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	<title>Boppelsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boppelsen&amp;diff=182073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: → File has been renamed on Commons (:c:GR)</title>
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		<updated>2026-01-11T03:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;→ File has been renamed on Commons (&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;c:GR&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Boppelsen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Boppelsen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = ETH-BIB-Boppelsen, Blick nach Nordwesten (NW) -LBS L2-070002.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Boppelsen im April 2007 aus Südosten gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Dielsdorf (Bezirk)|Dielsdorf]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = &lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Dielsdorf&lt;br /&gt;
| BFS = 0082&lt;br /&gt;
| PLZ = 8113&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.471666&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.403339&lt;br /&gt;
| HÖHE = 521&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.92&lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| QUELLE-FLÄCHE = &lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = &lt;br /&gt;
| ARBEITSLOSE = &lt;br /&gt;
| KREIS = &lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 1250&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENT = &lt;br /&gt;
| STADTPRÄSIDENTIN = &lt;br /&gt;
| STADTAMMANN = &lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Thomas Weber ([[Parteiloser|parteilos]])&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = &lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://www.boppelsen.ch/ www.boppelsen.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boppelsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (schweizerdeutsch: Bopplisse, ’boplisə) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk (Schweiz)|Bezirk]] [[Dielsdorf (Bezirk)|Dielsdorf]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Zürich|Zürich]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Boppelsen liegt auf {{Höhe|520|CH}} am Südhang der [[Lägern]] über dem [[Furttal]]. Die von West nach Ost gerichtete, markante Kalkrippe liegt auf etwa der Hälfte ihrer 11 Kilometer auf Aargauer Boden und trennt das südliche Furttal vom [[Wehntal]] im Norden. In [[Ennetbaden]] steigt sie aus der Limmat auf, setzt sich als langer, bewaldeter Grat fort, trägt auf dem östlichsten [[Bergsporn|Sporn]] noch das historische Städtchen [[Regensberg]] und taucht bei [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]] ins Glattal unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft wird Boppelsen auch als «Sonnenstube» der Region bezeichnet. Eingebettet zwischen der Lägern, dem östlichsten Ausläufer des [[Kettenjura]]s, und dem vorgelagerten, eher unbedeutenden [[Molasse]]hügel Breitlen wird das Dorf durch ein ganz spezielles Klima geprägt. Das östliche Ende der Breitlen ist der Spazier-  und Aussichtshügel der Bopplisser: der Farissenbuck, auch nur Farissen genannt (von ‹Falissen› für abrutschende Hangpartie: denudierender Molassehügel lässt lockeres Moränenmaterial abrutschen).&lt;br /&gt;
Im Frühling und Sommer wird die Sonnenwärme gespeichert und ermöglicht dadurch einen speziellen Vegetationsprozess. Eine besondere meteorologische Erscheinung ist die «Bisenwalze». Wenn bei geradem Nordwind feuchte Luft im Wehntal an der Lägern hochgedrückt wird, kondensiert dem Grat entlang eine stattliche Wolkenwalze. Sie schwappt nur wenig über den Grat, weil sich die Wolke in der fallenden Luft erwärmt und sich dabei auflöst. Das Phänomen kann sich bei entsprechender Wetterlage über Stunden hinziehen. Eine Art Nord-[[Alpenföhn|Föhn]] im Kleinformat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefano Micheletti, Gianni Marigo, Renata Pelosini |Titel=Alpine Meteorologie |Verlag=Associazione Interregionale Neve e Valanghe (AINEVA) |Ort=Trento |Datum=2013 |Online=https://www.provinz.bz.it/wetter/download/Alpine_Meteorologie.pdf |Format=PDF |KBytes=4586}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Herbst und Winter wehen oft eisige Winde durch das kleine Tal. Durch die leichte Erhöhung liegt im Winter oft auch mehr und länger Schnee als im übrigen Furttal. Ende siebziger, Anfang achtziger Jahre wurden bei guten Schneeverhältnissen rund um Boppelsen zu Fuss [[Skilanglauf|Langlauf]]-[[Loipe]]n gespurt und in der &amp;#039;&amp;#039;Bopplisser Zytig&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Richard Ehrensperger |url=https://bozy.ch/wp-content/uploads/2019/04/BOZY_1980_4.pdf |titel=Auf die Loipe! |werk=Bopplisser Zytig |datum=1980-12-04 |abruf=2021-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwässert wird die Gemeinde hauptsächlich durch den [[Dorfbach (Furtbach, Otelfingen)|Dorfbach]], der hier auch &amp;#039;&amp;#039;Bacherenbach&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hulligenbach&amp;#039;&amp;#039; genannt wird, den alten Dorfkern eingedolt unterquert, dem Furtbach und mit ihm der [[Limmat]] zufliesst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Boppelsen gehört die [[Hochwacht]], ein Aussichtspunkt mit Bergrestaurant auf der Lägern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 waren von der Gemeindefläche von 394&amp;amp;nbsp;ha 39,6 % landwirtschaftlich genutzt, 46,4 % waren Wald-, 9,1 % Siedlungs- und 3,8 % Verkehrsfläche. 0,3 % waren Gewässer und 0,8 % unproduktive Fläche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2018&amp;amp;indikatoren=44,183,184,187,186,185,459&amp;amp;bfs=82 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Boppelsen. Fläche.&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Otelfingen, Boppelsen, Lägern v. S. W. aus 1200 m-Inlandflüge-LBS MH01-001287.tif|mini|Historisches Luftbild, [[Walter Mittelholzer]], 1919]]&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Geschichte hat sich der Name des Ortes von Bobpinsolo zu Popensolo, dann Boppensol und Bopletzen zu Boppelsen geändert. Der Ursprung und die Bedeutung des Namens ist nicht mehr eindeutig klärbar, aus «Bobpinsolo» im Jahr 1130 (Sumpfgelände des Boppo, Sal oder Haus des Bopp) wird 1217/1222 «Popensolo», 1219 «Boppensol» und bis 1667 «Bopletzen». Die heute offizielle Ortsbezeichnung ist Boppelsen, wobei im Dorf selber immer noch die Bezeichnung «Bopplisse» gilt&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.boppelsen.ch/geschichte/ |titel=Geschichte |hrsg=Website der Gemeinde Boppelsen |abruf=2023-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Zürichdeutsches Wörterbuch (2009): Bopplisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinz Gallmann |Reihe=Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen in allg. verständl. Darstellung, begleitet vom Verein Schweizerdeutsch |Titel=Zürichdeutsches Wörterbuch |BandReihe=Band III |Auflage=1 |Verlag=Verlag Neue Zürcher Zeitung |Ort=Zürich |Datum=2009 |ISBN=978-3-03823-555-2 |Seiten=668}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmalige schriftliche Erwähnung findet der Ort im Jahre 1130: Lütolf von Regensberg schenkte am 22. Januar 1130 das Grundstück &amp;#039;&amp;#039;Fahr mit Kapelle&amp;#039;&amp;#039; dem Kloster Einsiedeln, welche darauf ein Nonnenkloster zu errichten hätte. In der langen Reihe der aufgelisteten Zeugen scheint auch ein Rudolf de Bobpinsolo auf. Er war vermutlich Dienstadel des bedeutenden schweizerischen Freiherrengeschlechts der Regensberger. Die &amp;#039;&amp;#039;de Bobpinsolos&amp;#039;&amp;#039; sollen eine Burg an der Lägern bewohnt haben, doch fehlen dazu jegliche Spuren. Ob es die auf mittelalterlichen Landkarten eingetragene Feste «Schrenne» war, ist nicht gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zürcher Urkundenbuch waren die Freiherren von Bobpinsolo von 1130 bis 1219 dem [[Kloster Einsiedeln]] abgabepflichtig. Auch den Klöstern [[Kloster Wettingen|Wettingen]], [[Kloster Oetenbach|Oetenbach]] und [[Kloster Muri|Muri]] waren die Einwohner von Boppelsen [[Zehnt|zehentpflichtig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1409 ging die hohe Gerichtsbarkeit von den [[Habsburger]]n an Zürich über. Das niedrige Gericht über das Dorf übten die [[Freiherren von Regensberg]] aus. Boppelsen blieb bis 1798 im Verband der Landvogtei Regensberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem grossen Dorfbrand wurden 1649 21 Häuser – zwei Drittel des Dorfes – ein Raub der Flammen. 98 Menschen wurden obdachlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Boleeberen belegen Bodenfunde bei archäologischen Grabungen im Rahmen eines Nationalfonds-Projekts der Zürcher Kantonsarchäologie in Zusammenarbeit mit den Universitäten Zürich und Basel und der ETH Zürich steinzeitlichen Feuerstein-Bergbau an der Lägern. Die Belege zählen zu den seltenen Beispielen vorgeschichtlichen Bergbaus im 4. Jahrtausend vor Christus in der Schweiz, zusammen mit den älteren Fundstellen im Weiherboden Otelfingen. In [[Pinge]]nbauten, mehreren Meter tiefen Gruben, wurden in Feuerstein führenden Bohnerzlehmen glasharte Feuersteinknollen (Silex) geschürft. Funde bezeugen, dass daraus an Ort und Stelle auch Steingeräte, Bohrer, Messer, Pfeilspitzen, hergestellt wurden. Die begehrten Klingen fanden in Ufersiedlungen des ganzen Mittellandes und in Süddeutschland Verbreitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kanton Zürich, Baudirektion, Medienstelle |url=https://www.zh.ch/de/news-uebersicht/medienmitteilungen/2010/07/179.html |titel=Steinzeitliche Bergbauspuren an der Lägern entdeckt |werk=Kanton Zürich News |hrsg=Kanton Zürich, Baudirektion |datum=2010-07-09 |abruf=2022-02-03 |kommentar=Medienmitteilung}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Rund die Hälfte aller Feuersteinrelikte im Zusammenhang mit Funden um Ufersiedlungen zwischen Zürichsee und Pfäffikon ZH sind nachgewiesenermassen aus [[Hornstein (Gestein)|Lägern-Hornstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boppelsen als Rodungssiedlung ==&lt;br /&gt;
Boppelsen ist eine typische alemannische [[Rodung]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;siedlung. Luftbilder belegen bis heute, dass fast die Hälfte der 4&amp;amp;nbsp;km² Gemeindefläche bewaldet ist, lediglich ein Zehntel wird landwirtschaftlich genutzt. Der Lägernwald steht seit 1977 im Inventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung. 160 Hektar der gesamten Fläche wurden zum Natur- (102&amp;amp;nbsp;ha) und Sonderwald (57&amp;amp;nbsp;ha) erklärt, wobei im Naturwald jegliche Forstarbeiten unterlassen werden, im Sonderwald mit Lichtungsschlägen aber ganz gezielt erfolgen, dies zugunsten von Flora und Fauna. So hat sich der Lägernwald bereits zum «Paradies für Botaniker» entwickelt, mit einzigartigen Ahorn-Linden-Beständen und seltenen Blütenpflanzen (Feuerlilien!). Bei den Tieren sind die Gämsen zu nennen und die bedrohten Mauereidechsen und Schlingnattern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Fahne ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Gold auf schwebend schwarzem [[Dreiberg]] zwei abgewendete, grüngestielte und beblätterte Maiglöckchen, jedes drei silberne Blüten tragend&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle des Doppeladlers der Herren von Lägern ist das Maiglöckchen 1932 zum Gemeindewappen und der Gemeindefahne bestimmt worden, nach dem Vorbild einer aus Nussbaumholz geschnitzten Widmungstafel zur Einweihung des Schulhäuschens (heute Gemeindehaus) 1818 im Dorfzentrum. (Die Tafel hängt im Mehrzwecksaal des Schulhauses.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungs&amp;amp;shy;entwicklung&amp;lt;ref&amp;gt;Quellen: 1634/1709: [[Historisches Lexikon der Schweiz|HLS]], 1850–1950: [https://www.web.statistik.zh.ch/ogd/daten/ressourcen/KTZH_00000037_00001173.xls Eidgenössische Volkszählungen] (XLS; 927&amp;amp;nbsp;kB), danach: [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=2022&amp;amp;indikatoren=133&amp;amp;bfs=82 &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeporträts. Boppelsen. Bevölkerung (Personen).&amp;#039;&amp;#039;] Statistisches Amt des Kantons Zürich, 2000–2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1634&lt;br /&gt;
| 168&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1709&lt;br /&gt;
| 206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850&lt;br /&gt;
| 334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 256&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 1037&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005&lt;br /&gt;
| 1216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010&lt;br /&gt;
| 1286&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015&lt;br /&gt;
| 1317&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020&lt;br /&gt;
| 1465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022&lt;br /&gt;
| 1454&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nach einiger Zeit der Stagnation führte der Zuwachs von jungen Familien zu einer Umschichtung der Altersstruktur. Viele Menschen, die hier aufgewachsen sind, kehren irgendwann wieder zurück, oft mit Partner und Kindern. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die «Bopplisser», wie die Bewohner im Volksmund genannt werden, sich untereinander als eine «grosse Familie» empfinden und die Verbundenheit hier sehr gross ist. Zudem liefert einen entscheidenden Grund für die Beliebtheit des Dorfes auch die spezielle Landschaft, in die es eingebettet liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Geschlechter, die von Boppelsen nicht mehr wegzudenken sind, beispielsweise die «Gassmann» und die «Mäder», die schon seit Generationen hier leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Gemeindepräsident]] ist seit September 2021 Thomas Weber ([[Parteiloser|parteilos]], Stand November 2023), er präsidiert den fünfköpfigen Gemeinderat ([[Exekutive]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boppelsen.ch/gemeinderat/ &amp;#039;&amp;#039;Gemeinderat.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Boppelsen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Nationalratswahl 2019]] erreichten die Parteien folgende Wähleranteile: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 38,06 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 14,97 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,94 %, [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 10,18 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 8,72 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 6,34 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,91 %, [[Christlichdemokratische Volkspartei|CVP]] 2,39 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 1,09 % und andere (8) 1,39 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.zh.ch/wahlen2019/public/dist/index.html#/nrw/listen/Gemeinden/Parteien/82 |titel=Nationalratswahl 2019 |hrsg=Kanton Zürich |abruf=2023-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wähleranteile bei der [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahl 2023]]: SVP 39,7 % (+1,64 %), FDP 14,09 % (+0,15 %), glp 10,86 % (−4,11 %), SP 10,21 % (+1,49 %), [[Die Mitte]] 8,27 % (+4,79 %), Grüne 6,19 % (−3,99 %), EVP 4,2 % (−2,14 %), Mass-Voll! 2,41 %, EDU 2,38 % (−0,54 %), andere (11) 1,70 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/0_0_20231022/247586 &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl 2023.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Zürich. 25. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Boppelsen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Boppelsen01.JPG|Gemeinde&amp;amp;shy;haus&lt;br /&gt;
 Boppelsen03.JPG|Im Dorf&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Fietz: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen. xxx&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (GSK). Bern 1943, {{DNB|365803049}}, S. 90&amp;amp;nbsp;f. ([https://ekds.ch/library/book:015 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Regula Crottet, Anika Kerstan, Philipp Zwyssig: &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Dielsdorf&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe. Bd. VII). Bern 2023.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://shop.gsk.ch/de/die-kunstdenkmaeler-des-kantons-zuerich-neue-ausgabe-vii-der-bezirk-dielsdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Der Bezirk Dielsdorf&amp;#039;&amp;#039;] (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Neue Ausgabe. Bd. VII). Bern 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Richard Ehrensperger: &amp;#039;&amp;#039;De Plutt am Katersee – Bopplisser Doorffgschichte&amp;#039;&amp;#039;, Walter Verlag, Meilen, 1995, ISBN 3-909149-72-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boppelsen|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boppelsen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Boppelsen]&lt;br /&gt;
* [https://www.web.statistik.zh.ch/gpv2/?tab=indikatoren&amp;amp;jahr=0&amp;amp;indikatoren=&amp;amp;bfs=82 Statistische Daten der Gemeinde Boppelsen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|62|Autor=Otto Sigg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Dielsdorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boppelsen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1130]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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