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	<title>Boophone disticha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boophone_disticha&amp;diff=1729518&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-12T05:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Boophone disticha&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné (Sohn)|L.f.]]) [[William Herbert (Botaniker)|Herb.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Boophone&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Amaryllideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Amaryllidoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Amaryllisgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Amaryllidaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Asparagales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Spargelartige&lt;br /&gt;
| Bild             = Boophone disticha (5329432051).jpg &lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; in Mosambik&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Boophone disticha07.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boophone disticha.jpg|mini|Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boophone disticha05.jpg|mini|Kapselfrüchte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Pflanzenart in der Familie der [[Amaryllisgewächse]] (Amaryllidaceae).&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; wachsen als ausdauernde, laubabwerfende [[krautige Pflanze]]n. Dieses Knollengewächs, ein [[Geophyt]] bildet eine, mit einem Durchmesser von 15 bis 22&amp;amp;nbsp;cm oder mehr, relativ große und über 1&amp;amp;nbsp;kg schwere, eiförmige [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Zwiebel]] als Überdauerungsorgan, von denen mehr oder weniger große Anteile oberirdisch sind. Die große, sehr giftige Zwiebel ist von einer sehr vielschichtigen Schale, mit hunderten von papierigen [[Tunica (Angiospermen)|Tunicen]], eingehüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 12–24 grundständig, [[Phyllotaxis#Grundtypen|zweizeilig]]; reitend und aufrecht, auffällig fächerförmig in zwei gegenüberliegenden Reihen angeordneten, teils gewellten und verdrehten, linealen und rundspitzig bis abgerundeten, blaugrünen, glatten und ledrigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind bis zu 50–60&amp;amp;nbsp;cm lang und bis etwa 4–5&amp;amp;nbsp;cm breit, sie erscheinen meistens erst nach der [[Anthese]] (hysteranthisch). Die Blätter werden einmal im Jahr gewechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis etwa 10&amp;amp;nbsp;cm lang, hellgrün gestielten, duftenden Blüten stehen auf einem bis etwa 25&amp;amp;nbsp;cm langen, dicken, glatten und hellgrünen Schaft in einem kugelförmigen [[Dolde|doldigen]] Blütenstand mit bis etwa 50–100 oder mehr Blüten zusammen. Anfänglich sind zwei größere, dreieckförmige [[Tragblatt|Deckblätter]] (Spatha genannt) am Blütenstand vorhanden, sie sind während der Anthese aufrecht bis zurückgebogen und verwelken dann bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die sechs langen, schmalen, zurückgebogenen [[Perigon]]blätter mit kurzer Kronröhre sind sternförmig abstehend und weisen eine rötliche bis rosafarbene Färbung auf. Die sechs [[Staubblatt|Staubblätter]] mit rötlich bis weißlichen Filamenten und weißlichen, medifixen, länglichen Antheren sind lang und vorstehend. Nach der Blüte verlängern sich die Blütenstiele stark bis auf 20–30&amp;amp;nbsp;cm und versteifen sich, die Kapselfrüchte werden dann gebildet und die Blütenblätter fallen dann ab. Der [[Fruchtknoten]] ist unterständig mit einem langen, rötlichen Griffel mit kleiner, weißlicher und kopfiger Narbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden meist dreisamige, hellbräunliche bis zu 4&amp;amp;nbsp;cm große, dreieckige, verkehrt-kegelförmige Kapselfrüchte, denen oft noch Staubblätter und der Griffel anhaften, mit rundlichen, hellgrünlichen bis etwa 1&amp;amp;nbsp;cm großen Samen gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisweilen werden die gesamten Fruchtverbände bei der Samenreife vom Wind am Schaftende abgerissen, sie rollen so durch das Grasland und verbreitet die Samen (Steppenroller). Die [[Buren]] nannten die über die Steppe jagenden Windläufer dieses Amaryllisgewächses immer „Pferdespuk“ weil vor ihnen die Pferde scheuten.&amp;lt;ref&amp;gt;F. M. Engel: &amp;#039;&amp;#039;Flora magica.&amp;#039;&amp;#039; Keysersche Verlagsbuchhandlung, 1966, S.&amp;amp;nbsp;247.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; ist im offenen Grasland im südlichen [[Afrika]] von Südafrika bis nördlich im südlichen Sudan verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] erfolgte durch [[Carl von Linné (Sohn)|Carl von Linné dem Jüngeren]] 1781 als &amp;#039;&amp;#039;Amaryllis disticha&amp;#039;&amp;#039; in Suppl. pl. S.&amp;amp;nbsp;195. [[William Herbert (Botaniker)|William Herbert]] veröffentlichte 1821 die Pflanze unter &amp;#039;&amp;#039;Boophane disticha&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;A Treatise on Amaryllideae&amp;#039;&amp;#039;, in An appendix: General index to the Botanical magazine, Vol.&amp;amp;nbsp;43–48, S.&amp;amp;nbsp;18 und dann 1825 im Curtis&amp;#039;s bot. mag., Vol. 52, sub. tab.&amp;amp;nbsp;2578 unter &amp;#039;&amp;#039;Buphane disticha&amp;#039;&amp;#039; und weiter unter &amp;#039;&amp;#039;Buphone disticha&amp;#039;&amp;#039; im post tab.&amp;amp;nbsp;2606. Der erste Name &amp;#039;&amp;#039;Boophane disticha&amp;#039;&amp;#039; ist aber bindend, da nicht geklärt werden kann, warum die nachfolgenden Änderungen genau geschahen.&amp;lt;ref&amp;gt;D. G. Huttleston: &amp;#039;&amp;#039;The Spelling of Boophane.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon.&amp;#039;&amp;#039; Vol. 9, No. 1, 1960, S.&amp;amp;nbsp;27, {{doi|10.2307/1217354 }}, [https://www.iapt-taxon.org/historic/Congress/IBC_1964/neotypes.pdf online] (PDF; 121&amp;amp;nbsp;kB) auf iapt-taxon.org, abgerufen am 1. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
=== Wirkstoffe ===&lt;br /&gt;
Der Hauptwirkstoff in der Zwiebel von &amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; ist [[Buphanidrin]]. Es wurden mindestens zehn weitere [[Isochinolin]]-[[Alkaloid]]e isoliert, wobei der Gesamtalkaloidgehalt 0,3 % beträgt. Unter anderem wurden [[Undulatin]], [[Buphanisin]], Acetyl-[[Nerbowdin]], [[Buphanitin]], Buphanidrin, [[Crinin]], [[Crinamidin]] und [[Distichamin]] isoliert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rudolf Hänsel|R. Hänsel]], K. Keller, [[Horst Rimpler|H. Rimpler]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Hagers Handbuch der Pharmazeutischen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Folgeband 4: &amp;#039;&amp;#039;Drogen A–D&amp;#039;&amp;#039;, 5. Ausgabe, Springer, 1992, ISBN 978-3-642-63468-0, S.&amp;amp;nbsp;527.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; ist eine der wichtigsten Giftpflanzen des südlichen Afrikas. Die extreme Giftigkeit der Pflanze hat dabei wiederholt zu Todesfällen geführt, zum einen durch Mord, zum anderen durch Selbstmord oder falsche Dosierung in der traditionellen Medizin. &amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; ist einer der Hauptlieferanten für [[Pfeilgift]]e in [[Südafrika]]. Außerdem ist sie [[Ethnobotanik|ethnobotanisch]] als [[Halluzinogen|halluzinogene Droge]] und traditionelles Heilmittel von Bedeutung. Hierbei wird sie hauptsächlich zur Behandlung von [[Wunde]]n und zur Minderung von [[Entzündung]]en eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DOI10.1191/096032701678227749&amp;quot;&amp;gt;W. J. du Plooy, L. Swart, G. W. van Huysteen: &amp;#039;&amp;#039;Poisoning with Boophane disticha: a forensic case.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Human &amp;amp; Experimental Toxicology.&amp;#039;&amp;#039; 20, 2001, S.&amp;amp;nbsp;277, {{DOI|10.1191/096032701678227749}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. J. Nair, J. Van Staden: &amp;#039;&amp;#039;Traditional usage, phytochemistry and pharmacology of the South African medicinal plant Boophone disticha (L.f.) Herb. (Amaryllidaceae).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of ethnopharmacology.&amp;#039;&amp;#039; Band 151, Nummer 1, 2014, {{ISSN|1872-7573}}, S.&amp;amp;nbsp;12–26, {{DOI|10.1016/j.jep.2013.10.053}}, PMID 24211396.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiterhin wird es traditionell zur Behandlung von psychischen Erkrankungen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. I. Stafford, M. E. Pedersen, J. van Staden, A. K. Jäger: &amp;#039;&amp;#039;Review on plants with CNS-effects used in traditional South African medicine against mental diseases.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of ethnopharmacology.&amp;#039;&amp;#039; Band 119, Nummer 3, 2008, {{ISSN|0378-8741}}, S.&amp;amp;nbsp;513–537, {{DOI|10.1016/j.jep.2008.08.010}}, PMID 18775771.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schalen der Zwiebel wurden von den [[Khoi-San]] im Süden von Afrika zur [[Mumifizierung]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der älteste Nachweis für die Verwendung eines Pfeilgifts stammt aus [[KwaZulu-Natal]] in Südafrika und ist rund 60.000 Jahre alt. Verwendet wurde damals bereits &amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Sven Isaksson, Anders Högberg und Marlize Lombard: &amp;#039;&amp;#039;Direct evidence for poison use on microlithic arrowheads in Southern Africa at 60,000 years ago.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Science Advances.&amp;#039;&amp;#039; Band 12, Nr. 2, 2026, [[doi:10.1126/sciadv.adz3281]].&amp;lt;br /&amp;gt; [https://www.eurekalert.org/news-releases/1111624 &amp;#039;&amp;#039;World’s oldest arrow poison – 60,000-year-old traces reveal early advanced hunting techniques.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;eurekalert.org&amp;#039;&amp;#039; vom 7. Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Symptomatik ===&lt;br /&gt;
Eine Vergiftung äußert sich in Benommenheit, Rastlosigkeit, Sehstörungen, unsicherem Gang und visuellen Halluzinationen. Schlussendlich treten Koma und Tod ein. Bei [[Kaninchen]] kommt es nach der Aufnahme von Teilen der Zwiebel zu Rastlosigkeit und Atemnot, verbunden mit Benommenheit, Sehstörungen, Koordinationsverlust, einem trockenen Mund und einer erhöhten Herzfrequenz. In der Lunge sammeln sich außerdem Blut und Wasser und es kommt zu Blutungen der Darmschleimhäute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmakologie ===&lt;br /&gt;
Die Pflanzeninhaltsstoffe von &amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039; wirken [[neurotoxisch]] und sind [[halluzinogen]]. Sie werden als sehr giftig eingestuft (Ib). Buphanidrin ist ein starkes [[Schmerzmittel]] sowie gleichzeitig ein Halluzinogen und [[Neurotoxin]]. Die tödliche Dosis für eine Maus liegt bei 10&amp;amp;nbsp;mg/kg bei einer [[subkutan]]en Injektion. Für Kaninchen liegt der Wert bei 15&amp;amp;nbsp;mg/kg [[s.c.]] und bei einem [[Meerschweinchen]] bei 8&amp;amp;nbsp;mg/kg s.c. Die Wirkung beruht dabei vermutlich auf der Beeinflussung mehrerer [[Neurorezeptor]]en und [[Ionenkanäle]] durch die Alkaloide, welche [[zytotoxisch]] und psychoaktiv wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Therapie im Falle des Verschluckens ===&lt;br /&gt;
Neben dem eventuellen Auslösen von Erbrechen durch einen Arzt sollte die Gabe von [[Aktivkohle]] und [[Natriumsulfat]] erfolgen. In der klinischen Therapie erfolgt eine Magenspülung, gegebenenfalls mit [[Kaliumpermanganat]], sowie ebenfalls die [[Applikationsform|Applikation]] von Aktivkohle und Natriumsulfat. Neben einer [[Elektrolytsubstitution]] erfolgt eine [[Azidose]]behandlung mit [[Natriumbicarbonat]]. Treten Krämpfe ein, erfolgt eine [[Diazepam]]gabe sowie die Verabreichung von [[Atropin]]. Liegt eine schwere Vergiftung vor, erfolgen [[Intubation]] und Sauerstoffbehandlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Michael Wink, Ben-Erik van Wyk, Coralie Wink: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der giftigen und psychoaktiven Pflanzen&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8047-2425-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Boophone disticha|&amp;#039;&amp;#039;Boophone disticha&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [https://www.giftpflanzen.com/boophone_disticha.html Boophone disticha bei &amp;#039;&amp;#039;Giftpflanzen.com&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.plantzafrica.com/plantab/boophdist.htm Boophone disticha bei &amp;#039;&amp;#039;Plantzafrica&amp;#039;&amp;#039;.] (engl.)&lt;br /&gt;
* {{AfricanPlants|Boophone disticha}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt; Rafaël Govaerts (Hrsg.): [http://apps.kew.org/wcsp/qsearch.do?page=quickSearch&amp;amp;plantName=Boophone &amp;#039;&amp;#039;Boophone&amp;#039;&amp;#039; - Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;World Checklist of Selected Plant Families&amp;#039;&amp;#039; des Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew.] Zuletzt eingesehen am 18. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amaryllidoideen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amaryllidoideae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanze mit psychotropem Wirkstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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