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	<title>Boomberge - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Boomberge&amp;diff=598474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-07-18T21:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
 | Name           = Boomberge&lt;br /&gt;
 | Bild 	  = Boomberge Harsewinkel.jpg&lt;br /&gt;
 | Bildbeschreibung = Im Naturschutzgebiet Boomberge&lt;br /&gt;
 | IUCN_Kategorie = n/v&lt;br /&gt;
 | Karte          = Harsewinkel - NSG Boomberge - Map.png&lt;br /&gt;
 | Kartenbreite   = 300px&lt;br /&gt;
 | Kartentext     = Übersichtskarte des Naturschutzgebiets&lt;br /&gt;
 | px = &lt;br /&gt;
 | py = &lt;br /&gt;
 | Lage           = [[Nordrhein-Westfalen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
 | Breitengrad    = 51/57/00/N&lt;br /&gt;
 | Längengrad     = 8/14/10/E&lt;br /&gt;
 | Region-ISO     = DE-NW&lt;br /&gt;
 | Fläche         = 118 [[Hektar|ha]]&lt;br /&gt;
 | Einrichtungsdatum = 26. Juli 2004&lt;br /&gt;
 | Verwaltung     = [[Untere Landschaftsbehörde]] des Kreises Gütersloh&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boomberge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind ein von [[Binnendüne]]n geprägtes Gelände zwischen den Flüssen [[Ems]] und [[Lutter (Ems)|Lutter]] südlich von [[Harsewinkel]], [[Kreis Gütersloh]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Seit dem 26. Juli 2004 ist das 118 [[Hektar]] große Gelände als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] ausgewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft ==&lt;br /&gt;
Die Boomberge entstanden gegen Ende der letzten [[Eiszeitalter|Eiszeit]] vor 10.000 Jahren. Als das Eis schmolz, bildeten sich wasserreiche Flussläufe, die große Mengen [[Sand]] mit sich führten. Dieser Sand lagerte sich an den Ufern ab und wurde zu Dünen verweht. Mit der Erwärmung entstand eine [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]], die seit dem Mittelalter bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts als Weidefläche für [[Hausschaf|Schafherden]] genutzt wurde. Später wurde das Gelände vor allem mit [[Kiefern]] aufgeforstet. Mittlerweile wachsen in den Boombergen auch [[Eichen]], [[Birken]], [[Ebereschen]] und [[Faulbaum|Faulbäume]]. Im Süden des Gebietes findet sich [[Sand-Magerrasen]], im Nordosten ein [[Erlen (Botanik)|Erlen]]-[[Bruchwald]], im Osten eine vegetationsfreie Sandfläche sowie ein künstlich geschaffenes [[Stillgewässer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befindet sich der höchste Punkt des landschaftlich zum [[Münsterland]] (verwaltungstechnisch zu [[Ostwestfalen-Lippe]]) gehörenden Stadtgebiets von Harsewinkel. Laut Website der Stadt Harsewinkel liegt dieser Punkt 79,9 Meter über [[Normalnull|NN]], laut Beschilderung der [[Untere Landschaftsbehörde|Unteren Landschaftsbehörde]] im Naturschutzgebiet 80,1 Meter über NN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Boomberge als Biotop ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boomberge Harsewinkel Sand.jpg|links|miniatur|212x212px|Sanddünen Boomberge]]&lt;br /&gt;
Als gesetzlich geschütztes [[Biotop]] sind die Boomberge wegen des Bestands an einigen seltenen Tier- und Pflanzenarten ausgewiesen worden, die auf der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste]] stehen. In den Boombergen wachsen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Sand-Segge]], [[Berg-Sandglöckchen]], [[Nacktstängeliger Bauernsenf]] und [[Frühlings-Spark]], besonders bei starker Sonneneinstrahlung ist der [[Kupferbrauner Sandlaufkäfer|Kupferbraune Sandlaufkäfer]] an der Oberfläche zu sehen, an den Gewässern sind Libellenarten wie die [[Gebänderte Prachtlibelle]] und die [[Blaugrüne Mosaikjungfer]] anzutreffen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Boomberge Harsewinkel Teich.jpg|miniatur|301x301px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Boomberge als Wasserreservoir ==&lt;br /&gt;
Das Harsewinkeler [[Wasserwerk]] betreibt in den Boombergen acht vertikale Kiesschüttungsbrunnen zur [[Trinkwasser]]gewinnung. Mit [[Unterwassermotorpumpe]]n wird [[Grundwasser]] aus einer Tiefe von rund 20 Metern gefördert und über Rohrleitungen dem Wasserwerk zugeführt. Die behördlich festgelegten Fördermengen pro Stunde, Tag und Jahr berücksichtigen dabei die ökologischen Gegebenheiten des Gebiets. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Boomberge als Naherholungsgebiet ==&lt;br /&gt;
Die Boomberge werden als [[Naherholungsgebiet]] von Spaziergängern, Wanderern, Joggern, Walkern, Radlern, Mountainbike-Fahrern und Reitern gleichermaßen gerne genutzt. Die Beliebtheit bei Ausflüglern allgemein und das Fehlverhalten einiger Weniger im Speziellen macht es zunehmend schwierig, die Ziele von Naherholung und Naturschutz zu vereinen. Um das Problem in den Griff zu bekommen, sperrte der Kreis Gütersloh 2004 zahlreiche [[Trampelpfad]]e durch Strauchschnitt und Zäune und legte in Zusammenarbeit mit örtlichen Sportvereinen spezielle Strecken für Jogger, Radfahrer und Reiter fest. Außerdem wurde ein Parkplatz am Westrand des Areals gebaut, um das „wilde“ Parken im Naturschutzgebiet einzudämmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|GT-037}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Harsewinkel&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Naturschutzgebiete im Kreis Gütersloh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Harsewinkel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Kreis Gütersloh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnendüne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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