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	<title>Bonese - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-17T17:33:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dähre&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/49/01/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/50/28/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 65 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.52&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 129&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2009-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29413&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039039&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = 655Bonese.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche von Bonese, Feldstein mit gotischem Backsteinportal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonese&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Dähre]] im [[Altmarkkreis Salzwedel]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe latitude=&amp;quot;52.816&amp;quot; longitude=&amp;quot;10.838&amp;quot; zoom=&amp;quot;14&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot; height=&amp;quot;200&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bonese, ein [[Angerdorf]] mit Kirche,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; liegt im nördlichen Teil der [[Altmark]] rund 13 Kilometer nordöstlich der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] Stadt [[Wittingen]], rund fünf Kilometer entfernt von der [[Politische Grenze|Landesgrenze]] zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Markau (Dähre)|Markau]] im Westen, [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]] im Nordwesten, [[Lagendorf]] im Norden, [[Winkelstedt (Dähre)|Winkelstedt]] im Osten und [[Rustenbeck]] im Süden.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bonese wurde 1379 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bonatze&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als das [[Kloster Diesdorf]] eine Stiftung der Konventualin Beatrix Wolter beurkundete. Der Ort hatte bis dahin den [[Knesebeck (Adelsgeschlecht)|von dem Knesebeck]] gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22, S. 204&amp;quot; /&amp;gt; Er war vermutlich zu diesem Zeitpunkt [[Wenden|wendisch]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nennungen sind 1386 &amp;#039;&amp;#039;to Bunatze&amp;#039;&amp;#039;, 1551 &amp;#039;&amp;#039;Bonneß&amp;#039;&amp;#039;, 1579 &amp;#039;&amp;#039;Buhnese&amp;#039;&amp;#039;, 1585 &amp;#039;&amp;#039;Bunese&amp;#039;&amp;#039;, 1608 &amp;#039;&amp;#039;Bonatz&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Bonatz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; und 1804 &amp;#039;&amp;#039;Bonese&amp;#039;&amp;#039;, Dorf mit einem Lehnschulzen, 10 Halbbauern und einem Maurer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1642 im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] von schwedischen Truppen niedergebrannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Ortsausgang stand hinter dem Friedhof auf einem 75 Meter hohen Berg im 20. Jahrhundert eine [[Windmühle]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-239&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 wurde Bonese an die [[Bahnstrecke Salzwedel–Diesdorf]] der [[Salzwedeler Kleinbahnen GmbH]] angebunden. Eine bereits vorhandene Strecke wurde zu diesem Zweck um etwa 5 Kilometer verlängert. Der Grund dürfte der Transportbedarf einer Ziegelei im Boneser Lerchengrund gewesen sein. Die [[Deutsche Reichsbahn (1945–1993)|Deutsche Reichsbahn]] stellte den Betrieb 1993 ein. Das Bahnhofsgebäude ist noch vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habermann-Adam 2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1971 bis 1989, zu Zeiten der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], befand sich westlich des Dorfes an der Straße nach Schmölau ein militärischer Standort, in dem Grenzpolizisten und Grenzsoldaten in einer Kaserne untergebracht waren, das „II.&amp;amp;nbsp;Grenzbataillon Bonese“ im [[Grenzkommando Nord]] der [[Grenztruppen der DDR]]. Dort war Sitz eines Bataillonsstabes, es gab Hundezwingeranlagen, Munitionsbunker und ein Gefängnis. Am 18. November 1989 wurde an der Landstraße 7 von Schmölau nach [[Schafwedel]] die innerdeutsche Grenze wieder geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 2017&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im drei Kilometer entfernten [[Holzhausen (Dähre)|Holzhausen]] stand auf dem Falschheitsberg eine Antennenanlage. Sie wurde unter dem Decknamen LUPINE von der für die Funkaufklärung und Funkabwehr zuständigen Hauptabteilung&amp;amp;nbsp;III der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] der DDR betrieben und diente dem Abhören von Funkverkehr und [[Richtfunk]]strecken in der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (1945–1990)|Bundesrepublik Deutschland]]. Die Anlage ist vollständig demontiert. Auf dem Gelände steht heute ein Mobilfunkmast.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bischoff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das frühere Gemeindegebiet von Bonese bildet zusammen mit Dähre den „[[Dähre#Hans-Jochen-Winkel|Hans-Jochen-Winkel]]“, eine vor allem im 19. Jahrhundert gebräuchliche Bezeichnung, die auf den zahlreichen Bewohnern mit dem Vornamen „Hans-Jochen“ oder „Hans-Joachim“ beruhen soll. Recht bekannt ist die Geschichte aus der [[Die Gartenlaube|Gartenlaube]] im Jahre 1882, als über „Hansjochen Pollehn aus Bonese bei Salzwedel“ berichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartenlaube 1882&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Jürgen Udolph]] führt den Ortsnamen auf einen slawischen Personennamen zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] schlägt als Erklärung für den Namen 1379 &amp;#039;&amp;#039;Bonatze&amp;#039;&amp;#039; die slawischen Wörter „pan“ für „Stubben“ oder „paneika“ für „Stubbenfeld“ vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt; Stubben ist die norddeutsche Bezeichnung für [[Baumstumpf]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Slawist Paul Rost nennt ähnliche Flurnamen aus dem dravänischen Sprachgebiet wie den Bonatzberg bei [[Bahrendorf (Hitzacker)|Bahrendorf]] oder die Bonatzwiesen bei [[Dannenberg (Elbe)|Dannenberg]], gibt aber keine Deutung des Namens an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rost 1907&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Bonese gehörte ursprünglich zum [[Salzwedelischer Kreis|Salzwedelischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Von 1807 bis 1813 lag es im [[Kanton Diesdorf]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen kam es 1816 in den Kreis Salzwedel, den späteren [[Landkreis Salzwedel]] im [[Regierungsbezirk Magdeburg]] in der [[Provinz Sachsen]] in Preußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die Gemeinden [[Rustenbeck]] und [[Winkelstedt (Dähre)|Winkelstedt]] aus dem Landkreis Salzwedel eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt; Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde zum [[Kreis Salzwedel]]. Ab dem 1. Juli 1994 gehörte die Gemeinde Bonese zum [[Altmarkkreis Salzwedel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschlossen die Gemeinderäte der Gemeinden Bonese (am 5. Mai 2008), [[Dähre]] (am 5. Mai 2008) und [[Lagendorf]] (am 8. Mai 2008), dass ihre Gemeinden aufgelöst und zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Dähre&amp;#039;&amp;#039; vereinigt werden. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2009 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2008-07&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind Bonese, Rustenbeck und Winkelstedt seit dem 1. Januar 2009 Ortsteile von Dähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1734||{{0}}49&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1774||{{0}}91&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1789||{{0}}71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||{{0}}68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||{{0}}70&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||{{0}}68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||169&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||182&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1892||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}193&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||201&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1900||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}199&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1905||222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|1910||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}241&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||246&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}134&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:658Bonese.JPG|mini|Dorfkirche Bonese]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Bonese, die früher zur Pfarrei Lagendorf gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird heute betreut vom Pfarrbereich Osterwohle-Dähre im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde war Petra Schulze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lehnchenstein.jpg|mini|[[Lehnekenstein]] bei Bonese]]&lt;br /&gt;
* Die [[Feldsteinkirche]] in Bonese ist ein kleiner dreiseitig geschlossener spätgotischer Bau,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; der 1904 restauriert wurde. Die Kirche war eine Filialkirche der Kirche in Lagendorf. Das Bauwerk hat einen asymmetrischen dreiseitigen Ostschluss mit einem Strebepfeiler in der Achse. Der kräftige, quadratische Westturm trägt einen quadratischen Helm. Das Südportal ist mit einem Gewände in Formstein gestaltet, die meisten Öffnungen wurden später verändert.&lt;br /&gt;
* Der [[Lehnekenstein]], ein [[Menhir]], ist ein geschütztes Bodendenkmal, das 1½ Kilometer südwestlich des Dorfes im Wald steht. Um den Stein ranken sich mehrere Sagen über eine Braut namens Marlene.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Dähre#Bonese|titel1=Liste der Kulturdenkmale Dähre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Ort wird von der [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;7 durchquert. Dominierend ist die Landwirtschaft. Daneben gibt es nur wenig Kleingewerbe.&lt;br /&gt;
In Bonese befindet sich ein Kindergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=294–297}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=148}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=326|Fundstelle=20. Bonese}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Bonese|val=object_1054512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=1950 |Seiten=278 |Fundstelle=Abs. 3 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SAW 2008-07&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gebietsänderungsvertrag zur Bildung einer neuen Gemeinde Dähre aus den Gemeinden Bonese, Dähre und Lagendorf zum 01.01.2009 und der Genehmigung des Altmarkkreises Salzwedel vom 24.06.2008 |Hrsg=Altmarkkreis Salzwedel |Sammelwerk=Amtsblatt für den Altmarkkreis Salzwedel |Band=Jahrgang 15 |Nummer=7/2008 |Verlag=General-Anzeiger Salzwedel |Ort=Salzwedel |Datum=2008-07-16 |Seiten=119–122}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seite=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bischoff&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.manfred-bischoff.de/LUPINE.htm |autor=Manfred Bischoff |titel=Lupine |abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten&amp;lt;!--sic--&amp;gt; Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=368 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00390}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html &amp;#039;&amp;#039;Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands&amp;#039;&amp;#039;.] StBA, siehe 2009, 1. Liste&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Verbandsgemeinde Beetzendorf-Diesdorf |Titel=Einwohner der Ortsteile am 31. Dezember für die Jahre 2015 und 2018 |Datum=2019-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Nur Wallstawe und Jübar legen zu |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2022-01-15 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=Wenn die Männer das Sagen haben |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2023-01-14 |Seiten=17 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anke Pelczarski |Titel=65 Geburten und 190 Sterbefälle |Sammelwerk=Klötzer [[Volksstimme]], Klötzer Rundschau (E-Paper) |Datum=2024-01-17 |Seiten=15 |DNB=1047268213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Friske 2021&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867323796|Seiten=92–94}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gartenlaube 1882&amp;quot;&amp;gt;Wilhelm Meyer-Markau: &amp;#039;&amp;#039;[[s:Seite:Die Gartenlaube (1882) 313.jpg|Nr. 49. Der Hansjochenwinkel]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Gartenlaube (1882)&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 19. Leipzig: Ernst Keil, 1882, S. 313 ([[Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Habermann-Adam 2006&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bodo Habermann, Torsten Adam |Titel=Eisenbahn eroberte ab 1928 auch den Hans-Jochen-Winkel |Datum=2006-04-04 |Online={{Webarchiv |url=http://www.dampflok-salzwedel.de/index.php?key=bahnstrecken_der_altmark_teil_5 |wayback=20170103074657 |text=dampflok-salzwedel.de}} |Abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=294–297}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KDR-239&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10006509 |titel=Karte des Deutschen Reiches, 1:100 000, Teil II/IV: Blatt 239: Salzwedel |hrsg=Preußisches Statistisches Landesamt |datum=1906 |abruf=2022-08-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=357}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann 2017&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Neumann |Titel=Das Grenzkommando Nord. Standort Stendal. Die Chronik |Ort=Leipzig |Verlag=Engelsdorfer Verlag |Datum=2017 |ISBN=978-3-96008-966-7 |Seiten=182–192}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/osterwohle-daehre/ |titel=Pfarrbereich Osterwohle-Dähre |werk=ekmd.de |abruf=2023-05-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rost 1907&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Rost |Titel=Die Sprachreste der Draväno-Polaben im Hannöverschen |Verlag=J.C. Hinrichs-Verlag |Ort=Leipzig |Datum=1907 |Seiten=188 |URN=nbn:de:bsz:15-0011-221712}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-22, S. 204&amp;quot;&amp;gt;{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=22 |Seite=204}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann 1931&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Salzwedel |Datum=1931 |Reihe=Wochenblatt-Schriften |BandReihe=Folge IX. |Seiten=9–10 |DNB=362852693}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=148}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Dähre}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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