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	<title>Bondola - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bondola&amp;diff=577481&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;JoKa1979: Verlinkungen eingefügt</title>
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		<updated>2025-04-17T09:48:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Verlinkungen eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bondola&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]], die im [[Schweiz]]er [[Kanton Tessin]] [[Autochthone Art|autochthon]] ist. Früher war sie dort weit verbreitet, wurde aber häufig durch den [[Merlot]] ersetzt. Heute findet man noch ca. 13 [[Hektar]] Rebfläche (Stand 2007, Quelle: [[Office fédéral de l&amp;#039;agriculture]] OFAG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00084/00344/index.html?download=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1ae2IZn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDfIN9fmym162epYbg2c_JjKbNoKSn6A--&amp;amp;lang=fr |wayback=20160324024750 |text=Das Weinjahr 2008 (PDF) |archiv-bot=2022-10-13 03:08:11 InternetArchiveBot }}, Herausgeber Office fédéral de l&amp;#039;agriculture OFAG&amp;lt;/ref&amp;gt;) im nördlichen Tessin, dem [[Sopraceneri]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Beere|Beeren]] der Sorte haben eine sehr dünne Schale, so dass die Gefahr der [[Graufäule]] latent hoch ist. Die Weine verfügen über einen niedrigeren Alkoholgehalt und über einen höheren [[Säure (Wein)|Säuregehalt]] wie der Merlot. Den [[Wein]]en fehlt es an Struktur, verfügen jedoch über eine ausreichende Rotfärbung und über ein leichtes [[Aromen im Wein|Aroma]] von Veilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebe wird heute noch für den traditionellen [[Rotwein]] [[Nostrano]] verwendet, in dem Sorten wie [[Barbera]], [[Bonarda]], Bondola und [[Freisa]] verschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Ort kennt man noch eine Spielart, die Bondoletta. Sie wurde aus alten Bondola-Beständen ausgelesen und stellt ein etwas früher reifender [[Sämling]] von Bondola dar. In der Deutschschweiz hat die Sorte Briegler (Brieger) überlebt, die genetisch mit Bondola identisch ist. Sie unterscheidet sich morphologisch jedoch deutlich durch tief gelappte Blätter, starke [[Anthocyan]]färbung der Triebe, Stiele und [[Blattader]]n sowie geringe Erträge. Sie dürfte aus der Vermehrung eines aus der Wurzel nach einem strengen Winter ausgetriebenen Adventivsprosses hervorgegangen sein. Im Jahr 1905 beschrieb der Ampelograph Fantuzzi auch eine weiße Spielart. Diese weiße Sorte ist heute jedoch unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synonym: Bondoletta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|1546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
| Ort = Paris&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;JoKa1979</name></author>
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