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	<title>Bora Bora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T08:52:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bora_Bora&amp;diff=50184&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tuamotu12: /* Infrastruktur und Tourismus */ Formulierung</title>
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		<updated>2026-01-01T11:07:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Infrastruktur und Tourismus: &lt;/span&gt; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Insel; zu weiteren Bedeutungen siehe [[Bora Bora (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Atoll&lt;br /&gt;
| NAME = Bora Bora&lt;br /&gt;
| BILD1 = Bora Bora ISS006.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-TEXT = NASA-Aufnahme von Bora Bora&lt;br /&gt;
| BILD2 = BoraBora without Tupai topographic map-fr.png&lt;br /&gt;
| BILD2-TEXT = Topographische Karte&lt;br /&gt;
| GEWAESSER = [[Pazifischer Ozean]]&lt;br /&gt;
| ARCHIPEL = [[Gesellschaftsinseln]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 16/29/35/S&lt;br /&gt;
| LAENGENGRAD = 151/44/42/W&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = Französisch-Polynesien Gesellschaftsinseln&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = FR-PF&lt;br /&gt;
| INSELN = ca. 30&lt;br /&gt;
| HAUPTINSEL = Bora Bora&lt;br /&gt;
| LANDFLAECHE = 29.3&lt;br /&gt;
| LAGUNENFLAECHE = &lt;br /&gt;
| ERHEBUNG = [[Mont Otemanu]]&lt;br /&gt;
| HOEHE = 727&lt;br /&gt;
| HOEHE-BEZUG = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 10605&lt;br /&gt;
| ZENSUS = 2017&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bora Bora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Atoll]], das zur Gruppe der [[Gesellschaftsinseln]] in [[Französisch-Polynesien]], genauer zu den [[Gesellschaftsinseln#Îles sous le Vent – Inseln unter dem Winde|Inseln unter dem Winde]] &amp;#039;&amp;#039;(Îles sous le Vent)&amp;#039;&amp;#039;, im Süd-[[Pazifischer Ozean|Pazifik]] gehört. Das Atoll liegt rund 260&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Tahiti]] bei 151°&amp;amp;nbsp;44&amp;#039;&amp;amp;nbsp;West und 16°&amp;amp;nbsp;29&amp;#039;&amp;amp;nbsp;Süd und hat eine Landfläche von insgesamt 38&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Nau: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des Îles.&amp;#039;&amp;#039; Paris 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bora Bora gilt als einer der exklusivsten und luxuriösesten Urlaubsorte in der oberen [[Preisklasse (Hotels)|Preisklasse]] und gehört zu den teuersten Reisezielen der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie und Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boraboraluft gerade.jpg|mini|links|Bora Bora mit vorgelagerten [[Motu (Insel)|Motu]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bora-Bora Lagoon - French Polynesia.jpg|mini|links|Blick auf Lagune und Motu]]&lt;br /&gt;
Bora Bora ist ein [[Atoll]], das im Luftbild die klassische, von [[Charles Darwin]] beschriebene Atollform mit einem Zentralberg sowie einem [[Korallenriff|Korallensaum]] mit zahlreichen aufliegenden [[Motu (Insel)|Motu]] zeigt. Die Atollbildung ist so weit fortgeschritten, dass die [[Caldera (Krater)|Caldera]] des [[Vulkan|Zentralvulkanes]] bereits versunken ist. Nur noch Teile des bereits weitgehend verwitterten Kraterrandes ragen über den Meeresspiegel, darunter die höchsten Erhebungen der Insel: [[Mont Otemanu]] mit 727&amp;amp;nbsp;m, Mont Pahia mit 661&amp;amp;nbsp;m und Mataihua mit 314&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zentralinsel Bora Boras besteht überwiegend aus [[Basalt|basaltischer Lava]]. Motu Toopua im Westen ist ein weiterer bis 148&amp;amp;nbsp;m über die Meeresoberfläche emporragender Rest des ehemaligen Kraterrandes und besteht ebenfalls aus vulkanischen Gesteinen. Die kleineren Motu sind flache, durch Tidenkanäle ([[Hoa (Tidenkanal)|Hoa]]) getrennte, sandige Koralleninseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die langgezogene Hauptinsel ist 9&amp;amp;nbsp;km lang und an ihrer breitesten Stelle 5&amp;amp;nbsp;km breit. Die Siedlungen befinden sich ausschließlich in den Küstenbereichen, das üppig bewachsene Inselinnere ist weitgehend unerschlossen. Eine 32&amp;amp;nbsp;km lange, befestigte Ringstraße erschließt die Küstenregion, die Siedlungen und die Hotels. Das Inselinnere ist nur stellenweise mit Geländefahrzeugen befahrbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bora Bora hat 10.605 Einwohner (Stand: 2017).&amp;lt;ref&amp;gt;Institut Statistique de Polynésie Française (ISPF) – Recensement de la population 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte Ansiedlung, Vaitape mit rund 4600 Einwohnern, liegt auf der Westseite der Insel, gegenüber der Hauptpassage in die [[Lagune]], der Passe Teavanui, die so tief ist, dass sie auch mit größeren [[Kreuzfahrtschiff]]en befahren werden kann. Sie liegen in der Lagune auf [[Reede]] – oft mehrere gleichzeitig – weil der [[Kai (Uferbauwerk)|Hafenkai]] von Vaitape nur für kleine Schiffe und Boote geeignet ist. Vaitape ist eine Gründung des britischen Missionars John Muggridge Orsmond (1788–1856) von der Londoner Missionsgesellschaft ([[London Missionary Society]]). Er kam 1824 von Tahiti nach Bora Bora und ließ zunächst eine Kirche und dann eine Anlegestelle, Straßen und Häuser sowie eine Missionsschule aus Korallengestein errichten. Aus dieser Ansiedlung mit Namen „[[Beulah]]“ entwickelte sich das heutige Vaitape.&amp;lt;ref&amp;gt;William Ellis: &amp;#039;&amp;#039;Polynesian researches, during a residence of nearly six years in the South Sea Islands.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, London 1829, S. 553.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Dörfer sind Faʻanui, der frühere Sitz der Herrscherfamilie, im Nordwesten und Anau im Osten. Die Entfernung (Luftlinie) zum australischen Kontinent (Sydney) beträgt 5983&amp;amp;nbsp;Kilometer, nach Hawaii (Honolulu) sind es 4230&amp;amp;nbsp;Kilometer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Königreich Bora Bora}}&lt;br /&gt;
Die Besiedlung der Gesellschaftsinseln erfolgte nach neueren Erkenntnissen relativ früh im Rahmen der polynesischen Expansion, um 200 v. Chr., ausgehend von [[Samoa]] und [[Tonga]] und etwa gleichzeitig mit der Besiedlung der [[Marquesas]]. Zusammen mit den Marquesas bildeten sie das polynesische Kernland und damit das Sprungbrett zur Besiedlung von [[Hawaii]], [[Neuseeland]], der [[Gambierinseln]] und möglicherweise der [[Osterinsel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Patrick V. Kirch: &amp;#039;&amp;#039;On the Road of the Wind – An Archaeological History of the Pacific Islands Before European Contact&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Berkley / Los Angeles / London 2000, S. 231.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Bora Bora bildete sich – wie auf den übrigen Gesellschaftsinseln auch – eine stratifizierte Stammesgesellschaft heraus, die in acht Distrikte zerfiel, die Ursache für ständige Rivalitäten und Kriege der Stämme untereinander. Die acht Stämme waren (im Uhrzeigersinn von Nord nach Süd): Hitiaa, Tipoto, Anau, Atitia, Amanahune (Faʻanui), Nunue und Tevaitapu auf der Hauptinsel sowie Ativahia auf dem großen Motu Tooupua im Westen. Davon sind als heutige politische Gliederung noch die drei Teilgemeinden (&amp;#039;&amp;#039;Communes associées&amp;#039;&amp;#039;) Anau, Faʻanui und Nunue verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußeres Zeichen für eine sehr kriegerische Gesellschaft sind zwei Festungen auf dem Pahia, deren Reste noch heute sichtbar sind. Sie bestanden aus einem ausgeklügelten System von Erd- und Steinwällen, Gräben und Plattformen. Der Missionar und Forschungsreisende Daniel Tyerman beschreibt die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts noch intakten Anlagen in seinem Tagebuch unter dem Datum vom 11. April 1823:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=This forenoon we visited the two paris, as they are called, situated upon the great mountain of Paia, being rude fortresses built on the least accessible slopes of the hills, and inclosing considerable spaces of the surface, intersected with strong walls, which served not merely as fences, but supplied ammunition wherewith to annoy an ascending enemy. [. . .] They were separated only by a footpath, and extended along the rocky ridge of the mountain. Each pari is about half a mile in length, and furnishes a curious specimen of rough but effectual fortification, suited to the circumstances of the ground, and the modes of warfare formerly existing among the people. Within the inclosures are bread-fruit, cocoanut, plantain, vi-apple, and other trees, to supply provisions, with water-springs, on which a besieged garrison might subsist for months ; so that it would be as difficult for their assailants to starve them into surrender, as to storm their lines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem Vormittag besuchten wir die beiden sogenannten „Paris“ auf dem hohen Berg Paia. Das waren einfache Festungen, die an den unzugänglichsten Hängen der Hügel errichtet worden waren und beträchtliche Flächen umschlossen. Sie waren von starken Wällen durchzogen, die nicht nur als bloße Hindernisse dienten, sondern auch Munition lieferten, um einen anrückenden Feind abzuwehren. [. . .] Sie waren nur durch einen Fußpfad voneinander getrennt und erstreckten sich entlang des felsigen Bergkamms. Jede „Pari“ ist etwa 800&amp;amp;nbsp;m lang und bietet ein interessantes Beispiel für eine grobe, aber effektive Befestigungsanlage, den Gegebenheiten des Geländes und dem einst üblichen Kampfstil der Bevölkerung angepasst. Innerhalb der Mauern wuchsen zur Versorgung mit Proviant [[Brotfruchtbaum|Brotfrucht]], [[Kokospalme]]n [[Kochbanane|Bananen]], [[Javaapfel|Javaäpfel]] und andere [fruchttragende] Bäume sowie Wasserquellen, von denen sich eine belagerte Garnison monatelang ernähren konnte.  Es dürfte für Angreifer ebenso schwierig sein sie auszuhungern, wie ihre Linien zu erstürmen.|Autor=Daniel Tyerman|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: James Montgomery: &amp;#039;&amp;#039;Journal of the Voyages and Travels by the Rev. Daniel Tyerman and George Bennet Deputed from the London Missionary Society, to Visit their Various Stations in the South Sea Islands, China, India &amp;amp;c, Between the Years 1821 and 1829.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Boston/New York 1832, S. 168.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den polynesischen Ureinwohnern Bora Boras sind heute noch zahlreiche Relikte erhalten: Überreste von 13 Zeremonialplattformen ([[Marae]]) – einst waren es mehr als vierzig – und viele [[Petroglyphen]], die allerdings meist im unzugänglichen Gebüsch verborgen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenneth P. Emory: &amp;#039;&amp;#039;Stone Remains in the Society Islands.&amp;#039;&amp;#039; New York 1971, S. 160–167.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die größte Zeremonialstätte auf Bora Bora ist die Marae Fare Opu unmittelbar am Strand der Faʻanui Bay. Durch das Areal, das einst den Vorfahren des berühmten Häuptlings Ma’i gehörte, der im 15. oder 16. Jahrhundert einen Teil von Bora Bora beherrschte, führt heute die Küstenstraße. Die Anlage bestand einst aus einer rechteckigen, geebneten und mit Steinen begrenzten Fläche sowie einer 25&amp;amp;nbsp;m langen, steinernen Plattform ([[Ahu (Osterinsel)|Ahu]]) Sie ist mit mehr als 1&amp;amp;nbsp;m hohen Kalksteinplatten eingefasst und mit Erde aufgefüllt. Zwei von ihnen, an der Nordseite, tragen [[Petroglyphe|Steinritzungen]] mit Schildkrötenmotiven. Einige Steinplatten fehlen, sie wurden 1820 auf Anweisung des Missionars John Muggeridge Orsmond für den Bau des [[Pier]]s in Vaitape entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entdeckungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der erste Europäer, der Bora Bora sah, war wahrscheinlich [[James Cook]], der nach der Beobachtung des [[Venustransit]]s während seiner ersten Reise 1769 zwischen den Gesellschaftsinseln kreuzte.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Quanchi, John Robson: &amp;#039;&amp;#039;Historical Dictionary of the Discovery and Exploration of the Pacific Islands.&amp;#039;&amp;#039; Lanham/Toronto/Oxford 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 29. Juli 1769 näherte sich die &amp;#039;&amp;#039;[[Endeavour (Schiff)|Endeavour]]&amp;#039;&amp;#039; der Insel – Cook nannte sie „Bolabola“ – bis auf 2 bis 3 Meilen. Wegen widriger Winde musste er jedoch abdrehen. Auch am folgenden Tag erreichte er die Insel nicht und umfuhr nur ihre Südspitze außerhalb des Saumriffs, bevor das Schiff mit Westkurs nach [[Maupiti]] segelte. Cook betrat Bora Bora erst 1777 während seiner dritten Reise.&amp;lt;ref&amp;gt;J. C. Beaglehole: &amp;#039;&amp;#039;The Journals of Captain James Cook on his Voyages of Discovery.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1968, Band 1, S. 146–147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Quellen bezeichnen als Entdecker den Briten [[Samuel Wallis]], der während seiner Weltumsegelung 1767 die Gruppe der Gesellschaftsinseln durchquerte. Von Tahiti segelte er am 26. Juli 1767 ab, an [[Moorea]], [[Maiao]], [[Mopelia]] und [[Manuae (Gesellschaftsinseln)|Manuae]] vorbei in den [[Tonga]]-Archipel. Es ist zweifelhaft, ob er dabei Bora Bora berührte, seine Aufzeichnungen lassen keinen eindeutigen Schluss zu. Betreten hat er die Insel nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;John Hawkesworth: &amp;#039;&amp;#039;An Account of the Voyages Undertaken by the Order of His Present Majesty for Making Discoveries in the Southern Hemisphere, and successively performed by Commodore Byron, Captain Carteret, Captain Wallis, and Captain Cook.&amp;#039;&amp;#039; London 1783, Band 1, S. 492–493.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob der Niederländer [[Jakob Roggeveen]] während seiner Weltumseglung Bora Bora 1722 gesehen hat, wie einige Autoren vermuten,&amp;lt;ref&amp;gt;John Dunmore: &amp;#039;&amp;#039;Who’s who in Pacific Navigation.&amp;#039;&amp;#039; Honolulu 1991, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist unklar. Weder seine Aufzeichnungen&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes van Braam (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tweejaarige reyze rondom de wereld, ter nader ontdekkinge der onbekende zuydlanden, met drie schepen, in het jaar 1721, door last van de Nederlandsche Westindische Maatschappy.&amp;#039;&amp;#039; Dordrecht 1728 (Bericht über Roggeveens Weltreise, wahrscheinlich von Roggeveen selbst oder nach dessen Angaben).&amp;lt;/ref&amp;gt; noch der Reisebericht von [[Carl Friedrich Behrens]]&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Friedrich Behrens: &amp;#039;&amp;#039;Der wohlversuchte Südländer – Reise um die Welt 1721/22.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1923 (Nachdruck).&amp;lt;/ref&amp;gt; lassen dies eindeutig erkennen. Wahrscheinlich fuhr Roggeveen nördlich an den Gesellschaftsinseln vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. April 1768 erreichte der französische Entdecker [[Louis Antoine de Bougainville]] Tahiti, nahm die Gesellschaftsinseln für Frankreich in Besitz und begründete damit das heutige [[Französisch-Polynesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Schritt hatte zunächst jedoch keine Folgen, denn bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts gehörte Bora Bora – wie die übrigen Gesellschaftsinseln auch – weiterhin zum Einflussbereich der Königsdynastie [[Pomaré]] von Tahiti. Nachdem bereits Königin [[Pomaré IV.|Pomaré Vahine IV.]] von Tahiti den Forderungen des aus Frankreich entsandten Konteradmirals [[Abel Aubert Dupetit-Thouars]] nachgeben und das französische [[Protektorat]] über ihren Herrschaftsbereich anerkennen musste, verzichtete ihr Sohn und Nachfolger Arijane, der als [[Pomaré V.]] nur noch eine Scheinregierung führte, 1880 auf jeglichen Thronanspruch. Als Folge wurden die Gesellschaftsinseln von Frankreich annektiert und französische [[Kolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Bora Bora nach dem [[Angriff auf Pearl Harbor]] am 7. Dezember 1941 eine wichtige Versorgungsbasis der [[Vereinigte Staaten|USA]] im Südpazifik. Unter dem Codenamen „Operation Bobcat“ fuhr am 27. Januar 1942 eine Flotte von sechs [[Truppentransporter]]n und Versorgungsschiffen der [[United States Navy|US Navy]] von [[Charleston (South Carolina)]] ab und landete am 17. Februar 1942 insgesamt 4400 Soldaten, darunter ein Pionierbataillon und ein Flugabwehrregiment, auf Bora Bora an. Das Entladen der mitgeführten Ausrüstung dauerte 52 Tage, da keinerlei Be- und Entladeeinrichtungen auf der Insel zur Verfügung standen und erst gebaut werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;Duncan S. Ballantine: &amp;#039;&amp;#039;U.S. Naval Logistics in the Second World War.&amp;#039;&amp;#039; Naval War College Press, Newport 1998, S. 67 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das US-amerikanische Militär errichtete ein Tanklager, eine Landebahn und eine Basis für Wasserflugzeuge. Mehrere strategisch wichtige Bereiche sicherte man mit [[Küstenbatterie]]n und [[Flugabwehrkanone]]n. Die verrosteten Kanonen kann man zum Teil heute noch sehen. Die US-amerikanische Basis wurde während des Krieges jedoch nicht angegriffen und 1946 aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Die für ein polynesisches Atoll relativ dicht besiedelten und intensiv genutzten Flachlandregionen beherbergen kaum noch Reste der ursprünglichen Vegetation. Die Flora der hohen und steilen, nur schwer zugänglichen Berge ist dagegen noch weitgehend unberührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die hinteren Strandbereiche sind gesäumt von niedrigen, buschig wachsenden &amp;#039;&amp;#039;[[Kordien|Cordia subcordata]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hibiscus tiliaceus]]&amp;#039;&amp;#039;. Eine Zuchtform, &amp;#039;&amp;#039;Hibiscus tiliaceus var. sterilis&amp;#039;&amp;#039;, mit geradem Stamm und einer schön gerundeten Krone, wird häufig als [[Straßenbegleitgrün]] angepflanzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Fuß der steilen Bergregion erstreckt sich vorwiegend Kulturland mit Kokosplantagen, [[Brotfruchtbäume]]n, [[Tahitikastanie]]n (&amp;#039;&amp;#039;Inocarpus&amp;#039;&amp;#039;), Kassava ([[Manihot]]), tropischen Früchten sowie Orchideenplantagen für die Dekoration in den Touristenhotels. Aufgegebene Bereiche haben verwilderte [[Guave]]n und der Farn &amp;#039;&amp;#039;Dicranopteris linearis&amp;#039;&amp;#039; erobert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spalten und Grate der Inselberge sind von noch weitgehend ungestörten Resten der ursprünglichen Inselvegetation bewachsen. Dazu gehören &amp;#039;&amp;#039;[[Metrosideros]]&amp;#039;&amp;#039;-Haine, Bestände von &amp;#039;&amp;#039;Wikstroemia coriacea&amp;#039;&amp;#039;, einer in Polynesien endemischen Art der Familie der [[Seidelbastgewächse]], und einige Arten von &amp;#039;&amp;#039;[[Phyllanthus|Glochidion]]&amp;#039;&amp;#039;. Die feuchten und schattigen Spalten sind dicht mit Farnen besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Mueller-Dombois, Raymond Fosberg: &amp;#039;&amp;#039;Vegetation of the Tropical Pacific Islands.&amp;#039;&amp;#039; New York 1998, S. 428–429.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Verwaltung ==&lt;br /&gt;
Bora Bora gehört heute politisch zu Französisch-Polynesien. Die Insel ist [[Französische Übersee-Territorien|Französisches Übersee-Territorium]], jedoch nicht Teil der [[Europäische Union|EU]]. Sie wird durch eine Unterabteilung (&amp;#039;&amp;#039;Subdivision administrative des Îles sous le Vent&amp;#039;&amp;#039;) des Hochkommissariats von Französisch-Polynesien (&amp;#039;&amp;#039;Haut-commissariat de la République en Polynésie française&amp;#039;&amp;#039;) mit Sitz in Papeete verwaltet. Bora Bora ist eine von sieben Gemeinden der &amp;#039;&amp;#039;Subdivision administrative des Îles sous le Vent&amp;#039;&amp;#039;, die sich wiederum in die drei Teilgemeinden (&amp;#039;&amp;#039;Communes associées&amp;#039;&amp;#039;) Nunue, Faʻanui (mit dem 17&amp;amp;nbsp;km nördlich gelegenen [[Atoll]] [[Tupai]]) und Anau untergliedert. Die lokale Verwaltung befindet sich in Vaitape.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amtssprache ist Französisch. Währung ist der an den Euro gebundene [[CFP-Franc]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bora-Bora.png|mini|Überwasser-Bungalows; Mont Otemanu im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft der Insel stützt sich mittlerweile nahezu ausschließlich auf den [[Tourismus]]. Bora Bora dürfte – neben Tahiti – zu den touristisch am besten erschlossenen Inseln des Südpazifiks zählen. Es gibt zahlreiche Hotels, vorwiegend der gehobenen und höchsten Preisklasse, die vor allem von Amerikanern und Japanern besucht werden. Das Preisniveau ist exorbitant hoch, Bora Bora gehört zu den teuersten Reisezielen der Welt mit Tagespreisen im hohen dreistelligen Euro-Bereich. Mehrere Luxushotels liegen auf den Motus des Saumriffes und bieten sogenannte Überwasser-Bungalows an, die auf Stelzen in die Lagune hineingebaut sind. Durch eine gläserne Tischplatte hindurch kann man beim Frühstück, das mit Auslegerkanus gebracht wird, die bunten Korallenfische beobachten. Bora Bora wird inzwischen häufig von [[Kreuzfahrt]]schiffen angelaufen, oft im Rahmen ihrer Weltumfahrungen. Die Schiffe gehen meist im Tiefwasser vor Vaitape auf Reede, weil der kleine Hafenkai dafür nicht geeignet ist, und die Passagiere werden mit Booten an Land gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Hauptinsel verkehrt ein öffentlicher Bus ([[Le Truck]]), der auf der Ringstraße die Insel in rund einer Stunde umfährt. Haltestellen sind nicht notwendig, der Bus hält, wo die Passagiere es wünschen. Die bevorzugten Fortbewegungsmittel für Touristen sind jedoch [[Fahrrad]] und [[Moped]] oder [[Motorroller]] und der Shuttle-Service, den einige Hotels anbieten. In Vaitape kann man kleine Elektroautos mieten. Auf der Insel ist ein privater [[Hubschrauber]] stationiert, mit dem Rundflüge durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flughafen Bora Bora]] ist ein ehemaliger Militärflugplatz der [[United States Air Force|US-Luftstreitkräfte]], der heute von lokalen polynesischen Fluglinien angeflogen wird. Er befindet sich auf dem Motu Mute im Norden des Atolls. Flugpassagiere werden mit dem Boot während einer bis zu drei Stunden dauernden Fahrt in ihre Hotels gebracht. Der Flug von Tahiti nach Bora Bora mit kleinen Propellermaschinen dauert etwa 45 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptort und Sitz der lokalen Verwaltungsbehörden ist Vaitape. Der Ort hat einige kleine Einkaufsmärkte, Banken, Post, eine katholische Kirche, eine Schule sowie eine [[Gendarmerie nationale|Gendarmeriestation]] und weist ansonsten keine besonderen Sehenswürdigkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Faanuibay.jpg|mini|Faanuibay]]&lt;br /&gt;
Hauptattraktion auf Bora Bora ist die Lagune mit ihrer noch weitgehend intakten Unterwasserwelt. Mit dem [[Glasbodenboot]], beim [[Sporttauchen|Tauchen]] und [[Schnorcheln]], kann man das Riff mit tausenden von bunten Korallenfischen erkunden. In der tiefen Lagune gibt es [[Barrakudas]] und [[Haie]], die während geführter Tauchtouren angefüttert werden können. Eine weltbekannte Attraktion für Taucher ist die „Rochenstraße“, ein Bereich in der Lagune, in dem verschiedene [[Rochen]]arten in großen Schwärmen vorkommen, darunter zahlreiche [[Mantarochen|Mantas]] und Leopard-[[Stechrochen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des Inselinneren können mit Jeepsafaris erkundet werden. Die Naturschönheiten der Insel lassen sich jedoch besser zu Fuß erschließen. Man kann mehrere Wanderungen von Vaitape aus unternehmen, sollte sich jedoch einem Führer anvertrauen, um die Orientierung nicht zu verlieren. Die Wanderung auf den Gipfel des Pahia, von dem der Legende nach der Kriegsgott [[Oro (Gott)|Oro]] auf einem [[Regenbogen]] herabgestiegen sein soll, führt durch Obstgärten, Wälder, Orchideenfelder und farnbewachsene Spalten. Man kann auch den Mount Otemanu besteigen, von dem sich ein schöner Rundblick über das Atoll bietet. Unterhalb des Gipfels ist eine geräumige Grotte, in der zahlreiche [[Fregattvogel|Fregattvögel]] nisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert sind die Überreste von einst mehr als 40 Marae (Zeremonialplattformen). Die am besten erhaltenen sind Marae Fare Opu in der Faanui Bay und Marae Aehautai oder Temaruteaoa an der Südostküste nahe Paoaoa Point. Eine weitere große Zeremonalstätte der Ureinwohner ist Marae Marotitini am Farepiti Point in der Faanui Bay, direkt am Strand. Die Steinplattform des Komplexes war ursprünglich 42&amp;amp;nbsp;m lang und wurde 1968 von dem japanischen Archäologen Yosihiko Sinoto restauriert. Nahebei fand man zwei Steinkistengräber der königlichen Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die schönsten Strände (und mehrere Hotels) liegen in den beiden großen Buchten zwischen dem Pointe Paopao und dem Pointe Matira im Südwesten der Insel sowie auf den gegenüberliegenden Motus. An der Baie Povaie, etwa fünf Kilometer von Vaitape in Richtung Süden, liegt direkt an der Hauptstraße das &amp;#039;&amp;#039;Bloody Mary’s&amp;#039;&amp;#039;. 1979 als einfaches Fischrestaurant gegründet, hat sich daraus eine weltweit bekannte Bar mit Restaurant und eigenem Anlegesteg für Jachten entwickelt, in der zahlreiche Prominente verkehren. 230 Namen bekannter Gäste aus dem [[Showgeschäft|Showbusiness]] sind auf zwei Holztafeln am Eingang verzeichnet, zum Beispiel: [[Marlon Brando]], [[Jane Fonda]], [[Diana Ross]], [[Rowan Atkinson]] u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= https://www.bloodymarys.com/index.html |titel= Internetseite des Bloody Mary’s |abruf=2025-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Murnau]] drehte 1931 auf dem neben der Teavanui Passage gelegenen Motu Tapu, der in früheren Zeiten ausschließlich der Königsfamilie vorbehalten war, seinen berühmten [[Stummfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tabu (1931)|Tabu]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Mischung aus Dokumentar- und Spielfilm mit einheimischen Laiendarstellern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bora Bora&amp;#039;&amp;#039; ist auch der Titel eines 1968 gedrehten italienischen Erotikfilms, siehe dazu &amp;#039;&amp;#039;[[Bora Bora (1968)]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1978 drehte [[Jan Troell]] auf Bora Bora den [[Katastrophenfilm]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hurricane (1979)|Hurricane]]&amp;#039;&amp;#039; (Produzent: [[Dino De Laurentiis]]), für den am Südrand von Vaitape eigens eine prächtige Villa im Kolonialstil errichtet wurde.&lt;br /&gt;
* Der Sänger [[Tony Marshall]] wurde am 16. Februar 2008 zum Ehrenbürger von Bora Bora. Er hatte mit dem gleichnamigen Lied 1978 einen Charterfolg und machte dadurch die Insel in Deutschland bekannt. Die Einwohner sind deshalb auf ihn zugekommen und haben ihm zum 30. Jubiläum des Liedes die Ehrenbürgerschaft angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;Cosima Schmitt: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.zeit.de/2008/06/Interview-Marshall Und natürlich die Frauen!]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Februar 2008, abgerufen am 16. September 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Film &amp;#039;&amp;#039;[[All Inclusive (2009)|All Inclusive]]&amp;#039;&amp;#039; wurde größtenteils auf Bora Bora gedreht.&lt;br /&gt;
* Der deutsche Spieleautor [[Stefan Feld]] brachte im Jahr 2013 das Brettspiel &amp;#039;&amp;#039;Bora Bora&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
* Von 1976 bis zu seinem Tod im März 1995 lebte der Polarforscher [[Paul-Émile Victor]] auf dem Motu Tane.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thierry Fournier |url=http://theses.enc.sorbonne.fr/document26.html |titel=Paul-Émile Victor, biographie d&amp;#039;un explorateur polaire |titelerg=Thèse de l&amp;#039;École nationale des chartes |datum=2001 |sprache=fr |abruf=2022-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Film [[xXx – Triple X]] will der Hauptcharakter Xander Cage nach erfolgreicher Mission zur Erholung mit Yelena nach Bora Bora. Die dafür gezeigten Szenen wurden auf Bora Bora gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bilder&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bora Bora.jpg|Hotelanlage in Bora Bora&lt;br /&gt;
Vaitape.jpg|Vaitape&lt;br /&gt;
Faanui.jpg|Faanui&lt;br /&gt;
BoraBora Marae1.jpg|Marae Fare Opu&lt;br /&gt;
BoraBora Marae2.jpg|Schildkrötenmotiv auf dem Marae Fare Opu&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
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* [https://content.satimagingcorp.com/static/galleryimages/ikonos-high-resolution-satellite-image-bora-bora.jpg Luftaufnahme]&lt;br /&gt;
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== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Inselgruppe (Französisch-Polynesien)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Tuamotu12</name></author>
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