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	<title>Boningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-10-29T10:21:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Schweizer Gemeinde Boningen. Die polnische Gemeinde [[Boniewo]] in der Wojewodschaft Kujawien-Pommern trug von 1943 bis 1945 ebenfalls den Namen &amp;#039;&amp;#039;Boningen&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Boningen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Boningen 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Boningen-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Boningen grejnejo kaj preghejo 166.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Boningen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Olten|Olten]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Olten&lt;br /&gt;
| BFS = 2571&lt;br /&gt;
| PLZ = 4618&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.309716&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.858339&lt;br /&gt;
| HÖHE = 410&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.8&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.boningen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Boningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Olten]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]]. Die Gemeinde liegt im [[Solothurnisches Gäu|Solothurnischen Gäu]] und weist durchweg eine ländliche Struktur mit wenigen Landwirtschaftsbetrieben auf. Daran haben auch der Bau der [[Autobahn (Schweiz)|Autobahn]] und die Kiesgrube mit den verschiedenen kiesverarbeitenden Industrien nichts geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt am Südfuss des [[Born (Berg)|Borns]] ({{Höhe|719|CH}}) auf zwei Geländestufen über dem linken Ufer der [[Aare]]. Von den 280 [[Hektar]]en Gemeindefläche sind 22,1 % Siedlungsfläche, 40,6 % Landwirtschaftsfläche, 30,6 % Wald und Gehölze sowie 6,8 % unproduktive Flächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}} waren {{EWZ CH|CH-SO|2571}} Personen in Boningen wohnhaft, davon 9,5 % Ausländer. Die mit 95,75 % gemäss [[Volkszählung]] 2000 am häufigsten gesprochene Sprache ist [[Schweizerdeutsch]], gefolgt von [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]] (1,75 %) und [[Italienische Sprache|Italienisch]] (0.63). Am 11. Dezember 2008 konnte der 700. Einwohner registriert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E1E1E1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E1E1E1&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1837 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|230&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|281&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|287&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|376&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2007 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|665&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Urkundlich 1225 erstmals erwähnt, gehörte das Dorf im Mittelalter zum [[Fridaueramt]]. Der Name bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Angehörigen des Bonno&amp;#039;&amp;#039;. Verschiedene Klöster und Stifte hatten damals Grundbesitz in Boningen. Der [[Zehnt]]e von Boningen gehörte ursprünglich den Grafen [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|von Frohburg]], dann den Grafen von [[Nidau]], später den [[Freiherr]]en von Falkenstein und kam dann 1454 an die Kaplanei «Unserer Lieben Frauen» in [[Olten]]. Bis 1687 war Boningen nach [[Hägendorf]] pfarrgenössig. Nach Erstellung einer Kirche in [[Kappel SO|Kappel]] bildeten Kappel und Boningen eine eigene [[Kirchengemeinde|Pfarrei]]. Im Dorfe selbst steht seit 1744 eine einfache Kapelle, welche 1974 mit grossem Aufwand restauriert wurde. Zur gleichen Zeit wurde die [[Niklaus von Flüe|Bruderklauskirche]] gebaut, die sich gut ins Dorfbild neben dem Spycher und dem Weiher sowie dem 1837 erbauten alten Schulhaus einfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches System ==&lt;br /&gt;
Die [[Exekutive]] des Dorfes bildet der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]], von dem jedes Mitglied einem Ressort vorsteht. Die [[legislative]] Gewalt liegt in den Händen der [[Gemeindeversammlung]]. Diese wird ordentlicherweise zweimal im Jahr einberufen und findet in der Mehrzweckhalle des Dorfes, der «Schnäggehalle» statt. Sie besteht aus allen stimmberechtigten Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der aus allen Einwohnern bestehenden [[Einwohnergemeinde]] gibt es noch die [[Bürgergemeinde]], der sämtliche Personen angehören, die das [[Bürgerrecht]] von Boningen besitzen. Die Bürgergemeinde ist einer der grössten Grundbesitzer. Neben einem Grossteil des Waldes hat sie auch verschiedene Liegenschaften und Bauland in ihrem Besitz, unter anderem das Land, auf dem sich das Boninger Kieswerk befindet. Dieser Kiesabbau stellt neben Miet- und Pachtzinsen die grösste Einkommensquelle der Bürgergemeinde dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Boningen besitzt einen Kindergarten für fünf- und sechsjährige Kinder sowie eine Primarschule von der 1. bis zur 6. Klasse. Danach müssen die Schüler in jedem Fall zu den weiterführenden Schulen der Sekundarstufe in Olten wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben verschiedenen [[Kleine und mittlere Unternehmen|KMU]]-Betrieben und [[Einzelunternehmen (Schweiz)|Einzelfirmen]] ist in Boningen ein grosses Kieswerk ansässig. Ebenso befindet sich das neue [[Flusskraftwerk|Wasserkraftwerk]] [[Kraftwerk Ruppoldingen|Neu Ruppoldingen]] der [[Alpiq Holding]] auf dem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ein gut ausgebauter [[Postauto]]betrieb verbindet Boningen mit dem [[Bezirk Gäu|Aaregäu]] von [[Fulenbach]] über [[Wolfwil]] bis nach [[Oensingen]] und in die andere Richtung mit [[Aarburg]] und [[Olten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Boningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Boningen kapelo Mariahilf kaj vilagha grejnejo 171.JPG|Kapelle Mariahilf und Dorfspeicher&lt;br /&gt;
Boningen kapelo Mariahilf 184.JPG|Kapelle Mariahilf&lt;br /&gt;
Boningen preghejo 182.JPG|Kirche&lt;br /&gt;
Boningen 156.JPG|Tourismusinformation&lt;br /&gt;
Boningen 149.JPG|Verkehrskreisel&lt;br /&gt;
Boningen vilagha lageto 162.JPG|Teich im Dorfzentrum&lt;br /&gt;
Boningen gimnastikhalo 185.JPG|Mehrzweckturnhalle&lt;br /&gt;
Boningen vilagha grejnejo kaj kampara bieno 174.JPG|Dorfspeicher und Bauernhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Silber über schräglinks gestelltem rotem Ruder ein schrägrechter roter Stachel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boningen.ch/ Offizielle Website von Einwohner- und Bürgergemeinde Boningen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1159|Boningen|Autor=Urs Wiesli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Olten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=106472356X|VIAF=247455258}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1225]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Aare]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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