<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Boris_Brainin</id>
	<title>Boris Brainin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Boris_Brainin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Brainin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T15:47:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Brainin&amp;diff=1861870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mö1997: Archivbot überprüft ✓ und Webarchiv Link gesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boris_Brainin&amp;diff=1861870&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-23T17:46:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivbot überprüft ✓ und Webarchiv Link gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boris Brainin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Geburtsname: &amp;#039;&amp;#039;Beer Brainin&amp;#039;&amp;#039;, Hauptpseudonym: &amp;#039;&amp;#039;Sepp Österreicher&amp;#039;&amp;#039;, andere Pseudonyme: &amp;#039;&amp;#039;Natalie Sinner, Berthold Brandt, Klara Peters&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert Streibel]]. &amp;#039;&amp;#039;Das fünfte Pseudonym. Das Leben des Lagerhäftlings und Humoristen Boris Brainin&amp;#039;&amp;#039;. // In: [[Hans Schafranek]] (Hg.): Die Betrogenen. Österreicher als Opfer stalinistischen Terrors in der Sowjetunion. Wien: Picus 1991, ISBN 3-85452-219-3&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[10. August]] [[1905]], [[Mykolajiw|Nikolajew]]; † [[11. März]] [[1996]] in [[Wien]]) war ein österreichischer [[Dichter]], [[Satire|Satiriker]], [[Nachdichtung|Nachdichter]], [[Übersetzer]], [[Polyglossie|polyglott]]  (sprach fließend 15 Sprachen; in seinem letzten Buch sind Nachdichtungen aus 26 Sprachen veröffentlicht)&amp;lt;ref&amp;gt;Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039;. Ausgewählte Nachdichtungen sowjetischer Lyrik. — Moskau: Raduga-Verlag, 1986. — 295 S&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Antifaschist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Geboren im [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reich]], wurde Boris Brainin im Alter von wenigen Monaten von den Eltern nach Wien mitgenommen, wo bereits Angehörige der Familie Brainin lebten. Die Eltern des Dichters waren Leo Brainin (6. März 1877&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.avotaynu.com/holocaustlist/bl.mt.htm &amp;#039;&amp;#039;Holocaustlist&amp;#039;&amp;#039;] (Buchstabe bl – by). In: &amp;#039;&amp;#039;avotaynu.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;–1953) und Rivitta (Riva Itta) Brainin (geb. Trachter, 1877–1974).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://brainin.org/Brainin/russian.html &amp;#039;&amp;#039;Валерий Брайнин-Пассек.&amp;#039;&amp;#039;] („Valery Brainin-Passek“) In: &amp;#039;&amp;#039;brainin.org&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brainin absolvierte die [[Universität Wien]] mit [[Doktor]]grad im Fach [[Germanistik]]. Er trat 1927 der [[Kommunistische Partei Österreichs|Kommunistischen Partei Österreichs]] (KPÖ) bei. Im Jahre 1934 nahm Brainin auf Seiten des [[Republikanischer Schutzbund|Republikanischen Schutzbundes]] am [[Februarkämpfe 1934|Februaraufstand]] teil und war nach der Niederlage gezwungen, Wien zu verlassen. Er floh über Polen in die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort unterrichtete er ab 1935 in der Stadt [[Engels (Stadt)|Engels]] Studenten des Pädagogischen Instituts der [[Wolgadeutsche Republik|Wolgadeutschen Republik]] im Fach Sprachwissenschaft. Unter ihnen waren auch die Eltern des Komponisten [[Alfred Schnittke]].&amp;lt;ref&amp;gt;Boris Brainin. &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen eines Arbeitspferdes &amp;#039;&amp;#039;. — Wien, 1992. Maschinenschrift.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Geburt auf dem Territorium des Russischen Reichs ermöglichte ihm, die sowjetische Staatsangehörigkeit anzunehmen. Während des [[Großer Terror (Sowjetunion)|Großen Terrors]] fiel Brainin 1938 dem [[NKWD-Befehl Nr. 00439]] zum Opfer, wurde aber nicht erschossen. Bis 1942 befand er sich im [[Gulag]] im Nord-[[Ural]] und bis 1945 in der [[Arbeitsarmee]] in Gefangenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.memo.ru/history/memories/ch2_01.htm#_VPID_18 Brainin B. Erinnerungen (rus.)]&amp;lt;/ref&amp;gt;  Möglicherweise hatte Boris Brainin der Wechsel seiner Staatsbürgerschaft das Leben gerettet. Sein ebenfalls in die Sowjetunion emigrierter und dann inhaftierter Bruder Wilhelm Brainin, der in Wien geboren wurde, hatte die sowjetische Staatsbürgerschaft nicht annehmen können. Ihn wies die Sowjetunion im Jahre 1940 nach Nazideutschland aus&amp;lt;ref&amp;gt;Sepp Österreicher (Boris Brainin). &amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen. Erinnerungen eines Arbeitspferdes&amp;#039;&amp;#039;. — Wien: Pilum Literaturverlag, 2019. – S.192.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wo er nach der Meinung von Boris Brainin im [[KZ Majdanek]] als &amp;#039;&amp;#039;Jude&amp;#039;&amp;#039; ermordet wurde:&lt;br /&gt;
{{Zitat| Text=Meine Eltern erhielten in Buenos Aires vom Lubliner Rabbinat die Verständigung, daß ihr Sohn Dr. Wilhelm Brainin am 30. November 1941 im Lubliner Ghetto an einer Herzentzündung gestorben ist. Am ehesten ist er im benachbarten Vernichtungslager Majdanek vergast worden.| Autor=Sepp Österreicher (Boris Brainin)| Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen. Erinnerungen eines Arbeitspferdes&amp;#039;&amp;#039;. — Wien: Pilum Literaturverlag, 2019. – S.79}}&lt;br /&gt;
Brainin lebte anschließend in [[Verbannung]] in [[Nischni Tagil]] mit Rechtsminderung, lehrte in den Schulen. In 1955 wurde seine Vorstrafe getilgt, er zog nach [[Tomsk]], wo er eine Lehrstelle als Dozent für deutsche Lexikologie an der Pädagogischen Hochschule bekommen hatte, und wurde 1957 [[Rehabilitation|rehabilitiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sepp Österreicher (Boris Brainin). &amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen. Erinnerungen eines Arbeitspferdes&amp;#039;&amp;#039;. — Wien: Pilum Literaturverlag, 2019. – S. 161, S.&amp;amp;nbsp;192.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingmar Brantsch|Brantsch, Ingmar]]. &amp;#039;&amp;#039;Lexikon of German-Russian Literature.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Volk auf dem Weg&amp;#039;&amp;#039;, Dezember 2004, 11 (Englische Version ist auch Online erhältlich: {{Webarchiv|url=http://library.ndsu.edu/grhc/articles/magazines/german/lexikon.html |wayback=20100718162441 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lexikon of German-Russian Literature&amp;#039;&amp;#039; }}) (dieses Lexikon enthält einige Ungenauigkeiten)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kenntnis vieler Sprachen half ihm auch in Tomsk:&lt;br /&gt;
{{Zitat| Text=Ich hatte auch einen Nebenverdienst: Für das städtische Notariat übersetzte ich in den Jahren meines Aufenthalts in Tomsk Dokumente aus 18 Sprachen.| Autor=Sepp Österreicher (Boris Brainin)| Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen. Erinnerungen eines Arbeitspferdes&amp;#039;&amp;#039;. — Wien: Pilum Literaturverlag, 2019. – S.161}}&lt;br /&gt;
Mit Unterstützung von [[Samuil Jakowlewitsch Marschak|Samuil Marschak]] und [[Lew Wladimirowitsch Ginsburg|Lew Ginsburg]], den bekannten sowjetischen Übersetzern aus dem Deutschen, übersiedelte er nach Moskau.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Streibel: [https://www.klahrgesellschaft.at/Mitteilungen/Streibel_2_19.pdf &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen mit Boris Brainin.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Alfred Klahr Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2/19. S. 15–18.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete als Literaturberater in der Zeitung der [[Russlanddeutsche]]n &amp;quot;[[Neues Leben (Zeitschrift der Russlanddeutschen)|Neues Leben]]&amp;quot; (1960–1992).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sakharov-center.ru/asfcd/auth/?t=author&amp;amp;i=2079 &amp;#039;&amp;#039;Boris Brainin&amp;#039;&amp;#039;] im [[Sacharow-Zentrum]] (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hat einen wesentlichen Beitrag zum Entstehen, zur Erhaltung und zur Entwicklung der Literatur der Russlanddeutschen geleistet. Nach den Worten von [[Wendelin Mangold]], hatte er folgende Ansicht über die Umstände, in denen diese Literatur existierte:{{Zitat| Text=An dieser Stelle erinnere ich an den legendär gewordenen Spruch des prominenten russlanddeutschen Dichters Boris Brainin, Pseudonym Sepp Österreicher, der sich einmal folgendermaßen geäußert haben soll: Um die russlanddeutsche Literatur zu sehen, muss man auf die Knie gehen| Autor=Wendelin Mangold| ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Wendelin Mangold: [http://geest-verlag.de/news/wendelin-mangold-rezensiert-ingmar-brantsch-inkorrektes-%C3%BCber-die-political-corecctness &amp;#039;&amp;#039;Wendelin Mangold rezensiert Ingmar Brantsch: Inkorrektes über die Political Correctness.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;geest-verlag.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
1959 wurde er Mitglied des [[Schriftstellerverband der UdSSR|Schriftstellerverbandes der UdSSR]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://moscowwriters.ru/SPIS-PIS/b-sp.htm |wayback=20120118190109 |text=Liste der Moskauer Schriftsteller }} In: &amp;#039;&amp;#039;moskowwriter.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KPÖ ernannte ihn 1978 zum Ehrenmitglied und zeichnete ihn mit der [[Johann Koplenig|Koplenig]]-Medaille für die Verdienste im Kampf gegen den Faschismus aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1992 wurde Brainin nach Österreich repatriiert. Vor der Repatriierung schrieb er auf Russisch die Memoiren seines Lebens im Gulag. Nach der Ankunft in Österreich schrieb er die deutsche Fassung der Memoiren („Erinnerungen eines Arbeitspferdes“). Das Archiv Brainins bewahren hauptsächlich das Wiener [[Literaturhaus]] und teilweise die [[Universität Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literarische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Brainin veröffentlichte ca. 1500 Nachdichtungen der Lyrik sowjetischer Dichter und übersetzte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Alexander Sergejewitsch Puschkin|Puschkins]] &amp;#039;&amp;#039;[[Eugen Onegin]]&amp;#039;&amp;#039; ins Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brainin.org/Sepp_Oesterreicher/Puschkin_Onegin.html Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Eugen Onegin&amp;#039;&amp;#039; von Puschkin. Übersetzung der 1. Strophe]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Nachdichtungen folgen dem Rhythmus und der Reimweise des Originals und entsprechen auch den Anforderungen der philologischen Genauigkeit. Unter seiner Nachdichtungen sind Werke von [[Sergej Jessenin]], [[Anna Andrejewna Achmatowa|Anna Achmatowa]], [[Nikolai Stepanowitsch Gumiljow|Nikolai Gumiljow]], [[Marina Iwanowna Zwetajewa|Marina Zwetajewa]], [[Boris Leonidowitsch Pasternak|Boris Pasternak]], [[Nikolai Alexejewitsch Sabolozki|Nikolai Sabolozki]], [[Konstantin Michailowitsch Simonow|Konstantin Simonow]], [[Jewgeni Alexandrowitsch Jewtuschenko|Jewgeni Jewtuschenko]], [[Andrei Andrejewitsch Wosnessenski|Andrei Wosnessenski]], [[Robert Iwanowitsch Roschdestwenski|Robert Roschdestwenski]], [[Bella Achatowna Achmadulina|Bella Achmadulina]], [[Bulat Schalwowitsch Okudschawa|Bulat Okudschawa]] und von vielen anderen. U.&amp;amp;nbsp;a. übersetzte Brainin Lieder aus dem russischen [[Kultfilm]] [[Ironie des Schicksals]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.brainin.org/Sepp_Oesterreicher/ Sepp Österreicher. Nachdichtungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://de.sputniknews.com/german.ruvr.ru/2009/01/04/343840/ |wayback=20160304141112 |text=&amp;#039;&amp;#039;„Ironie des Schicksals oder Gut Dampf“. Musik aus dem russischen Kultfilm&amp;#039;&amp;#039;}}. Artikel vom 4. Januar 2009, abgerufen am 21. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Verwandte ==&lt;br /&gt;
Boris Brainin ist Vater einer Tochter sowie des russisch-deutschen Musikfunktionärs, Musikpädagogen, Musiktheoretikers und Poeten [[Valeri Brainin]] und ist unter anderem verwandt mit:&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Brainin]] (1949), österreichische Psychoanalytikerin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Hugo Brainin]] (1924), österreichischer Überlebender und [[Zeitzeuge]] des [[Holocaust]]&lt;br /&gt;
* [[Fritz Brainin]] (1913–1992), österreichisch-amerikanischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Harald Brainin]] (1923–2006), österreichischer Lyriker und Schriftsteller&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vienna.at/harald-brainin-ist-gestorben/2519043 Harald Brainin ist gestorben. // Vienna online. – 6.09.2006]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Max Brainin]] (1909–2002), österreichisch-amerikanischer Werbegrafiker&amp;lt;ref&amp;gt;[http://search.cjh.org/primo-explore/fulldisplay?docid=CJH_ALEPH000199294&amp;amp;context=L&amp;amp;vid=beta&amp;amp;lang=en_US&amp;amp;search_scope=CJH_SCOPE&amp;amp;adaptor=Local%20Search%20Engine&amp;amp;tab=default_tab&amp;amp;query=any,contains,Brainin&amp;amp;offset=0 ARCHIVAL MATERIALS. Max Brainin Collection, 1909-1938]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Michael Brainin]] (1951), österreichischer Neurowissenschaftler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.donau-uni.ac.at/de/universitaet/organisation/mitarbeiterinnen/person/4294993149 |wayback=20200608201347 |text=Univ.-Prof. Dr. Michael Brainin. Donau-Universität Krems}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Norbert Brainin]] (1923–2005), österreichisch-britischer Violinist, Gründer des [[Amadeus-Quartett]]s&lt;br /&gt;
* [[Reuben Brainin]] (1862–1939), hebräischer und jiddischer Schriftsteller und Literaturkritiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Mit einem heitern, einem nassen Aug&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Progress, Moskau, 1967, {{DNB|575298669}}&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Reise von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;. — Moskau, 1970.&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Wo fängt denn unsere Heimat an?&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählte Nachdichtungen sowjetischer Poesie. — Moskau: Verlag Progress, 1973. — 176 S.&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Peter Ohneruh und andere&amp;#039;&amp;#039;. — Moskau, 1977.&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Potpourri (Humorsalat. Satirisches Intermezzo. Allerhand vom Kinderland)&amp;#039;&amp;#039;. — Moskau, 1981.&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher. &amp;#039;&amp;#039;Echo.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählte Nachdichtungen sowjetischer Lyrik. — Moskau: Raduga-Verlag, 1986. — 295 S. ISBN 5-05-000594-9&lt;br /&gt;
* Brainin B. L. &amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen (auf Russisch)&amp;#039;&amp;#039;. — Moskau, 1987. Maschinenschrift, 197 S&amp;lt;ref&amp;gt;[http://old.memo.ru/history/memories/ch2_01.htm#_VPID_18 Brainin B. L. &amp;#039;&amp;#039;Memoiren&amp;#039;&amp;#039; (Russisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Brainin B. L. &amp;#039;&amp;#039;[http://magazines.russ.ru/authors/b/brajnin/ Wridols Erinnerungen (auf Russisch)]&amp;#039;&amp;#039;, Publikation in der Zeitschrift «Kreschtschatik», 2010–2012&lt;br /&gt;
* Sepp Österreicher (Boris Brainin). &amp;#039;&amp;#039;Wridols Erinnerungen. Erinnerungen eines Arbeitspferdes&amp;#039;&amp;#039;. — Wien: Pilum Literaturverlag, 2019. ISBN 978-3-902960-98-6&lt;br /&gt;
* Boris Brainin (Sepp Österreicher). &amp;#039;&amp;#039;Motl, der Waisenknabe.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzung des jiddischen Romans von [[Scholem Alejchem]]. Pilum Literaturverlag, Wien 2023. ISBN 978-3-99090-059-8&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.pilumliteratur.at/shop/belletristik/ |titel=Pilum-Verlag |sprache=de-DE |abruf=2023-03-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturhaus.at/index.php?id=6864&amp;amp;L=0 Boris Brainin auf der Website des Wiener Literaturhauses]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://rhein-zeitung.de/96/03/12/ges/kult/00007009.html |text=Nachruf in rhein-zeitung.de |wayback=20080331095900}}&lt;br /&gt;
* [http://www.literaturhaus.at/index.php?id=6903&amp;amp;L=0%2F%2C0%2F Foto des Manuskriptes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=139727922|LCCN=n88055574|VIAF=315242582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Brainin, Boris}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Russischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Staatliche Pädagogische Universität Tomsk)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russlanddeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzmeerdeutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1996]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Brainin, Boris&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Brainin, Leer (wirklicher Name); Österreicher, Sepp (Pseudonym); Sinner, Natalie (Pseudonym); Brandt, Berthold (Pseudonym); Peters, Klara (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Dichter, Satiriker, Nachdichter, Übersetzer, Antifaschist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mykolajiw|Nikolajew]], [[Russisches Kaiserreich]], heute Ukraine&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. März 1996&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mö1997</name></author>
	</entry>
</feed>