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	<title>Bondorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bondorf&amp;diff=159051&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RaveDog: /* Weblinks */ wiktionary</title>
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		<updated>2025-07-27T01:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; wiktionary&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Bondorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/31//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/50//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bondorf in BB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Böblingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 460&lt;br /&gt;
|PLZ               = 71149&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07457&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08115004&lt;br /&gt;
|Straße            = Hindenburgstraße 33&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.bondorf.de/ www.bondorf.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bernd Dürr&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Parteiloser|parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bondorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Böblingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] (bis 1992 &amp;#039;&amp;#039;Region Mittlerer Neckar&amp;#039;&amp;#039;) und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Es ist der südlichste Ort des [[Regierungsbezirk Stuttgart|Regierungsbezirks Stuttgart]] und der Region Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bondorf liegt im [[Korngäu]] bzw. oberen [[Gäu (Baden-Württemberg)|Gäu]], 10&amp;amp;nbsp;Kilometer südlich von [[Herrenberg]], 16&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Horb am Neckar]], 10&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Rottenburg am Neckar]] und 45&amp;amp;nbsp;Kilometer südwestlich von Stuttgart entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Bondorf gehören das Dorf Bondorf, die Orte Haitinger Höfe, Herdweghöfe, Hohenreutin, Niederreutin, Weildorf und Wurmfeld sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Schorre und Uffhofen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 93–94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Altertum ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde war bereits zu [[Römisches Reich|römischer Zeit]] besiedelt, worauf die 1975 ausgegrabene [[Villa rustica]] hinweist (siehe unten). Auch mehrere Reihengräberfunde legen den Schluss auf eine sehr alte Besiedlung nahe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im [[Hochmittelalter]] lag der Ort im [[Herzogtum Schwaben]]. Bondorf wurde zu der Zeit um 1150 erstmals in Urkunden des [[Kloster Reichenbach (Schwarzwald)|Klosters Reichenbach]] erwähnt. In diesen Texten wurde ein schönes Dorf namens Baumdorf beschrieben, das als Ursprung des heutigen Namens Bondorf gilt. Baum wird im örtlichen Dialekt &amp;quot;Boom&amp;quot; mit langem&amp;amp;nbsp;o gesprochen, das sich dann zu dem einfacher zu sprechenden &amp;quot;Boon&amp;quot; in der Schreibweise mit einem&amp;amp;nbsp;o gewandelt hat. Am Ort gab es auch Besitz der Klöster [[Kloster Bebenhausen|Bebenhausen]], [[Kloster Kirchberg|Kirchberg]] und [[Kloster Reuthin|Reuthin]]. Zusammen mit Nagold verkauften die [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] im Jahre 1363 Bondorf an die Grafen von [[Württemberg]], die es dem Amt Nagold zuordneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1559 ist Bondorf mitsamt Kirche und Turm bis auf vier Häuser vollständig abgebrannt. Im Jahre 1685 sind infolge eines Blitzes 41&amp;amp;nbsp;Wohnungen nebst Scheunen abgebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] kam es im Zuge der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] zu einer Änderung der Amtszugehörigkeit. Bondorf wurde 1811 vom [[Oberamt Nagold]] ins [[Oberamt Herrenberg]] umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren Brandkatastrophe brannten am 23. Oktober 1815 in der Zeit von nur zwei Stunden abermals 40&amp;amp;nbsp;Gebäude ab. Jedes Mal jedoch bauten die Bewohner alles wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnlinie und Wasserversorgung ===&lt;br /&gt;
1879 erhielt der Ort durch die Eröffnung der [[Bahnstrecke Stuttgart–Horb|Gäubahn]] Anschluss an das Streckennetz der [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]]. 1905 wurde die Gäuwasserversorgung mit Sitz in Bondorf gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Bondorf 1938 zum [[Landkreis Böblingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] lag in der Nähe von Bondorf [[Hailfingen]]/[[Tailfingen]] ein [[Nachtjäger]]flugplatz, an den heute nur noch ein langer Kiesweg erinnert, der damals die Start- und Landebahn darstellte. Der Flugplatz wurde vor allem von Häftlingen aus dem [[KZ-Außenlager Hailfingen-Tailfingen|KZ Hailfingen-Tailfingen]] in [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] erbaut; das KZ war ein Nebenlager des [[KZ Natzweiler-Struthof]]. Dabei starben viele Häftlinge durch die Strapazen und durch Erschießungen. 72&amp;amp;nbsp;Opfer wurden in einem Massengrab am östlichen Ende der Landebahn verscharrt. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 1945 wurde den französischen Soldaten von drei Überlebenden das Massengrab gezeigt, das am folgenden Tag geöffnet wurde. Die männliche Bevölkerung von [[Oberndorf (Rottenburg)|Oberndorf]], Hailfingen und alle Bürger aus Bondorf und [[Tailfingen (Gäufelden)|Tailfingen]] mussten zu Fuß zum Flugplatz und dort die Leichen ausgraben. Die Tailfinger Männer mussten das Massengrab aufdecken. Dabei kam es zu Misshandlungen durch französische Soldaten, an deren Folgen zwei Bondorfer Bürger starben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.alemannia-judaica.de/images/Images%20181/Geschichte%20KZ%20HailfingenTailfingen.htm Beschreibung der Vorgänge der Öffnung des Massengrabes am 2. Juni 1945]&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Opfer von Krieg und [[Konzentrationslager|KZ-Terror]] erinnern ein Mahnmal in der romanischen Turmstube und ein Kirchenfenster des Künstlers Emil Jo Homolka in der evangelischen Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Puvogel, Martin Stankowski: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Band I, Bonn 1996, ISBN 3-89331-208-0, S. 27 und 36. ([http://www.bpb.de/publikationen/DTVV5O,0,Gedenkst%E4tten_f%FCr_die_Opfer_des_Nationalsozialismus_Band_I.html PDF-Download bpb.de])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Schließlich wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 wurde das neu gebaute Rathaus in der Hindenburgstraße in Betrieb genommen. Zwei Jahre später wurde auch die Ortskanalisation vervollständigt und die Kläranlage Bondorf-[[Hailfingen]] fertiggestellt (Abfluss des Wassers über den [[Kochhart]]-Graben). Ein Jahr später wiederum wurde die neu erbaute Gäuhalle fertiggestellt, die 1999 komplett modernisiert wurde. Die 1966 erbaute Hauptschule wurde im Jahr 1985 um eine Grundschule erweitert und zwei Mal aufgestockt (1995, 2005).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Infolge der Zugehörigkeit zum [[Württemberg|Herzogtum Württemberg]] wurde auch in Bondorf 1534 die [[Reformation]] durchgeführt. Die evangelische Kirchengemeinde Bondorf gehört zum [[Kirchenbezirk Herrenberg]] in der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Württembergischen Landeskirche]]. Als Sakralbau dient der evangelischen Gemeinde die [[Remigiuskirche (Bondorf)|Remigiuskirche]] (siehe unten die Sehenswürdigkeiten). Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand im überwiegend evangelisch geprägten Bondorf durch die [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Fluchtbewegungen]] auch eine katholische Gemeinde, die bis 1997 als Filiale von Rottenburg-Hailfingen betreut wurde. Die 1961 erbaute Kirche St. Johannes gehört seit 1997 zur katholischen Gemeinde Jettingen&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;Gäufelden&amp;amp;nbsp;–&amp;amp;nbsp;Bondorf im [[Dekanat Böblingen]] der [[Diözese Rottenburg-Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse&amp;amp;nbsp;(¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=115&amp;amp;R=GE115004 |archive-is=20140912160830 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Bondorf.svg|mini|Einwohnerentwicklung Bondorfs von 1871 bis 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹ || 1362&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880 ¹ || 1681&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890 ¹ || 1666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || 1609&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910 ¹ || 1666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925 ¹ || 1659&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933 ¹ || 1671&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || 1616&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || 2359&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || 2309&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || 2576&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || 3090&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1987 ¹ || 3457&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || 3768&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 4368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 5223&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 5845&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 5861&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 5854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 6082&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Bondorf besteht aus 14 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem stimmberechtigten Bürgermeister als Vorsitzendem. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08115004/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 49.40&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 42.08&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 28.85&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 29.07&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 14.07&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 16.35&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 7.67&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 12.50&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FW&lt;br /&gt;
|[[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wähler Bondorf]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |49,40&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |42,08&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,85&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |29,07&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,07&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |16,35&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|GRÜNE&lt;br /&gt;
|[[Bündnis 90/Die Grünen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,67&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12,50&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;14&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,69 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;65,68 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bernd Dürr konnte im September 2019&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gruene-herrenberg.de/gruene-in-bondorf#c733483 |titel=Grünes Geschenk zur dritten Amtszeit |hrsg=Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Herrenberg und Gäu |datum=2019-09-25 |sprache=de |abruf=2023-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seine dritte Amtszeit antreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bondorf-bernd-duerr-bleibt-buergermeister.eb7d43cd-f241-4768-971d-cfaa0e3f3a03.html |autor=Gerlinde Wicke-Naber |titel=Bondorf: Bernd Dürr bleibt Bürgermeister |werk=Stuttgarter-Zeitung.de |datum=2019-07-07 |sprache=de |abruf=2023-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Wappenbild      = DEU Bondorf COA.svg&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der Gemeinde Bondorf&lt;br /&gt;
 |Blasonierung    = In [[Tingierung#Metalle|Silber]] (weiß) auf [[Tingierung#Heraldische Farben|rotem]] [[Dreiberg]] drei grüne [[Dinkel]][[Ähre (Heraldik)|ähren]].&lt;br /&gt;
 |Quelle          = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/87/Bondorf Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 30. Januar 2024.&lt;br /&gt;
 |Begründung      = Die älteste bekannte Darstellung des Ortswappens findet sich auf einem von [[Geodät|Feldmesser]] Christian Maier von Bondorf im Jahre 1818 gezeichneten Plan im Gemeindearchiv. Es zeigt drei grüne Dinkelähren nebeneinander in silbernem Feld. Das Wappen scheint in der Folgezeit in Vergessenheit geraten zu sein, denn aus dem 19.&amp;amp;nbsp;und dem ersten Drittel des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts sind nur Gemeindesiegel mit den württembergischen [[Hirschstange]]n bekannt.&lt;br /&gt;
 |Zusatz          = Erst 1930 griff die Gemeinde auf das alte Wappen zurück und führt es seitdem in der oben beschriebenen Weise.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rainbow Bondorf HDR 3 mittel.jpg|mini|Evangelische Kirche in Bondorf (Juli 2007)]]&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Remigiuskirche (Bondorf)}}&lt;br /&gt;
Die dem heiligen [[Remigius von Reims|Remigius]] geweihte ehemalige [[Wehrkirche]] weist eine bemerkenswerte [[Barock|barocke]] Innenausstattung von 1752/53&amp;lt;ref name=&amp;quot;boey&amp;quot;&amp;gt;U. Boeyng, B. Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Topographie der kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: R. Heeb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Böblingen.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1983, S. 146ff. (149)&amp;lt;/ref&amp;gt; auf. Der Turm wurde im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umgestaltet. Gegenüberliegend das Pfarrhaus aus dem Jahr 1845 mit interessanten italienisierenden Motiven.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boey&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zehntscheuer ===&lt;br /&gt;
Die in der Schwendergasse&amp;amp;nbsp;1 gelegene, bis 1849 als solche genutzte, stattliche [[Zehntscheune|Zehntscheuer]] ist heute Vereins- und Kulturzentrum. Sie stellt zusammen mit dem angrenzenden Fachwerkhaus ein Beispiel für die regionaltypische Gehöftform dar. Auf der Rückseite sind noch Reste des [[Etter]]s vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Domänen Hohen- und Niederreutin ===&lt;br /&gt;
Ehemalige Hofdomänen der Könige von Württemberg, außerhalb des Ortes gelegen. In Hohenreutin [[Historismus|historisierendes]] Wohnhaus, Ende 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, mit schönem Brunnenstock, in Niederreutin klassizistische Dreiseitanlage 1837–1842.&amp;lt;ref name=&amp;quot;boey&amp;quot; /&amp;gt; Im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befand sich der Hof Niederbondorf im Besitz der Barbara Eckenweiler, die ihn 1379 an das Kloster Reutin verkaufte. Nach der Reformation blieb das Klostergut als eigene Verwaltungseinheit bestehen, der Hof Niederreutin kam durch Kauf 1746 an das Spital Herrenberg. Der Übergang vom Spital an bürgerliche Besitzer ist noch nicht erforscht. Schließlich kaufte 1829 Friedrich Deeg aus Stuttgart die Domäne, verunglückte aber schon wenige Jahre später tödlich. Zum Preis von 35.000&amp;amp;nbsp;Gulden kaufte die Hofdomänenkammer 1835 das Gut Niederreutin von den Erben. In den 1990er Jahren wurde auf der Domäne Niederreutin ein Golfplatz gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villa rustica ===&lt;br /&gt;
Die seit Mitte des 19. Jahrhunderts bekannte römische Ansiedlung ([[Villa rustica]]) auf der Gemarkung Bondorf wurde 1975 großflächig ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Planck: &amp;#039;&amp;#039;Die villa rustica von Bondorf, Kreis Böblingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 5. Jg., Heft 3, 1976, S. 112–116. [[doi:10.11588/nbdpfbw.1976.3.14611]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Gebiet war seit der Vorgeschichte ein beliebter Ansiedlungspunkt. Mit einer Ausdehnung von zweieinhalb [[Hektar]] und zwölf Gebäuden gehörte diese Ansiedlung aus der Mitte des 2.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu den größten Gutshöfen im südwestdeutschen Raum. Neben dem Haupt- und dem Badegebäude sind ein Tempel, ein Wirtschaftsgebäude, ein Stall und weitere Nebengebäude Teil der Anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage diente hauptsächlich landwirtschaftlichen Zwecken. Die erwirtschafteten Güter waren sowohl für den Eigenbedarf, als auch für den Verkauf in der naheliegenden stadtartigen Siedlung Rottenburg (Sumelocenna) gedacht. Qualitativ hochwertige Steinskulpturen belegen den Wohlstand der im Gutshof lebenden Menschen. Nach etwa 100&amp;amp;nbsp;Jahren wurde die Villa rustica um 240 von ihren Bewohnern aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Trockenmauer am Eingang zum Keller des Anwesens deutete auf eine spätere erneute Nutzung der Anlage hin. Im westlichen [[Risalit]] des Hauptbaus wurde zudem die Bestattung einer Frau aus der ersten Hälfte des 4.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entdeckt, die eine zumindest kurzzeitige [[Alamannen|alamannische]] Besiedlung im Bereich der Villa belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettine Gralfs: &amp;#039;&amp;#039;Agrarkrise: Großgüter ohne Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans-Peter Kuhnen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gestürmt – Geräumt – Vergessen? Der Limesfall und das Ende der Römerherrschaft in Südwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Württembergisches Landesmuseum in Kommission bei Konrad Theiss, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-1056-X, S. 57–62, hier S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute liegen die Reste der Villa rustica von Bondorf genau unter der Autobahnausfahrt Rottenburg/Bondorf der Bodenseeautobahn&amp;amp;nbsp;81.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Siehe auch|Liste von Villae rusticae}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßen ====&lt;br /&gt;
Bondorf ist durch die [[Bundesstraße 28a]] ([[Rottenburg am Neckar|Rottenburg]]–[[Horb am Neckar|Horb]]) an das überregionale Straßennetz angebunden. Die Ausfahrt „Rottenburg“ der [[Bundesautobahn 81]] befindet sich auf Bondorfer Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eisenbahn ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bondorf at night 05.jpg|mini|Bahnhof Bondorf]]&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Bondorf (b Herrenberg)]] liegt an der [[Bahnstrecke Stuttgart–Horb|Gäubahn]] und im Gebiet des [[Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart|Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart]]. Im Stunden-Takt verkehren Regional-Express-Züge nach Stuttgart. Einzelne Verstärkerzüge fahren nach Eutingen im Gäu und Herrenberg. Im Zwei-Stunden-Takt verkehren Züge nach Rottweil und Freudenstadt, die bis Eutingen im Gäu zusammen fahren und [[Flügelung|dann getrennt]] werden. Ebenfalls im Zwei-Stunden-Takt verkehrt ein Regional-Express nach Singen am Hohentwiel sowie die Stadtbahnlinie [[Stadtbahn Karlsruhe#Übersicht|S8/S81]] im Zwei-Stunden-Takt über Freudenstadt und das [[Murgtalbahn|Murgtal]] nach [[Karlsruhe]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kvv.de/tunnelEfaDirect.php?action=TTB/20190123-181008/kvv/22080Bj191_TP.pdf |titel=Fahrplantabelle S8/S81 |werk=KVV – Karlsruher Verkehrsverbund |datum=2019-01-24 |abruf=2019-01-24 |format=PDF |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hinzu kommen Intercity der [[Liste der Intercity-Linien (Deutschland)#Linie 87|Linie 87]], welche zwischen Stuttgart und Singen/Konstanz zum Nahverkehrstarif nutzbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Bondorf über [[Gäufelden]] (Öschelbronn und Nebringen) mit [[Herrenberg]] und in der anderen Richtung über [[Ergenzingen]] mit [[Horb]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Bondorf besitzt eine Grundschule sowie sechs Kindergärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Pfleiderer]] (1900–1973), Bioklimatologe und Hochschullehrer &lt;br /&gt;
* [[Friedrich Kußmaul]] (1920–2009), Ethnologe &lt;br /&gt;
* [[Hans Beerstecher]] (* 1938), Politiker (SPD), von 1972 bis 1992 Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Weimer]] (1910–1991), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Herrenberg |Titel=Bondorf |Wikisource=Kapitel B 4}}&lt;br /&gt;
* [[Burkhart Oertel]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbuch]] Bondorf, Kreis Böblingen, Württemberg, 1562–1982.&amp;#039;&amp;#039; (= Württembergische Ortssippenbücher. Band 7). Selbstverlag, Neubiberg 1983, {{DNB|830476679}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bondorf.de/ Webpräsenz der Gemeinde Bondorf]&lt;br /&gt;
* [https://zeitreise-bb.de/villa-2/ Auszüge aus dem Grabungsbericht des Denkmalamtes Stuttgart zur Ausgrabung der der römischen Villa rustica bei Bondorf]&lt;br /&gt;
* [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/46244/html/alf/texte/1311grabungsplan.html Grabungsplan römischer Gutshof (villa rustica) bei Bondorf, Kr. Böblingen aus dem Limesmuseum Aalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Böblingen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4007645-3|VIAF=248053890}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Böblingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villa rustica in Germania superior]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bondorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Massengrab in Deutschland|Bondorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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