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	<title>Boris Jefimowitsch Jefimow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T04:37:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Jefimowitsch_Jefimow&amp;diff=315565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-05-30T15:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Jefimowitsch Jefimow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Борис Ефимович Ефимов}}; * {{JULGREGDATUM|11|10|1900}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;metric&amp;quot;&amp;gt;Запись о рождении Бориса Фридлянда в метрической книге Киевского раввината за 1900 год ([[:c:File:Фонд 1164 Опись 1 Дело 454. Метрическая книга синагоги рождении за 1900г.pdf|ЦГИАК Украины. Ф. 1164. Оп. 1. Д. 454. Л. 435об—436.]]). (rus)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Reihe von Quellen weist auf das falsche Geburtsdatum hin. — {{JULGREGDATUM|28|9|1900}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kiew]]; † [[1. Oktober]] [[2008]] in [[Moskau]]) war ein [[Russland|russischer]] Karikaturist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Boris Jefimowitsch Jefimow wurde unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Boris Haimovich Friedland&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Борис Хаимович Фридлянд&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;metric&amp;quot; /&amp;gt;, gelegentlich auch als &amp;#039;&amp;#039;Fridljand&amp;#039;&amp;#039; transkribiert) als zweiter Sohn eines jüdischen Schuhmachers am {{JULGREGDATUM|11|10|1900}} in Kiew geboren. Seine Familie zog wenige Zeit später nach Belostok, damals [[Russland|russisch]], heute [[Polen|polnisch]] [[Białystok]], wo er gemeinsam mit seinem zwei Jahre älteren Bruder [[Michail Jefimowitsch Kolzow|Michail]] aufwuchs. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] floh die Familie vor den Deutschen und ging wieder zurück in die ukrainische Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jefimow begann 1917 ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] in Kiew. Obwohl mit einem großen Zeichentalent ausgestattet, zeigte er zu diesem Zeitpunkt keine Ambitionen, sich sein Brot als Künstler zu verdienen. Die [[Oktoberrevolution]] und die neuentstandenen Machtverhältnisse durchkreuzten seine Pläne. Bereits nach einem Jahr musste er die akademische Laufbahn beenden und stattdessen versuchen, die leidvolle Zeit des [[Russischer Bürgerkrieg|Bürgerkriegs]] unversehrt zu überstehen. Regelmäßig wechselten die Machthaber; Gräueltaten der [[Bolschewiki]] oder der [[Weiße Armee|Weißen Armee]] waren an der Tagesordnung. Indem er [[Karikatur]]en von Politikern zeichnete, konnte Jefimow seinen Emotionen freien Lauf lassen. Seine ersten professionellen Arbeiten wurden 1919 in der Kiewer [[Krasnaja Armija]] veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Bolschewiki 1920 die Stadt endgültig unter Kontrolle hatten, arrangierte er sich mit dem neuen Regime. Ihm fiel diese Entscheidung deutlich schwerer als seinem Bruder, der aktiv am Kampf gegen die monarchische Ordnung beteiligt war, denn Jefimow hatte den [[Zar]]en lange Zeit verehrt. Gemeinsam war beiden, dass sie ihren jüdisch klingenden Familiennamen änderten. Boris hieß nun nach seinem Vater Jefim mit Nachnamen Jefimow, Michail nannte sich [[Michail Jefimowitsch Kolzow|Kolzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beruflicher Aufstieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1920 bis 1921 entwarf Jefimow in Kiew und [[Odessa]] Plakate und Broschüren für JugROSTA, eine Abteilung der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]]-Propagandaorganisation [[Agitprop]]. Ein Jahr später zog er nach [[Moskau]]. Sein Bruder arbeitete dort als Redakteur bei der [[Prawda]] und bot ihm an, für diese Zeitung Karikaturen zu zeichnen. Auf diese Weise konnten beide, die ein sehr inniges Verhältnis zueinander hatten, zusammenarbeiten. Jefimows erstes Werk kam sehr gut an, weshalb weitere folgen konnten. Bald war er ein gefragter Karikaturist und arbeitete regulär für Zeitungen wie die Prawda, [[Iswestija]] und [[Krasnaja Swesda]] sowie für Magazine wie die [[Krokodil (Zeitung)|Krokodil]] und die von seinem Bruder 1923 gegründete [[Ogonjok]]. Hauptsächlich beschäftigten sich die jeweiligen Karikaturen mit der internationalen Politik und übten scharfe Kritik an der westlichen Welt. Eine Ausnahme bilden die 1924 bis 1934 erfolgten Veröffentlichungen in der Zeitung [[Proschektor]], in denen er sich mit lokalen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzte.&lt;br /&gt;
Seit 1931 wurden seine Zeichnungen regelmäßig publiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Polititscheskije karikatury&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Politische Karikaturen&amp;#039;&amp;#039;) erschien 1924 in Moskau das erste Album mit Jefimows Karikaturen. Das Vorwort schrieb [[Leo Trotzki]], von dem Jefimow mit 18 Jahren zum ersten Mal gehört hatte. Der Iswestija-Chefredakteur und Herausgeber [[Juri Steklow]] konnte sich allerdings nicht dafür begeistern, dass gleich am Anfang des Buches ein „L. Trotzki. 20. Juli 1924.“ prangte: Er stimmte dem Vorwort nur widerwillig zu, was mit dem beginnenden Machtverlust Trotzkis erklärt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz bevor dieser in die Verbannung nach [[Almaty|Alma-Ata]] ging, trafen beide 1928 noch ein letztes Mal zusammen. Trotz dieser Verbindung zu Trotzki, der später in der sowjetischen Propaganda zum „Staatsfeind Nr.1“ avancierte, blieb Jefimow unbehelligt. Trotzki wurde von ihm später als Mörder, Verräter, [[Faschist]] und Kollaborateur mit dem [[Drittes Reich|Dritten Reich]] dargestellt. Jefimow war als einer der führenden Karikaturisten des Landes auch an der Verunglimpfung und verzerrten Darstellung anderer „antisowjetischer Verschwörer“ beteiligt. Seine beißenden Werke gegen [[Nikolaj Bucharin]], [[Karl Radek]] und anderen Opfer des Stalinismus kann man nur zum Teil mit seinem Gehorsam gegenüber den Befehlen von oben erklären. Sie waren in gewisser Weise Ausdruck der damals vorherrschenden Weltsicht und entsprachen auch Jefimows Vorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weniger Glück hatte Jefimows Bruder Michail. Er war bei Stalin aus unerklärlichen Gründen in Ungnade gefallen. Boris Jefimow vermutet in seinen Erinnerungen, dies sei geschehen, nachdem Kolzow im Jahre 1923 Stalins Warnungen ignoriert und eine Zeitungsseite mit Fotos von Trotzki publiziert hatte. Fünfzehn Jahre später, so Jefimow, sollte ihn die Rache des Diktators ereilen. Allerdings vereinfacht diese Darstellungsweise die komplexen Mechanismen des Stalinismus, wobei ihre Richtigkeit bzw. Falschheit nicht nachzuweisen ist. Am 12.&amp;amp;nbsp;Dezember 1938 trafen Boris und Michael das letzte Mal zusammen. Kurze Zeit später wurde Michael in der Prawda-Redaktion von der sowjetischen Geheimpolizei verhaftet und im Februar 1940 als angeblicher „Volksfeind“ exekutiert. Üblicherweise ließ man die Familienmitglieder von „Volksfeinden“ ebenfalls aus dem Verkehr ziehen. Ein Haftbefehl für Jefimow lag zwar bereits vor, doch Stalin unterschrieb ihn nicht und befahl, ihn in Ruhe zu lassen. Einer der Gründe für diese Milde war, dass Stalin offensichtlich die Zeichnungen Jefimows mochte und einen talentierten und erfahrenen Karikaturisten für seine Propagandazwecke benötigte. Bereits 1937 hatte er ihm über den damaligen Chefredakteur der Prawda, [[Lew Mechlis]], den kuriosen Wunsch zukommen lassen, japanische [[Samurai]] nicht mehr mit langen, aus dem Mund herausragenden Zähnen darzustellen, weil er damit die Würde der Japaner verletze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Gunst Stalins zeugte auch, dass Jefimow zweimal (1950, 1951) mit dem [[Stalin-Preis]] ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Verhaftung seines Bruders entließ ihn sein Hauptarbeitgeber Iswestija, er fand jedoch nach achtzehn Monaten wieder eine feste Anstellung bei der [[Trud (Russland)|Trud]]. Jefimow gehörte weiterhin zu den wichtigsten Propagandisten der [[Sowjetunion]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete er für eine Armeezeitung und absolvierte mehrere Fahrten an die Front, wo seine Karikaturen massenhaft in Form von Handzetteln verteilt wurden. Einer der Hauptangriffspunkte waren die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. [[Adolf Hitler|Hitler]] war Jefimow in den frühen 1930ern erstmals begegnet, als er von [[Frankreich]] in die UdSSR zurückkehren wollte und dabei in Deutschland einen Zwischenstopp einlegte. Noch am selben Tag entstand seine erste Hitler-Karikatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jefimows Stil war keineswegs besonders subtil, er bot genau die klischeehafte Kunst, die man in der Führungsriege sehen wollte: Nazis mit Raubvogelnasen und langen Fingern, geradezu vor Habgier triefend; dicke, selbstzufriedene und untätige Politiker aus den anderen westlichen Nationen sowie sowjetische Soldaten, die tapfer allein gegen die faschistische Bedrohung kämpften. Diese aggressiven Darstellungen schlugen natürlich auf der Gegenseite hohe Wellen, Hitler ordnete an, ihn zu exekutieren, sobald Moskau eingenommen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der großen Aufgaben, die nach Kriegsende auf Jefimow warteten, waren die [[Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse]]. Dank seiner Vertrauenswürdigkeit wurde ihm die Reise in den Westen ermöglicht. Er saß direkt im Gerichtssaal und konnte somit die angeklagten Verbrecher des Naziregimes karikieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 meldete sich Stalins Berater [[Andrei Alexandrowitsch Schdanow|Andrei Schdanow]] bei Jefimow und beauftragte ihn mit einer neuen Karikatur, die Stalin als eine erste Attacke im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] gegen die Vereinigten Staaten haben wollte. Die Zeichnung sollte so aussehen: General [[Dwight D. Eisenhower|Eisenhower]] kommt kampfbereit mit einer großen Armee am [[Nordpol]] an und wird von einem einfachen US-Amerikaner gefragt „Was ist los, General? Wozu die große Militärpräsenz in diesem friedlichen Gebiet?“, worauf er „Siehst du die russische Bedrohung nicht?“ antwortet. Die sowjetische Seite, die Jefimow frei gestalten konnte, stellte er in Form einer armen und primitiven [[Eskimo]]familie den bis an die Zähne bewaffneten Amerikanern gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Stalins 1953 wurde Jefimows Leben unter den neuen Machthabern wieder einfacher und berechenbarer. Er verbrachte viel Zeit auf Konferenzen, reiste unter anderem in den 1960er Jahren nach China. Seine künstlerischen Fähigkeiten waren nach wie vor gefragt; so arbeitete er 1966 als federführender Redakteur bei Agitplakat, einer Organisation, die Propagandaposter herstellte. Drei Jahre später erschien das Buch &amp;#039;&amp;#039;Boris Jefimow in der Iswestija&amp;#039;&amp;#039;, welches viele seiner Arbeiten vorstellte. Noch bis 1980 war er für die Prawda aktiv. Anerkennung erhielt er von [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Michail Gorbatschow]], der ihn als einziger Präsident in den [[Moskauer Kreml|Kreml]] einlud. In seiner Karikatur &amp;#039;&amp;#039;Stalin – der rote Gott&amp;#039;&amp;#039; warf er 1990 zum ersten Mal in der Öffentlichkeit einen kritischen Blick auf seinen früheren Auftraggeber. Acht Jahre später gab er die 318-seitige Autobiographie &amp;#039;&amp;#039;Moi Vek&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Mein Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;) heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im hohen Alter ließ sein Sehvermögen nach. Im Jahr 1999 unterzog er sich aufgrund eines [[Grauer Star|Grauen Stars]] einer Augenoperation, wodurch seine Sehkraft im rechten Auge zumindest teilweise wiederhergestellt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jefimow starb im Alter von 107 Jahren. Er wurde [[Feuerbestattung|eingeäschert]] und rund einen Monat nach seinem Tod auf dem Moskauer [[Nowodewitschi-Friedhof|Ehrenfriedhof des Neujungfrauenklosters]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Held der sozialistischen Arbeit]] (1990)&lt;br /&gt;
* [[Stalinpreis]] (1950, 1951)&lt;br /&gt;
* [[Staatspreis der UdSSR|Staatspreis der Sowjetunion]] (1972)&lt;br /&gt;
* [[Leninorden]] (drei Mal)&lt;br /&gt;
* [[Orden des Roten Banners der Arbeit]] (drei Mal)&lt;br /&gt;
* [[Orden der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
* [[Orden der Ehre (Russland)|Orden der Ehre]] (2005)&lt;br /&gt;
* Die Ehrenurkunde der Regierung der Russischen Föderation (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karikaturen und Illustrationen (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Russisch ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lico vraga&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Лицо врага&amp;#039;&amp;#039;, „Das Gesicht des Feindes“, 1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karikatura na službe oborony SSSR&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Карикатура на службе обороны СССР&amp;#039;&amp;#039;, „Die Karikatur im Dienste der Verteidigung der UdSSR“, 1931)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fašizm — vrag narodov&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Фашизм — враг народов&amp;#039;&amp;#039;, „Faschismus — Feind der Völker“, 1937)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Podžigateli vojny&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Поджигатели войны&amp;#039;&amp;#039;, „Kriegsbrandstifter“, 1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fašistskie interventy v Ispanii&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Фашистские интервенты в Испании&amp;#039;&amp;#039;, „Faschistische Interventionstruppen in Spanien“, 1938)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mister Dollar&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Мистер Доллар&amp;#039;&amp;#039;, 1948)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Za pročnyj mir, protiv podžigatelej vojny&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;За прочный мир, против поджигателей войны&amp;#039;&amp;#039;, „Für einen dauerhaften Frieden, gegen die Kriegsbrandstifter“, 1950)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Deutsch ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diktatoren von Ruhr und Lausanne. 16 Bl. Mit blattgroßen Karikaturen von [[Wiktor Nikolajewitsch Deni|Denis]], Efimoff&amp;#039;&amp;#039; [Jefimow] &amp;#039;&amp;#039;und [[D. Moor|Moore]]&amp;#039;&amp;#039;. Zentralkomitee der Allrussischen Verbandes der Bergarbeiter, Moskau, 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für einen dauerhaften Frieden, gegen die Kriegsbrandstifter&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Max Zimmering]], Sachsenverlag, 1951 &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Boris Jefimow: Karikaturen aus sechs Jahrzehnten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom [[Verband Bildender Künstler der DDR]], übersetzt von Gerhard Hallmann, Berlin 1982, 48 S.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Osnovy ponimanija karikatury&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Основы понимания карикатуры&amp;#039;&amp;#039;, „Allgemeines Verständnis von Karikaturen“, 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sorok let. Zapiski chudožnika-satirika&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Сорок лет. Записки художника-сатирика&amp;#039;&amp;#039;, „40 Jahre. Aufzeichnungen eines Satire-Künstlers“, 1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rabota, vospominanija, vstreči&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Работа, воспоминания, встречи&amp;#039;&amp;#039;, „Arbeit, Erinnerungen, Begegnungen“ 1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mne chočetsja rasskazat&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Мне хочется рассказать&amp;#039;&amp;#039;, „Ich will erzählen“ 1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rasskazy o chudožnikach-satirikach&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Рассказы о художниках-сатириках&amp;#039;&amp;#039;, „Erzählungen über Satire-Künstler“)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rovesnik veka&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Ровесник века&amp;#039;&amp;#039;, „Altersgenosse des Jahrhunderts“, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Desjat desjateletij&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Десять десятилетий&amp;#039;&amp;#039;, „10 Jahrzehnte“, 2000, ISBN 5264004382)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118879545}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dhm.de/archiv/magazine/agitprop/Biographien_Index/jefimow.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kunst/zeichner-boris-efimow-wir-haben-oft-die-federn-gekreuzt-1698805.html „Zeichner Boris Efimow. Wir haben oft die Federn gekreuzt“], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]], 25. September 2008, von [[Fritz Behrendt]]&lt;br /&gt;
* [https://www.nytimes.com/2008/10/05/world/europe/05yefimov.html?partner=rssnyt Boris Yefimov, Sharp Russian Cartoonist Who Was Beloved by Stalin, Dies at 109] in [[New York Times]] vom 4. Oktober 2008&lt;br /&gt;
* [https://www.sueddeutsche.de/politik/karikaturist-boris-jefimow-gestorben-zeichner-im-dienste-der-macht-1.708615 Zeichner im Dienste der Macht] (Laura Weißmüller)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118879545|LCCN=n/82/159852|VIAF=98405692}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jefimow, Boris Jefimowitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karikaturist (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkskünstler der UdSSR (Bildende Kunst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Held der sozialistischen Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Roten Banners der Arbeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens Zeichen der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Stalinpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Staatspreises der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Kiew)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für heldenmütige Arbeit im Großen Vaterländischen Krieg 1941–1945“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hundertjähriger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jefimow, Boris Jefimowitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ефимов, Борис Ефимович (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=russischer Karikaturist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiew]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Oktober 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]], [[Russland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
	</entry>
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