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	<title>Boot-ROM - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T07:09:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boot-ROM&amp;diff=370367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Lemma fett, Link entfernt, da kurz darauf erneut verlinkt</title>
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		<updated>2024-08-29T14:06:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lemma fett, Link entfernt, da kurz darauf erneut verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boot-ROM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein spezieller Speicherchip, der als ROM ([[Festwertspeicher|Nur-Lese-Speicher]]) den für den Start- und Initialisierungsvorgang benötigten [[Maschinensprache|Programmcode]] – den sogenannten [[Bootloader]] – enthält und nach Betätigen der Einschalt- oder [[Resettaste]] eines Gerätes von der Steuereinheit des Gerätes ausgelesen wird. Mit diesen ersten Daten und Befehlssequenzen werden beispielsweise bei einem Computer die Hardwarekomponenten auf Vorhandensein überprüft und die den jeweiligen Komponenten – beispielsweise CPU, Grafikkarte und Laufwerke – zugewiesenen Startparameter während der „Initialisierung“ übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Boot-ROM wurde bereits in den frühen 1960er Jahren in Form von [[Programmierbare logische Anordnung|Dioden-Arrays]] bei den ersten programmierbaren elektronischen Rechen- und Werkzeugmaschinen eingesetzt. Das zukunftsweisende Prinzip wurde auch beim Computer übernommen. In den ersten Computersystemen gab es, abgesehen von [[Magnetband|Magnetbändern]], keine [[Massenspeicher]]. Als [[Datenträger]] dienten zunächst manuell erstellte Lochkarten oder Papierstreifen. [[Diskette]]n und optische Datenträger in Form von [[CD-ROM]] und [[DVD-ROM]] sowie [[Festplatte]]n sind später entwickelte PC-Komponenten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beim Start erforderliche Programmcode musste noch mit einem [[Lochstreifen]], später mit einer Boot-Diskette in den Arbeitsspeicher geladen werden, das war zeitaufwändig und fehlerträchtig. Mit der Einführung des Modul-Prinzips in der Computerarchitektur wurden spezielle Platinen (beispielsweise „Grafikkarte“, „Netzwerkkarte“, „Soundkarte“, Modem und andere) in großer Vielfalt entwickelt. Für die Ansteuerung der einzelnen Komponenten wurden Normen – sogenannte Schnittstellen – und „Treiber“ erforderlich. Diese Aufgabe übernahmen in Teilen auch die Boot-ROMs, hierbei wurden die spezifischen Parameter der [[Hauptplatine]] (das sogenannte [[Chipset]]) und speziell für die jeweilige Steuer- und Regeltechnik der Hauptplatine benötigte Parameter gespeichert. Neben dem Boot-ROM findet sich auf der Computer-Hauptplatine auch ein spezieller Speicherbaustein für das [[BIOS]], dieser Code wird meist auf einem EPROM oder [[Flash-Speicher|Flash-ROM]] gespeichert und kann so, im Gegensatz zum auf der Platine angelöteten Boot-ROM, im Bedarfsfall auch ausgewechselt werden ([[BIOS (IBM PC)#Aktualisieren des BIOS|BIOS aktualisieren]]). Bei Einchip[[mikrocontroller]]n wie beispielsweise dem [[Atmel AVR]], die man in vielen elektronischen Geräten als Steuerung findet, ist das Boot-ROM bereits in den Mikroprozessor integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Bo Hanus | Titel=Das große Anwenderbuch der Elektronik | Verlag= Franzis Verlag | Ort=Poing (bei München)  | Jahr=2002 |Kapitel= Prozessoren und Speicherbausteine |Seiten=184–185 | ISBN=3-7723-5436-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speicherbaustein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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