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	<title>Bonnhof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:07:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bonnhof&amp;diff=1260558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 22. Juli 2025 um 18:31 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-22T18:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heilsbronn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.35750&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.79180&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 385&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 385&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 415&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 485&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilsbronn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heilsbronn.de/index.php?id=302 |titel=Stadt &amp;gt; Stadtprotrait &amp;gt; Zahlen &amp;amp; Fakten |werk= heilsbronn.de |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91560&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09872&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zum Weinberg (Bonnhof) 0649.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Straße von Gottmannsdorf kommend&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:EC-Bonnhof 0634.jpg|mini|Gemeindehaus der Landeskirchlichen Gemeinschaft Bonnhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Scheune in Bonnhof.JPG|mini|Ehemaliger Eiskeller der Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Kamin in Bonnhof.JPG|mini|Alter Kamin der Brauerei]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trauerweide in Bonnhof 0663.jpg|mini|Trauerweide in Bonnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ba-huhf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;52. Dort folgendermaßen transkribiert: „bahūf“.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Heilsbronn]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=66997781478 |objekt=Gemeinde Heilsbronn |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bonnhof hat eine Fläche von 8,108&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 756 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 10.724,73&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093117 |titel= Gemarkung Bonnhof (093117) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Gottmannsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/SmDfr |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Dorf]] liegt in einem Tal, in dem der [[Böllingsdorfer Bach]] entspringt, der dann mit weiteren Bächen zu einem rechten Zufluss der [[Bibert]] zusammenfließt, der zuletzt [[Weihersmühlbach]] genannt wird. Unmittelbar nördlich erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|408|DE-NHN}}), 0,75&amp;amp;nbsp;km westlich liegt der &amp;#039;&amp;#039;Lämmerberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Südwesten schließt sich das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Birkenlohe&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2410|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2410]] führt nach Heilsbronn zu einer Anschlussstelle der [[Bundesstraße 14|B&amp;amp;nbsp;14]] (2&amp;amp;nbsp;km südlich) bzw. nach [[Böllingsdorf]]-[[Bürglein]] (2&amp;amp;nbsp;km nördlich). Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Ansbach#AN 24|Kreisstraße AN&amp;amp;nbsp;24]] verbindet den Ort mit [[Betzendorf]] (2,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich) und eine [[Gemeindeverbindungsstraße]] mit [[Gottmannsdorf]] (2,7&amp;amp;nbsp;km östlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/TTm6R |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-14|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1142 wurde der Ort als „Bonendorf“ erstmals urkundlich erwähnt. Das [[Bestimmungswort]] des Ortsnamens ist der Personenname Bono, der als Gründer des Ortes anzunehmen ist. Zu dieser Zeit war der Ort bereits im Besitz des [[Kloster Heilsbronn|Klosters Heilsbronn]]. 1144 wurde der Ort als „Curia fabae“ – [[Latein|lat.]] für Bohnenhof – bezeichnet, der Personenname war offensichtlich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr geläufig und wurde als [[Bohne]] missgedeutet. Ab 1469 ist die Form „Bonhoff“ belegt. Die Änderung des [[Grundwort]]es steht im Zusammenhang mit der Zusammenlegung sämtlicher Güter zu einem Einzelhof, wie sie bei [[Zisterzienser]]klöstern üblich war (s. [[Grangie]]).&amp;lt;ref&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bonnhof gab es über Jahrhunderte ein Schloss ([[Burgstall Bonnhof]]), das Sitz einer Propstei des Heilsbronner Klosters war. Die Propstei war mit Gütern in 76 Orten die größte und bedeutendste der fünf Propsteien des Klosters. Außerdem gab es dort 100&amp;amp;nbsp;[[Morgen (Einheit)|Morgen]] Weinberge, womit es von der Fläche her das größte Weinbaugebiet in Mittelfranken war. Nach der Klosterzeit wechselte das Schloss oft seine Besitzer, heute ist nur noch die Glocke der Schlosskapelle vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;130&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Klosteramts Heilsbronn aus dem Jahr 1608 wurden für Bonnhof nur die 15 Mannschaften verzeichnet, die das [[Kastenamt Bonnhof]] als [[Grundherr]]n hatten (6 Bauern, 9 [[Häusler|Köbler]]). Die Mannschaften anderer Grundherren wurden nicht aufgelistet. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 43/2, 11. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;736.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden von den 15 heilsbronnischen Anwesen fünf niedergebrannt, zehn Anwesen blieben während des ganzen Krieges bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bonnhof 22 Anwesen. Das Hochgericht übte über die [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthischen]] Untertanen das [[Stadtvogteiamt Markt Erlbach]] im begrenzten Umfang aus, über die brandenburg-ansbachischen das [[Richteramt Roßtal]]. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das brandenburg-bayreuthische Kastenamt Bonnhof. Grundherren waren das Kastenamt Bonnhof (20 Anwesen: 1 Schlösslein, 3 Höfe, 3 Halbhöfe, 2 Wirtshäuser, 6 Güter, 1 Schmiede, 4 Häuser, Gemeindeschulhaus), das brandenburg-ansbachische [[Kastenamt Cadolzburg]] (1 Wildmeisterwohnung) und der Nürnberger Eigenherr [[Tucher von Simmelsdorf|von Tucher]] (1 Gut).&amp;lt;ref name=&amp;quot;H102&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Cadolzburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J980&amp;quot;/&amp;gt; Es gab zu dieser Zeit 18 Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;428. Hier wird fälschlicherweise angegeben, dass der Ort zum [[Justiz- und Kammeramt Windsbach]] des [[Ansbacher Kreis]]es gehörte.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Bonnhof an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Bonnhof dem 1808 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Bürglein]] und der 1810 gegründeten [[Ruralgemeinde]] Bürglein zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;963.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde Bonnhof, zu der [[Gottmannsdorf]] gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Heilsbronn]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Windsbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 43}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1862 bis 1879 gehörte Bonnhof zum [[Bezirksamt Heilsbronn]], ab 1880 zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt) und zum [[Rentamt Heilsbronn]] (1919–1929: [[Finanzamt Heilsbronn]], seit 1929: [[Finanzamt Ansbach]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in [[Amtsgericht Heilsbronn]] umbenannt), seit 1956 ist das [[Amtsgericht Ansbach]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J980&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;980.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 8,105&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ließen sich viele [[Sudetendeutsche]] Siedler im südlichen Teil des Dorfes nieder, was zu einer Teilung des Dorfes in einem alten, bäuerlichen Teil und einem Siedlungsteil führte. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde Bonnhof im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Heilsbronn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=421}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Heilsbronn#Politische_Einteilung |titel=Heilsbronn &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er wurde in Richtung Süden ein größeres Baugebiet ausgewiesen. Dadurch ist die Einwohnerzahl deutlich angestiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bau- und Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Bonnhof gibt es fünf [[Baudenkmal|Baudenkmäler]] und ein [[Bodendenkmal]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|571165|Heilsbronn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Bonnhof|Burgstall einer ehemaligen Wasserburg]] (Propstei von Kloster Heilsbronn), Wassergraben zum Teil erhalten, ebenso der Keller, jetzt zum Anwesen Haus Nr. 3 gehörend&lt;br /&gt;
* Bürgleiner Straße 22: an der Nordseite Inschriftplatte mit [[Akanthus (Ornament)|Akanthuszier]], bezeichnet 1706 für den Bauherrn [[Georg Humser|Georg Humbser]]. Dreigeschossiger, zum Teil Fachwerk-Bau mit Satteldach, ehemals zum Schloss gehörend, im 19. Jahrhundert zum Teil verändert&lt;br /&gt;
* Bürgleiner Straße 24: Zweigeschossiger Bau des späten 17. Jahrhunderts mit Satteldach, Erdgeschoss aus Quadersteinen, Obergeschoss Fachwerk, an der Nordseite zweigeschossige Lauben mit Balusterbrüstung; an der Südseite Stichbogenportal mit [[Kämpfer (Architektur)|Kämpfer]] und Schlusssteinmaske hinter einer auf zwei Säulen vorgezogenen Eingangslaube. – Kleines Fischhaus am Weiher, ehemalige Mühle, jetzt Gemeindehaus: zweigeschossiger Fachwerkbau mit Walmdach und Außentreppe, 17./18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Bürgleiner Straße 26: Zehntscheune des 18. Jahrhunderts, teils Bruchstein-, teils Fachwerkbau mit Satteldach&lt;br /&gt;
* Zum Weinberg 2: Ehemaliges markgräfliches Forst- und Jagdhaus des 18. Jahrhunderts. Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mittelrisalit, Fugenschnitt und Krüppelwalm. Innen Treppenhaus mit durchbrochener Brüstung sowie Kachelofen. Scheune, zur gleichen Zeit erbaut, eingeschossig, Fachwerk mit [[Krüppelwalm]].&lt;br /&gt;
* Kellerhaus&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Heilsbronn#Bonnhof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bonnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 228 || 284 || 294 || 296 || 323 || 312 || 297 || 290 || 278 || 268 || 261 || 262 || 269 || 266 || 271 || 272 || 281 || 281 || 278 || 448 || 491 || 440 || 482 || 464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 43 || 43 || || || || || 45 || || ||  53 || 48 || || 50 || || || || 54 || || || || 53 || || 83 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 11}} Für die Gemeinde Bonnhof zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Gottmannsdorf (S. 31).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 145}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1041 |SPALTE_BIS = 1042}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1206 |SPALTE_BIS = 1207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1093}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1023}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 752}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Bonnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2007 || {{0|00}}2016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 154 || 163 || 194 || 175 || 145 || 157 || 154 || 324 || 363 || 406 || 398 || 542 || 483&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 31 || 27 || || || 31 || 28 || 28 || 30 || 59 || || 108 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilsbronn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bonnhof ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach [[St. Johannes (Bürglein)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H102&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[Unsere Liebe Frau (Heilsbronn)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-heilsbronn/ |titel=Pfarrverband Heilsbronn |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1929 gibt es die [[Landeskirchliche Gemeinschaft]] Bonnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=Bonnhofen |Band=1 |Sp=428}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 52|SEITE_BIS = 53}}&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 83 |SEITE_BIS = 84}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 102}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Bonnhofen|SEITE = 231}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 130 |SEITE_BIS = 140|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Bonhof|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Rosenhauer Landkreis Ansbach|SEITE = 115 |SEITE_BIS = 116}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.heilsbronn.de/index.php?id=581 |titel=Stadt &amp;gt; Stadtprotrait &amp;gt; Ortsteile &amp;gt; Bonnhof |werk= heilsbronn.de |abruf=2023-05-15}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000535 |objekt= Bonnhof|abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Bonnhof |Gemeinde=Heilsbronn Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2019-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Bonnhof |val=BONHOF_W8802|abruf=2025-07-22}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://habewind.de/875-jahre-bonnhof-ein-jubilaeum-der-besonderen-art/ |titel=875 Jahre Bonnhof – ein Jubiläum der besonderen Art |autor=Klemens Hoppe|werk=habewind.de |datum=2017-06-22|abruf=2025-06-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Heilsbronn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Heilsbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1142]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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