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	<title>Borów - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bor%C3%B3w&amp;diff=333331&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin: nur amtliche namen in infobox!</title>
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		<updated>2025-12-22T12:25:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;nur amtliche namen in infobox!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Borów&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL gmina Borów COA.jpg|111px|Wappen von Borów]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Strzelin&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Strzeliński&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 52&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 16&lt;br /&gt;
| Längenminute = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner = 733&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.borow.ug.gov.pl/index.php?Bor%F3w |wayback=20070202233616 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-06-18 01:34:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche = 1.50&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 57-160&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = DST&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = 25&lt;br /&gt;
| Ortschaften = 27&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 98.66&lt;br /&gt;
| TERYT = 0217012&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Waldemar Grochowski&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Gemeindevorsteher&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2007&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. Konstytucji 3 Maja 22&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 57-160 Borów&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.borow.ug.gov.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Church of the Nativity of the Blessed Virgin Mary and Saint Wolfgang in Borow 01.jpg|mini|Kirche der hl. Jungfrau Maria und des hl. Wolfgang ]][[Datei:Borów (powiat strzeliński) (4).jpg|mini|Straßenzug]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Gemeinde Siegel Markt Bohrau Kreis Strehlen W0262560.jpg|mini|Siegelmarke]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Markt Bohrau,&amp;#039;&amp;#039; veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Borau&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Borów#Gemeinde|Landgemeinde Borów]] im [[Powiat Strzeliński]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Borów liegt an der Einmündung der Mała Ślęza in die [[Ślęza]], ca. 13 Kilometer nordwestlich von [[Strzelin]] (&amp;#039;&amp;#039;Strehlen&amp;#039;&amp;#039;) und 28 Kilometer südlich von [[Breslau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Borów wurde 1202 als „Boriow“ erstmals urkundlich erwähnt. Möglicherweise leitet sich der Ortsnamen vom polnischen Wort &amp;#039;&amp;#039;bor&amp;#039;&amp;#039; für Fichtenwald ab. Um das Schloss, das während der Herrschaft des Herzogs [[Heinrich I. (Polen)|Heinrich I. von Schlesien]] errichtet wurde, entwickelte sich allmählich ein [[Minderstadt|Marktflecken]]. 1310 erteilten die Herzöge [[Bolesław III. (Schlesien)|Boleslaus III.]] und [[Heinrich VI. (Schlesien)|Herzog Heinrich IV.]] dem [[Kloster Leubus]] das Recht, Handwerker bei dem Schloss Bohrau anzusetzen. 1326 gab Herzog Heinrich IV. Bohrau einem &amp;#039;&amp;#039;von Reideburg&amp;#039;&amp;#039; zum [[Lehnswesen|Lehen]]. 1353 wurde das Burglehen vom böhmischen [[Landesherr]]n König [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] wieder eingezogen, worauf es die [[Kommende]] [[Leib Christi|Corpus Christi]] erhielt. 1439 gehörte Bohrau den [[Paschwitz (Adelsgeschlecht)|von Parchwitz]]. Nächste Besitzer waren bis 1511 die [[Redern|von Redern]]. 1686 war Graf Conrad [[Hochberg (Adelsgeschlecht)|von Hochberg und Fürstenstein]] [[Grundherr]] von Bohrau, dem die Grafen von [[Gfug]] und die Grafen [[Posadowsky (Adelsgeschlecht)|Posadowsky]] folgten. Schließlich erhielt die Herrschaft in den 1760er Jahren die Freiherren [[Sandreczky|von Sandreczky und Sandraschütz]] auf [[Bielawa|Langenbielau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=H. Saurma |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch der Schlesischen Städte und Städtel&amp;#039;&amp;#039;|Verlag=Coerlich &amp;amp; Coch |Datum=1870 |Online=https://books.google.com/books?id=rglTAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=H.+Saurma:+Wappenbuch+der+Schlesischen+St%C3%A4dte+und+St%C3%A4dtel.+Coerlich+&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Bohrau mit dem größten Teil [[Schlesien]]s 1741/42 an [[Preußen]]. Die alten Verwaltungsstrukturen wurden aufgelöst und Bohrau zunächst in den [[Landkreis Breslau|Kreis Breslau]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Albert Zimmermann]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Beyträge zur Beschreibung von Schlesien&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Tramp |Datum=1795 |Online=https://books.google.de/books/about/Beytr%C3%A4ge_zur_Beschreibung_von_Schlesien.html?id=4C4DAAAAcAAJ |Abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als solches gehörte es zum [[Fürstentum Breslau]] und Kammer-Department Breslau. 1783 zählte der Marktflecken eine katholische und eine evangelische Kirche, fünf Pfarr- und Schulhäuser, ein Schloss, drei andere herrschaftliche Gebäude, ein [[Kretscham]], 25 Freigärtner, sechs Dreschgärtner, eine [[Wassermühle]], 14 andere Häuser, insgesamt 56 Feuerstellen und 338 Einwohner, darunter ein [[Bader]], ein Bäcker, ein [[Küfer|Böttcher]], ein Branntweinbrenner, ein Brauer, ein Fleischer, ein Handschuhmacher, neun [[Kürschner]], drei [[Leineweber|Leinweber]], ein Maurer, zwei [[Stellmacherei|Radmacher]], zwei [[Riemer]], drei [[Sattler]], ein Schmied, vier Schneider, drei Seiler, zwei Tischler, drei Schuster, vier Krämer und ein [[Scharfrichter]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte der Gegend bei Groß Tinz (Tyniec nad Ślęzą) - Bohrau.tif|mini|Karte von Bohrau (um 1820)]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der Kreisreform von 1818 wechselte Bohrau vom Landkreis Breslau in den [[Landkreis Strehlen]]. 1828 zählte Bohrau 105 Gebäude, 469 Einwohner (334 evangelisch, 135 katholisch), ein Schloss mit Ziergarten, ein herrschaftliches [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], eine katholische und eine evangelische Pfarrkirche (beide unter dem Patronat der Grundherrschaft), je ein Pfarrhaus, eine katholische und eine evangelische Schule mit je einem eigenen Schulhaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Geographische Beschreibung von Schlesien preußischen Antheils, der Grafschaft Glatz und der preußischen Markgrafschaft Ober-Lausitz: Beschreibung sämmtlicher Städte und Marktflecken&amp;#039;&amp;#039;|Verlag=Größel |Datum=1828 |Online=https://books.google.com/books?id=QN0AAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=Geographische+Beschreibung+von+Schlesien+preu%C3%9Fischen+Antheils,+der+Grafschaft+Glatz+und+der+preu%C3%9Fischen+Markgrafschaft+Ober-Lausitz:+Beschreibung+s%C3%A4mmtlicher+St%C3%A4dte+und+Marktflecken.+Gr%C3%B6%C3%9Fel,&amp;amp;hl=de |Abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1845 waren es 74 Häuser, 576 Einwohner (127 katholisch), eine katholische Pfarrkirche mit Pfarrer und einem Kaplan, ein [[Wittum|Pfarrwidum]], eine evangelische Schule, ein gräfliches Schloss, ein Vorwerk, eine herrschaftliche Brauerei, eine Brennerei, eine herrschaftliche Wassermühle mit zwei Einwohnern, eine [[Windmühle]], eine [[Göpel|Rossmühle]] und zehn Händler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Georg Knie|Johann G. Knie]] |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topograph. Übersicht der Dörfer, Flecken, ... der königl. Preußischen Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (etc.) 2., verm. Aufl |Verlag=Graß |Datum=1845 |Online=https://books.google.de/books?id=lChXAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA189&amp;amp;q=Dirsdorf#v=onepage&amp;amp;q=Neobsch%C3%BCtz&amp;amp;f=false |Abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 lebten im Ort 909 Einwohner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Bohrau 1945 mit dem größten Teil Schlesiens an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Borów&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutschen Einwohner wurden – soweit sie nicht schon vorher geflohen waren – [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bereits 1202 wurde urkundlich ein „dominus bartholomeus diaconus de boriow“ erwähnt. In der [[Reformation]]szeit wurde die Kirche von Bohrau evangelisch und nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] rekatholisiert. Die evangelischen Einwohner hielten sich in den nächsten 150 Jahren nach [[Borek Strzeliński|Großburg]]. 1784 kam es zwischen den Orten Bohrau, Petrigau, Schönfeld, Ottwitz, Klein und Groß Bresa, Bogschütz, Liebethal und Märzdorf zur Gründung eines evangelischen Parochialverbandes. Bis zum Bau einer Kirche wurde der Gottesdienst provisorisch in einem vom Grundherren zur Verfügung gestellten Gebäude des [[Dominium]]s abgehalten. Die evangelische Kirche wurde 1789 vollendet und geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sites.rootsweb.com/~bgwiehle/schlesien/kirchen/marktbohrau.htm |titel=ev. Kirchgemeinde Markt Bohrau, Kr. Strehlen |abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur katholischen Pfarrei gehörten: Bohrau, Bockschütz, Groß Bresa, Leopoldowitz, Märzdorf, Manze, Klein Bresa, Ottwitz, Petrigau und Schönfeld, gastweise: Glosenau und Wäldchen, ferner Kurtsch mit einer Teilkirche und [[Wittum]], wo jeden vierten Sonntag ein Gottesdienst stattfand, sowie Deutsch Lauden seit 1800 mit einer verbundenen Parochiekirche und Wittum. Zur evangelischen Parochie waren gepfarrt: Bohrau, Klein Bresa, Ottwitz, Petrigau, Schönfeld, Bogschütz, Groß Bresa, Leopoldowitz und Märzdorf, gastweise: Kurtsch, Prisselwitz, Schönbankwitz (&amp;#039;&amp;#039;teilweise&amp;#039;&amp;#039;), Wangern sowie Groß und Klein Tinz. Der [[Friedhof|Kirchhof]] wurde von beiden Konfessionen gemeinschaftlich genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche der hl. Jungfrau Maria und des hl. Wolfgang, heutiger Bau aus dem Anfang des 15. Jahrhunderts, um 1666 wieder aufgebaut, im 18. Jahrhundert neu gewölbt, 1909 um einen Turm erweitert, 1959 restauriert.&lt;br /&gt;
* Schloss Bohrau, Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet, 1863 bis 1864 im neoklassizistischen Stil umgebaut und erweitert, mit einem Landschaftspark aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Burg Bohrau, Relikte einer Festung mit Wassergraben aus dem 13. bis 14. Jahrhundert, im 17. Jahrhundert zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.palaceslaska.pl/index.php/indeks-alfabetyczny/b/118-borow |titel=Borów |abruf=2021-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Ortsteil Boreczek befindet sich das [[Schloss Boreczek]], 1860 für Baron Gustav von Tröltsch erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Landgemeinde]] Borów hat eine Fläche von 98,66&amp;amp;nbsp;km² und 5200 Einwohner und dazu gehören 25 Ortsteile (&amp;#039;&amp;#039;deutsche Namen amtlich bis 1945&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Borów |val=object_308178 |abruf=2025-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit einem Schulzenamt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Bartoszowa (&amp;#039;&amp;#039;Schönfeld&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Boreczek (&amp;#039;&amp;#039;Wäldchen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Borek Strzeliński]] (&amp;#039;&amp;#039;Großburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Borów (&amp;#039;&amp;#039;Markt Bohrau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Brzezica (&amp;#039;&amp;#039;Klein Bresa&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Brzoza (&amp;#039;&amp;#039;Groß Bresa&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Erlebusch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Głownin (&amp;#039;&amp;#039;Glofenau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Jaksin]] (&amp;#039;&amp;#039;Jexau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Jelenin (&amp;#039;&amp;#039;Jelline&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Hirschwaldau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Kazimierzów&lt;br /&gt;
* Kępino (&amp;#039;&amp;#039;Kampen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kojęcin]] (&amp;#039;&amp;#039;Baumgarten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Kręczków (&amp;#039;&amp;#039;Krentsch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lindenbrunn&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;20%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Kurczów]] (&amp;#039;&amp;#039;Kurtsch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Ludów Śląski (&amp;#039;&amp;#039;Deutsch Lauden&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Mańczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Manze&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Michałowice (&amp;#039;&amp;#039;Michaelwitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Opatowice (&amp;#039;&amp;#039;Ottwitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Piotrków Borowski (&amp;#039;&amp;#039;Petrigau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Rochowice (&amp;#039;&amp;#039;Roßwitz&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Siemianów (&amp;#039;&amp;#039;Tiefensee&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Stogi (&amp;#039;&amp;#039;Reisau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Suchowice (&amp;#039;&amp;#039;Dürr Hartau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Świnobród (Borów)|Świnobród]] (&amp;#039;&amp;#039;Schweinbraten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Zielenice (Borów)|Zielenice]] (&amp;#039;&amp;#039;Grünhartau&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weitere Ortschaften der Gemeinde sind Boguszyce (&amp;#039;&amp;#039;Bogschütz&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;small&amp;gt;1937–1945&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Lohbusch&amp;#039;&amp;#039;) und Uniszów (&amp;#039;&amp;#039;Karolinenhof&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Guttmann]] (1940–2008), deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Borów (powiat strzeliński)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.borow.ug.gov.pl/ Website der Gemeinde Borów]&lt;br /&gt;
* [http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~bgwiehle/schlesien/kirchen/marktbohrau.htm Geschichte der Kirchgemeinde Markt Bohrau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Strzeliński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1202]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Borów| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
	</entry>
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