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	<title>Boris Lurie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Ergänze Kategorie:Sowjetischer Emigrant in den Vereinigten Staaten</title>
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		<updated>2025-11-27T08:57:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sowjetischer_Emigrant_in_den_Vereinigten_Staaten&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sowjetischer Emigrant in den Vereinigten Staaten (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sowjetischer Emigrant in den Vereinigten Staaten&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. Juli]] [[1924]] in [[Sankt Petersburg|Leningrad]], [[Sowjetunion]]; † [[7. Januar]] [[2008]] in [[New York City]]) war ein US-amerikanischer [[Bildende Kunst|bildender Künstler]] und Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Boris Lurie wurde 1924 in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] (Russland) in einer säkularen jüdischen Familie geboren. Seine Mutter war eine radikal sozialistische Zionistin und Zahnärztin, sein Vater war Kaufmann. Lurie hatte zwei ältere Schwestern, Assja und Josephina.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://borislurieart.org/about-boris-lurie/biography |titel=Boris Lurie Biographical Timeline |datum=2020-02-24 |sprache=en |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod von [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] im Jahr 1925, ein Jahr nach seiner Geburt, wurde der Betrieb seines Vaters beschlagnahmt. Daraufhin floh zuerst seine Mutter und anschließend der Rest der Familie aus der damaligen [[Sowjetunion]], um sich in [[Riga]], [[Lettland]] niederzulassen. Bereits in jungen Jahren bemerkte eine Cousine seiner Mutter, eine [[Werbegrafiker]]in, sein künstlerisches Talent. Im Jahr 1937 schuf Lurie sein erstes Kunstwerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1940 wurde Lettland von der Sowjetunion okkupiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1941 bis 1945: Vier Jahre in Konzentrationslagern ===&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in Riga am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 begann die systematische Verfolgung und Ermordung der jüdischen Bevölkerung. Der Willkür und Gewalt der deutschen Besatzer und einheimischen Kollaborateure ausgeliefert, wurde Luries Familie zur Umsiedlung in das am 21.&amp;amp;nbsp;Juli 1941 in der Moskauer Vorstadt von Riga gebildete [[Ghetto Riga|Rigaer Ghetto]] gezwungen. Als dieses ab Ende November 1941 „freigemacht“ wurde, um für Juden-Deportationen aus Deutschland Platz zu gewinnen, wurde Lurie Zeuge des [[Massaker von Rumbula]], bei dem am 30.&amp;amp;nbsp;November und am 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 1941 rund 28.000 jüdische Männer, Frauen und Kinder in dem nahen Wald von Rumbula umgebracht wurden. Unter den Ermordeten waren Luries Mutter, seine Großmutter, seine jüngere Schwester Jeanna sowie seine Mitschülerin und Jugendliebe Ljuba Treskunowa. Lurie befand sich zu diesem Zeitpunkt zusammen mit seinem Vater Ilja unter den „Arbeitsfähigen“ der Arbeitskommandos, die im so genannten „Kleinen Ghetto“ (einem separierten Teil des „Großen Ghettos“) gefangen gehalten und vorläufig (noch) verschont wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vater und Sohn überlebten den Massenmord. Beide wurden von 1941 bis 1945 von einem Konzentrationslager ins nächste verschleppt: [[KZ Riga-Kaiserwald|Riga-Kaiserwald]], [[Salaspils (Lager)|Salaspils]] (auch: Lager Kurtenhof), [[KZ Riga-Kaiserwald|Lenta]], eine Außenstelle des [[KZ Riga-Kaiserwald|KZs Riga-Kaiserwald]] und Werkstatt der Sicherheitspolizei und des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes des Reichsführers SS]] (SD), in der Luxuswaren für die höheren SS-Offiziere hergestellt wurden, [[KZ Stutthof|Stutthof]], schließlich ins [[KZ Buchenwald]] (Buchenwald-Außenlager [[Polte-Werke]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1945 wurden Boris Lurie und sein Vater durch die Ankunft amerikanischer Truppen in [[Magdeburg]] befreit. Da er die deutsche und die englische Sprache beherrschte, arbeitete Boris Lurie für den amerikanischen Geheimdienst [[Counter Intelligence Corps]] (CIC) als Dolmetscher bei Verhören NS-Verdächtiger, danach in einem amerikanischen Kriegsgefangenenlager in [[Babenhausen (Hessen)|Babenhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration in die USA und Wirken als Künstler ===&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1946 emigrierte Lurie zusammen mit seinem Vater in die USA nach [[New York City|New York]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Er bezog mit seinem Freund [[Rocco Armentosin]] eine Wohnung an der Columbia Street in der [[Lower East Side]] und begann als Künstler zu arbeiten. Im Jahr 1947 begann er mit seiner Kunstserie „Dismembered Women“. Im Jahr 1950 hat seine erste Einzelausstellung in der &amp;#039;&amp;#039;Creative Gallery&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Barbizon Plaza Galleries&amp;#039;&amp;#039; in New York stattgefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 kehrte Lurie erstmalig nach Kriegsende nach Europa zurück, wo er in [[Paris]] die Künstler und Schriftsteller [[Louis Aragon]], [[Francis Salles]], [[Wols]] und [[Pierre Soulages]] kennenlernte. Zwischen den Jahren 1954 und 1955 verbrachte er viel Zeit in Paris und teilte ein [[Atelier]] mit dem Künstler Ed Clark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 besuchte Lurie zum ersten Mal [[Israel]]. Als er nach New York zurückkehrte, arbeitete er als [[Modeillustration|Modeillustrator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 war er einer der Mitbegründer der New Yorker [[NO!art]]-Bewegung, einer Künstlerformation, die in den späten 1950er Jahren als Gegenentwurf zum [[Abstrakter Expressionismus|Abstrakten Expressionismus]] und zur aufkommenden [[Pop-Art]] entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luries [[Ästhetik|unästhetische]], provokativ-extreme [[Collage]]n, [[Skulptur]]en und literarische Arbeiten, in denen er (vordergründig) Widersprüchliches aufeinander prallen ließ, entstanden auf dem Hintergrund der am eigenen Leib erfahrenen Grausamkeiten. In einem Brief an den Kunsthistoriker Thomas Baer Hess, den Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Art news]]&amp;#039;&amp;#039;, schrieb Boris Lurie 1962: „Die Grundlagen meiner künstlerischen Erziehung erwarb ich in KZ’s wie [[KZ Buchenwald|Buchenwald]].“&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Lurie, Seymour Krim (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;No! art. Pin-ups, excrement, protest, jew art.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hundertmark, Berlin / Köln 1988, S. 74–75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unbeirrt beharrlich erinnerte der Shoa-Überlebende an die Kriegsopfer und die Judenvernichtung, stellte sie in einen aktuellen Alltagskontext aus [[Werbung]], [[Pornografie]] und Politik, paarte Bilder der NS-Gräuel, der Vergasten mit pornografischen Elementen der Konsumgesellschaft, das Entsetzen mit der Lust.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Arbeiten sind zugleich Protest gegen die ihm zu seicht, zu oberflächlich, zu „entrückt“ erscheinenden vorherrschenden Kunstrichtungen, gegen den etablierten Kunstbetrieb, gegen den sich ausschließlich am Gewinn orientierenden Kunstkommerz. Kunst konnte nach Luries Verständnis nicht Flucht vor der Realität sein, durfte sich nicht entziehen, sondern hatte sich um „die Themen des wirklichen Lebens“ zu kümmern, die Schrecken der Zivilisation zu zeigen – wie Krieg und Gewalt, Unterdrückung und [[Kolonialismus]], [[Rassismus]] und [[Sexismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1975 kehrte Lurie das erste Mal seit 1944 in seine Heimat Riga zurück. Die Reise nach Riga motivierte ihn dazu, seine Memoiren „In Riga“ zu schreiben, woran er die nächsten 30 Jahre arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;NO!art.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, NGBK, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ngbk.de/projekte/no-art/ &amp;#039;&amp;#039;NO!art&amp;#039;&amp;#039;. NGBK, Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie und NO!art.&amp;#039;&amp;#039; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, NGBK, Berlin im [[Heinrich-von-Kleist-Park#Haus am Kleistpark|Haus am Kleistpark]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archiv.ngbk.de/projekte/no-art/ &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie und NO!art&amp;#039;&amp;#039;. NGBK, Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Naomi Tereza Salmon: optimistic disease facility. boris lurie, new york – buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; Haus am Kleistpark, Berlin&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.kunstforum.de/artikel/optimistic-disease-facility/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie, Sold.&amp;#039;&amp;#039; [[Museo Vostell Malpartida]] in Kooperation mit der Boris Lurie Art Foundation, New York&amp;lt;ref&amp;gt;[http://museovostell.gobex.es/mostrar_historico.asp?id_noticia=342 &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie Sold&amp;#039;&amp;#039;. Museo Vostell Malpartida]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://borislurieart.org/2014/boris-lurie-museo-vostell-malpartida-spain Boris Lurie Art Foundation]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* 2014: &amp;#039;&amp;#039;KZ – Kampf – Kunst. NO!art.&amp;#039;&amp;#039; [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln]] in Kooperation mit der Boris Lurie Art Foundation, New York, unter der kuratorischen Leitung der Galeristin Gertrude Stein&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle|url=http://www.boris-lurie.de/index.php/homepage/boris-lurie|titel=Website zur Ausstellung „KZ – Kampf – Kunst. NO!art“|zugriff=2014-09-02|archiv-url=https://web.archive.org/web/20140826040837/http://www.boris-lurie.de/index.php/homepage/boris-lurie|archiv-datum=2014-08-26|offline=ja|archiv-bot=2023-06-17 23:18:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie.&amp;#039;&amp;#039; [[Jüdisches Museum Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Rache des Wutkünstlers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 2016, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie. Anti-Pop.&amp;#039;&amp;#039; [[Neues Museum Nürnberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nmn.de/de/ausstellungen/boris-lurie-anti-pop/boris-lurie-anti-pop.htm &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie, Anti-Pop&amp;#039;&amp;#039;. Neues Museum Nürnberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie in Habana.&amp;#039;&amp;#039; [[Museo Nacional de Bellas Artes (Kuba)|Museo Nacional de Bellas Artes]], Havanna&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://havanatimes.org/culture/boris-lurie-in-havana/ |titel=Boris Lurie in Havana |hrsg=Havana Times |datum=2017-10-18 |abruf=2021-05-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 (vermutlich): &amp;#039;&amp;#039;Exhibition of Boris Lurie, founder of NO!art movement.&amp;#039;&amp;#039; Rothko Center, [[Daugavpils]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rothkocenter.com/en/exhibition-boris-lurie-founder-noart-movement-open-rothko-centre/ Ankündigung] auf rothkocenter.com (englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie in America. He Had the Courage to Say NO!&amp;#039;&amp;#039; Center for Contemporary Political Art, [[Washington, D.C.|Washington D.C.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.politicsartus.org/events/boris-lurie-exhibit/ |titel=Boris Lurie in America |hrsg=Center for Contemporary Political Art |abruf=2021-05-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie. Das Haus von Anita.&amp;#039;&amp;#039; [[Zentrum für verfolgte Künste]], Solingen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://verfolgte-kuenste.com/wp-content/uploads/2021/04/Boris-Lurie_Langtext_de.pdf |titel=Boris Lurie. Das Haus von Anita |hrsg=Zentrum für Verfolgte Künste |abruf=2021-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie: In Riga.&amp;#039;&amp;#039; Žanis Lipke Memorial, [[Riga]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://borislurieart.org/2021/boris-lurie-riga |titel=Boris Lurie. In Riga |hrsg=Boris Lourie Art Foundation |abruf=2021-05-15 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Kunst nach der Shoah - Wolf [[Wolf Vostell|Vostell]] im Dialog mit Boris Lurie. [[Kunsthaus Dahlem]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kunsthaus-dahlem.de/ausstellung/kunst-nach-der-shoah/ |titel=Kunst nach der Shoah : Kunsthaus Dahlem |abruf=2022-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* (mit [[Seymour Krim]]): &amp;#039;&amp;#039;No! art. Pin-ups, excrement, protest, jew art.&amp;#039;&amp;#039; Edition Hundertmark, Berlin / Köln 1988&lt;br /&gt;
* (mit [[Dietmar Kirves]]): &amp;#039;&amp;#039;Geschriebigtes – Gedichtigtes. Zu der Ausstellung in der Gedenkstätte Weimar-Buchenwald. Ergänzt mit Arbeiten seiner Freunde aus der gegenwärtigen NO!Art-Bewegung.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von [[Volkhard Knigge]] im Auftrag der Gedenkstätte Weimar-Buchenwald. Verlag Eckhart Holzboog, Stuttgart-Bad Cannstatt 2003, ISBN 3-9807794-0-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;House of Anita. Novel.&amp;#039;&amp;#039; No!art Publishing, New York 2010, ISBN 978-1-4507447-5-1; 2nd Edition with a foreword, afterword, comments and appendixes by [[Terence Sellers]]. No!art Publishing, New York 2016, ISBN 978-0-9905376-1-8&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Haus von Anita. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung und Vorwort von [[Joachim Kalka]]. Wallstein, Göttingen 2021, ISBN 978-3-8353-3887-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;In Riga. A Memoir&amp;#039;&amp;#039;. Edited and introduced by [[Julia Kissina]]. No!art Publishing, New York 2019, ISBN 978-0-578-51209-9&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://borislurieart.org/2019/riga-memoir |titel=In Riga. A Memoir |datum=2019-08-09 |sprache=en |abruf=2022-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;In Riga. Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Vorwort von Joachim Kalka. Wallstein, Göttingen 2023, ISBN 978-3-8353-5355-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Ausstellungskataloge ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;NO!art. Kunstbewegung in New York 1959–64.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung vom 21.&amp;amp;nbsp;Oktober bis 26.&amp;amp;nbsp;November 1995. Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK), Berlin 1995, ISBN 3-926796-38-3 ([https://ngbk.de/de/verlag?single=72 Inhaltsbeschreibung] auf ngbk.de).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;KZ – Kampf – Kunst. Boris Lurie: NO!art.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung vom 27.&amp;amp;nbsp;August bis 2.&amp;amp;nbsp;November 2014 im [[NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln|Kölner NS-Dokumentationszentrum]]. Boris Lurie Art Foundation / NS-Dok / Stadt Köln, New York u. Köln, 2014, ISBN 978-0-990537-60-1 ([https://borislurieart.org/pdf/kz-%E2%80%93-kampf-%E2%80%93-kunst-boris-lurie-noart PDF, 28,3 MB] auf borislurieart.org).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie. Sold.&amp;#039;&amp;#039; Museo Vostell Malpartida, 2014, ISBN 978-1-4951-1100-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Keine Kompromisse! Die Kunst des Boris Lurie.&amp;#039;&amp;#039; Kerber Verlag, 2016, ISBN 978-3-7356-0195-7 ([https://borislurieart.org/sites/default/files/pdf/No-Compromises%2521-The-Art-of-Boris-Lurie-Deutsch.pdf PDF, 39,8 MB] auf borislurieart.org).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie. Anti-Pop.&amp;#039;&amp;#039; Neues Museum Nürnberg. Verlag für Moderne Kunst, Wien 2017, ISBN 978-3-903153-52-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Lurie in Habana.&amp;#039;&amp;#039; Museo Nacional de Bellas Artes. Boris Lurie Art Foundation, New York 2017, ISBN 978-0-692911-45-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119299631}}&lt;br /&gt;
* [http://opac.jmberlin.de/aDISWeb/app?service=direct/0/Home/$DirectLink&amp;amp;sp=S127.0.0.1%3A23102&amp;amp;sp=SAKFreitext%20Boris%20Lurie Literatur von und über Boris Lurie] in der Bibliothek des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
* [http://www.no-art.info/ NO!art] (Homepage, englisch u. deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://borislurie.no-art.info/ Boris Lurie at / bei NO!art] (englisch u. deutsch)&lt;br /&gt;
* [https://borislurieart.org Boris Lurie Art Foundation, New York] (Homepage, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.borislurie-derfilm.de/ &amp;#039;&amp;#039;The NO!-Artist Boris Lurie: SHOAH and PIN-UPS&amp;#039;&amp;#039;] (Film)&lt;br /&gt;
* [https://vimeo.com/channels/bergmannsart/347258827 &amp;#039;&amp;#039;The Art of Boris Lurie&amp;#039;&amp;#039;] (Film und Trailer zum Film von Rudij Bergmann)&lt;br /&gt;
* [http://www.jewishquarterly.org/article.asp?articleid=119 &amp;#039;&amp;#039;The artist as provocateur&amp;#039;&amp;#039;] (Interview in &amp;#039;&amp;#039;Jewish Quarterly&amp;#039;&amp;#039; No. 199/2005, englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,487431,00.html &amp;#039;&amp;#039;Die Nackten und die Toten.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. Juni 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119299631|LCCN=n/91/41609|VIAF=57421602}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lurie, Boris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Stutthof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetischer Emigrant in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lurie, Boris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer bildender Künstler und Autor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. Juli 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sankt Petersburg|Leningrad]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Januar 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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