Allerdings misslang der Flug von Sojus&amp;amp;nbsp;15 an Saljut&amp;amp;nbsp;3, weil das Kopplungssystem versagte. Für den nächsten Flug musste es stark überarbeitet werden, die dafür benötigte Zeit überstieg die restliche Lebensdauer der Raumstation, so dass der Flug von Sojus&amp;amp;nbsp;16 abgesagt wurde. Wieder einmal hatte Wolynow sich vergeblich vorbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen zweiten Raumflug machte Wolynow dann 1976, 16&amp;amp;nbsp;Jahre nach seiner Auswahl, und sieben Jahre nach seinem letzten Flug. Am 6. Juli 1976 startete er zusammen mit [[Witali Michailowitsch Scholobow|Witali Scholobow]] im Raumschiff [[Sojus 21]]. Ziel war die militärisch genutzte Raumstation [[Saljut#Saljut 5 (Almas 3)|Almas-3]], die unter dem Tarnnamen [[Saljut 5]] betrieben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geplant war ein Aufenthalt an Bord der Station von 60 Tagen. Am 42. Tag kam es zum Ausfall mehrerer Systeme. So fielen die Beleuchtung, die Lagekontrolle und das [[Lebenserhaltungssystem]] aus. Zeitweilig wurde die Evakuierung der Station erwogen, Wolynow und Scholobow gelang es nach mehreren Stunden jedoch, die Saljut-5 im Orbit zu stabilisieren sowie nach und nach alle Systeme wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Havarie belastete beide Kosmonauten nach dem bereits mehrere Wochen andauernden Aufenthalt an Bord der Station sowohl physisch und auch mental sehr stark. Die Mission wurde vorerst weitergeführt, nach einigen Tagen dann dennoch abgekürzt. Wolynow und Schobolow landeten nach 49 Tagen am 24. August 1976 in schlechter körperlicher und seelischer Verfassung. Die Entscheidung für den Abbruch hatte die Flugleitung am Boden getroffen. Einzelheiten zu Entscheidung und Ablauf der vorzeitigen Rückkehr wurden damals nicht bekannt gegeben. Möglicherweise spielten giftige Gase oder die physischen und mentalen Probleme bei Scholobow eine Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1982 war Wolynow Leiter der Kosmonautenabteilung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1985 an bereitete sich Wolynow wieder für eine Langzeitmission vor. Er hätte zusammen mit [[Anatoli Semjonowitsch Lewtschenko|Anatoli Lewtschenko]] und [[Mussa Chiramanowitsch Manarow|Mussa Manarow]] mit [[Sojus T-15]] zur Raumstation [[Saljut 7]] starten sollen. Im November 1985 verließ jedoch die damalige Mannschaft die Station und kehrte mit [[Sojus T-14]] zur Erde zurück. Der Kommandant [[Wladimir Wladimirowitsch Wasjutin|Wladimir Wasjutin]] war schon längere Zeit erkrankt, so dass die Mission abgebrochen werden musste, worauf auch der Flug von Sojus&amp;amp;nbsp;T-15 ausgesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Flug von [[Sojus T-15]] fand ab März 1986 tatsächlich statt, allerdings mit einer anderen Mannschaft, die bereits für die Raumstation [[Mir (Raumstation)|Mir]] ausgebildet gewesen war, die sich ab Februar 1986 in der Erdumlaufbahn befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war bezeichnend für Wolynows Karriere, dass auch sein letzter Flug abgesagt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach mehr als dreißig Jahren schied Wolynow am 30. Mai 1990 aus der sowjetischen Kosmonautengruppe aus. Er war seit dem Ausscheiden von [[Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko|Wiktor Gorbatko]] im August 1982 der letzte verbliebene Kosmonaut aus der [[Erste Kosmonautengruppe der Sowjetunion|Ersten Auswahlgruppe]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolynow ist verheiratet und hat zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizierslaufbahn ==&lt;br /&gt;
* 29.11.1955 [[Leutnant]]&lt;br /&gt;
* 14.03.1958 [[Oberleutnant]]&lt;br /&gt;
* 09.05.1960 [[Hauptmann]]&lt;br /&gt;
* 10.09.1962 [[Major]]&lt;br /&gt;
* 15.03.1965 [[Oberstleutnant]]&lt;br /&gt;
* 15.01.1969 [[Oberst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000012333|Boris Wolynow||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 17/1969 vom 14. April 1969}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Boris Volynov}}&lt;br /&gt;
* spacefacts.de: [http://spacefacts.de/bios/cosmonauts/german/volynov_boris.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=no/2010/65014|VIAF=160861053|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2018-10-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolynow, Boris Walentinowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrer (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sojus-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saljut-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens für das Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Irkutsk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolynow, Boris Walentinowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Волынов, Борис Валентинович&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Kosmonaut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Dezember 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Irkutsk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TK-lion</name></author>
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