<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bomarzo</id>
	<title>Bomarzo - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bomarzo"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomarzo&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T18:28:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomarzo&amp;diff=358073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: SVG, Wikivoyage mit Helferlein hinzugefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bomarzo&amp;diff=358073&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-23T15:23:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SVG, Wikivoyage mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Italien. Zur Oper von Alberto Ginastera siehe [[Bomarzo (Oper)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| regione            = Latium&lt;br /&gt;
| provincia          = Viterbo&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Bomarzo-Stemma.svg&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = LAZ&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = VT&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 42&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 28&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 58&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 12&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 14&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 58&lt;br /&gt;
| mappaX             = 139&lt;br /&gt;
| mappaY             = 154&lt;br /&gt;
| altitudine         = 263&lt;br /&gt;
| superficie         = 39.89&lt;br /&gt;
| cap                = 01020&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0761&lt;br /&gt;
| istat              = 056009&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Bomarzesi&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Anselm von Polymartium]]&lt;br /&gt;
| sito               = [http://www.comune.bomarzo.vt.it/hh/index.php Comune di Bomarzo]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bomarzo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|056009}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|056009}}) in der [[Provinz Viterbo]], Region [[Latium]].&lt;br /&gt;
Sie liegt 84&amp;amp;nbsp;km nördlich von [[Rom]] und 19&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Viterbo]].&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Bomarzo.jpg|mini|links|Ansicht von Westen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
== Geografie und Landschaft ==&lt;br /&gt;
Bomarzo liegt auf einem [[Tuff]]hügel an den Ausläufern der [[Monti Cimini]]; nördlich dieser Gebirgskette fällt das Land zum Oberlauf des [[Tiber]]s ab. Von den kompakten [[Peperin]]-Hochflächen vulkanischen Ursprungs haben sich immer wieder durch Erosion gelockerte Blöcke abgelöst, die als Baumaterial verwendet wurden. Unterhalb der Plateaus in den Ebenen sammelte sich  [[Lockergestein|Ton]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-Bandiera Arancione.jpg|mini|80px]]&lt;br /&gt;
Die Landschaft um Bomarzo ist seit 1999 als [[Riserva Monte Casoli di Bomarzo]] auf einer Fläche von 285&amp;amp;nbsp;ha geschützt. Erfasst sind Waldstücke und Weiden sowie für ökologische Landwirtschaft genutzte Areale rund um den &amp;#039;&amp;#039;Monte Casoli&amp;#039;&amp;#039;, der auch archäologische Grabungsstätte war, ca. 2,5&amp;amp;nbsp;km außerhalb von Bomarzo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bomarzo trägt die [[Bandiera Arancione]], ein Qualitätssiegel im Bereich Tourismus und Umwelt des [[Touring Club Italiano|TCI]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ausgrabungen von [[Nekropole]]n Mitte des 19. Jahrhunderts haben bewiesen, dass es an Stelle der heutigen Stadt eine [[Etrusker|etruskische]] Vorläufersiedlung gab. Ob es sich um das von dem Dominikaner [[Annio da Viterbo]] um 1500 identifizierte &amp;#039;&amp;#039;Planum Meonianum&amp;#039;&amp;#039; handelte, konnte letztlich nicht bewiesen werden. Die archäologischen Fundstätten rund um den Monte Casoli sind im 21. Jahrhundert größtenteils wieder zugewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Polymartium&amp;#039;&amp;#039; wird zum ersten Mal in der &amp;#039;&amp;#039;[[Historia Langobardorum]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Paulus Diaconus]] erwähnt. Die Namens[[etymologie]] (Stadt des [[Mars (Mythologie)|Mars]]) legt nahe, dass es eine [[römische Stadt]] gegeben haben könnte; die Ausgrabungsarbeiten förderten indes keine konkrete Bausubstanz zu Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im 5. Jahrhundert war Polymartium [[Bischofssitz]]. Fest steht, dass der Schutzpatron Anselm nicht der erste Bischof war und dass er unter dem [[Goten]]könig [[Totila]] den [[Märtyrer]]tod erlitt. Als letzter [[Bischof]] der Stadt ist &amp;#039;&amp;#039;Lambertus Episcopus Polymartiensis&amp;#039;&amp;#039; 1015 belegt. Auf den Bischofssitz geht das [[Titularbistum]] [[Polymartium]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bomarzo Tempietto.jpg|mini|„Tempel“ im [[Sacro Bosco|Parco dei Mostri]]]]&lt;br /&gt;
Seit dem 8. Jahrhundert gehörte Bomarzo wie die gesamte heutige Provinz Viterbo zum [[Kirchenstaat]]. Die wirkliche Kontrolle übten die lokalen Feudalherren aus. Im Falle von Bomarzo waren es die [[Orsini]]; unter ihnen ist [[Vicino Orsini]] die prägendste Persönlichkeit für die Stadt geworden. Unter seiner Ägide im 16. Jahrhundert wurde sowohl der von seinem Vater begonnene Adelspalast (&amp;#039;&amp;#039;Palazzo Orsini&amp;#039;&amp;#039;) vollendet als auch der eigentümliche manieristische &amp;#039;&amp;#039;[[Sacro Bosco|Park der Ungeheuer]]&amp;#039;&amp;#039; außerhalb der Stadt angelegt, den er selbst einen „Heiligen Wald“ (&amp;#039;&amp;#039;Sacro Bosco&amp;#039;&amp;#039;) genannt hatte. Vicino Orsini war verheiratet mit [[Giulia Farnese (Latera)|Giulia Farnese]], Tochter des Galeazzo Farnese (Herzog von [[Latera]]); nicht zu verwechseln mit ihrer Großmutter (mütterlicherseits) [[Giulia Farnese]], der Mätresse [[Alexander VI.|Alexanders&amp;amp;nbsp;VI.]] Der Übergang von der Feudalherrschaft zum päpstlichen Zentralstaat, der in weiten Teilen Latiums von Kampfhandlungen begleitet war, vollzog sich im Fall von Bomarzo durch Heiratspolitik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gestärkte päpstliche Zentralstaat setzte [[Kardinal|Kardinäle]] als Regenten ein; [[Ippolito Lante Montefeltro della Rovere]], der Mitte des 17. Jahrhunderts in der [[Villa Lante]] in [[Bagnaia (Viterbo)|Bagnaia]], zeitweilig aber auch im Palazzo Orsini in Bomarzo residierte, ist charakteristisch für diese Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bomarzo gehört seit 1870 wie der gesamte ehemalige Kirchenstaat zum [[Königreich Italien (1861–1946)|italienischen Nationalstaat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtbild und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Altstadt ist ein kompaktes [[mittelalter]]liches &amp;#039;&amp;#039;Borgo&amp;#039;&amp;#039; mit kleinen Gassen hinauf zur Kirche und zum Orsini-Palast. Zahlreiche Häuser sind aus dem lokal vorkommenden [[Peperino|Peperin]]-Gestein erbaut.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kathedrale &amp;#039;&amp;#039;Santa Maria Assunta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Mariä Himmelfahrt]]) ist ein romanischer Bau auf den Grundmauern des frühchristlichen Vorläufers der Zeit Anselms, welcher auch in der Kirche begraben ist. Die Renaissance-Fassade ließ Vicino Orsini im 16. Jahrhundert anfügen.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palazzo Orsini&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand ebenfalls im 16. Jahrhundert auf den Resten einer mittelalterlichen Burg. [[Baldassare Peruzzi]], Architekt und Maler in Siena und Rom, plante im Auftrag der Orsini die Zweiflügelanlage mit Innenhof, Loggia und Treppe, die seither mehrfach verändert wurde. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert richtete Kardinal Ippolito Lante den großen Salon im ersten Stock ein mit der Ausmalung des Themas &amp;#039;&amp;#039;Allegorie des Krieges und des Friedens&amp;#039;&amp;#039; von [[Lorenzo Berrettini]] aus [[Cortona]]. Das Gebäude wird seit dem Zweiten Weltkrieg als Gemeindeverwaltung genutzt; die Loggia ist der Ratssaal, der mit Fresken von [[Antonangelo Bonifazi]] (Viterbo, 17.&amp;amp;nbsp;Jh.) dekoriert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Monster in Parco dei Mostri (Bomarzo).jpg|mini|„Monster“ im [[Sacro Bosco|Park der Ungeheuer]]]]&lt;br /&gt;
Etwa zwei Kilometer außerhalb der Stadt befindet sich ein von 1552 bis 1585 für [[Vicino Orsini]] angelegter Garten, der aufgrund seines [[Skulptur]]enprogramms [[Parco dei Mostri]] &amp;#039;&amp;#039;(Park der Ungeheuer)&amp;#039;&amp;#039; genannt wird und unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Sacro Bosco&amp;#039;&amp;#039; (Heiliger Wald) bekannt ist. Landschaft und Architektur bilden einen wunderlichen Bereich der Verwirrung, eine bizarre Inszenierung [[groteske]]r Gestalten, phantastischer Bauwerke und rätselhafter Sinnsprüche. Von einem quadratischen Obstgarten führt ein unregelmäßiger Weg zu einem Bachtal. Den Weg säumt ein skurril-grausames Skulpturenprogramm, das dem Besucher Rätsel aufgibt und bei diesem Verwunderung hervorrufen kann. Das Bildprogramm, das nurmehr unvollständig erhalten scheint, ist weiterhin Gegenstand spekulativer Deutungen, obwohl es in weiten Teilen entschlüsselt ist. Es handelt sich um ein literarisches Konzept, das sich auf [[Ludovico Ariosto]] und seine Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Orlando furioso&amp;#039;&amp;#039; ([[Der rasende Roland]]) bezieht. Vicino Orsini war ein Verehrer Ariosts und [[Petrarca]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Soziales ==&lt;br /&gt;
Bomarzo ist agrarisch geprägt. Es gibt lokale Kooperativen für Wein und [[Olivenöl]], [[Haselnüsse]] und [[Honig]], teilweise aus [[Biologischer Anbau|biologischem Anbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergnügungspark mit [[Picknick]]plätzen am Rande des &amp;#039;&amp;#039;Sacro Bosco&amp;#039;&amp;#039; macht Bomarzo in der warmen Jahreszeit vor allem an den Wochenenden zu einem attraktiven Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Auch internationale Gäste besuchen in Kenntnis des &amp;#039;&amp;#039;Parks der Ungeheuer&amp;#039;&amp;#039; den Ort und seine Umgebung. Die begrenzten infrastrukturellen Ressourcen sind indes nicht auf [[Pauschalreise|Pauschaltourismus]] ausgerichtet. Es gibt ein Hotel, wenige Frühstückspensionen und [[Agrotourismus]]-Fazilitäten, Restaurants, [[Trattoria|Trattorien]] und Bars.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Kunsthandwerker unterhalten ihre Werkstätten vor Ort ([[Schmied]]e, [[Holzschnitzer]], [[Kupferstecher]], [[Klöppeln|Spitzenklöpplerin]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bomarzo Chiesa St. Anselmo painting.jpg|mini|hochkant|Bildnis von St. Anselmo in der Chiesa di Sant&amp;#039;Anselmo in Bomarzo]]&lt;br /&gt;
== Patronatsfest am 24./25. April ==&lt;br /&gt;
Zu Ehren des Heiligen Anselm von Bomarzo wird alljährlich ein zweitägiges [[Patronatsfest|Stadtfest]] ausgerichtet. Kernstück ist ein Pferderennen nach [[Palio]]-Prinzip, in dem die fünf mittelalterlichen Contraden &amp;#039;&amp;#039;Il Dentro&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Borgo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Poggio&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Croci&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Madonna del Piano&amp;#039;&amp;#039; gegeneinander antreten. Das Palio ist erstmals um 1600 dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim begleitenden [[Kirchweihe|Kirmesfest]] (&amp;#039;&amp;#039;Sagra del Biscotto&amp;#039;&amp;#039;), wird das so genannte &amp;#039;&amp;#039;biscotto di Sant&amp;#039;Anselmo&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;pane di Sant&amp;#039;Anselmo&amp;#039;&amp;#039;) öffentlich gebacken und verkauft, ein 1&amp;amp;nbsp;kg schweres ringförmiges [[Hefeteig|Hefegebäck]], mit [[Anis]] gewürzt, das der Bischof der Legende nach an die Armen und an die [[Pilger]] auf dem Weg nach Rom verteilt haben soll. Dieses Fest gibt es erst seit 1973, ausgerichtet durch die lokale Organisation [[Pro Loco]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Bredekamp]], [[Wolfram Janzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Vicino Orsini und der heilige Wald von Bomarzo. Ein Fürst als Künstler und Anarchist&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Grüne Reihe&amp;#039;&amp;#039; 7). 2., überarbeitete Auflage. Werner, Worms 1991, ISBN 3-88462-061-4.&lt;br /&gt;
* Gunda Hinrichs: &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Wald von Bomarzo. Ein rätselhafter italienischer [[Renaissancegarten]] und Freuds Traumdeutung als Methode seiner Interpretation.&amp;#039;&amp;#039; Mit Fotografien von Werner Holtmann. Gebr. Mann Verlag, Berlin 1996, ISBN 3-7861-1283-5.&lt;br /&gt;
* Elli Mosayebi, Christian Mueller Inderbitzin: &amp;#039;&amp;#039;Bomarzo, Beobachtungen anhand einer neuen Karte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Institut für Landschaftsarchitektur. Pamphlet.&amp;#039;&amp;#039; 3: Theorie). Institut für Landschaftsarchitektur ETH, Zürich 2005, ISBN 3-906441-06-7 (Zugleich: Zürich, ETH, Diplomwahlfacharbeit, 2003).&lt;br /&gt;
* Bruno J. Richtsfeld: &amp;#039;&amp;#039;Der „Heilige Wald“ von Bomarzo und sein „Höllenmaul“.&amp;#039;&amp;#039; In: Werner Engelmann, Bruno J. Richtsfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Metamorphosen. Arbeiten von Werner Engelmann und ethnographische Objekte im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; Staatliches Museum für Völkerkunde, München 1989, ISBN 3-927270-01-6, S. 18–36.&lt;br /&gt;
* Silo ([[Mario Rodríguez Cobos]]): &amp;#039;&amp;#039;Obras Completas.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;El bosque de Bomarzo.&amp;#039;&amp;#039; Plaza y Valdes, México 2002, ISBN 970-722-056-2.&lt;br /&gt;
* [[Inka-Gabriela Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Engelsleid.&amp;#039;&amp;#039; Rhede 2012, ISBN 978-3-94369-716-2.&lt;br /&gt;
* [[Renate Vergeiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Bomarzo. EinGarten gegen Gott und die Welt.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, Basel/Berlin 2017, ISBN 978-3-0356-1203-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bomarzo}}&lt;br /&gt;
* [https://www.sacrobosco.eu/ Offizielle Webpräsenz] des Monsterparks der Gemeinde Bomarzo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Viterbo}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080462-8|VIAF=145494985}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Latium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
	</entry>
</feed>