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	<title>Boris Kleint - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2025-31117-66: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-08T10:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Herbert Kleint&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. April]] [[1903]] in [[Masevaux|Masmünster]]; † [[1996]] in [[Völklingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Künstler]] und [[Professor|Kunstprofessor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boris Kleint Abstract Composition 1939.jpg|mini|200px|Boris Kleint, &amp;#039;&amp;#039;Abstrakte Komposition&amp;#039;&amp;#039; (1939), [[M.T. Abraham Foundation]]]]&lt;br /&gt;
Boris Kleint wurde 1903 im [[Elsass|elsässischen]] [[Masevaux|Masmünster]] geboren. Nach seinem Abitur in [[Baden-Baden]] (1921) studierte er von 1921 bis 1925 an den Universitäten in [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Heidelberg]], [[Universität Leipzig|Leipzig]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Universität Würzburg|Würzburg]] [[Psychologie]], [[Philosophie]], [[Medizin]], Sprachen und [[Kunstwissenschaft]]en. 1925 promovierte er in [[Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main|Frankfurt]] im Fach Psychologie&amp;lt;ref&amp;gt;Titel der Dissertation: „Über den Einfluss der Einstellung auf die Wahrnehmung“&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde dort am Psychologischen Institut Assistent bei [[Max Wertheimer]], dem Begründer der [[Gestalttheorie]]. Ab 1933 studierte er in [[Berlin]] Malerei bei dem Schweizer Maler und [[Kunstpädagogik|Kunstpädagogen]] [[Johannes Itten]], dessen Assistent er 1933 wurde. 1936 emigrierte Kleint nach [[Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1936 und 1942 reiste er von dort zu [[Walter Gropius]] nach [[London]] und zu [[Kandinsky]] und [[Pablo Picasso|Picasso]] nach [[Paris]], später folgte eine zweite Reise zu Kandinsky. Nach der Befreiung des [[Großherzogtum]]s durch alliierte Truppen (1944) wurde er im Luxemburger Staatsgefängnis „Im Grund“ vier Wochen lang interniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 erhielt Kleint eine Berufung an die [[Hochschule der Bildenden Künste Saar|Staatliche Schule für Kunst und Handwerk]] in Saarbrücken, an der er die Meisterklasse für Malerei übernahm und zugleich eine am Itten-Vorkurs ([[Bauhaus]]) orientierte „Grundlehre“ einrichtete, die er nach einigen Jahren an seinen Assistenten [[Oskar Holweck]] weitergab. Im Jahr 1953 übernahm er den Vorsitz im [[Saarländischer Künstlerbund|Saarländischen Künstlerbund]]. 1954 folgte die Ernennung zum Professor und vier Jahre später eine Gastprofessur an der [[RWTH Aachen|Technischen Hochschule Aachen]]. 1957 gründete Kleint mit Gleichgesinnten die Künstlervereinigung „[[Neue Gruppe Saar|neue gruppe saar]]“. 1969 erschien sein Hauptwerk „Bildlehre“, das für spätere Studenten-Generationen maßgeblich wurde und in etliche Sprachen, darunter ins [[Japanische Sprache|Japanische]], übersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleints Gesamtwerk umfasst ein breites Spektrum und ist [[Stilkunde|stilistisch]] vielfältig. Im Werk finden sich sowohl [[Konstruktivismus (Kunst)|konstruktiv]]-[[Konkrete Kunst|konkrete]] Elemente als auch [[Informel|informelle]] Tendenzen. Sein künstlerisches Ziel war nach eigener Aussage eine „bildliche Universalität“, der er das Finden eines persönlichen Stils unterordnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Boris Herbert Kleint war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html?lid=2099 |autor=Deutscher Künstlerbund |titel=Ordentliche Mitglieder seit der Gründung 1903 |abruf=2022-10-11 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Boris Kleint leitete in Saarbrücken ab 1947 sowohl die Malklasse als auch die „Grundlehre“, ein Bereich, den er gegen Mitte der fünfziger Jahre seinem damaligen Assistenten [[Oskar Holweck]] überließ.&lt;br /&gt;
Kleints zwanzigjähriges Wirken als Lehrer, das 1967 eine Ausstellung in der Saarbrücker Congresshalle mit Werken von über 80 ehemaligen Schülern bilanzierte, kann als besonders bemerkenswert angesehen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken Klasse Prof. Dr. Boris Kleint&amp;#039;&amp;#039;, Kongresshalle Saarbrücken, 23. November bis 7. Dezember 1967 (Ausst.-Kat.)&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er zählte, ähnlich [[Willi Baumeister]], [[Hannes Neuner]] und [[Fritz Winter (Maler)|Fritz Winter]] zu den wenigen profilierten Künstlerlehrern, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland die Bauhauslehre authentisch weiterentwickelten und -vermittelten, ohne dabei die individuelle Veranlagung des jeweiligen Studierenden einzuschränken. So gingen auch nicht nur Maler oder Grafiker, sondern auch Bildhauer, Textilgestalter und Kunsterzieher aus seiner Klasse hervor. Einige seiner Absolventen wirkten wiederum als Hochschullehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen bekannten Schülern gehören [[Paul Antonius]], [[Peter Barrois]], [[Karl Bohrmann]], [[Barbara Bredow]], [[Hans Dahlem]], [[Jo Enzweiler]], [[Leo Erb]], [[Volkmar Gross]], [[Ludwig Grub]], [[Albert Haberer (Künstler, 1933)|Albert Haberer]], [[Oskar Holweck]], [[Horst Linn]], [[Wilfried Maret]], [[Galli (Künstlerin)|Galli]], [[Franz Mörscher]], [[Aloys Ohlmann]], [[Margarete Palz-Heisler]], [[Diether Ritzert]], [[Eugen Roth (Künstler)|Eugen Roth]], [[Hans E. Schwender]], [[Hans Willi Scherf]], [[Ferdinand Selgrad]], [[Dieter Trost]], [[Herbert Volz (Bildhauer)|Herbert Volz]], Günter Wilkes, [[Dorothea Zech]] und Eckart Wendler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen / Preise ==&lt;br /&gt;
* 1972: Ehrengast in der römischen [[Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
* 1976: Kunstpreis der Stadt [[Saarbrücken]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Saarländischer Verdienstorden]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;svo&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Titel=Bekanntmachung von Verleihungen des Saarländischen Verdienstordens | Sammelwerk=Amtsblatt des Saarlandes | Nummer=35 | Seiten=995 | Hrsg=Chef der Staatskanzlei | Verlag=Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH| Ort=Saarbrücken | Datum=1989-07-13 | Online=http://www.amtsblatt.uni-saarland.de/hefte/1989/1989-035.pdf | Format=PDF | KBytes=206 | Abruf=2017-06-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Kunstpreis des Saarlandes]], der wichtigste Kulturpreis des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1937 Galerie Le Nouveau (Paris): Erste Ausstellung (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 1946 Galerie d&amp;#039;art moderne (Basel): Beteiligung (u.&amp;amp;nbsp;a. mit Picasso, Kandinsky, Braque)&lt;br /&gt;
* 1948 [[Saarlandmuseum]] (Saarbrücken): erste Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1949 [[Louvre]] (Paris), Pavillon Marsan: Beteiligung&lt;br /&gt;
* 1950 Galerie Les deux iles (Paris): Einzelausstellung,  Galerie [[Egon Guenther|Egon Günther]] (Mannheim)&lt;br /&gt;
* 1951 Herbstausstellung &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Darmstädter Sezession]]&amp;#039;&amp;#039;: Beteiligung&lt;br /&gt;
* 1952 [[Kunsthalle Mannheim]] &amp;#039;&amp;#039;Gegenstandslose Malerei in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;: Beteiligung&lt;br /&gt;
* 1954 [[Wiener Secession]] (Wien)&lt;br /&gt;
* 1955 [[Kunsthalle Baden-Baden|Staatliche Kunsthalle]] (Baden-Baden): Deutscher Künstlerbund: Beteiligung&lt;br /&gt;
* 1956 [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe|Akademie der Bildenden Künste]] (Karlsruhe): Beteiligung&lt;br /&gt;
* 1958 Kulturhaus (Ludwigshafen): Beteiligung &amp;#039;&amp;#039;neue gruppe saar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961 Galerie Franck (Frankfurt/M.): &amp;#039;&amp;#039;Plastische Bilder&amp;#039;&amp;#039; (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1963 Galerie du Damier (Paris): Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1971 Galerie Loehr (Frankfurt und Düsseldorf): jeweils Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1973 Saarlandmuseum (Saarbrücken): &amp;#039;&amp;#039;Retrospektive&amp;#039;&amp;#039; (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1977 [[Kunstmuseum Gelsenkirchen|Städtisches Museum]] (Gelsenkirchen): &amp;#039;&amp;#039;100 Werke aus 40 Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1982 Galerie im Erbprinzenpalais (Saarbrücken): Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1985 [[Stadtgalerie Saarbrücken|Stadtgalerie]] (Saarbrücken): Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 1991 Stadtmuseum (St. Wendel): &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten auf Papier aus den 50er und 70er Jahren&amp;#039;&amp;#039; (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1993 Saarlandmuseum (Saarbrücken): Retrospektive&lt;br /&gt;
* 1994 [[Josef-Albers-Museum]] (Bottrop): Retrospektive&lt;br /&gt;
* 1998 Saarlandmuseum (Saarbrücken): &amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen 1950-1953&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002 [[Städelsches Kunstinstitut|Städel Museum]] (Frankfurt/M.): &amp;#039;&amp;#039;Entfesselte Form - Frankfurter Quadriga&amp;#039;&amp;#039; (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 2006 [[Kunstmuseum Bonn]] und [[Staatliches Museum Schwerin]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Kandinsky bis Tatlin - Konstruktivismus in Europa&amp;#039;&amp;#039; (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 2011 [[Fondation Maeght]] (Saint-Paul-de-Vence) und 2012 Nationalgalerie Namoc (Peking): «L‘abstraction en Europe» (Beteiligung)&lt;br /&gt;
* 2011 [[Saarländische Galerie]], Berlin: Einzelausstellung&lt;br /&gt;
* 2012 Galerie Weick, Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 2021 [[Museum Bensheim]], &amp;#039;&amp;#039;Werkübersicht by Helga K.&amp;#039;&amp;#039; (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sankt Mauritius Saarbrücken - das Bild einer Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Zusammengestellt von Boris Kleint, Mit Beiträgen von Albert Dietz, Edmund Schäfer und Adolf Schmoll gen. Eisenwerth, Woldemar Klein Verlag, Baden-Baden 1959, 52 S., mit teils farb. Abb.&lt;br /&gt;
* Boris Kleint: &amp;#039;&amp;#039;Bildlehre - der sehende Mensch.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Verlag Schwabe, Basel 1980, 369 S., zahlr. Abb., ISBN 3-7965-0758-1&lt;br /&gt;
* Lorenz Dittmann: &amp;#039;&amp;#039;Boris Kleint.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bongers, Recklinghausen 1984, 130 S., 166 farb. u. s/w-Abb. auf Taf. u. einigen Textabb., ISBN 3-7647-0363-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Kleint - Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; [Katalog zur Ausstellung im Saarlandmuseum Saarbrücken], mit Beiträgen von Lorenz Dittmann und Margarita C. Lahusen, Verlag Hatje, Stuttgart 1993, 173 S., zahlr. Abb., ISBN 3-7757-0463-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Kleint - Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen, Farbschnitte 1919–1984&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Lorenz Dittmann, Michael Jähne, [[Reinhard Zimmermann (Kunsthistoriker)|Reinhard Zimmermann]], Herausgeber: Jo Enzweiler, Institut für Aktuelle Kunst im Saarland, Redaktion: Helga Kleint, Claudia Maas, Verlag St. Johann, Saarbrücken 2003, 215 S., 815 Abb. (s/w), ISBN 3-928596-75-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Boris+Kleint}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr |342 |Kleint Boris}}&lt;br /&gt;
* [https://institut-aktuelle-kunst.de/kuenstlerlexikon/kleint-boris Eintrag im Künstlerlexikon Saar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118723480|LCCN=n84187270|NDL=00469646|VIAF=95825917}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kleint, Boris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Kunstpreises des Saarlandes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HBK Saar, Saarbrücken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Saarländischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Elsass)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Luxemburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kleint, Boris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kleint, Boris Herbert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. April 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Masevaux|Masmünster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Völklingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31117-66</name></author>
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