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	<title>Bonn-Castell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:16:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bonn-Castell&amp;diff=223665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eifeljanes: Änderung 266158999 von ~2026-22910-56 rückgängig gemacht; kein Beleg, kein Mehrwert, keine Quelle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bonn-Castell&amp;diff=223665&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-16T07:43:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266158999&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266158999&quot;&gt;266158999&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22910-56&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22910-56&quot;&gt;~2026-22910-56&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; kein Beleg, kein Mehrwert, keine Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Bonn-Castell&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Bundesstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Bonn&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 50/44/45.26188787342335/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 7/5/41.61643981933594/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = &lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 10667&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Einwohnerstatistik Bonn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 53117&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = 53111&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 0228&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = Bonn Ortsteil Bonn-Castell.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = Lage des Ortsteils Bonn-Castell im Stadtbezirk [[Bonn (Stadtbezirk)|Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:BNLIEGEN.jpg|mini|Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Am Römerkastell&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:AVZ III.jpg|mini|Universitätsgebäude AVZ III]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonn-Castell, Christkönigkirche.jpg|hochkant|mini|Kirche des Priorats Christkönig (erbaut 1885)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonn-Castell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nördlich der [[Bonn-Zentrum|Innenstadt]] am [[Rhein]] gelegener Ortsteil der Bundesstadt [[Bonn]] im [[Bonn (Stadtbezirk)|Stadtbezirk Bonn]]. Bis 2003 war die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Nord&amp;#039;&amp;#039; (nicht mit dem südwestlich davon gelegenen Ortsteil [[Nordstadt (Bonn)|&amp;#039;&amp;#039;Nordstadt&amp;#039;&amp;#039;]] zu verwechseln).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Er liegt auf dem Gebiet des früheren [[Römisches Reich|römischen]] Lagers. Begrenzt wird der Stadtteil durch den Rhein im Osten, die [[Bundesautobahn 565|A&amp;amp;nbsp;565]] im Norden und die [[Kölnstraße (Bonn)|Kölnstraße]] im Westen sowie die &amp;#039;&amp;#039;Wachsbleiche&amp;#039;&amp;#039; an der [[Beethovenhalle]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn-Castell besteht überwiegend aus Wohnbebauung sowie Büro- und Verwaltungsgebäuden. Zurzeit leben dort etwa 10.500 Menschen. Der Ortsteil entspricht in etwa den statistischen Bezirken &amp;#039;&amp;#039;Wichelshof&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rheindorfer Vorstadt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Römerstraße,&amp;#039;&amp;#039; in dem Gebäude der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Pädagogischen Akademie,&amp;#039;&amp;#039; befinden sich mehrere Institute der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Universität Bonn]] und Sportanlagen für den Hochschulsport. In unmittelbarer Nachbarschaft stehen mehrere, teilweise 17-stöckige Hochhäuser, die als Studentenwohnheime verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der östlichen Seite der &amp;#039;&amp;#039;Graurheindorfer Straße&amp;#039;&amp;#039; befinden sich in einem etwa 500&amp;amp;nbsp;m langen Gebäudekomplex mehrere Bundesbehörden, darunter der zweite Dienstsitz des [[Bundesministerium der Finanzen|Finanzministeriums]] (untergebracht in zehn zwischen 1951 und 1954 anstelle der &amp;#039;&amp;#039;Husarenkaserne&amp;#039;&amp;#039; errichteten Bürobauten)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wegderdemokratie.de/orte/17.htm Eintrag] beim &amp;#039;&amp;#039;[[Weg der Demokratie]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ursel und Jürgen Zänker |Titel=Bauen im Bonner Raum 49–69. Versuch einer Bestandsaufnahme |Reihe=Kunst und Altertum am Rhein. Führer des [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums in Bonn]] |HrsgReihe=[[Landschaftsverband Rheinland]] |NummerReihe = 21 | Verlag=Rheinland-Verlag |Ort=Düsseldorf |Datum=1969 |Seiten=131–133}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Bauprojekte/Bonn/Politik/BundesaufsichtsamtfuerdasKreditwesen/bakred.html |wayback=20140203053001 |text=Liegenschaft Graurheindorfer Straße 108 }}, [[Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der zweite Dienstsitz des [[Bundesministerium des Innern|Innenministeriums]], der sich baulich auf die [[Düppel-Kaserne]] von 1915, ein 1927 als Polizeischule errichtetes Gebäude und ein 1967/68 errichtetes Hochhaus verteilt. Zu den weiteren dort ansässigen Bundesbehörden gehören die [[Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht]], das [[Bundesinstitut für Sportwissenschaft]] und eine Zweigstelle des [[Statistisches Bundesamt|Statistischen Bundesamtes]]. Auf der westlichen Straßenseite hatte die [[Deutsche Telekom Stiftung]] ihren Sitz auf dem Gelände des [[Straßenbahndepot Bonn|ehemaligen Betriebshofs der Straßenbahn Bonn]]. Dort sitzt heute die [[Kultusministerkonferenz]] sowie der [[Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit|Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Landschaftsverband Rheinland]] betreibt auf dem Gelände zwischen &amp;#039;&amp;#039;Kölnstraße&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Karl-Ring&amp;#039;&amp;#039; die [[LVR-Klinik Bonn]], Fachklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Neurologie. Weitere Krankenhäuser in Bonn-Castell sind die &amp;#039;&amp;#039;Kaiser-Karl-Klinik&amp;#039;&amp;#039; sowie eine Fachklinik für Rehabilitative Medizin. Außerdem gab es das &amp;#039;&amp;#039;[[St.-Johannes-Hospital (Bonn)|St.-Johannes-Hospital]],&amp;#039;&amp;#039; das mittlerweile in ein Ärztehaus umgewandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ecke Römerstraße/Augustusring liegt ein [[Jüdischer Friedhof (Bonn)|jüdischer Friedhof]]. Gegenüber befindet sich die Rekonstruktion eines Römerkrans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am Rhein, zwischen den Universitätsinstituten und der A&amp;amp;nbsp;565, liegt das 1939 eröffnete und 1974 erweiterte [[Freibad]] &amp;#039;&amp;#039;[[Römerbad Bonn|Römerbad]].&amp;#039;&amp;#039; Neben einem 50-Meter-Sportbecken und einem Einschwimmbecken gibt es als Attraktionen auch einen Zehn-Meter-Sprungturm sowie ein Wellenbad. Im Römerbad fanden die Schwimmwettbewerbe der [[Schwimmeuropameisterschaften 1989]] statt. Eine weitere Erholungsmöglichkeit bietet die längs des Rheins verlaufende [[Promenade]] mit Fuß- und Radweg sowie Grünanlagen und Spielgeräten. Diese setzt sich auch südlich von Bonn-Castell bis in die [[Rheinaue (Bonn)|Rheinaue]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Römerbad und dem [[Botschaft von Rumänien (Bonn)|rumänischen Generalkonsulat]] in Castell wurde zwischen 1953 und 1961 ein internationaler Hubschrauber-Flugplatz der belgischen Fluggesellschaft [[Sabena]] betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuladig.de/Objektansicht/KLD-321995 Internationaler Hubschrauber-Flugplatz Bonn]. In: KuLaDig, Kultur.Landschaft.Digital. (Abgerufen am 27. Oktober 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Ecke Kaiser-Karl-Ring/Graurheindorfer Straße befindet sich die katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Sankt Joseph&amp;#039;&amp;#039; von 1931. Der Backsteinbau im Bauhaus-Stil mit romanisierenden Elementen wurde von den Kölner Architekten [[Aloys Böll]] und [[Otto Neuhaus]] entworfen. 1944 wurde die Kirche schwer beschädigt, jedoch nach dem Krieg detailgetreu wieder aufgebaut. Die Kirche ist eine einschiffige Hallenkirche mit erhöhtem Chorraum (darunter Krypta), einer hohen Holzdecke und an der Südseite angebautem Turm. Die Kirchenfenster stammen vom Künstler [[Wilhelm Rupprecht (Glasmaler)|Wilhelm Rupprecht]]. Die Kirche hat ca. 350 Sitzplätze. Die sechs Glocken stammen aus dem Jahr 1958, eine neue Klais-Orgel mit 37 Registern wurde im Juni 2014 eingeweiht. Der Vorraum der Kirche ist täglich zu Besichtigung und Gebet geöffnet. Weiter nördlich liegt das ehemalige [[Sankt-Agnes-Stift]] an der Graurheindorfer Straße. Ebenfalls am Kaiser-Karl-Ring liegt die evangelische [[Lukaskirche (Bonn)|Lukaskirche]] aus dem Jahr 1958. Gegenüber schließlich befindet sich die Kirche des Priorats Christkönig, die 1885 als Kapelle der Rheinischen Landesklinik erbaut worden ist. Seit 1980 wird dort wieder die [[Tridentinische Messe]] zelebriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roemerkran retusche.jpg|mini|Rekonstruktion eines Römerkrans in Castell]]&lt;br /&gt;
Um 10 v. Chr. legten die Römer im Gebiet des heutigen Stadtteils ein Lager an, das in den folgenden Jahren ausgebaut wurde. Um das Jahr 40 n. Chr. war eine [[Römische Legion|Legion]] mit ca. 7000 Soldaten in den &amp;#039;&amp;#039;castra Bonnensia&amp;#039;&amp;#039; stationiert. Südlich des Lagers entwickelte sich eine Siedlung (die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;canabae legionis&amp;#039;&amp;#039;), die zusammen mit dem noch weiter südlich gelegenen &amp;#039;&amp;#039;[[vicus Bonnensis]]&amp;#039;&amp;#039; zur Keimzelle der heutigen Stadt Bonn wurde. An das römische Legionslager erinnern heute nur noch einige Straßennamen und die bei Niedrigwasser sichtbaren Reste des römischen Hafens im [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1852 bis zur Auflösung des Verbandes war hier in der nicht mehr existierenden Kaserne östlich der Graurheindorfer Straße die [[Garnison]] des [[Husaren-Regiment „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7|Husaren-Regiments „König Wilhelm I.“ (1. Rheinisches) Nr. 7]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Statistische Nachweisungen über bemerkenswerte in den Jahren 1873 bis 1884 vollendete Hochbauten der preußischen Heeresverwaltung&amp;#039;&amp;#039;, Beilage zum [[Zentralblatt der Bauverwaltung]], {{URN|nbn:de:kobv:109-opus-89310}}, S. 44–47. (Laufende Nummer 23, Architekt Hauck, Köln)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren erfuhr der Ortsteil durch [[Geschosswohnungsbau]] an der zum Rhein hin gelegenen Seite der Römerstraße (insgesamt 420 Wohnungen &amp;#039;&amp;#039;Am Römerlager&amp;#039;&amp;#039; und am &amp;#039;&amp;#039;Augustusring&amp;#039;&amp;#039;) ein umfangreiches Bevölkerungswachstum.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingeborg Flagge]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Bonn nach 1945: Bauten in der Bundeshauptstadt und ihrer Umgebung&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn 1984, ISBN 3-7928-0479-4, S.&amp;amp;nbsp;146/147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde der bisherige Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Nord&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, um Verwechslungen mit der benachbarten &amp;#039;&amp;#039;[[Nordstadt (Bonn)|Nordstadt]]&amp;#039;&amp;#039; auszuschließen. In Erinnerung an die Geschichte des Ortsteils fiel die Wahl auf die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Bonn-Castell.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler im Bonner Ortsteil Bonn-Castell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Winand Kerkhoff: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre Bonn-Castell. Ein Ortsteil erinnert (sich) an seine römische Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bonner Heimat- und Geschichtsverein]], Stadtarchiv Bonn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bonner Geschichtsblätter. Jahrbuch des Bonner Heimat- und Geschichtsvereins,&amp;#039;&amp;#039; Band 57/58, Bonn 2008, {{ISSN|0068-0052}}, S. 471–494. [nicht für diesen Artikel ausgewertet]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bonn-castell.de/ www.bonn-castell.de] Seite u.&amp;amp;nbsp;a. mit Informationen über Sehenswürdigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtbezirke in Bonn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7712228-8|VIAF=245262909}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bonn|Bonn Castell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bonn-Castell| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eifeljanes</name></author>
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