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	<title>Bonaforth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T12:34:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bonaforth&amp;diff=911962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jautaealis: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2026-03-27T15:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bonaforth&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hann. Münden&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = WappenBonaforth.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/24/08/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/37/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 130&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 443&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisgoettingen.de/PDF/Bev%C3%B6lkerungsfortschreibung.PDF?ObjSvrID=4093&amp;amp;ObjID=5565&amp;amp;ObjLa=1&amp;amp;Ext=PDF&amp;amp;WTR=1&amp;amp;_ts=1744889299 |titel=Statistisches Berichtsheft des Landkreises Göttingen – Ausgabe 2025 |hrsg=Landkreis Göttingen |format=PDF; 229 kB |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34346&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05541&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonaforth von hannmuenden aus.jpg|mini|270px|Blick in Richtung Bonaforth von Hann. Münden aus nach Westen|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;mapframe latitude=&amp;quot;51.403811&amp;quot; longitude=&amp;quot;9.621105&amp;quot; zoom=&amp;quot;12&amp;quot; width=&amp;quot;270&amp;quot; height=&amp;quot;202&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bonaforth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Hann. Münden]] im [[Landkreis Göttingen]] in [[Niedersachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt südlich der Kernstadt am Nordhang des [[Kaufunger Wald]]s an der rechten Seite der [[Fulda (Fluss)|Fulda]] (Flusskilometer 105), die bei Bonaforth mit einer [[Staustufe]] reguliert wird. Die Landesgrenze zwischen Hessen und Niedersachsen verläuft hier in der Flussmitte. Am südlichen Ortsrand führt der Wanderweg des sogenannten [[Studentenpfad]]s vorbei und bietet einem Aussichtspunkt mit Blick über den Ort nach Hann. Münden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1318 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Bollenuorde&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Angela Sohnrey |url=http://www.bonaforth.net/index_htm_files/Zur%20Geschichte%20des%20Dorfes%20Bonaforth.pdf |titel=Zur Geschichte des Dorfes Bonaforth |werk=Bonaforth.net |datum=2018 |abruf=2020-08-05 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben &amp;#039;&amp;#039;Bollenuorde&amp;#039;&amp;#039; tritt Bonaforth in den Urkunden auch unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bollenvorde&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bollenförde&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bollenford&amp;#039;&amp;#039; auf. Der Ursprung des Ortsnamens leitet sich wohl von einer [[Furt]] ab, welche einst auf Bohlen durch die Fulda führte und deren genaue Lage unklar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jahrhundertelange enge Verbindung von Bonaforth zum rund zwei Kilometer fuldaabwärts liegenden Hann. Münden zeigt sich am Beispiel der Ratsziegelei der Stadt Münden, welche seit 1382 archivalisch in den städtischen Kämmereiakten nachweisbar ist&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und am Bonaforther Ortsrand errichtet wurde. Diese Mündener Ratsziegelei dürfte damit zu den ältesten Ziegeleien in Deutschland zählen. Die großen Lehm- und Tonvorräte in Bonaforth wurden zur Herstellung von Ziegeln und Backsteinen genutzt. Um die Ziegelhütte herum entstand eine Ansiedlung von Ziegelbrennern. 1869 verkaufte die Stadt ihre Rechte an der Ziegelei und gab damit einen 500-jährigen Kommunalbesitz auf. Die Ziegelei wurde privat weiterbetrieben; die letzten baulichen Reste kaufte 1962 die Gemeinde Bonaforth auf und ließ die Anlage nach und nach abreißen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Heute zeugt nur noch der Straßenname &amp;#039;&amp;#039;An der Ziegelei&amp;#039;&amp;#039; von dieser Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1382 ist in Bonaforth eine [[Kemenate]] (festes Haus) nachgewiesen, die dem [[Burgmann]] Besecke von Harste gehörte und angeblich zur Grenzsicherung gegen Hessen diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Das Ritter- oder Lehnsgut hatte seither wechselnde Besitzer. Unter dem Obrist Lieutenant Heinrich von Siegel wurde 1653 der „Alte Hof“ errichtet, etwas oberhalb der Stelle, wo der Steinbach in die Fulda fließt. Der schlichte dreigeschossige Fachwerkbau der Barockzeit wurde 1945 durch amerikanischen Panzerbeschuss zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bonaforth.net/rittergut.htm |titel=Rittergut |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vom Lehngut übriggeblieben ist das Vorwerk „Neue Haus“ („Gut Neuhaus“, heute Bonaforther Straße 56), das im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Gasthaus und beliebte Ausflugsgaststätte vor den Toren Mündens diente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 verlor Bonaforth seine kommunale Selbständigkeit und wurde im Rahmen der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] in die Stadt Hann. Münden eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Bundesamt |Titel=Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart / Mainz |Datum=1983 |ISBN=3-17-003263-1 |Seiten=213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Bonaforth wird auf kommunaler Ebene von einem [[Ortsbeirat|Ortsrat]] mit neun Mitgliedern vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{§§ |URL |2=https://www.hann.muenden.de/media/custom/3043_4478_1.PDF?1641202017 |3=§&amp;amp;nbsp;7 Hauptsatzung der Stadt Hann. Münden}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] setzt sich der Ortsrat wie folgt zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlen.hann.muenden.de/prod/20210912/03159017/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=8&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_1 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 Bonaforth |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
! Partei&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| 80,55&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| 19,45&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Ehrenamt]]licher [[Ortsbürgermeister]] von Bonaforth ist Kevin Barth (SPD). Seine Stellvertreter sind Maria Götze (CDU) und Roland Sittig (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortschaft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hann.muenden.de/Meine-Stadt/Ortschaften/Ortschaft-Bonaforth/ |titel=Bonaforth |hrsg=Stadt Hann. Münden |abruf=2022-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bonaforth an der Fulda im Luftbild, von Westen.jpg|mini|Bonaforth an der Fulda, Luftbild von Westen]]&lt;br /&gt;
Erste wirtschaftliche Impulse gingen im Mittelalter von der am Ort ansässigen Ratsziegelei der benachbarten Stadt Münden aus. Später lebte das Dorf auch vom Transit, d.&amp;amp;nbsp;h. dem Waren- und Reiseverkehr auf der Fulda (seit 1895 mit Schleuse und Wehr bei Bonaforth kanalisiert) und an dem südlich des Dorfes vorüber führenden Fernstraßenabschnitt zwischen Hann. Münden und Kassel. Es gab daher Tätigkeiten im Rahmen der Reparatur der Bohlenfurt und dem Wegebau. Für letzteres befand sich im Ort eine [[Einzelsiedlung|Wegeklause]], aus der die Instandsetzungsarbeiten geleistet wurden. Mit der Errichtung der großen Kunststraße Hannover-Kassel um 1775 wurden diese Tätigkeiten überflüssig. Die an anderen Orten enorm wirtschaftsförderne Eisenbahn hatte in Bonaforth kaum ökonomische Auswirkungen, weil die Trasse der [[Hannöversche Südbahn|Hannöverschen Südbahn]] in den 1850er-Jahren ohne Haltepunkt quer durchs Dorf gelegt wurde. Seither prägt der ortsbildprägende Bahndamm Bonaforth und trennt das nördliche Altdorf vom südlichen Neudorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1955 erlebte Bonaforth sein eigenes, kleines [[Wirtschaftswunder]] durch die &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Zellstoff&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Alphalint)&amp;#039;&amp;#039;, die am Ortsrand ein von der Zonenrandförderung mitfinanziertes Zweigwerk mit Bahnanschluss errichtete. Daraus entstandene Steuereinnahmen und Wohlstand trugen zum Aufblühen der Gemeinde bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;May_Münden&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erwin May |Titel=Münden und Umgebung |Verlag=Erwin May |Ort=Hann. Münden |Datum=1980 |Seiten=168 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es konnten Straßen und Plätze erneuert, die Beleuchtung verbessert und in den öffentlichen Hausbau investiert werden. Die aus dem Jahr 1928 stammende zentrale Wasserversorgung konnte ausgebaut und eine Abwasserkanalisation im Ort neugebaut werden; hinzu kamen die Regulierung des Steinbachtals sowie Anlage eines Sportplatzes und der Neubau eines  [[Dorfgemeinschaftshaus]]es. Im Oktober 1990 wurde ein Konkursverfahren über die &amp;#039;&amp;#039;Alphalint&amp;#039;&amp;#039; eingeleitet; es folgte in den Jahren 1993/94 der Abbruch der Gebäude.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Im Dorfwappen ist der Industriebau noch immer präsent. 2010 wurde auf dem ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Alphalint&amp;#039;&amp;#039;-Gelände ein Solarpark errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Inmitten des alten Dorfkerns befindet sich ein eingefriedeter [[Kirchfriedhof|Kirchhof]] mit der evangelischen [[Kapelle Bonaforth|Kapelle]], die im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vom Lehnsmann Heinrich von Siegel errichtet worden sein soll. Sie besteht als kleiner Saalbau aus einem massiven Unterbau aus Bruch- und Quadersteinen und darauf einem Fachwerkbau. Die Inschrift „1784“ über dem Eingang legt Zeugnis von jüngeren Reparaturen ab. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Dach beschädigt; der kleine Dachreiter ist anschließend verändert wieder aufgebaut worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bonaforth.net/kapelle.htm |titel=Kapelle |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelische Kapellengemeinde ist selbständig, gehört aber zur evangelisch-lutherischen Gemeinde der St.&amp;amp;nbsp;Blasiuskirche in Münden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bonaforth.net/kapellengemeinde.htm |titel=Kapellengemeinde |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bonaforth.de/kapellengemeinde/ |titel=Kapellengemeinde – Bonaforth |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im oberen Ortsteil befindet sich an der &amp;#039;&amp;#039;Alten Kasseler Landstraße&amp;#039;&amp;#039; eine steinerne Zweibogenbrücke, die laut Inschrift im Jahr 1774 von der Königlichen Wegebauverwaltung im Zuge der Chaussee Hannover-Kassel errichtet worden ist. Die baufällige Brücke ist für den Straßenverkehr außer Betrieb genommen worden. Die damit entstandene zeitweise Nichterreichbarkeit einiger Wohnhäuser für Lastkraftwagen war 2011 ein lokales Streitthema mit satirischer Medienprominenz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=NDR.de |url=https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/rueckschau/extradrei745.html |titel=Die Seufzerbrücke von Bonaforth |abruf=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis nebenan eine Behelfsfurt durch den Steinbach angelegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Talschlucht des Steinbaches, etwa eineinhalb Kilometer südlich von Bonaforth, stehen kurz vor der Straßenbrücke der [[Bundesstraße 496|B&amp;amp;nbsp;496]] über den Bach die zwei [[Mordsteine (Münden)|Mordsteine]]. Sie erinnern an den Mündener Kaufmann Johann Kessler sowie an seinen künftigen Schwiegersohn Georg Schmalkalden aus „Saltz“,&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Gemeint ist wohl der Herkunftsort [[Salza (Nordhausen)|Salza]] bei Nordhausen oder das heutige [[Langensalza|Bad Langensalza]].&amp;lt;/ref&amp;gt; die am 4.&amp;amp;nbsp;Oktober 1614 in dieser Schlucht von Räubern überfallen und ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bonaforth.net/mordsteine.htm |titel=Mordsteine |abruf=2020-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Evangelische Kapelle Bonaforth.jpg|Kapelle Bonaforth, Blick von Südwesten&lt;br /&gt;
Bonaforth, Kirchhof.jpg|Blick vom Kirchhof der Kapelle nach Süden in die Bonaforther Straße&lt;br /&gt;
Bahndamm-Durchlass Bonaforth.jpg|Der ortsbildprägende Bahndamm mit seinem monumentalen Bogendurchlass; Blick nach Norden herunter ins Altdorf&lt;br /&gt;
Mordstein Bonaforth 1.jpg|Mordstein 1 im Steinbachtal&lt;br /&gt;
Mordstein Bonaforth 2 Steinbach.jpg|Mordstein 2 im Steinbachtal&lt;br /&gt;
Bonaforth, Zweibogenbrücke a.d. Kasseler Landstraße (2012).jpg|Barocke Zweibogenbrücke an der Alten Kasseler Landstraße&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Angela Sohnrey |Titel=Zur Geschichte des Dorfes Bonaforth |Verlag= |Ort= |Datum=2018 |Online=[http://www.bonaforth.net/index_htm_files/Zur%20Geschichte%20des%20Dorfes%20Bonaforth.pdf Digitalisat] |Kommentar=mit ausführlich weiterführender Literatur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bonaforth.net/ Website] der Ortsheimatpflege Bonaforth&lt;br /&gt;
* [https://www.bonaforth.de/ Website] des Trägervereins Dorfgemeinschaftshaus Bonaforth e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile Hann. Münden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hann. Münden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Göttingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Fulda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1318]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jautaealis</name></author>
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