<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bordesholm</id>
	<title>Bordesholm - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bordesholm"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bordesholm&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T07:18:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bordesholm&amp;diff=75669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} ersetzt Vorlage {{rp}} ersetzt/ →</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bordesholm&amp;diff=75669&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-21T18:32:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = Wappen Bordesholm.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 54.17318&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 10.03986&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Bordesholm in RD.png&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
| Kreis            = Rendsburg-Eckernförde&lt;br /&gt;
| Amt              = Bordesholm&lt;br /&gt;
| Höhe             = 31&amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PLZ              = 24582&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 04322&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 01058022&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 66B&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Mühlenstraße 7&amp;lt;br /&amp;gt;24582 Bordesholm&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.gemeinde-bordesholm.de/ www.gemeinde-bordesholm.de]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Ronald Büssow&lt;br /&gt;
| Partei           = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordesholm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Bardesholm&amp;#039;&amp;#039; (1302), von [[Mittelniederdeutsche Sprache|mittelniederdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Bard&amp;#039;&amp;#039; = „Ufer“ und &amp;#039;&amp;#039;Holm&amp;#039;&amp;#039; =  „Insel“) ist eine Gemeinde des [[Amt Bordesholm|Amtes Bordesholm]] im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]]. Bekannt ist der Ort durch den [[Bordesholmer Passionsaltar|Bordesholmer Altar]] und die gleichnamige [[Bordesholmer Marienklage|Marienklage]]. Nach dem Ort ist zudem ein [[Autobahndreieck]] benannt, an dem seit den 1970er Jahren die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;215]] von der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]] in Richtung [[Kiel]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Bordesholm erstreckt sich westlich von dem in der Nachbargemeinde Wattenbek nach Nordwesten einschwenkenden Flusslauf der [[Eider]] im nordwestlichen Teilbereich der [[Naturraum|naturräumlichen]] [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Ostholsteinisches Hügel- und Seenland&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(Nr.&amp;amp;nbsp;702) nördlich von  [[Neumünster]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/553513 |titel=Relation: Bordesholm (553513) bei OpenStreetMap (Version #14) |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=9 |format=PDF |abruf=2011-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Südwesten von Bordesholm befindet sich der ca. 70&amp;amp;nbsp;ha große und bis zu 8&amp;amp;nbsp;m tiefe &amp;#039;&amp;#039;Bordesholmer&amp;amp;nbsp;See,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt; sowie das 35&amp;amp;nbsp;ha große [[Natura 2000|NATURA 2000]]-[[Schutzgebiete in Natur- und Landschaftsschutz|Schutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;[[FFH-Gebiet Wald am Bordesholmer See]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
[[Siedlungsgeographie|Siedlungsgeographisch]] gliedert sich die Gemeinde in den [[Hauptort]] gleichen Namens und die [[Häusergruppe]]n &amp;#039;&amp;#039;Dosenmoor&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eiderkampsweg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Neuer Haidkrug&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sudberg&amp;#039;&amp;#039; als weitere [[Wohnplatz|Wohnplätze]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WPV&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |seiten=70 |datum=1992 |format=PDF |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem liegen die [[Forsthaus]]&amp;amp;shy;siedlung &amp;#039;&amp;#039;Wildhof/Försterei&amp;#039;&amp;#039; und die [[Gehöft|Hofsiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Tegelhof&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WPV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Unmittel angrenzende Gemeindegebiete von Bordesholm sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Schmalstede]],&amp;amp;nbsp;[[Reesdorf (Holstein)|Reesdorf]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Wattenbek]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Neumünster]] (Stadtteil [[Einfeld]])&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Mühbrook]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Hoffeld (Holstein)|Hoffeld]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Alt-Bordesholm um die Klosterkirche herum liegt auf einer ehemaligen Insel, der [[Klosterinsel Bordesholm|Klosterinsel]]. Umfangreiche Wasserstandssenkungen sowie bauliche Veränderungen (Parkplätze und Gebäude) haben dazu geführt, dass der Inselcharakter verloren ging und nur noch durch das die ehemalige Insel umgebende Feuchtgrünland angedeutet wird. Der [[Bordesholmer See]] ({{Höhe|24|DE-NN|link=1}}) prägt dennoch weiterhin den landschaftlichen Charakter des Ortes. Der Abfluss des Sees erfolgt über den Stintgraben und den Schmalsteder Mühlenteich in die [[Eider]]. Im Westen des Sees befindet sich ein rund 44,8&amp;amp;nbsp;ha großer Laubmischwald (als „Wildhof“ bezeichnet) mit teils guten Beständen alter [[Eichen]], die teilweise wegen [[Fledermaus]]vorkommen unter besonderen Schutz gestellt wurden. In direkter Ufernähe befinden sich Feuchtwälder, geprägt durch [[Erlen (Botanik)|Erlen]], [[Eschen (Pflanzengattung)|Eschen]] und [[Weiden (Botanik)|Weiden]]. Am südlichen Ende des Sees befindet sich eine kaum einsehbare Bucht mit ausgedehnten Röhrichtbeständen und einem gut ausgeprägten Erlensumpf. Der abgeschiedenen Lage wegen wurde hier ein künstlicher Brutcontainer für den [[Eisvogel]] aufgestellt. Die Insel im Bordesholmer See dient Grau- und Kanadagänsen als Brutstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt das Gemeindegebiet an das [[Dosenmoor]], eines der besterhaltenen [[Hochmoor|Hochmoore]] des [[Hügelland]]es. Umfangreiche Renaturierungsmaßnahmen sollen den Zustand langfristig verbessern. Ansonsten ist das Gemeindegebiet durch Siedlungen und intensive Landwirtschaft geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Wappen hat Bordesholm der um die 670 Jahre alten [[Bordesholmer Linde]] zu verdanken, die sich in der Nähe der Klosterkirche befindet. Am 29. Mai 2018 brachen zwei große Stämme der Linde, da sie bereits seit Jahren vom [[Brandkrustenpilz]] befallen war, so dass lediglich noch ein Rest des Naturdenkmales verblieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Bordesholm-Was-passiert-mit-dem-670-Jahre-alten-Naturdenkmal-Linde |wayback=20180905212708 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-06-17 22:16:32 InternetArchiveBot }} Was passiert mit der Linde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Die Region von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Brautberg-Bordesholm.jpg|mini|250px|Der [[Brautberg]] an der Landesstraße 49 (Ansicht von Osten)]]&lt;br /&gt;
Eine Besiedelung im Raum Bordesholm lässt sich schon für die [[Altsteinzeit]] (9000&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) nachweisen. Ab etwa 5000 v. Chr. wurden einzelne Gruppen an den Rändern der Sümpfe und Seen sesshaft. Auf der „Tannenbergskoppel“, dem Ausläufer eines Endmoränenzuges, wurden die Reste von vier [[Megalith]]anlagen gefunden. Die Anhöhe ist Nord-Süd orientiert, 400&amp;amp;nbsp;m lang und 200&amp;amp;nbsp;m breit und wird auf drei Seiten von sumpfigen Niederungen gesäumt, die früher einmal offene Gewässer waren. Am Nordrand der Tannenbergskoppel wurde auch ein neolithisches Flachgräberfeld der [[Trichterbecherkultur]] untersucht. Zu dieser Zeit wurden im Gebiet Waldflächen gerodet, Haustiere gezüchtet und Getreide angebaut. In der [[Bronzezeit]] fanden Bestattungen in großen Grabhügeln, unter anderem in dem noch existierenden [[Brautberg]] (etwa 1600&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) einen Kilometer nördlich von Bordesholm, statt. Die stark bewaldete und wasserreiche Region blieb jedoch noch lange dünn besiedelt. Im [[Mittelalter]] um 850 kamen die in der Region ansässig gewordenen [[Holstein|Holsten]] erstmals durch den [[Ansgar von Bremen|Missionar Ansgar]] mit dem [[Christentum]] in Berührung. Eine systematische Verbreitung des christlichen Glaubens erfolgte die nächsten 300&amp;amp;nbsp;Jahre nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedelung durch Chorherren ===&lt;br /&gt;
Die Grundlage für die spätere Entstehung des Ortes wurde 1330 gelegt durch den Umzug des 1127 von Bischof [[Vizelin|Vicelin]] (†&amp;amp;nbsp;1154) gegründeten [[Augustiner-Chorherren]]stifts von Neumünster auf eine Insel im damaligen Eidersteder See. 1475/76 entstand die [[Bordesholmer Marienklage]], ein geistliches Spiel, das bis zur Reformation alljährlich in der Stiftskirche aufgeführt wurde; 1920 galt es Wolfgang Stammler als „das schönste Werk, welches die Marienverehrung im Mittelalter hervorgebracht hat“.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Appuhn: &amp;#039;&amp;#039;Der Bordesholmer Altar.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Königstein i. Ts. 1987, ISBN 3-7845-0298-9, S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;  1490 hat sich das Stift der Reformbewegung der [[Devotio moderna]] angeschlossen und war der [[Windesheimer Kongregation]] beigetreten&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Appuhn: &amp;#039;&amp;#039;Der Bordesholmer Altar.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl., Königstein i. Ts. 1987, ISBN 3-7845-0298-9, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Bau der noch heute vom [[Kloster Bordesholm|Kloster&amp;amp;nbsp;Bordesholm]] erhaltenen [[Kloster Bordesholm#Klosterkirche|Klosterkirche]] wurde 1309 begonnen und enthält u.&amp;amp;nbsp;a. das Grabmal der Herzogin [[Anna von Brandenburg (1487–1514)]] neben ihrem in der Stiftsschule von Bordesholm erzogenen Gatten [[Friedrich I. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich I.]] (1471–1533) und das Epitaph des Gelehrten [[Johann Daniel Major]] (1634–1693). Das [[Kloster Bordesholm|Chorherrenstift]] wurde kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt der Region zwischen Kiel und Neumünster.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kunst-Topographie Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;, 1969, S.&amp;amp;nbsp;617–621.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Herzoglich-Gottorfsche Amt ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Reformation]] wurde das Chorherrenstift im Jahr 1566 unter [[Johann II. (Schleswig-Holstein-Hadersleben)|Herzog Hans dem Älteren]] geschlossen. Auf fast identischem Gebiet des Klosters entstand das weltliche &amp;#039;&amp;#039;Herzoglich-Gottorfsche Amt Bordesholm&amp;#039;&amp;#039; im Besitz der [[Schleswig-Holstein-Gottorf|Gottorfer Herzöge]]. Als auch die Lateinschule, die in den Räumen des Klosters untergebracht war, 1665 für die Gründung der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] aufgegeben wurde, verfielen die Kirche und die Wirtschaftsgebäude. Die Klosterbibliothek bildete dann den Grundstock der [[Universitätsbibliothek Kiel]]. Der [[Schleswiger Dom#Brüggemann- oder Bordesholmer Altar|Bordesholmer Altar]] von [[Hans Brüggemann]] wurde in den [[Schleswiger Dom]] überführt. Erste Erwähnung als eigenständige kommunale Verwaltungseinheit (&amp;#039;&amp;#039;Erbpachtdistrikt&amp;#039;&amp;#039;) erfolgt 1827.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesarchiv Schleswig-Holstein: &amp;#039;&amp;#039;„LAS, Abt. 400.1, Nr. 258“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.geschichtsverein-bordesholm.de/Amt_Bordesholm/amt_bordesholm.html www.geschichtsverein-bordesholm.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bordesholm gehörte von 1739 bis 1773 zum [[Großfürstliche Zeit|Großfürstlichen Anteil]] des [[Herzogtum Holstein|Herzogtums Holstein]] und nach dem [[Vertrag von Zarskoje Selo]] bis 1864 zum [[Dänischer Gesamtstaat|dänischen Gesamtstaat]]. Durch den Ort führte die [[Altona-Kieler Chaussee]]. Diese ca. 94&amp;amp;nbsp;km lange Landstraße wurde zwischen 1830 und 1832 vom damaligen Landesherrn, König [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich VI.]] von Dänemark, erbaut (Der Bordesholmer Abschnitt war später Teil der Reichsstraße 4, dann Bundesstraße 4, seit den 1990er Jahren Landesstraße 318). 1844 wurde ca. zwei Kilometer östlich vom damaligen Ortskern ein Bahnhof an der Strecke Hamburg-Altona–Kiel eröffnet. Der auf dem [[Eiderstede]]r Gemeindegebiet befindliche Bahnhof hieß erst &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm&amp;#039;&amp;#039; und wurde später in &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm-Bahnhof&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung der Gemeinde Bordesholm 1867 ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Deutsch-Dänischer Krieg|Deutsch-Dänischen Krieg]] wurde Schleswig-Holstein zur preußischen [[Provinz Schleswig-Holstein]] im [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]]. Im Rahmen der preußischen Verwaltungsreform 1867 wurde das Amt aufgelöst und die neu geschaffene Gemeinde Bordesholm wurde erst Teil des [[Kreis Kiel|Kreises Kiel]] (1867 bis 1883). Später wurde Bordesholm dann Amtssitz für den Landkreis Kiel (1883 bis 1907) und danach für den Kreis Bordesholm (1907 bis 1932). Von 1867 bis 1975 war es Sitz des [[Amtsgericht Bordesholm|Amtsgerichts Bordesholm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss mit Eiderstede ===&lt;br /&gt;
1906 kam zur Gemeinde Bordesholm im Rahmen einer Vereinigung die bis dahin eigenständige Gemeinde [[Eiderstede]] hinzu. Eiderstede hatte damals 733 Einwohner und umfasste 544 Hektar Land, Bordesholm hatte 589&amp;amp;nbsp;Einwohner und umfasste 279&amp;amp;nbsp;Hektar Land.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eiderstede – Vom Bauerndorf zum Ortsteil. Bilder erzählen aus vergangenen Tagen&amp;#039;&amp;#039;. Geigerdruck GmbH. 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bordesholm als amtsfreie Gemeinde ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus-Bordesholm.jpg|mini|250px|Rathaus der Gemeinde und des Amtes Bordesholm]]&lt;br /&gt;
Von 1973 bis 2010 befand sich das gemeinsame Verwaltungsgebäude für das Amt Bordesholm – Land und die Gemeinde Bordesholm am Marktplatz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmeyer_2011-09&amp;quot; details=&amp;quot;173&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Pohlmeyer |url=http://www.geschichtsverein-bordesholm.de/Veroeffentlichungen/Jahrbuecher/JB13_09_Pohlmeyer_Rathaus_Bordesholm.pdf |titel=13. Jahrbuch 2011 |titelerg=Ein neues Rathaus für Bordesholm |hrsg=Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e. V. |datum=2011-09 |format=PDF; 1,9&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2016-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus am Marktplatz wurde im Laufe der Zeit zu klein. Anfang der 2000er Jahre begann mit der Neuschaffung des Ortszentrums „Mühlenhof“ die Entwicklung der Ortsmitte. Die Gemeinde Bordesholm kaufte im September 2006 das ehemalige „Wendeln Brot GmbH“-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von der Firma [[Kamps (Unternehmen)|Kamps]]. Die ehemalige Wendeln-Brotfabrik (Rix-Mühlenwerke) wurde abgerissen. An dieser Stelle entstand 2010 ein neues Rathaus an der Mühlenstraße für die Gemeinde und das neu geschaffene Amt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmeyer_2011-09&amp;quot;  details=&amp;quot;174&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2012 erfolgte die Anerkennung als „Erholungsort“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/bordesholm-der-114-erholungsort-im-land-id261861.html |titel=Bordesholm: Der 114. Erholungsort im Land {{!}} SHZ |werk=shz.de |datum=2012-12-11 |abruf=2024-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amtszugehörigkeit seit 2007 ===&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2007 gab die Gemeinde ihre Amtsfreiheit auf und bildet seitdem mit den Gemeinden des bisherigen Amtes „Bordesholm-Land“ das [[Amt Bordesholm]]. Zu den amtsangehörigen Gemeinden zählen Bordesholm, Bissee, Brügge, Grevenkrug, Groß Buchwald, Hoffeld, Loop, Mühbrook, Negenharrie, Reesdorf, Sören, Schmalstede, Schönbek und Wattenbek.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohlmeyer_2011-09&amp;quot;  details=&amp;quot;174&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010585889022.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 58,3 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 31.4&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 24.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 28.5&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = UWB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 15.8&lt;br /&gt;
|FARBE4         = ffa500&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = Unabhängige Wählergemeinschaft Bordesholm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 19 Sitze vergeben. Die CDU erhielt dabei sechs Sitze, die Grünen und die SPD fünf Sitze und die Unabhängige Wählergemeinschaft Bordesholm drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1991 gibt es einen Seniorenbeirat, der aus sieben Mitgliedern besteht und von den älteren Einwohnern in einer Seniorenversammlung gewählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Gold über blauem Wellenschildfuß, dieser belegt mit einer silbernen Lilie, eine wachsende grüne Linde.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{SH-Wappenrolle|476|Gemeinde Bordesholm, Kreis Rendsburg-Eckernförde|nurLink=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaft ===&lt;br /&gt;
Seit 1993 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit [[Ķekava]] in Lettland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bordesholm ist ein [[Zentrale Orte|Zentralort]] im Rang eines [[Unterzentrum]]s in Schleswig-Holstein. Es bietet neben zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten auch einen Agrarhandel für Futtermittel und Getreide sowie eine tierärztliche Praxis für landwirtschaftliche Nutztiere.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur zentralörtlichen Funktion, siehe {{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landesplanung_raumordnung/Downloads/landesentwicklungsplan/karte_landesentwicklungsplan_2010.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Landesentwicklungsplan Schleswig-Holstein 2010 (Karte) |format=PDF |abruf=2021-11-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191229222038/https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landesplanung_raumordnung/Downloads/landesentwicklungsplan/karte_landesentwicklungsplan_2010.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D1 |archiv-datum=2019-12-29 |offline=ja |archiv-bot=2023-03-23 14:00:49 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bybdzf4824bordesholm.jpeg|mini|Ein Regionalzug der [[Regionalbahn Schleswig-Holstein]] im Bahnhof Bordesholm]]&lt;br /&gt;
Bordesholm ist über die gleichnamige [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]]&amp;amp;nbsp;(Nr.&amp;amp;nbsp;11) an der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;7]] an das deutsche Fernstraßennetz angebunden. In entgegen gesetzter Richtung bindet sie den Verkehr an die nördlich der Dorflage in östliche Richtung vorbeiführende [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinische Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;49 an, die im Bereich der nördlichen [[Ortsumgehung]] von Bordesholm [[Höhenfreiheit|höhenfrei]] ausgebaut ist. Die Dorflage wird über die kreuzende Landesstraße&amp;amp;nbsp;318 von Kiel nach Neumünster in Nord-Süd-Richtung durchquert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bordesholm hat einen [[Bahnhof Bordesholm|Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Hamburg–Kiel]]. Der Bahnbetrieb erfolgt durch die [[Regionalexpress]]-Linien 7 und 70 in Richtung [[Hamburg Hauptbahnhof]] (über Neumünster) und [[Kiel Hauptbahnhof]] innerhalb des [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein|Nahverkehrsverbunds Schleswig-Holstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Netzkarte auf [[Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Lindenschule (Grundschule), Schulstraße, 287 Schüler in 14 Klassen&lt;br /&gt;
* [[Hans-Brüggemann-Schule Bordesholm|Hans-Brüggemann-Schule]] (Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe), Langenheisch, 689 Schüler in 31 Klassen&lt;br /&gt;
Schülerzahlen aus dem Schuljahr 2019/2020.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der allgemeinbildenden Schulen in Schleswig-Holstein 2019/2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bordesholm befindet sich seit 1946 die [[Verwaltungsakademie Bordesholm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der Fußballverein [[TSV Bordesholm]] spielt seit der Saison 2018/19 in der fünftklassigen [[Fußball-Oberliga Schleswig-Holstein]]. Die Heimspiele werden auf der &amp;#039;&amp;#039;Sportanlage Möhlenkamp&amp;#039;&amp;#039; (3500 Plätze) ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bordesholm Klosterkirche 01.jpg|mini|250px|[[Kloster Bordesholm|Klosterkirche Bordesholm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bordesholmer Linde, 2008.jpg|mini|250px|[[Bordesholmer Linde]], [[Gerichtslinde]] (2008)]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Bordesholm]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Das [[Museum auf der Klosterinsel]] ist ein seit 1986 bestehendes [[Heimatmuseum]] und zeigt schriftliche und bildliche Dokumente aus Vergangenheit und Gegenwart des Bordesholmer Landes und aus dem alten Amt Bordesholm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
 &amp;lt;!-- nach Geburtsjahr sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Paul Mohr]] (1808–1843), deutsch-dänischer Landschaftsmaler&lt;br /&gt;
* [[Emil Kroymann]] (1865–1951), Altphilologe und Schulleiter des Gymnasiums Berlin-Steglitz&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmine Kurfürst]] (1892–1945), deutsche Politikerin der SPD&lt;br /&gt;
* [[Otto Winkelmann (SS-Mitglied)|Otto Winkelmann]] (1894–1977), General der Polizei und SS-Obergruppenführer&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Hamann (Polizist)|Heinrich Hamann]] (1908–1993), Polizist und SS-Hauptsturmführer&lt;br /&gt;
* [[Joachim Wege]] (* 1949), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Ina-Lena Elwardt]] (* 1981 in Bordesholm), Handballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit einem Bezug zu Bordesholm ===&lt;br /&gt;
* [[Hans Brüggemann]] (* 1480 in Walsrode, Lüneburger Heide; † 1540 in Husum), Bildhauer aus Norddeutschland&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinrich Brüning]] (* 1848 in Hoffeld; † 1928 in Kiel), deutscher Ethnograph und Linguist&lt;br /&gt;
* [[Johann Garleff]] (* 1878 in Oldenburg; † 1976 in Bordesholm), Architekt&lt;br /&gt;
* [[Adolf Freiherr von Heintze]] (* 1864 in Berlin; † 1956 in Kiel), Landrat und Präsident des Raiffeisenverbandes&lt;br /&gt;
* [[Harald Karolczak]] (* 1933 in Hamburg; † 2014) niederdeutscher Autor&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Koppelin]] (* 1945 in Wesselburen), FDP-Politiker, ging in Bordesholm zur Schule&lt;br /&gt;
* [[Andreas Laer van Deventer]] (* in Deventer, Niederlande; † 1502 in Bordesholm), Klosterpropst in Bordesholm&lt;br /&gt;
* [[Christian Graf von Reventlow]] (* 1807; † 1845 in Bordesholm), Amtmann und königlich-dänischer Kommissar&lt;br /&gt;
* [[Carl Hinrich Graf von Saldern-Günderoth]] (1739–1788), Bordesholmer Amtmann&lt;br /&gt;
* [[Heide Simonis]] (* 1943 in Bonn; † 2023 in Kiel), SPD-Politikerin, frühere Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Ralf Stegner]] (* 1959 in Bad Dürkheim), SPD-Politiker, Wohnsitz und Bürgerbüro in Bordesholm&lt;br /&gt;
* [[Augusta Louise zu Stolberg-Stolberg]] (* 1753 in Bad Bramstedt; † 1835 in Kiel), Brieffreundin Goethes&lt;br /&gt;
* [[Eduard Völkel]] (* 1878 in Eckernförde; † 1957 in Bordesholm), Bischof von Schleswig&lt;br /&gt;
* [[Hans Wiesen]] (* 1936 in Braunschweig; † 2013 in Neumünster), früherer Landwirtschaftsminister von Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
* [[Arthur Zabel]] (* 1891 in Wittenberge an der Elbe; † 1954 in Heikendorf), Gewerkschaftssekretär&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Steffen: &amp;#039;&amp;#039;… meine Adresse ist Bordesholm.&amp;#039;&amp;#039; Paul Steffen KG, Bordesholm 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1327–1977, 650 Jahre Bordesholm.&amp;#039;&amp;#039; AG 650-Jahr-Feier Bordesholm, Bordesholm 1977.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Rundgang durch die Dörfer und Wälder des alten Amtes Bordesholm&amp;#039;&amp;#039; Albert Lüthje, Bordesholm 1977.&lt;br /&gt;
* Paul Steffen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Amt und Kreis Bordesholm – 1566–1932.&amp;#039;&amp;#039; Paul Steffen KG, Bordesholm 1984.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick auf Bordesholm&amp;#039;&amp;#039; Wirtschaftsverein Bordesholm e.&amp;amp;nbsp;V., Bordesholm 1985.&lt;br /&gt;
* Friedrich Nicolaus Schrader: &amp;#039;&amp;#039;Reise nach Bordesholm und Kiel im Sommer 1831.&amp;#039;&amp;#039; Paul Steffen KG, Bordesholm 1985.&lt;br /&gt;
* Ulla Wiedling: &amp;#039;&amp;#039;Bordesholmer Impressionen.&amp;#039;&amp;#039; Bordesholm 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine gastronomische Reise durch das Amt Bordesholm&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm – ein Rückblick auf 66 Jahre einer 666-jährigen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 1993.&lt;br /&gt;
* Henning Oldekop: &amp;#039;&amp;#039;Topographie des Herzogtums Holstein – Kreis Bordesholm.&amp;#039;&amp;#039; Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e.&amp;amp;nbsp;V., Bordesholm 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek-Zaltbommel/Niederlande 1997, ISBN 90-288-6429-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher für das ehemalige Amt Bordesholm.&amp;#039;&amp;#039; Geschichtsverein für das ehemalige Amt Bordesholm e.&amp;amp;nbsp;V., Bordesholm, jährlich seit 1999&lt;br /&gt;
* Hartmut Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Unser Amt Bordesholmer-Land – Eine Reise durch die Verwaltungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Amt Bordesholm-Land, Bordesholm 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bordesholmer Land in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek-Zaltbommel/Niederlande 2002, ISBN 90-288-6696-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom alten Amt Bordesholm zum Klosterstift – Geschichte eines Gebäudes&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 2015.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Finnenhäuser in Bordesholm (Bordesholmer Hefte 1)&amp;#039;&amp;#039; Frauke Hildebrandt, Bordesholm 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordesholmer Erinnerungen und Zeitgeschehen (Bordesholmer Hefte 2)&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Eider und Aalbek (Bordesholmer Hefte 3)&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heintzes in Bordesholm (Bordesholmer Hefte 4)&amp;#039;&amp;#039; Paul Steffen, Bordesholm 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Besuch in Bordesholm und im Bordesholmer Land (Bordesholmer Hefte 5)&amp;#039;&amp;#039; Paul Steffen, Bordesholm 2003.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm vor fünf Jahrzehnten (Bordesholmer Hefte 6)&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Landesjugend (Bordesholmer Hefte 7)&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm und Eiderstede – 100 vereinigt (Bordesholmer Hefte 8)&amp;#039;&amp;#039; AG Heimatsammlung, Bordesholm 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwangsarbeit und Kriegsgefangenschaft im Amt Bordesholm 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Uwe Fentsahm und Nils Lange mit dem Arbeitskreis Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen und Kriegsgefangene, Bordesholm 2016, ISBN 978-3-00-054927-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anna von B. Eine Erzählung aus Schleswig-Holsteins Geschichte (Bordesholmer Hefte 10)&amp;#039;&amp;#039;, Jürgen Baasch  (Bordesholmer Hefte 9) 2008&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schätze aus Bordesholm&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Du Vater der Waisen&amp;#039;&amp;#039; (Bordesholmer Hefte 9) Beiträge von: Wolfgang Bauch u.&amp;amp;nbsp;a., Bordesholm 2017, ISBN 978-3-9818788-0-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gruß aus Bordesholm – Ansichtskarten erzählen Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039; Nils Lange, Herausgeber: AG Heimatsammlung, Bordesholm 2019.&lt;br /&gt;
* [[Oliver Auge]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bordesholm in der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (= Nordelbische Ortsgeschichten, Bd. 7). Universitätsverlag Kiel, Kiel 2023, ISBN 978-3-910591-10-3, [[doi:10.38072/2941-3389/v7]], {{URN|nbn:de:gbv:8:3-2023-00404-8}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bordesholm.de/unsere-gemeinden/bordesholm/ Gemeinde Bordesholm beim Amt Bordesholm]&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichtsverein-bordesholm.de/Amt_Bordesholm/Literatur/literatur.html#LiteraturlisteBordesholm/ Literaturliste zu Bordesholm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4007721-4|LCCN=n82211246|VIAF=133721465}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bordesholm| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Schleswig-Holstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
	</entry>
</feed>